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Artikel im Hamburger Abendblatt "Der schwere Weg ins Radio"

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Power-95, 08. Juni 2005.

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  1. Power-95

    Power-95 Benutzer

    "Über die Chancen eines unkonventionellen und innovativen Senders in Hamburg."

    Mal ein interessanter Artikel heute im Abendblatt.
     
  2. Undy

    Undy Benutzer

  3. Power-95

    Power-95 Benutzer

    AW: Artikel im Hamburger Abendblatt "Der schwere Weg ins Radio"

    Ups, der Link sollte ja eigentlich schon bei mir mit rein, hab ich wohl vergessen. :D
     
  4. absolut_radio

    absolut_radio Benutzer

    AW: Artikel im Hamburger Abendblatt "Der schwere Weg ins Radio"

    In dem Artikel steht, es gäbe eine "Abkehr vom Pop-Mainstream in Österreich und im noch härter als Hamburg umkämpften Markt Berlin"
    Österreich soll an dieser Stelle mal beiseite gelassen werden. Aber was ist mit Berlin? Gibt's da wirklich Vielfalt im Radio? Die Frage ist ernst gemeint, nicht ironisch. Ich kenne nämlich den Berliner Radiomarkt nur sehr sehr vage.
     
  5. Rösselmann

    Rösselmann Benutzer

    AW: Artikel im Hamburger Abendblatt "Der schwere Weg ins Radio"

    Da muß der Verfasser des Artikels wohl in Ösiland FM 4 und in Berlin STAR*FM (ja, von mir aus auch Radio 1!) gehört haben. Aber sonst????
     
  6. Radiokult

    Radiokult Benutzer

    AW: Artikel im Hamburger Abendblatt "Der schwere Weg ins Radio"

    Seh ich auch so, so richtig echte Vielfalt kann ich hier keine entdecken. Gut, es gibt Jazz Radio und StarFM, dann hörts aber auch schon wieder auf mit den "etwas anderen" Programmen.
     
  7. Makeitso

    Makeitso Benutzer

    AW: Artikel im Hamburger Abendblatt "Der schwere Weg ins Radio"

    Star FM, Jazzradio, KlassikRadio, Fritz, radioeins - das ist doch schon mal gar nicht so schlecht an Vielfalt, zumal drei der Genannten Spartensender sind und zudem privat betrieben werden.
     

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