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"Berichte von heute" (NDR/WDR) - kein Podcast?

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Ganztageshörer, 26. August 2014.

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  1. Ganztageshörer

    Ganztageshörer Benutzer

    Hallo,

    welchen Grund könnte es haben, daß es von der Sendung "Berichte von heute" keinen Podcast gibt? Würde die Sendung gerne öfter mal hören, komme aber praktisch fast nie dazu rechtzeitig einzuschalten.
     
  2. freiwild

    freiwild Benutzer

    Für das "Echo des Tages" gibt es einen Podcast.
     
  3. grün

    grün Benutzer

    Podcast gibts leider nicht, das stimmt. Bin auch ein ziemlich regelmäßiger Hörer der Sendung, wenn ich nicht gerade dann schon schlafe.

    Aber alternativ kann mans ja auch aufnehmen. Das geht auch via Internet mit diversen Playern, schau dich einfach mal im Netz um.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2014
    Lord Helmchen gefällt das.
  4. Radiocat

    Radiocat Benutzer

    Warum? Weil in deutschen Radiosendern gepennt wird. Bei der BBC kannst Du alles nachhören, mittlerweile bis zu 4 Wochen! Komplett, mit Musike, mit alles!
     
    ndrgast gefällt das.
  5. Ganztageshörer

    Ganztageshörer Benutzer

  6. ndrgast

    ndrgast Benutzer

    Schade. "Berichte von heute" bietet 23:30 bis 00:00 immer eine gute Tageszusammenfassung. Ich gestehe, wenn ich spät abends noch wach bin, höre ich DLF "Das war der Tag" - Das Bessere ist der Feind des Guten. "Berichte von heute" ist kompakter. Ein Podcast wäre was! - Morgens als Einstieg in den Tag, was gestern los war. Da kann man die neue Nachrichtenentwicklung besser verfolgen. NDR erkennt den Nutzen nicht: "Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern?"
     
  7. ThoRr

    ThoRr Benutzer

    Wie kann es der rbb eigentlich einrichten, dass man die Sendungen inkl. Musik nachhören kann? Müss er dafür zusätzlich zahlen? Und wenn ja, wieso können sich das andere, finanziell besser gestellte Sender nicht leisten? Ob das bei den meisten Sendern überhaupt ein Mehrwert wäre, sei dahingestellt.

    Bei den radioeins-Podcasts handelt es sich übrigens nicht schon serverseitig um einen Stream, sondern lediglich der Player unterbindet diese Funktionalität. Experience oder Saturday Night Lounge stehen bei mir jede Woche auf der Podcast-Liste.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. August 2014
  8. Ganztageshörer

    Ganztageshörer Benutzer

    Aber warum genau darf man denn bei den Musiksendungen nicht spulen? "Pause" geht ja ...
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. August 2014
  9. ThoRr

    ThoRr Benutzer

    Ich könnte mir vorstellen, dass das eine rechtliche Definitionssache ist. Die Funktionalität des Spulens ist ein Distinktionsgrund, mit dem das (erlaubte) Streaming vom Download abgegrenzt werden kann. "Pause" ist auch im Stream möglich, das gezielte Setzen einer Abspielposition jedoch nur im Download. Das ist aber reine Spekulation...
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. August 2014
  10. StabsstelleIV

    StabsstelleIV Benutzer

    Die Praxis scheint auch von Land zu Land unterschiedlich zu sein.
    Streams einzelner Sendungen mit Musik sind beispielsweise bei der BBC kein Problem, das von mir sehr geschätzte nächtliche Musikprogramm des französischsprachigen RTL mit Georges Lang ist auf der rtl.fr-Homepage sogar mit dem Begriff "télecharger", sprich herunterladen gekennzeichnet, was ich natürlich ganz besonders schätze, da das ganze so tagsüber gemütlich im Auto nachgehört werden kann.
     
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  11. westsound

    westsound Benutzer

    Stimmt, das nutze ich auch gern, vor allem für WRTL Country und die Beach Party. Es gibt also tatsächlich noch mehr RTL-France-Fans :)

    Auch die Skandinavier sind recht freigiebig, was das nachträgliche Streamen von Musiksendungen anbelangt. Sowohl die NRK als auch DR und SR bieten diese Möglichkeit, bei SR P4 kann man sogar zeitweise die einzelnen Titel der Hitparade "Svensktoppen" anklicken und in voller Länge anhören (als Abstimmungshilfe für diejenigen, die die Sendung verpasst haben). Einzig Finnland hat Musikstreams mit Geoblocking versehen.
     
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  12. Radiocat

    Radiocat Benutzer

    Dann wirds mal Zeit, dass das vereinheitlicht wird in der sog. Europäischen Union (die eigentlich schon längst durch Vereinigte Staaten von Europa ersetzt gehört).
     
  13. ThoRr

    ThoRr Benutzer

    Dann aber nach skandinavischem Vorbild. In allen Belangen.
     
  14. Radiocat

    Radiocat Benutzer

    Aber bitte mit mediterraner Lebensart, okay? Obwohl ich bei skandinavischer Küche vermutlich schnell 30 Kilo abnehmen würde. Sürströmmimg-Diät. :D
     
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  15. legasthenix

    legasthenix Benutzer

  16. ndrgast

    ndrgast Benutzer

    M O M E N T ! - "Was gesendet wurde, ist nicht weg!"
    Thema war, dass es zu "Berichte von heute" keinen Podcast gibt. EIN allgemeines Ärgernis ist, das Axiom: "Was gesendet wurde, ist nicht weg!" gilt plötzlich in unserer schönen neuen Medienwelt nicht mehr. In Mediatheken und Podcasts gibt es nur Ausschnitte, zum Teil auch nur zeitlich gegrenzt. Zwar 'können' alle Interresenten ihre persönlichen Rekorder programmieren. Aber DAS kann es ja wohl nicht sein. Zumindest für Sendeinhalte ö.-r. Sender - finanziert aus Zwangs-Haushaltsabgaben! - sollte es ein Downloadportal mit verschlüsseltem 1:1 Archiv geben. Download kostenpflichtig. Monatliches Frei-Volumen je Haushalt in Höhe der Zwangsabgabe.
     
  17. Ganztageshörer

    Ganztageshörer Benutzer

    ÖR und kostenpflichtig (bis auf den monatlichen Beitrag) kann ja wohl nicht sein! Bin echt froh, daß "Germanys Gold" nicht gekommen ist - hab keine Lust für ÖR-Inhalte extra zu zahlen! Die knapp 18 EUR sollten doch reichen!
     
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  18. westsound

    westsound Benutzer

    Für eine Nachhörmöglichkeit bestimmter Musiksendungen, z.B. einige der Spezialsendungen von WDR 4, wäre ich durchaus bereit, einen kleinen Obolus zu leisten. Aber Wort-Podcasts extra zahlen? Nein danke - siehe #17.
     
  19. gutenberg_fm

    gutenberg_fm Benutzer

    Was kostet eigentlich ein Podcast?

    Vor einiger Zeit hat der WDR diverse Podcasts (WDR5 Bücher etc.) wegen zu geringer Abrufzahlen gestoppt - angeblich, um Ausgaben zu sparen. Urheberrechtskosten können es nicht sein, denn längst ist die Podcast-Verwertung mit den normalen Honoraren abgegolten. Bandmaterialkosten? Unwahrscheinlich. Der Tontechniker oder ein Praktikant schneidet vor die Datei einen Standardvorspann und hängt einen Standardabspann hinten dran. Dann wird noch ein kurzer Inhaltstext mit der Datei ins Internet gestellt, was insgesamt ein Arbeitsaufwand von unter 10 Minuten sein dürfte - unabhängig von der Länge der Sendung.

    Was habe ich vergessen?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Sender pro Podcast mehr als 50 Euro ausgibt.
    Kennt jemand die Kalkulation?
     
    Zuletzt bearbeitet: 01. September 2014

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