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Abspielgerät für den Havariefall

Dieses Thema im Forum "Studio- und Sendertechnik" wurde erstellt von Dude, 27. Juni 2009.

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  1. Dude

    Dude Benutzer

    Hallo zusammen,

    wir planen gerade, eine Silence-Detection in unseren Sender zu integrieren. Dabei bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Abspielgerät für ein Notprogramm. Idealerweise stelle ich mir einen möglichst simplen, soliden MP3-Player vor, der von einem USB-Stick abspielt. So könnte die Musikredaktion einfach regelmäßig einen Stick vollpacken und einfach dranstöpseln.

    Da ich noch nicht fündig geworden bin, mal die Frage an euch, kennt jemand passende Geräte?

    Es sollte haben:
    - möglichst 19" Abmaßen bzw. Rackeinbau.
    - Wenig zum frickeln, "DJ"-Funktionen oder ähnliches.
    - AES/EBU oder notfalls SPDIF Ausgang (zwingend)
    - Keine mechanischen Komponenten: Lüfter, Festplatten etc.
    - Trigger-Eingang ("Faderstart") um das Notprogramm anzustoßen
    - Stromausfallsicher: Programmierung und Einstellungen sollten nach einem Stromausfall komplett wiederhergestellt werden, ohne dass jemand eingreifen muss.
    - Möglichst preiswert (<500€ wäre schon nett)

    Ich bin auch unkonventionellen Lösungen und Herstellern gegenüber offen, solange sie möglichst simpel gehalten sind. Natürlich könnte ich auch einen lüfterlosen Embedded-PC nehmen, aber das ist mir für diesen Zweck schon wieder viel zu komplex.

    Gruss, Markus

    Edit: Und ansonsten: Wie wird so etwas euch gehandhabt?
     
  2. Radiowaves

    Radiowaves Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Sicher vieeel zu teuer (1240 EUR), aber ich würde mal den Tascam HD-R1 genauer anschauen. Der kann vieles von den geforderten Punkten. Sehr geil ist das "Nachfüllen" via Ethernet. Wie es beim Verhalten bei Stromausfall aussieht, wäre zu prüfen.

    Einfache USB-MP3-Player, die ohne große Basteleien auskommen, um symmetrisch rauszugehen, Fernstart zu haben usw, sind mir erstmal nicht bekannt.

    Ich kann nur sagen, wie das 2006 bei Radio Top40 gemacht wurde: mit nem Denon-MD-Player (19"), der im Rack bei DHD-Kernel, Optimod, HTG und Silence Detector saß, in Play-Pause, im Display stand "Notband 2005". MD-Player drehen üblicherweise in Pause nicht...


    Nachtrag: jetzt finde ich gerade dieses Ding da von einer Firma, bei deren Namen eigentlich Übelkeit bei mir aufkommt. Da es Geld-zurück-Garantie gibt, kann man bei dem Preis ja mal testen. Die verlinkte Anleitung ist zu groß für mein Modem, aber andere Webseiten zeigen die Rückseite des Gerätes: keinerlei Steueranschlüsse und Betrieb mit einem Steckernetzteil...
     
  3. codo

    codo Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Aber ist dann nicht im Pause Modus der Abtast Laser dann dauernd an?
    Der wird doch nach ein paar Jahren dauer-an auch mal schwächer.
    (Und wer Murphy kennt, ist er genau in dem Augenblick alle, wenn es drauf
    ankommt.) Oder geht der Denon in einen Sleep Modus über, der den Laser mit
    in die Heia nimmt?

    Was ist von einem gutem CD Player mit Faderstart und SPDIF out zu halten
    der durch den Silence Detector erst mal über Relais eingeschaltet und dann
    per Faderstart in Bewegung gesetzt wird?


    Gruß Codo
     
  4. Radiowaves

    Radiowaves Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Ich weiß nur, was mein MD-Recorder macht: der steht und dreht kein bißchen in Pause. Auch in Aufnahme-Pause. Die Aufnahme gelingt dennoch nahtlos, da Zwischenspeicher. Irgendwann kurz nach Starten der Aufnahme dreht dann die Disc auch mal los...
    Kann mir kaum vorstellen, daß da die ganze Zeit der Laser an ist, denn zumindest im Aufnahmemodus würde das sehr ungesund für Laser und Disc sein. Müssen wir aber nen Servicetechniker befragen, der sich mit MDs auskennt.

    ...eventuell noch einem, der MP3s spielt? Dann die CD in der Root mit 256er MP3s vollknallen und gut is'?
     
  5. Markus75

    Markus75 Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Hallo Markus,
    eine Lösung mit etwas Trick habe ich vor ca. 2 Jahren für unsere Sendetürme realisiert, läuft seitdem ohne Probleme.
    Ich habe passiv BlackBox PCs (800 MHz CPU) für ca. 350 EUR mit einer Solid State Disk (SSD) und mit einer M-Audio USB Soundkarte (symmetrisch und SPDIF) ausgestattet. Da drauf läuft dann Win2000 im Dauerbetrieb mit Winamp. Den Winamp kann man via Parallelport mit Faderstart steuern.
    2 Tricks mußte ich dabei anwenden: Winamp hängt sich nach einigen Monaten Laufzeit auf, deshalb mache ich alle Monat einen automatischen Reboot per Skript. Weiterhin kommt es bei SSDs vor, daß einige Sektoren durcheinander sind, wenn der Strom einfach abgeschaltet wird. Deshalb habe ich Win2000 so eingestellt, daß es bei jedem Boot einen Plattencheck macht.
    Bei meiner Lösung hängt über USB an den Boxen noch eine AVM Fritz! Card für ISDN, damit ich die Boxen mit VNC fernsteuern, warten und mit neuen Soundfiles bestücken kann. Das brauchst Du aber nicht, weil Du das Material ja nicht and den Turm stellen möchtest.
    Vielleicht hilft Dir eine solche Idee.

    Grüße, auch Markus
     
  6. Dude

    Dude Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Hallo auch Markus,

    ja, langsam denke ich auch, dass ein PC nicht die schlechteste Lösung wäre. Da das eh alles in unserer zentralen Technik beisammen steht werde ich einfach auf einem anderen Server eine zweite Instanz unserer Automation einrichten, die dann über die RS232-Schnittstelle des Silence Detectors aktiviert wird. Und dass zwei Server (Automation und Backup-Automation) gleichzeitig ausfallen ist extremst unwarscheinlich. So kann ich das Notsystem auch automatisch mit der Automation synchron halten, es würde also nichtmal groß auffallen, dass etwas ausgefallen ist.

    Dank an alle für euer Input!
     
  7. muted

    muted Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Bei uns ist es so realisiert: Der Redundanz-Server der Sendeaufzeichnung (ein Linux-Gerät, gibt folglich 2 davon) hat eh eine Soundkarte mit AES-Input und spielt so nebenbei noch über AES-Out ein paar Musikdateien in Endlosschleife per Kommandozeilen-Player aus. Fällt nun die Automation aus oder hat der Moderator gepennt wird per Silence-Detector (vor dem Processing) einfach umgeschaltet.
     
  8. Studio Rebstock

    Studio Rebstock Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    [OT]
    Der Doppel-MD-Player von Denon, den ich vor längerer Zeit in Betrieb hatte, ging in der Tat nach einer (vorher einstellbaren) Zeit in einen Sleep-Mode, aus dem er sich nur auf Tastendruck wieder erwecken ließ. Im Display stand dann "SLEEP". :cool:
    Ich weiß allerdings nicht mehr, ob der Weckruf auch über ein externes Signal möglich gewesen wäre. Mit ein bißchen Bastelei am Steuerkabel zwischen Bedien- und Abspieleinheit vielleicht?

    [/OT]
     
  9. Boombastic

    Boombastic Benutzer

  10. Boombastic

    Boombastic Benutzer

  11. Dude

    Dude Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Hi und danke weiterhin!

    Ja, so in der Art werden wir es evtl. machen, bei uns steht Linux-Server für Webstream & Aircheck auch direkt daneben, sein Ausgang hat momentan noch langeweile.

    Wow! Danke! DAS ist mal interessant.

    Gruss, Markus
     
  12. Sinus

    Sinus Gesperrter Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Hallo,

    ich habe vor längerer Zeit einen Silence Detector entwickelt. Die Schaltung arbeitet rein analog und erkennt das Ausbleiben der Eingangssignale auf Rechts und Links. Durch ein entsprechendes Filter werden Störsignale (Brummen – oder hochfrequentes Rauschen) ignoriert, sodaß nur „echte“ Nutzsignale den Detetcor im Auto-Mode zurücksetzen. Anliegendes Brummen wird nicht als Nutzsignal erkannt und löst den Detetcor aus.

    Die Anforderungen waren:

    19 Zoll 1HE oder maximal 2HE - die es dann auch geworden sind.
    Als Medium verwende ich ein handelübliches CD-Rom Laufwerk, das bei Power-On automatisch Audio-CD abspielt. Für einen Sendeausfall sollten 700MB Audio als wav 16bit ausreichen. Vorteil: Es kann jede beliebige Audio-CD verwendet werden, die sich in kurzer Zeit erstellen lässt. Außerdem sind diese Laufwerke robust und stellen keine Anforderungen.

    Von einem mp3-Player habe ich Abstand genommen, da sich diese „Handgeräte“ mechanisch kaum sinnvoll integrieren lassen.

    Eine PC Lösung kam nicht in Frage, denn diese kann durchaus ausfallen, hängen und ist verhältnismäßig groß – im Vergleich zur 2HE Lösung.

    Viele Grüsse
    Jens Kelting
    Radio K.R.E.
    www.krankenhausradio-elmshorn.de
     
  13. Sinus

    Sinus Gesperrter Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Hallo,

    ich habe vor längerer Zeit einen Silence Detector entwickelt. Die Schaltung arbeitet rein analog und erkennt das Ausbleiben der Eingangssignale auf Rechts und Links. Durch ein entsprechendes Filter werden Störsignale (Brummen – oder hochfrequentes Rauschen) ignoriert, sodaß nur „echte“ Nutzsignale den Detetcor im Auto-Mode zurücksetzen. Anliegendes Brummen wird nicht als Nutzsignal erkannt und löst den Detetcor aus.

    Die Anforderungen waren:

    19 Zoll 1HE oder maximal 2HE - die es dann auch geworden sind.
    Als Medium verwende ich ein handelübliches CD-Rom Laufwerk, das bei Power-On automatisch Audio-CD abspielt. Für einen Sendeausfall sollten 700MB Audio als wav 16bit ausreichen. Vorteil: Es kann jede beliebige Audio-CD verwendet werden, die sich in kurzer Zeit erstellen lässt. Außerdem sind diese Laufwerke robust und stellen keine Anforderungen.

    Von einem mp3-Player habe ich Abstand genommen, da sich diese „Handgeräte“ mechanisch kaum sinnvoll integrieren lassen.

    Eine PC Lösung kam nicht in Frage, denn diese kann durchaus ausfallen, hängen und ist verhältnismäßig groß – im Vergleich zur 2HE Lösung.

    Viele Grüsse
    Jens Kelting
    Radio K.R.E.
    www.krankenhausradio-elmshorn.de

    Kontakt unter 0170 / 2345717 oder radio-kre@web.de
    PS: Auf Werbung oder Verkaufsangebote an diese Mailadresse wird nicht geantwortet.
     
  14. Bennie

    Bennie Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    also für einen GAU mit "STROM-WEG" wir haben bei uns eine ziemlich günstige Lösung, die sich schon bewährt hat.

    Wir haben einen handelsüblichen Silencedetektor(der im USV Kreis hängt) und daran einen Ipod-Nano, der in einem Dock steckt.

    Das ganze steht im Serverraum.
    Der Ipod ist mit einem "Notband-File" bestückt, daß ca. 7 Stunden lang ist. Der Ipod läuft 24/7.....wenn jetzt wirklich mal der Strom ausfällt triggert die USV den Silencedetektor, der dann auf den Ipod umschaltet. Okay im schlimmsten Fall biste dann mitten im Lied aber das ist 90% der Hörer egal, solange IRGENDWAS läuft.

    Der Ipod hängt ständig am Netz und wenn der Strom weg ist, springt der Akku ja an- und je nach Ipod generation hält der dann ja recht lang.....

    Der Ausgang aus dem Dock wird analog symetriert und dann direkt in den Sendeweg gespeisst- wird also sogar danach noch prozessiert.....

    Is einfacher und billiger als ein eigener PC - und DER ist auch nicht Stromausfall sicher!
     
  15. muted

    muted Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Na, ob ein EiPott günstiger ist als ein PC, der eh schon da ist und dauerhaft läuft wage ich zu bezweifeln, da man ja entsprechend wieder den Player, die Dockingstation, die Symmetrierung etc. und ZUSÄTZLICH die USV fürs Processing benötigt. Bei uns sind die USV-Kapazitäten einfach dick genug, um einen läppischen PC gleich mitzuversorgen, der ebenfalls den Mitschnitt mit anfertigt... Dafür extra iPod/Zubehör kaufen halte ich für arg übertrieben...
     
  16. islerma

    islerma Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

     
  17. islerma

    islerma Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Wir bei SRDRS haben die Hitplayer von Digigram im Einsatz. Innerhalb des Geräts lässt sich sowohl das Silentgate realisieren (wenn Sendesignal analog ist) wie auch der Player realisieren:

    Link: http://www.digigram.com/products/getinfo.php?prod_key=9750

    Grüsse aus Basel

    Markus
     
  18. smokefrog

    smokefrog Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Zum Thema Hitplayer: Für profesionelle Radioumgebung war der Hitplayer-B konzipiert, der hat u.a. eine Bypass-Relais, das das Audiosignal bei Stromausfall trotzdem durchschleift. Wir haben zwei der guten Stücke in Verwendung, und ich war von der Philosophie des Gerätes total begeistert. Leider sind mit der Zeit einige probleme aufgetreten, was die Zuverlässigkeit anbelangt, und als ich mal tiefer in die Programmierung eingestiegen bin und ein aufwendiges Scheduling programmiert habe, hat der Hitplayer völlig angefangen zu spinnen.
    Auf meine Supportanfragen bei Digigram kam dann die Ernüchterung: "This device is no longer supportet" - Eigentlich eine Frechheit, wo doch nur die Produktion des Hitplayer-B eingestellt wurde, der Hitplayer-L aber weiterhin erhältlich ist. Und von einer anständigen Firma hätte ich auch Support erwartet für ein Gerät, das nicht mehr vertrieben wid.
    Fazit - der Hitplayer ist von der Konzeption her ein geniales Gerät, aus der Erfahrung kann ich ihn aber leider überhaput nicht weiterempfehenl!
     
  19. Sinus

    Sinus Gesperrter Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    :)

    hallo,

    wie ist der aktuelle Stand der Suche?

    Falls Interesse an einer speziellen Lösung besteht, einfach mal durchrufen.

    Ich habe unterschiedliche Systeme entworfen, die alle so speziell waren, das es die Anforderungen eben nicht von der Stange gab...

    Herzliche Grüsse Jens

    0170/2345717
     
  20. Dude

    Dude Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Hi Jens,

    wir haben erstmal 'ne andere Baustelle aufgemacht, deshalb ist das Thema etwas zurückgestellt, aber trotzdem fest eingeplant. Dankte für das Angebot, aber da wir jede Menge passendes Know-How im Haus haben werden wir wohl nicht darauf zurückkommen müssen.

    Da wir komplett digital arbeiten werden wir wohl ein Sonifex RB-DSD1 anschaffen, um die Silence Detection und das Umschalten der Quellen zu bewerkstelligen. Dies wird hinter dem Mischpult aber vor dem Processing für UKW und Streams eingehängt.
    Zusatznutzen ist dabei, dass das Gerät per serieller Schnittstelle abfragbar ist und wir das somit in unser Monitoring aufnehmen können (autom. SMS-Benachrichtigung etc.). Als Playout wird dann höchstwarscheinlich ein Linux-Server genutzt, der zumindest einige Stunden lang unser Originalprogramm fahren kann und automatisch mit der Automation abgeglichen wird.
    Dies macht durchaus Sinn für uns, da wir täglich ca. 14 Stunden Automation senden, und damit die meisten Fehlerquellen in unserem Umfeld abfangen können.
    Da wir durchweg mit professioneller, redundant ausgelegter (Server-) Hardware arbeiten ist diese Lösung auch als extrem ausfallsicher anzusehen.

    Ein Nachteil der PC-basierten Lösung ist sicher, dass wir bei Stromausfall (bislang im Studio keine USV-Anlage vorhanden) damit nicht weiter senden können. Ist für uns auch nicht so relevant, da Stromausfälle hier extrem selten sind und, wenn sie denn kommen, gleich unseren UKW-Sender und Internet-Uplink mitnehmen. Dies alles über USVs Abzufangen wäre sicher schön, ist aber derzeit bei zweifelhaftem Nutzen das Geld einfach nicht wert.

    Sollte tatsächlich mal der Strom ausfallen, wären wir ohne manuelle Eingriffe in schätzungsweise 2 Minuten wieder auf Sendung.
     
  21. Radio PRB

    Radio PRB Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    hi schau mal unter
    www.baessgen.de
    dieses gerät würde mir von einem studiobauer empfolen .

    mfg
    Radio PRB
     
  22. Bennie

    Bennie Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Welches von den 2388032478 auf der Seite?
     
  23. Funkminister

    Funkminister Benutzer

    AW: Abspielgerät für den Havariefall

    Das gute alte MD-Mopped läuft magneto-optisch, man braucht den Laser daher nur zum Aufnehmen (erwärmt die Oberfläche und macht sie für den Magnetkopf beschreibbar).
    Im Wiedergabebetrieb ist nur der magnetische Lesekopf aktiv.
     

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

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