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Auf den Hund gekommen ...

Dieses Thema im Forum "Auszeit" wurde erstellt von Mannis Fan, 16. Juli 2013.

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  1. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Unsere Demokratie ist auf den Hund gekommen. Es ist längst nur noch eine Scheindemokratie. Zu dieser vernichtenden Analyse kommt Albrecht Müller auf seinen kritischen Nachdenkseiten
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=17978#more-17978

    Ein kleiner Auszug, die Medienlandschaft betreffend:
    Will jemand widersprechen?
     
  2. Makeitso

    Makeitso Benutzer

    Man muß schon ziemlich gründlich linksgrün durchwirkt sein, um zu dieser Einschätzung zu kommen.
     
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  3. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Immerhin einer interessiert sich für das Thema. Ich wollte nicht alle Thesen Müllers zur Diskussion stellen, sondern lediglich den oben erwähnten "Ausfall der Medien als kontrollierende Instanz". Das muss doch eigentlich einen Aufschrei der Empörung hier provozieren, zumindest bei all jenen, die sich als Gralshüter der Meinunsgfreiheit und neutralen Berichterstattung, als fünfte Gewalt, als unabhängiges Kontrollorgan verstehen (also alle ÖR-Mitarbeiter).
     
  4. Makeitso

    Makeitso Benutzer

    Wenn man sich mal die unrühmliche Rolle der Medien zum Beispiel in der Causa Wulff anschaut, kann man leicht und viel eher den Eindruck gewinnen, daß die Medien zwar nicht als Kontrollorgane ausfallen, dafür aber bei ihnen Ausfälle an ganz anderer Stelle zu diagnostizieren sind.

    Und wenn die medien die "fünfte Gewalt" sind - was wäre dann die vierte? ;)
     
    olliver_55 und Mannis Fan gefällt das.
  5. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Huups, erwischt!
    Vielleicht "der gesunde Menschenverstand"? Der ist zwar kein Verfassungsorgan, soll aber manchmal auch ganz hilfreich sein und Orientierung geben.
     
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  6. Plattenschrank

    Plattenschrank Benutzer

    Merkwürdig. Ich habe genau das entgegengesetzte Empfinden. Lese ich beispielsweise "Spiegel.de" stelle ich fest, dass fast nur noch gegen die schwarz-gelbe Regierung geschossen wird. "Stern.de" trieft geradezu vor grüner Ideologie. Hierbei handelt es sich immerhin um zwei führende Nachrichtenportale.

    Nicht dass wir uns (mal wieder) missverstehen: Dagegen habe ich überhaupt nichts. Freie Meinungsäußerung ist für mich existentiell wichtig, auch wenn es einigen wenigen nicht passt oder ich mir etwas mehr Ausgewogenheit wünschen würde.

    Aber zu behaupten, dass die Medien in Mehrheit in den Händen der angeblich "gängigen Mehrheitsideologie" wären, zeugt von einer völlig aus der Spur geratenen Wahrnehmung. Und seit wann ist überhaupt schwarz-gelb eine "gängige Mehrheitsideologie"?
     
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