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Das ÖR Kulturradio und sein (abgedrucktes) Programm

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Mr P., 28. November 2003.

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  1. Mr P.

    Mr P. Benutzer

    Hallo,

    und gleich nochmal was zum ÖR Kulturradio:

     
  2. Grenzwelle

    Grenzwelle Benutzer

    Ich verstehe nicht, warum die ARD nicht ihre eigene Fernsehprogramme benutzt, um Werbung für die verbliebenen Qualitätsradios zu machen.

    Idealerweise würden sich hier die Dritten anbieten. Nicht nur, weil sie zum jeweiligen Hörfunksendegebiet passen, sondern weil sie auch für die Vermittlung von Bildung und Kultur gegründet wurden. Obwohl - von diesem Anspruch ist ja auch nicht mehr besonders übrig bei den Dritten.
     
  3. NOBerliner

    NOBerliner Benutzer

    Es verwundert mich auch, wie wenig bei den ÖRA's Cross-Promotion betrieben wird. Mal abgesehen davon, dass neue Sendungen selbst zum Inhalt in Nachrichten oder Talkshows werden (wenn z.B. in Talkshow XYZ ein Schauspieler zu Gast ist und "zufällig" sein Tatort am nächsten Sonntag thematisiert wird). Dies betrifft aber meist nur die Mainstream-Sendungen und Neustarts.

    Oder beim RBB wird auf Radio EINS und Antenne Brandenburg seit geraumer Zeit am Abend auf die Themen der kommenden Regional-TV-Sendungen "Abendschau" und "Brandenburg Aktuell" hingewiesen.
    Dies finde ich schon recht gut, betrifft aber auch wieder nur ohnehin gut frequentierte Sendungen.

    Umgekehrt wird im TV kaum auf Hörfunkangebote aufmerksam gemacht. Nicht einmal Programmtafeln, die es vor nicht allzu langer Zeit noch vor Abendschau / Brandenburg Aktuell bei SFB und ORB gab, werden mehr gezeigt.

    Ich könnte mir durchaus positive Effekte für die wenigen verbliebenen Einschaltsendungen vorstellen, wenn an entsprechender Stelle im TV einfach nur auf eine Spezialsendung, die sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt, verbal oder optisch (etwa mit "Bauchbinde") hingewiesen wird.

    Das gleiche gilt auch für Arte, 3sat und Phönix. Trailer für die Programme gibts bei ARD & ZDF schon lange nicht mehr. Oder nur sehr selten (beim ZDF IMHO manchmal für 3sat).
     
  4. monotonie

    monotonie Benutzer

    Im RBB-Fernsehen wurde immerhin mit einem (allerdings inhaltlich nichtssagenden) Werbespot auf den Neustart des Kulturradios hingewiesen.

    Dann gibt es immer noch den Videotext der mehr oder weniger ausführliche Programmübersichten der Radio-Programme der jeweiligen Sendeanstalt bietet.

    Im Printbereich gibt es aber schon länger nur noch Nieschen-Medien, die Radioprogrammhinweisen regelmäßig Platz bieten, wenn überhaupt, finden zwei bis drei der jeweiligen Redaktion ins medienpolitische Filter passende Programme Berücksichtigung. In Berlin ist die Berücksichtigung von Radioprogrammen in Tageszeitungen und Stadtillustrierten bislang traditionell noch etwas größer gewesen...
    Problematisch sicherlich oft, daß Verbreitungsgebiet der Zeitungen und der Sender meißt zu unterschiedlich sind. Warum aber z.B. eine Süddeutsche Zeitung z.B. den Deutschlandfunk abdruckt, das Deutschlandradio Berlin, aber nicht, ist fraglich...
     
  5. Ausführliche Programminformationen gibt es unter www.daskulturradio.de

    Offensichtlich hat sich der ots-Redakteur bei der Recherche nicht besonders viel Mühe gemacht. Ein Besuch der Homepage vom neuen RBB-Kulturradio hätte genügt um die gewünschten Informationen zum Programm zu bekommen.

    Guckst Du hier:
    http://www.daskulturradio.de/_/programm/programm_download_jsp.html
     
  6. berlinreporter

    berlinreporter Benutzer

    Re: Ausführliche Programminformationen gibt es unter www.daskulturradio.de

    Offensichtlich ist nicht Jedem klar, was ots ist.
    Beim Originaltextservice ots handelt es sich um einen Geschäftszweig von news aktuell, einer Tochter der dpa. Diese nutzt die dpa-Verbreitungswege, um Pressemitteilungen in die Redaktionen zu bringen. Wenn also ein Redakteur hätte recherchieren müssen, dann der Schreiber der Pressemitteilung von der PPS Presse-Programm-Service GmbH. Und da bei ihm/ihr davon auszugehen ist, dass er/sie ausschließlich die Seite der eigenen Firma darstellen will, sollte man keine evtl. vorhandenen Rechercheergebnisse in der Veröffentlichung erwarten.
     

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