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Bundeskartellamt verhängt Millionenbußen gegen RTL und ProSieben-Sat1

Dieses Thema im Forum "Auszeit" wurde erstellt von br-radio, 28. Dezember 2012.

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  1. br-radio

    br-radio Benutzer

     
    djtechno gefällt das.
  2. djtechno

    djtechno Benutzer

    Die Konsequenz war ja damals, daß sich Digitalfernsehen in den anderen Netzen außer Kabel BW damals nur schleppend durchsetzte: Da im Digitalen die Privaten verschlüsselt waren und 2-3€/Monat extra kosteten, blieben eben cviele bei Analog, das Hauptzupferd für DVB-C war damals ja SKY. Dementsprechend gab es ja lange keine TVs mit integriertem DVB-C,wohingegen S und T schon damals verbreitet waren. Auch Set-Top-Boxen für DVB-C waren in den Läden rar und teurer als S und T

    Inzwischen ist dies zum Glück anders: Die meisten aktuellen tvs haben DVB-C und DVB-T eingebaut, set-top-boxen für dvb-c gibts auch genug. DVB-C-PVRs kamen dementsprechend auch eher spät zu bezahlbaren preisen auf dem Markt. Außer den Werksboxen von SKY gabs ja lange nix.

    Das ist halt imemr das Ergebnis, wenn Unternehmen (hier die Privatsender) versuchen, das Maximum an Geld für jede Neuerung rauszuquetschen: Es wird vielen zu teue,rder Fortschritt wird verhindert, langfristig ist sowas eben doch ein Schuß ins Knie. Aber leider gehts eben oft nur um das schnelle Geld, was morgen ist,ist heute egal :(

    Mit HD isses ja genauso. Das hauptzugpferd für HD-Fernseher sind Bluray und SKY. Die Öffentlich-Rechtlichen mit ihren 720p sind logischerweise kein Argument für Full-HD, die Privaten Haupt-HD-Sender kosten Geld, Nebensender wie Anixe udn Servus TV sind in einer Sparte.
     

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