1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

Dieses Thema im Forum "Studio- und Sendertechnik" wurde erstellt von seidige, 29. Dezember 2005.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. seidige

    seidige Benutzer

  2. Los-Drahmas

    Los-Drahmas Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Ich denke dass die beiden Komponenten nicht miteinander funktionieren, da dem Pult wohl die notwendige Phantomspannung fehlt.

    PS: Das Problem dass du jetzt hast ist noch nichts gegen das dass du haben wirst wenn du dir diese beiden Scherzartikel zugelegt hast. Egal ob mit oder ohne Phantomspeisung :D .
     
  3. Special-A

    Special-A Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Wenn du das wirklich vorhast, besorg dir noch ein Mic. Pre Amp. Allerdings wird das Gerät mehr kosten als die beiden Komponenten die du da ausgesucht hast.

    Mal im Ernst: Finger weg von Behringer Mischpulten!
     
  4. cevou

    cevou Benutzer

  5. gndproject

    gndproject Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Naja finger weg wür ich nicht sagen es ist halt sein preis wert

    und mann bedenke daran das nicht jeder die Kohle hat um sich sofort nen Broadcast mixer zu holen.
    Dann kann durchaus ein DX1000 zu Radiozwecken missbraucht werden.

    und für nebenbei reicht Behringer vollkomend aus!

    PS: ich hab den DX1000 für mein Discobetrieb schon seid 4 Jahre am laufen und es macht gar keine Macken
     
  6. seidige

    seidige Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    ich habe mir diese phantomspeisung gekauft...
    mal ne frage...das mic geht dann aber mit der phantomspeisung und dem mixer oder???

    mfg
    maurice hohmann
     
  7. cevou

    cevou Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Müsste funktionieren. Ansonsten kannste ja zurückschicken bei Thomann.
     
  8. Los-Drahmas

    Los-Drahmas Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Jo, mit dem Modul bekommt das Mikrofon ja die benötigte Spannung, dann klappts auch ...
     
  9. seidige

    seidige Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    okay cool vielen Dank! ;)
     
  10. Elch_

    Elch_ Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    ganz einfach:

    aus dem mikro raus -> in die ps rein, dann:
    von der ps raus und ins mischpult rein, fertig!
    die ps schickt +48v zum mikro.
    kleiner tip(p):
    nehme vom mischpult dx1000 den mikrofoneingang mit der xlr-buchse! (die runde dreipolige), denn die klingt wesentlich besser als der 6,3mm-klinken-eingang!

    special-a + los drahmas:
    mag ja sein daß das behringer dx 1000 "schrott" ist, aber zum webradio machen taugt es (ich nehme mal an das "seidige" justamente das vorhat...), ich hatte das teil selbst in betrieb (und habe es im kleinen studio immer noch, im hauptstudio mittlerweilen jedoch durch ein dateq gpm8 ersetzt) und muss echt sagen das es klanglich und technisch brauchbare ergebnisse bringt.

    dem ist nichts hinzuzufügen.

    der Elch_
     
  11. Tondose

    Tondose Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Woran mag das wohl liegen? Laut Blockschaltbild wird beim DX1000 lediglich zwischen den zwei Buchsentypen umgeschaltet, der Verstärker dahinter ist in beiden Fällen derselbe.

    Gruß TSD
     
  12. Elch_

    Elch_ Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    wie hier von einigen anwesenden herrschaften schon oft angeführt gilt behringer im allgemeinen als billig, billig und öhm...billig.
    ich denke das dürfte o.g. umstand des klangunterschiedes zwischen den beidem mikrofonbuchsen erklären :)

    der Elch_
     
  13. eBill

    eBill Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Dies könnte mit dem Phänomen zusammenhängen, daß große Metallmassen bei Steckverbinderkontaktteilen dem Klang abträglich sind. Manche HiFi-Hersteller (Naim) haben der guten alten DIN-Buche daher bis heute die Treue gehalten - aus "klanglichen Gründen"!

    Da selbst WBT - einst berühmt für massive, aus dem Vollen gedrehte und gefräste Cinch-Steckverbinder - zu filigranem "krummen Blech" bei den Cinch-Steckverbindern übergegangen ist, scheint da was Wahres dran zu sein ...


    eBill
     
  14. Tondose

    Tondose Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Ja. Glaub dran. [​IMG]

    TSD
     
  15. Radiowaves

    Radiowaves Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Das oben angegebene Mikrofon hat 200 Ohm Ausgangsimpedanz. Da mußt Du schon einige hundert Pikofarad gegen Masse schalten, um eine spürbare Höhendämpfung zu bekommen. Wenn ich mich jetzt nicht komplett verrechnet habe, sinds beim Tiefpaß 1. Ordnung mit R = 200 Ohm und 20 kHz Grenzfrequenz (dort Dämpfung um 3 dB) 40 nF. Das sind über 400 Meter RG58 Koaxkabel, wenn man dessen Kapazität als Grundlage nimmt. Und daß Behringer die Eingänge durch Kapazitäten dieser Größenordnung HF-dicht macht, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Im Klartext: Klangeinbußen von dieser Seite sollten wirklich nicht vorkommen. Alles weitere ist Voodoo-Highend-Glaube von Leuten, die teure Restek-UKW-Tuner auffahren, um den wohligen analogen Klängen ihres regionalen ARD-Klassiksenders zu lauschen und bei ihrer Freude (die schon vom Preisschild des Tuners diktiert wird) komplett übersehen, daß ihr Lieblingsprogramm aus einer Quelle mit 384 KBit/s stammt, durch mehrere Abtastratenwandler geschoben wird, zwischendurch mal wieder lineares PCM ist, dann wieder in MPEG eingedampft wird, um letztlich wieder analog über UKW versendet zu werden. So einfach ist es mit der Erzeugung von Illusionen... :D
     
  16. Remix

    Remix Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    @ Radiowaves

    Von Deinen technischen Ausführungen habe ich zwar nüscht verstanden, aber über den "Voodoo-Highend-Absatz" habe ich mich sehr amüsiert. Dem kann man hier ja in den verschiedensten Formen immer wieder begegnen. Besonders häufig wird gern darüber diskutiert welches Gerät/welche Marke denn in einem Studio eingebaut werden dürfe und welche gar nicht geht. Mancher würde sich sicher wundern, wenn er wüßte was da in Profi-Studios steht. Da geht es nämlich nur darum: welches Gerät kann zu welchem Preis welches Problem lösen (natürlich in der gebotenen Qualität).

    P.S. Auch von Funk-Uhren, auf denen nicht Gorgy Timing steht, kann man prima die Zeit ablesen.
     
  17. K 6

    K 6 Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Nächste Beispiele: RE20 und SM7. Nur weil auf Fotos von Hörfunkstudios in den USA (außer z.B. bei NPR) fast immer diese Dinger zu sehen sind. Macht sich besonders nett, wenn nach einem Studioumzug die Präsenz der vorher verwendeten Kondensatormikrofone (die in dem Fall nicht Neumann, sondern Audio Technica hießen) weg ist.
     
  18. MB-100

    MB-100 Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Der Klangunterschied liegt sicher nicht an der größeren Buchse.
    Der Mikroeingang beim DX-1000 ist elektronisch symmetriert.
    Der Lineeingang ist unsymmetrisch und hat 20dB weniger Gain.
    Das im Blockschaltbild ist sicher nicht nur ein Umschalter.

    Gruß!

    MB-100
     
  19. Tondose

    Tondose Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Aus der offiziellen Behringer-Bedienungsanleitung, Seite 9:
    Es ist zwar ausgemachter Unsinn, hier von "vergleichbaren Pegelverhältnissen" zu sprechen, aber das heißt nichts anderes, als daß es sich elektrisch um ebendenselben Eingang handelt.

    Anhänglich der entsprechende Ausschnitt aus o.g. Dokumentation. Noch Fragen?

    Gruß TSD
     
  20. Radiowaves

    Radiowaves Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Hier noch ein komplett off-topic-Nachtrag zum Thema: "Seidige Mitten, strähniger Klang" aus dem SPIEGEL 50/2005. Unbedingt lesen, ist ein großer Spaß! Auch zu finden hier ganz unten, da sind die spektakulären Entwicklungen obendrüber auch sehr, sehr köstlich. Achtung! Satire!
    Wobei auch ich eher das Weinen bekomme, wenn ich sehe, wo die einst (1990-91) von mir als seriöses Magazin geschätzte STEREO hingeraten ist. Aber ich erlange schnell meine Fassung zurück, wenn ich sehe, wie sachlich und nüchtern anerkannt gute Gerätschaften für den Signalweg entstehen: die Dynamikprozessoren von Jünger beispielsweise werden in der gleichen Firma gelötet, in der ich auch ab und an Platinen*) bestücken lasse. Ganz ohne Voodoo, Klang-Elixier, vergoldete Steckerhülsen von Opto(!)kabeln und anderen Krempel. Sondern halt einfach ausgereifte Ingenieurskunst von Leuten, die wissen, was wirklich zu tun ist und was man dafür nicht braucht.

    *) Meine Platinen übertragen auch Analogsignale, aber keine aus der Audiotechnik, sondern schnelle Transienten, deren Abklingverhalten mich wahnsinnig interessiert. ;)
     
  21. MB-100

    MB-100 Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Hi!

    ..... elektrisch eben nicht. Mikrofon ist symmetrisch - Line unsymmetrisch, sonst bräuchte es eine 3 polige Klinkenbuchse. Der untere Eingang des Operationsverstärkers liegt im Linebetrieb sicher auf Masse.

    Gruß!

    MB-100
     
  22. radiodragon

    radiodragon Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Geht man nach dem Blockschaltbild, ist sowohl der XLR, als auch der LINE-Eingang symmetrisch. Beide Buchsen sind 3-polig und gehen via Umschalter 2polig (Signal (+) und Signal (-)) in die Vorverstärkerstufe (Der Line Eingang wird wohl noch ein 20dB-Dämpfungsglied nachgeschaltet haben). Es gibt übrigens sehr wohl symmetrische Line-Verbindungen - der Irrglaube von MB-100 rührt daher, dass die Lines bei Consumergeräten meist unsymmetrisch ausgeführt werden. Wenn ein unsymmetrisches Line-Signal an einen symmetrischen Eingang soll: 3-poligen Stecker nehmen, das Pin, das normalerweise Signal (-) führt mit Masse verbinden, an den (+) Eingang die Signalader von der unsymmetrischen Leitung legen :cool:
     
  23. MB-100

    MB-100 Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Sorry - Asche über mein Haupt - ich hab das T an der Buchse für ein Masse Zeichen gehalten, soll aber sicher ein (T)IP bedeuten.

    Trotzdem glaube ich immer noch daran, daß der obengenannte Klangunterschied zwischen den Buchsen durch das Symmetrieren kommt.
    Mikrokabel von XLR auf 3pol. Klinke sind absolut unüblich.

    Gruß!

    MB-100
     
  24. Tondose

    Tondose Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Da wird aber nix "symmetriert", da ist alles schon symmetrisch. Du könntest höchstens was unsymmetrisch machen.

    http://www.thomann.de/cae_1703509_patchkabel_prodinfo.html
    http://www.thomann.de/cae_17593_prodinfo.html
    http://www.thomann.de/the_sssnake_fxp2009_prodinfo.html
    http://www.thomann.de/cae_1755309_patchkabel_prodinfo.html
    http://www.thomann.de/the_sssnake_fxp2015_prodinfo.html
    http://www.thomann.de/artikel-158267.html
    http://www.thomann.de/cae_mikrofonaudiokabel_prodinfo.html
    http://http://www.thomann.de/cae_mikrofonaudiokabel_3m_prodinfo.html
    http://www.thomann.de/artikel-181268.html
    http://www.thomann.de/artikel-181266.html
    http://www.thomann.de/artikel-181261.html
    http://www.thomann.de/cordial_ctm_10_fp_mikro_kabel_prodinfo.html
    http://www.thomann.de/cordial_ctm_10_mic_cable_prodinfo.html


    Verbreite nur weiter Dein gesundes Halbwissen hier.

    Grüßle TSD
     
  25. MB-100

    MB-100 Benutzer

    AW: Hilfe benötigt: Behringer DX 1000 mit Kondensator-Mikro?

    Um diesen Tip geht´s doch.

    Ich setze mal voraus. daß "Elch" von XLR zu XLR ein klassisches Mikrokabel benutzt - das ist symmetrisch.

    Dann "nehme ich mal an", daß "Elch" von XLR zu Klinke auch ein klassisches Mikrokabel benutzt - das ist dann unsymmetrisch.

    Vielleicht kann "Elch" hier mal posten, ob das so ist.

    Passende Kabel gibt´s, daran besteht kein Zweifel, die sind aber halt wirklich nicht üblich.

    Du hast hier eine Frage gestellt (Woher kommt der Unterschied) und ich wollte hier versuchen eine Antwort darauf zu finden, da ich (wie Du) nicht an das Märchen mit der größeren Buchse glaube.

    Wenn Du keine möglichen Antworten auf Deine Fragen haben möchtest und offensichtlich das Ganzwissen besitzt, frage ich mich warum Du hier im Forüm überhaupt Fragen stellst.

    Gruß!

    MB-100
     

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen