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Kronehit-Lizenz in Salzburg

Dieses Thema im Forum "Radioszene Österreich" wurde erstellt von 100% Hits, 10. September 2003.

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  1. 100% Hits

    100% Hits Benutzer

    Gerade in einem deutschen Forum gefunden:

    Wer steckt hinter der Sendeanlagen GesmbH?
     
  2. blu

    blu Benutzer

    sei froh, daß du kronehit nur 3mal empfangen kannst...
    im südl. nö gehts auf 102.9, 103.4, 105.3 und 105.8!
    dazu dann noch energy104.2, das fast genauso klingt.

    super, daß es privatradio in ö gibt...
    toll!
     
  3. Andreas W

    Andreas W Benutzer

    Da das mein Beitrag war: Ich kann dir soviel sagen, dass die Sendeanlagen GmbH den Sender auf Maria Plain betreibt. Außerdem war sie auch schon Lizenznehmer, als noch das City Radio auf Sendung war. Im Grunde hat sich also nicht viel geändert, außer dass besagte GmbH nun halt Kronehit statt City Radio ausstrahlt. Genaueres müsste bei der RTR nachzulesen sein unter folgendem Link:

    http://www.rtr.at/web.nsf/deutsch/R...E711132B5D675B90C1256D9C005D0401?OpenDocument
    (allgemeine Infos zur Sendeanlagen GmbH)

    http://www.rtr.at/web.nsf/deutsch/R...chreibungen_AusschreibungKOA1416?OpenDocument

    (zur neu hinzugekommenen 97.3)

    [Anmerkung: die Links funktionieren nicht, bitte in das Browser URL Fenster reinkopieren oder einfach bei der RTR nach City Radio oder Sendeanlagen suchen]
     
  4. Andreas W

    Andreas W Benutzer

    Ich nochmal (aus den RTR Seiten):
    "der zwischen der Objekt Werbung GmbH und dem Verein Radiofabrik – Freier Rundfunk Salzburg gebildeten Veranstaltergemeinschaft in der Form einer zu gründenden Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Firmenwortlaut Sendeanlagen GmbH, an der die beiden vorgenannten Einrichtungen jeweils zur Hälfte als Gesellschafter beteiligt sind"
     
  5. Der Radiotor

    Der Radiotor Benutzer

    Hintergrund der Doppel-Ausstrahlung von KHR in Salzburg: die Lizenz für die 94,0 hat Krone Hit an die NRJ-Gruppe verloren. Hier läuft aber noch ein Gerichtsverfahren. Nach dessen Ausgang wird es wohl folgendes Szenario geben:

    Szenario 1: KHR verliert vor Gericht, Energy rechtmäßiger neuer Nutzer der 94,0: das KHR kann weiter auf 107,5 MHz funken.

    Szenario 2: KHR gewinnt vor Gericht und kann die 94,0 MHz weiter nutzen. Die Sendeanlagen GmbH, die eine Lizenz bis 2011 hat, sucht sich einen neuen Partner für die 107,5 (evtl. sogar NRJ).
     
  6. blu

    blu Benutzer

    @radiotor
    aber wieso dauert das so lange?
    damals bei 92.9hitfm wien wurde die lizenz entzogen und der sender bis zum start von arabella abgedreht.
     
  7. andimik

    andimik Benutzer

    Vergisst nicht, auch in Wolfsberg sendet Krone weiter.

    In Spittal ist die Lizenz von Starlet in Gefahr.
     
  8. listener_no4

    listener_no4 Benutzer

    dazu passend:

    Salzburg AG verzichtet auf Radiofrequenz
    Radiofabrik soll ab 1. Jänner 2004 die gesamte Frequenz 107,5 Megahertz zur Verfügung haben

    Der Landesenergiekonzern Salzburg AG steigt aus dem Regionalradiogeschäft aus. Zwar brüten die Anwälte der Salzburg AG und des nichtkommerziellen Senders Radiofabrik noch über den Details, der Kern der Abmachung ist jedoch so gut wie fix: Die Radiofabrik soll ab 1. Jänner 2004 die gesamte Frequenz 107,5 Megahertz zur Verfügung haben und 24 Stunden senden.

    Geteilte Frequenz

    Nach dem ursprünglichen Bescheid der Radiobehörde war die Frequenz zwischen der Radiofabrik und dem Salzburger Cityradio geteilt worden. Das Cityradio wurde von der Objekt-Werbung betrieben, an der wiederum die Salzburg AG mehrheitlich beteiligt ist. Radiofabrik und Salzburg AG sind über eine Sendeanlagengesellschaft aneinander gebunden; keine Entscheidung kann ohne den anderen 50 Prozent-Partner gefällt werden. Das Übereinkommen zwischen Salzburg AG und Radiofabrik soll fürs Erste bis Ende 2006 gelten.

    Verlust

    Offiziell machte das Cityradio seit dem Sendestart im Jänner 2002 rund eine Million Euro Verlust, kolportiert wird eine höhere Summe. Cityradio, das unter der Woche tagsüber zu hören war, sender seit längerem nicht mehr. (neu/DER STANDARD, Printausgabe, 26.9.2003)
     

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