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Die Zukunft von Syrien

Dieses Thema im Forum "Auszeit" wurde erstellt von Mannis Fan, 12. März 2012.

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  1. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Inmitten eines Themen-Umfeldes von Fußball Bundesliga, Wetten Dass ... und E-Zigarette fällt es zugegebenermaßen nicht leicht, die Frage nach der Zukunft eines Landes zu stellen, in dem gerade Mord und Totschlag herrschen. Wir haben es aber hier auch geschafft, halbwegs seriös die Entwicklung in Libyen zu diskutieren, deshalb unternehme ich einen Anlauf.

    Die Kernfrage ist im Falle Syriens die, warum die ganze Welt zuschaut, wie ein Diktator sein eigenes Volk ermordert. So fassungslos uns diese Tatsache macht, es gibt für das tatenlose Zuschauen eine simple Erklärung, denn wir haben drei Sorten von Zuschauern:

    1. Diejenigen, die selbst Völkermörder sind oder sich wohlweislich die Option des eigenen Völkermordes offen halten wollen. Sie können schlecht intervenieren, weil sie damit rechnen müssen, dass es ihnen selbst dann eines Tages genauso an den Kragen geht.
    2. Diejenigen, die zwar selbst keine Völkermörder sind, aber gut von den Geschäften leben, die sie mit Völkermördern machen.
    3. Diejenigen, die weder zur ersten noch zur zweiten Kategorie gehören, aber zu schwach sind, um einzugreifen.

    Und so wird der Wahnsinn in Syrien weitergehen.
     
  2. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Ernüchternde Resonanz.
     
  3. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

  4. Tweety

    Tweety Benutzer

    Ich bin auch gegen ein militärischen Vorgehen. Die Region ist dermassen instabil, dass ein Eingreifen der sprichwörtliche Tanz auf der Rasierklinge wäre. Immerhin hätte man damit auch direkt den Iran und Russland gegen sich. Das kann auf dauer nicht gutgehen.
     
  5. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Die sogenannte "Räson" der politischen Mächte kostet jeden Tag ein paar hundert Unschuldigen das Leben, darunter vor allem Zivilisten, Frauen und Kinder.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,821471,00.html

    Ich sehe auch, dass ein Militäreinsatz der internationalen Staatengemeinschaft in Syrien (zumal Russland und China nicht nur nicht mitmachen, sondern vielleicht sogar aggressiv reagieren würden), nicht zu vertreten ist.

    Aber mir wird Angst, wenn ich die Frage beantworte: Müssen wir wirklich vor diesen Ereignissen in Syrien stehen und resginiert feststellen, dass die Menschheit sich immer noch im Affenmodus befindet?
     
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  6. Schön wärs, die meisten Affenarten sind relativ friedlich.
     
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  7. Tweety

    Tweety Benutzer

    Ingesamt muss man feststellen, dass die Einflussmöglichkeiten sehr gering sind. Mitlitärisches Eingreifen ist zu gefährlich und würde auch nicht wirklich viel bringen (s. Lybien, Irak, Afghanistan etc.). Wirtschaftssanktionen schaden eher denen, denen man eigentlich helfen will. Im Grunde kann man gar nichts machen, ausser vielleicht den Widerstand mit Waffen, Logistik zu unterstützen, aber damit würde man das Land vollends in den Bürgerkrieg treiben. Ausgang ungewiss.
     
  8. Zwerg#8

    Zwerg#8 Benutzer

    Leider ja. Und dieser "Affenmodus" hat einen anderen, ganz einfachen Namen: Kapitalismus.

    Die "Weltgemeinschaft" wird garantiert nicht in Syrien "einreiten", weil dieses Land auf den "Verteidigungsfall" sehr gut vorereitet ist. Siehe dazu: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,822098,00.html

    Normalerweise müßte die "Weltgemeinschaft" Länder wie Russland, USA, China (und auch Deutschland) als größte Waffenexporteure in der Welt politisch und wirtschaftlich isolieren... Lächerlich, wenn man die globalen Wirtschaftsbeziehungen betrachtet: China kann den Euro mittlerweile "retten" (uns alle "aufkaufen") und wenn wir uns mit Russland ernsthaft "anlegen", kommt evt. kein Gas mehr. Alles ist möglich.

    Die "Weltgemeinschaft des Kapitals" interessiert das alles also nicht weiter. Hauptsache Waffen werden verkauft und damit nachfolgend auch reichlich Munition verschossen! Totalverlust der Waffen durch Zerstörung in einer "kriegerischen Auseinandersetzung" (es muß ja nicht gleich zu einem Weltkrieg ausarten) ist ideal! Da kann man gleich eine Neulieferung zusammentüten und losschicken... Und ab die Post!


    BTW: Griechenland ist praktisch Pleite, gehört aber zu den wichtigsten Waffenimporteuren. Auch DU bezahlst das!
     
  9. McCavity

    McCavity Benutzer

    @Zwerg#8:

    Ich unterstelle Dir mal, daß Du mit der Benennung des Kapitalismus als "Schuldigem" für die Misere das augenscheinliche Problem nennen wolltest, Dir aber schon bewußt ist, daß es ganz so einfach nicht sein kann. Ich stimme grundsätzlich mit dieser Ansicht überein, daß der "Kapitalismus", wie er derzeit gelebt wird, ein grundlegendes Problem unserer Gesellschaft ist; allerdings möchte ich ergänzen, der Vollständigkeit halber, daß es nicht der Kapitalismus an sich ist, der Schuld an der Misere ist, sondern das, was Menschen aus ihm machen - das Gleiche gilt im übrigen auch für den Kommunismus (oder auch andere Gesellschaftssysteme) der, für sich genommen, gar keine schlechte Idee ist, die aber, genau wie ihr Gegenpart Kapitalismus, an der Durchführung scheitert.

    Die interessante Frage, deren Beantwortung ich schon teilweise vorweggenommen habe ist vielmehr: warum scheitern die Systeme, und zwar im Prinzip jedes, daß wir bis jetzt probiert haben? Das Thema menschlichen Zusammenlebens ist so komplex, daß ich hier zu der Ansicht gelangt bin, daß unser Verstand, so scharf er auch sein mag, sich hier fast mehr zum Hindernis als zum Vorteil entwickelt. Wir können es drehen und wenden, wie wir wollen, für jedes gute Argument findet irgendjemand ein Gegenargument - und oft genug muß man bei nüchterner Betrachtung konstatieren, daß das Gegenargument genauso gut ist, wie das vorangegangene Argument.

    Was ist denn die "Wahrheit"? Wer definiert sie? Schon an diesen grundsätzlichen Fragen sieht man, wie leicht man jedes Gedankengebäude zum Einsturz bringen kann. Wenn das aber schon so schwer ist, wie soll man da allgemeingültige (und damit meine ich für alle Menschen geltende) Regeln aufstellen, die niemanden benachteiligen? Vor vielen Jahren hat mir das mal jemand so erklärt: ein Mensch, der auf einer einsamen Insel ausschließlich sich selbst versorgt, kann alle vorhandenen Ressourcen nach seinem Gusto für sich selbst nutzen. Der einzige, dem er schadet (zum Beispiel, in dem er eine Tier- oder Pflanzenart ausrottet), ist er selbst.

    Die Schwierigkeiten fangen in dem Moment an, in dem zwei (oder mit steigender Komplexität auch mehr) Menschen aufeinandertreffen. Dann bekommen auf einmal Fragen nach "Eigentum" eine Bedeutung, Fragen nach dem teilen von Ressourcen, auch Arbeitskraft, etc. pp. - da sind ganze Bibliotheken drüber geschrieben worden und darauf will ich hier auch gar nicht eingehen. Die ideale Lösung dazu scheint verblüffend einfach (obwohl auch da der Teufel im Detail steckt): die eigene Freiheit (etwas zu nehmen, zu besitzen, zu beanspruchen, zu tun...) hört da auf, wo die eines anderen beginnt - ich stelle mir das so vor, daß ich mit meiner einsamen Insel um mich herum durch die Welt laufe und immer dann, wenn ich auf andere Menschen treffe, haben die ihre eigene einsame Insel deren Grenzen dann mit meiner zusammenstoßen. Solange das "sanft" geschieht, oder sogar ein noch so kleiner Abstand gewahrt bleibt, ist das für alle kein Problem.

    Aber wie schon gesagt, auch das ist natürlich viel zu simpel, um eine menschliche Gesellschaft zu bauen, zumal ja bei so etwas jeder mitreden will und "seine" Grenzen möglichst weit stecken will - ohne die untrennbar mit Freiheit einhergehende Verantwortung antreten zu müssen, selbstredend.Und genau darin sehe ich das größte Problem: aus welchem Grunde auch immer, sei es historisch ("das war schon immer so"), gefühlter, künstlich erzeugter oder realer Knappheit oder aus dem Bewußtsein heraus, daß man über den Tod eh nichts mit hinausnehmen kann und man deshalb alles zusammenkratzt, was man kann, solange man es kann - das Resultat ist dasselbe: das "Ich" ist die zentrale, die bestimmende Figur im eigenen Weltbild. Und da ist es dann auch ganz egal, wie man das vorherrschende System nennt, Kapitalismus, Kommunismus, Liberalismus, Feudalismus - sie alle bieten Mechanismen, die es mindestens einer kleinen Gruppe von Menschen erlauben, das System für ihre ganz persönlichen, egoistischen Zwecke auszunutzen - zum Nachteil derer, die sich an die Regeln halten.

    Dieses spiegelt sich auch, um den Bogen zum Thema zurückzuschlagen, in der momentanen Situation in Syrien (und nicht nur da) wieder. Solange es den Leuten mit ausreichend Macht nützt, dort Geschäfte zu machen und solange sich nicht eine grundlegende Erkenntnis durchsetzt, daß auch die Menschen, die dort leiden müssen, Rechte haben und daß diese höher zu werten sind als irgendwelche Geschäftsinteressen, wird sich dort nur dann etwas ändern, wenn andere Geschäftsinteressen, die eine Änderung der Situation erfordern, höhere Bedeutung bekommen. Das mag zynisch sein, aber leider deuten die Zeichen, die ich sehe, genau darauf hin.

    Mir tut es - schon lange - in der Seele weh, wenn ich sehe, was die Menschheit ist, verglichen mit dem, was sie sein könnte. Das fängt übrigens schon im ganz kleinen an (und ja, mir ist bewußt, daß ich ganz genaus fehlerbehaftet in diesem System agiere - ich bin da nicht besser als irgendjemand sonst)

    LG

    McCavity
     
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  10. Zwerg#8

    Zwerg#8 Benutzer

    Hallo!

    Speziell @ McCavity: Ich kenne deine Postimgs und schätze sie wirklich sehr! Du gibst dir immer spürbar viel Mühe einen Schreibstil zu finden, der keiner Partei ernsthaft wehtut... ;) Und das ist auch richtig so. Und natürlich verlangst du indirekt eine Antwort.

    Aus persönlichen Gründen möchte ich mich für etwa einen Monat etwas aus dem Forum zurückziehen. Hä? Ja, ich will nur noch "halbtags".. ;)

    Nein, nein - ich kneife nicht wegen Syrien, einer Kapitalismusdebatte oder dem MIK.

    Ich bin bald wieder da! ;)

    Grüßle Zwerg#8
     
  11. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Hast Du nur einen Monat gekriegt?;)

     
  12. Zwerg#8

    Zwerg#8 Benutzer

    Nein, nein , nein - ich wandere nicht in den Knast!

    Ich wollte Mc Cavity nur mitteilen, daß ich mich momentan nicht in der Lage sehe, ihm gebührend zu antworten. Er soll damit nur erfahren, daß ich seine Postings sehr genau lese, aber mir einfach die Zeit fehlt... Genaugenommen gilt diese Entschuldigung meinerseits auch für alle hier regelmäßig schreibenden Personen.


    Sorry, ihr wisst es ja selbst: Es ist nicht so einfach, eine "anständige" Antwort auf ein Posting zu geben. Man recherchiert "hier", man recherchiert "da". Die Zeit rennt. Und dann will man ja auch nicht nur mit "JA" oder "NEIN" antworten! Man antwortet nicht einfach "kurz und knapp", wenn sich das Gegenüber sichtlich "viel Mühe" gegeben hat!

    Und das ist auch meine Einstellung! McCavity hat eine eine "anständige Antwort" verdient, ich habe aber leider gerade keine Zeit. Was nun?


    Ich halte es daher für überaus fair, wenn man dann einfach "ich kann gerade nicht" sagt. Das hat nichts mit "drücken" (Schwäche) zu tun. Ich "drücke" mich nicht, ich gebe bekanntlich auch mal den "Neonazi" hier im Forum....

    Liebe Grüße
    Zwerg#8
     
  13. 2Stain

    2Stain Benutzer

    Um die Diskussion wieder auf den Punkt zu bringen:
    wir hatten gestern ein Essen mit syrischen Familien, Ärzten und Ingenieuren.
    Fakt ist, dass Anrufe aus Europa, z.B. Deutschland, Großbritannien oder den Niederlanden bei den Familien in Syrien dazu führen, dass die Familien in Syrien unter Druck gesetzt werden.
    Es werden momentan die Anrufe nach "Key-Words" gefiltert - und dann stehen Assads Spürhunde auf der Matte.

    2Stain
     
  14. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    @2Stain
    Wenn Du so nahen Kontakt zu syrischen Familien hast: Was ist denn deren Empfehlung? Wie soll sich der Westen verhalten, bzw. wie kann dieses Morden gestoppt werden?
     
  15. 2Stain

    2Stain Benutzer

    Das Volk in Syrien kann nichts machen, es wird geknechtet, geknutet, unterdrückt. Eine Ausreise der "höheren" Schicht ist fast unmöglich, die Älteren wollen ihr Land nicht verlassen, trotz des Mordens der Assad-Truppen.

    Es ist ein Hohn, wie sich Russland und China verhalten, die ganze Welt schaut dem Morden zu und Russland und China liefern momentan weitere Waffen nach Syrien und geben Assad die Lizenz zum Töten.
    Die Syrer, mit denen ich Kontakt habe, fliegen aus Angst nicht nach Syrien zu ihren Großeltern und Brüdern, aus Angst, nicht mehr raus zukommen.
    Das Volk in Syrien ergibt sich momentan dem Henker Assad.

    2Stain
     
  16. Zwerg#8

    Zwerg#8 Benutzer


    Dem ist praktisch nichts hinzuzufügen. Ich habe heute auch etwas "in der Weltgeschichte" herumtelefoniert, um Kontakte nach Syrien aufzufrischen. Keine oder ausweichende Antworten - wie man hört auch aus Sachsen... Das klingt am Telefon dann beispielsweise so:
     

    Anhänge:

  17. chapri

    chapri Benutzer

    Offensichtlich haben Russlands und Chinas Waffenverkäufe Richtung Syrien jetzt die Millionen-EUR-Grenze überschritten,
    sodass Vertreter beider Länder sich jetzt zumindest im Weltsicherheitsrat auch mahnend zu Wort melden?
     
  18. Ammerlaender

    Ammerlaender Benutzer

    Falls nicht gesehen, in der letzten ZAPP-Sendung wurde die Berichterstattung aus Syrien und deren Einseitigkeit zu einem Thema verarbeitet:
    Hier geht es zum Beitrag von Gita Datta und Bastian Berbner:

     
  19. chapri

    chapri Benutzer

    Aus Krisengebieten und gar Kriegsgebieten kann es nun einmal nicht die ganze Wahrheit geben.
    Sonst müsste die Hälfte der gesamten täglichen Sendeplanung damit gefüllt werden!
    Für Hindergrundberichte gibt's die Tageszeitungen - ihr wisst schon: die größen Papierseiten, die keiner mehr kaufen will!!!
     
  20. Ammerlaender

    Ammerlaender Benutzer

    Nur sind diese, auch wenn es unter dem Titel steht, in der Aufarbeitung von Themen alles andere als "überparteilich", "objektiv" oder wie das sonst noch heißen könnte.

    Die ganze Wahrheit wird es sicherlich nie geben können, aber eine gewisse Ausgewogenheit in der Berichterstattung sollte doch geschehen, wenn es sich nicht um eine explizit so genanntes "Organg der/des ..." handelt. - Beredtes Beispiel gefällig, auch wenn es nichts mit Medien zu tun hat? - Hier gibt es ein "Museum Ostdeutsche Heimatstube" (welches sogar Subventionen abfasst) und sich die Vertreibung der Deutschen widmet. An sich ein löbliches Tun. Konsequent werden aber die Ursachen, die zu dieser Vertreibung führten ausgeblendet und finden nicht statt; bei Personen des damaligen Zeitgeschehens, die dort eine Würdigung erfahren, fallen dunkle Punkte dem Vergessen anheim. Das wiederum ist nun wieder, in meinen Augen, nicht löblich!
     
  21. chapri

    chapri Benutzer

    Seit dem Krieg im Irak hat sich die Berichterstattung immerhin etwas verbessert: Z. B. werden YT-Videos mit dem Hinweis auf fehlende Nachprüfbarkeit kommentiert. Wesentliche Fakten wurden auch transportiert: Dass dort, wo Angehörige einer religiösen Minderheit regieren, Machterhalt durch Gewaltanwendung stattfindet - und dass sich der Alltag für Anhänger anderer Religionen nach einem folgenden Machtwechsel keineswegs angenehmer gestaltet (siehe Agypten)!
     
  22. McCavity

    McCavity Benutzer

    Das ist so nicht ganz vollständig. Es gibt auch in anderen Medien, auch im Radio und Fernsehen, sehr detaillierte Hintergrundberichte, die aber offensichtlich auch keiner "kaufen" will (Stichwort: Quote). Irgendjemand sagte mal sinngemäß, daß die Gesellschaft lieber unterhalten, als unterrichtet sein will, was sich (leider) mit meinen Beobachtungen weitgehend deckt.

    Danke, @Ammerlaender, für den Link - er zeigt sehr schön, daß das Problem in Syrien wesentlich vielschichtiger ist, als - zumindest ich - es erfassen kann.

    LG

    McCavity
     

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