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Der mdr und die Flut

Dieses Thema im Forum "Auszeit" wurde erstellt von Radiokult, 06. Juli 2013.

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  1. Radiokult

    Radiokult Benutzer

    Also manchmal kann man sich doch nur wundern über den mdr, ausnahmsweise mal im positiven Sinne. Seit 19.50 Uhr läuft dort eine große Live-Show vom Dresdner Elbufer für die Fluthelfer mit zig Stars und Sternchen und Liveschalten in verschiedenste Orte, aktuell gerade die Berliner Waldbühne.
    Warum klinken sich bei sowas nicht rbb und BR mit ein, denn letztlich waren die genauso betroffen? Anders noch: Wieso hieft man sowas nicht ins Erste? Über Sinn und Zweck kann man sicher geteilter Meinung sein, aber eine bessere Zuschauerbindung kann man doch gar nicht erzielen. Und um die gehts ja letztlich.
    Das Erste vertut aus meiner Sicht da schon wieder eine Chance, denn das aktuell laufende Filmchen hätte man auch später ausstrahlen können. Übrigens: Marco Schreyl kann sogar anständige Moderationen, jenseits des DSDS-Gelabers. Man mags kaum glauben... :D
     
  2. olliver_55

    olliver_55 Benutzer

    Ob nun 1. oder MDR ist auf dem Satellit eh egal, die Reichweite ist die Gleiche. Wegen dieser Sendung, ist die Weißensee Doku schon gestern ausgestrahlt wurden.
     
  3. Inselkobi

    Inselkobi Benutzer

    Achso? Und was, wenn nun jemand kein DVB-S oder DVB-C nutzt?
    So 'n Mist, doch nicht dieselbe Reichweite, ne?

    Da hat der Kulti schon ganz Recht. Das Erste lässt sich da mal wieder ganz kräftig was entgehen.
     
  4. Badener

    Badener Benutzer

    Dann kann man zu den Konzerten persönlich erscheinen, die der MDR den Fluthelfern "schenkt".
     
  5. Fredo

    Fredo Gesperrter Benutzer

    Tja, warum?

    B5 aktuell hatte täglich, trotzdem Bayern im Wasser ersäuft, pünktlich um 0:05 an die ARD-Infonacht übergeben. So eine Sonderschicht ist ja viel zu teuer und zu aufwendig ... / Viel schlimmer noch, gerade bei den bayerischen Regionalsendern (RFO) bekam man stundenlang nur die Infos in Dauerschleife, die schon 8 - 10 Stunden zuvor liefen, besonders immer wieder die gleichen O-Töne von Opfern.
     

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