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Größere Schallplattensammlung im Wohnblock: Was trägt so eine Betondecke?

Dieses Thema im Forum "Auszeit" wurde erstellt von StefanZinke, 18. August 2016.

  1. StefanZinke

    StefanZinke Benutzer

    Liebe Forums-Gemeinde,

    ich habe die Möglichkeit, meine Schallplattensammlung um etwa 5000 Schätzchen zu erweitern. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Langspielplatten. Bei der Menge bereite ich mir Gedanken, die die Statik betreffen. Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus (Wohnblock), das in den frühen Sechzigerjahren entstand und keine Holzböden oder -decken enthält. Um was für Decken es sich genau handelt, weiß ich nicht, es muss aber „irgendetwas“ mit Beton sein.

    Ich denke darüber nach, mit zwei Expedit-Regalen eines bekannten schwedischen Möbelhauses im Wohnzimmer eine Schallplatten-Ecke einzurichten. In jedes Regal lassen sich etwa 2250 Langspielplatten stellen – zusammen also etwa 4500 Schallplatten. Im Nachbarzimmer steht bereits ein solches Regal – voll befüllt, und bislang beklagten sich meine Nachbarn in der Wohnung unter mir nicht über einen Schallplattenregen.

    Ein ehemaliger NDR-Hörfunkmoderator erzählte mir, er habe die Zwischendecke seines Wohnhauses verstärken müssen, weil eineinhalb Tonnen auf einen Quadratmeter gedrückt hätten. Okay, er lagerte auch mehrere Zehntausend Schallplatten im Dachgeschoss, wovon ich weit, weit entfernt bin. Was mich interessiert: Wer von Euch hat ebenfalls eine größere Schallplattensammlung auf einer Etage untergebracht – und beruhigende Erfahrungen gesammelt? Wie ist Eure Einschätzung: Kann ich es wagen, mir die Schallplatten-Ecke einzurichten?
     

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  2. count down

    count down Benutzer

    Es ist wichtig, die Regale nicht etwa in mehrere Reihen quer durch die Zimmer zu stellen, sondern möglichst entlang tragender Wände. Dort ist die Gefahr, dass unter der Last der Platten der Boden durchbricht geringer als die Regale selbst. Auch Regale muss man stabil stellen. Wandmontage ist eher nicht zu empfehlen.
     
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  3. Hinztriller

    Hinztriller Benutzer

    EAV. Sehr sympathisch.
     
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  4. Guess who I am

    Guess who I am Moderator Mitarbeiter

    In den frühen 60ern, als der Krieg annähernd 20 Jahre vorbei war, begann auch in der Bauindustrie wieder eine Normalisierung und Professionalisierung. Mitte der 40er und auch noch in den 50ern konnte es vorkommen, dass der hergestellte Beton haarsträubende Zusammensetzungen aufwies; möglichst wenig Zement, dafür „zum Ausgleich“ jede Menge ungeeigneten Schrotts als Zuschlag und eine Bewehrung, die nach heutigen Maßstäben gar keine ist. Ich hatte selbst mit solchen Fällen zu tun und habe Bohrkerne von Betondecken aus öffentlich genutzten Gebäuden aus der frühen Nachkriegszeit gesehen, angesichts derer mancher Prüfstatiker umgehend in Ohnmacht gefallen sein dürfte.

    Ich empfehle Dir daher, Dich nicht auf Schätzungen oder Vermutungen von Nachbarn etc. zu verlassen, solange diese nicht vom Fach sind. Frag mal in Deinem Bekanntenkreis rum, ob jemand einen Statiker, Bauingenieur, Architekten, Hochbautechniker, Stahlbetonbau(meist)er oder Baustoffprüfer mit Erfahrung im Betonbereich kennt, der sich vor Ort einen Eindruck verschafft.
     
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  5. StageManager75

    StageManager75 Benutzer

    Ich weiß nicht seit wann sie gelten, aber es gibt sogenannte "Verkehrslastannahmen" für verschiedene Nutzungsarten. DIN 1055-3 Hab da gerade ne Version aus 1971 gefunden. Laut der müssen Böden / Decken in Wohnräumen 1,5 kN/m² tragen. (entspricht der Kraft, die eine Masse von ca. 150 kg auf unserer Erde dank der Schwerkraft ausübt). Auf mehr würde ich mich erst mal nicht verlassen, bevor nicht jemand eine Statik aus dem Bauzeitraum hervorzieht, die eine höhere Verkehrslast angibt.
     
  6. Tweety

    Tweety Benutzer

    Auf alle Fälle keine Heavy-Metal Platten annehmen und auf MATERIAL von Einstürzende Neubauten, auch besser die Finger von lassen.:eek: :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. August 2016
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  7. freiwild

    freiwild Benutzer

    Vor ein paar Jahren haben das Wigald Boning und Bernhard Hoëcker in der ZDF-Sendung "Nicht nachmachen" durchexerziert. Sie haben in einem Einfamilienhaus ein Badezimmer im zweiten Stock versiegelt und es anschließend sukzessive mit Wasser aufgefüllt. Kurz bevor die Wasserhöhe die Fensterunterkante erreichte (also bei geschätzt 80 Zentimetern oder so) und etwa ein gutes Drittel des Volumens des Zimmers mit Wasser gefüllt war, brach der Boden unter der Last des Gewichtes durch. Auf Deine Schallplatten bezogen hieße das, dass Du sie unbesorgt stapeln könntest - denn ihre Dichte ist summa summarum deutlich geringer als die des Wassers.


    (Los geht's exakt bei Minute 20:00.)
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. August 2016
  8. Guess who I am

    Guess who I am Moderator Mitarbeiter

    Nehmen wir diesen Fall im Video mal unter die Lupe (ich vernachlässige absichtlich die genaue Dichte des Wassers und wandle von Kraft nach Masse mit 10):

    Bei einer Wasserspiegelhöhe von 0,8 m ergibt sich eine Masse von 0,8 t = 800 kg (8 kN Gewichtskraft) auf jedem Quadratmeter Fußboden. Die o.g. übliche Bemessungs-Nutzlast in Wohnräumen auf Stahlbetondecken (1,5 kN/m²) wurde also im Film um mehr als das Fünffache überschritten.

    Das Badezimmer mag ganz grob geschätzt 4x4 m², also 16 m² groß sein. Malgenommen mit der geschätzten Wasserspiegelhöhe von 0,8 m ergibt dies eine Wassermenge von rund 13 m³, die ungefähr 13 t schwer ist.

    Zur Dichte von Schallplatten (LPs): Lose gestapelt beträgt diese etwa 700 kg/m³.
     
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  9. hilde

    hilde Benutzer

    Dieser Wert gilt aber für jeden Quadratmeter des Raumes, also auch für den schwächsten in der Mitte des Raumes. Der Vorschlag von count down war schon richtig. Direkt an der Wand (soweit diese Wand auf einer Wand im Geschoß darunter steht) kannst Du diesen Lastwert sicher deutlich überschreiten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. August 2016
  10. Tweety

    Tweety Benutzer

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  11. HeavyRotation25

    HeavyRotation25 Benutzer

    Die Statik einer Decke im Neubau muss mindestens 500kg pro qm betragen. Bei älteren Gebäuden, insbesondere vor 1980, wäre es ratsam die Decke von unten abzustützen, wenn man etwas schweres platziert.

    Das gilt für Kaminöfen, große Aquarien, Bücherregale und Plattensammlungen, zb.

    Bei den Gewichtsberechnungen der aufgestellten Elemente auch das Gewicht von Personen mit einberechnen, die sich möglicherweise im Raum befinden.

    PS: meine HDD mit rund 60.000 Songs wiegt rund 200g und liegt in der Schublade :p
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. August 2016
  12. Zwerg#8

    Zwerg#8 Benutzer

    Zum Glück hatte ich keine Zeit, die entsprechenden Vorschriften (zeitnah) herauszusuchen. Wie hier schon geschrieben wurde, haben aber auch andere Hobbyisten (Zierfische, Bücher, Wasserbetten, Whirepool auf der Dachterrasse...) ähnliche Probleme mit der Statik. Man sollte schon darüber nachdenken...

    Na ja, 5000 Schallplatten (a 180g) mit Verpackung (a 5g) wiegen also rund 925kg. Ich würde ein "schwebendes Regal" an eine tragende Wand montieren, welches also gar keinen (Fuß-)Bodenkontakt hat: Wand an 6 oder 8 Stellen durchbohren, entsprechend dicke (M12 ist mehr als genug) und lange Bolzen durchschieben und auf beiden Seiten der Wand großflächig (also mit quadratischen Blechen - sagen wir - 80x80x3 mm) sichern. Wenn man die Muttern richtig fest anzieht, rutscht da nix runter - die Haftreibung ist so groß, eher bricht die Wand ein oder fällt das ganze Haus um.



    EDIT:
    Beinahe vergessen... Gratulation @StefanZinke! in der Sammlung finden sich garantiert ein paar Schätzchen. ;) Und nein, ich bin überhaupt nicht neidisch. Ich hätte gar nicht den Platz dafür. Und wenn ich an die Probleme mit der Statik denke, wird mir ganz übel.... :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. August 2016
  13. count down

    count down Benutzer

    Ich klingel mal beim Nachbarn. :D
     
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  14. Raumschiff

    Raumschiff Benutzer

    Selbst, wenn die andere Wandseite nicht beim Nachbarn wäre: Wer will denn im Wohnbereich Lastverteilungsplatten mit M-12-Muttern an der Wand haben? Denkbar untauglicher Tipp...
     
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  15. StefanZinke

    StefanZinke Benutzer

    So hatte ich es mir auch vorgestellt: ein Winkel aus Regalen an zwei Wänden.

    Oh ja, ich nehme groooßen Abstand von den Aussagen dieser Hobby-Statiker, die sich im Netz tummeln.

    Mein Bruder hatte sich während seines Studiums auch mit Statik befasst und schaute aus aktuellem Anlass mal in seine Bücher. Darin ist die Rede von einer maximal zulässigen Last von zwei Kilonewton pro Quadratmeter, was etwa 200 Kilogramm entspricht. Nach meinen Berechnungen wiegt das oben gezeigte Regal rund 600 Kilogramm. Etwas mulmig ist mir schon.

    Nur weiter so. Ruhiger Schlaf ist überbewertet.

    Super! Jetzt habe ich den Gau vor Augen.

    Glücklicherweise ist es eine Wohnung im Eigentum meiner Familie, sodass ich hier durchaus einiges anstellen könnte. Ich denke aber doch über etwas weniger Abenteuerliches nach.

    Danke, danke. Ja, es war ein Glücksfall. Ursprünglich ging es um 25000 Schallplatten, für die die Anbieterin lediglich 3000 Euro haben wollte. Ich weiß nicht, ob das Geschäft zustande kam. Ich entdeckte dann ihre Anzeige mit den zu verschenkenden 5000 Schallplatten, die noch auf dem Heuboden eines Reitstalls lagern und sich nur über eine Holztreppe ohne Lauf transportieren lassen. An der Lösung dieses Problems arbeite ich nebenbei. Und was die Schätzchen betrifft, lieber achter Zwerg: Für mich als Schlagerfreund ist garantiert einiges dabei. ;)

    Aber ernsthaft: Ich denke darüber nach, einen großen Teil der Schallplatten im Keller aufzubewahren; unter dem Keller wohnt meines Wissens nach niemand. Was haltet Ihr von diesen Kisten: Ob die wohl ein Schutz gegen Feuchtigkeit und Geruch sind? http://protected.de/de/aufbewahrung/lp-really-useful-big-box-35-liter-xl
     
  16. Guess who I am

    Guess who I am Moderator Mitarbeiter

    Das große Problem ist (und bleibt vorerst), dass man bisher Art, Material- und Ausführungsqualität der Decke nicht kennt...
     
  17. count down

    count down Benutzer

    Im sogenannten Hitkeller?!

    Angesichts der Menge Platten fällt mir ein ganz Platter ein. Legendär! Bitteschön:
     

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    Zuletzt bearbeitet: 20. August 2016
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  18. StefanZinke

    StefanZinke Benutzer

  19. hilde

    hilde Benutzer

    Ja, aber die willst Du doch nicht auf einen Quadratmeter stellen, oder?

    Noch dazu in der Ecke des Raums! Da ist der Boden ja noch stabiler.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. August 2016
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  20. Zwerg#8

    Zwerg#8 Benutzer

    Ach hör auf.... Möglicherweise geht das, weil man (gleichzeitig) auf der anderen Seite der Wand auch noch ein Regal montieren möchte/kann. Leute, das war doch nur ein Vorschlag! Niemand hier weiß, wie die örtlichen/baulichen Gegebenheiten bei Euch sind!


    Eine tragende Wand wird wegen der (einseitig) auftretenden (Dreh-)Momente definitiv nicht "einknicken", denn "von oben" drücken (teilweise) die Obergeschosse mit ihrer Masse genau darauf. Eine tragende Wand kann wegen dem auf ihr lastende Gewicht nicht einfach "wegrennen"! Man kann sie belasten, bis das Gestein, Beton oder sonstwas mechanisch überlastet wird - zerbröselt.

    Schaut euch die Filmaufnahmen unmittelbar nach dem 2.WK von 1945 an.

    Was "steht" von den Wohnhäusern in Leipzig, Dresden, Berlin... noch? Oft sind es nur die "Ecken" und die "Schornsteine" (Kamine). Der Rest ist einfach (in sich) zusammengefallen. Was lernen wir daraus für den 3.WK und unseren Selbstschutz?

    Geh besser in die Ecke.

    Und nein, ich habe das nicht vergessen: Schulen in "Plattenbauweise" in der DDR waren mitunter so konzipiert, daß sie bei genügend hohem "Staudruck" (praktisch die Druckwelle einer nahen A-Bomben-Luftdetonation) wie ein "Kartenhaus", aber geplant, zusammenfallen und dadurch (im Keller) mehr Schutz bieten... Die Filteranlagen für die Luft waren durchaus sichtbar. Aber wer hat sich damals darüber Gedanken gemacht? Ich jedenfalls nicht. Ich habe sowas maximal für eine "etwas überdimensionierte Heizungsanlage" gehalten...


    ---8<---

    Es ist echt erschreckend! Ich schaue seit mindestens fünf Jahren nicht mehr TV. Ich weiß es wirklich nicht genau, denn mir fehlt wirklich nichts. Wenn ich mal TV schaue, dann nur über Internet -ausgewählte Beiträge. Natürlich kenne ich Hofer, Jauch & Co., denn die waren schon vor 20 Jahren auf der Mattscheibe zu sehen. Aber wenn ihr mich fragen würdet, wer die aktuellen Stars im TV sind, ich wüßte es nicht. Ich kenne die einfach nicht! Sorry!

    Und weil das bei mir so ist wie ich es gerade beschrieben habe, kannte ich "Nicht nachmachen" im ZDF überhaupt nicht. @freiwild hat oben eine Folge verlinkt - und ich habe sie mir daraufhin angesehen.

    Ich kann nur mit dem Kopf schütteln!


    Grundsätzlich ist das nur ein müder Abklatsch der "MythBusters - Die Wissensjäger" (https://de.wikipedia.org/wiki/Mythbusters), lief/läuft (auch heute noch) auf DMAX. Ich weiß es nicht.

    Fakt ist aber, daß das ZDF diese Serie im "Action-Reportage"-Stil gedreht und geschnitten hat. Das soll "supercool" rüberkommen, zeigt aber auch, mit welchem Aufwand all diese Aufnahmen gemacht wurden. Schaut hin, genau hin! Zählt die Kameramänner etc., die Polizei oder Feuerwehr war sicher auch nicht kostenlos. Schaut "neben" die Szenen im TV, mehr in den Hintergrund! Eine solche Produktion kann sich kein Privater leisten...

    .. und dann sind sie auch noch zu "dumm", um einen aufblasbaren Swimmingpool "ordentlich" zu sprengen... Welcher Idiot füllt denn nur Propan in die Ringe oder bläst es von unten durch die Rohre rein? Nicht schlecht, aber ohne Sauerstoff wird das nix. Kinderkacke!

    Wenn man DAS richtig gemacht hätte, hätte man Acetylen (https://de.wikipedia.org/wiki/Azetylen) genommen und richtig mit O2 gemischt. Ich wäre dann mindestens 300 Meter weiter weggegangen - ihr solltet mir dann besser folgen...

    Was ich sagen will: Das ist das Progamm im ÖR - in "IHREM Zett Dehhh Efff"?


    "Das ist Wissensfernsehen!" sagte Bohning.

    Aha.
     
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  21. Zwerg#8

    Zwerg#8 Benutzer

    Es wäre mir auch neu, wenn unter dem Keller noch jemand wohnt. Wir sollten der Frage - investigativ wie wir sind - aber unbedingt nachgehen. Eventuell im sogar im "Best of"... ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. August 2016
  22. freiwild

    freiwild Benutzer

    @ Zwerg
    Ich weiß, dass das Grundkonzept von "Nicht nachmachen" nicht neu war, und diese konkrete Umsetzung auch ziemlich nervig, v.a. dank Bonings ständigem Gekreische. Trotzdem habe ich das Video verlinkt, weil es das einzige ist, das mir auf Anhieb zum Thema eingefallen ist. Und wenn man es ohne Ton anschaut (was ich gemacht habe - und damit völlig blank wäre für den Fall, dass der Uploader die Tonspur ersetzt hätte), kann man es zumindest als Grundlage für Berechnungen heranziehen, wie sie etwa Guess beispielhaft vorexerziert hat. Und um nichts anderes ging es mir.
     
  23. Zwerg#8

    Zwerg#8 Benutzer

    @freiwild: Es geht mir doch gar nicht um eure handwerklichen Fähigkeiten. Stefan wird das Regal schon irgendwie hinbasteln (Jappa - ja ja jippy... Schön, wenn man's selber macht). ;)

    Mir geht es nur um die offensichtliche Verschwendung von Gebührengeldern beim Dreh diese ZDF-Serie. Schaut hin!

    Und nur nebenbei: Die Serie wurde 2012 gedreht. Wohnraum ist auch damals schon knapp gewesen - fragt mal die Studenten und Singles. Und das ZDF ruiniert völlig unbeeindruckt und im öffentlich-rechtlichen Auftrag ein Haus, welches zuvor eigentlich ganz gut aussah. Von der Flüchtlingskrise und damit der weiteren Verknappung von bezahlbaren Wohnraum rede ich jetzt ja gar nicht.

    Es entstehen damit aber Bilder - nicht nur in den ZDF-Kameras, sondern auch in den Köpfen. Frust baut sich auf...
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. August 2016
  24. NOWORUKA61

    NOWORUKA61 Benutzer

    Nach den vielen Antworten zur Statik unserer Statiker ein Tipp eines Statistikers: "Plattenregale im Vergleich" heißt das Titelthema in der August-Ausgabe der Fachzeitschrift "MINT".
     
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  25. HeavyRotation25

    HeavyRotation25 Benutzer

    Ich würde folgendes Vorschlagen:

    Ein stabiles Regal aufbauen (von mir aus auch das "Explizit") und dieses zusätzlich noch mit den Wänden starr und stabil verbinden. So wird der Druck auf die Decke verringert und die Last besser verteilt. Voraussetzungen sind natürlich stabile Wände, kein Rigips-Kram...
     

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