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Küstlersozialkasse, wieder mal eine Frage

Dieses Thema im Forum "Auszeit" wurde erstellt von damara, 08. Juli 2013.

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  1. damara

    damara Benutzer

    Hallo.
    (Vorab : ich habe Google und die Suche hier benutzt)
    Ich bin jetzt seit ein paar Wochen in Deutschland ( wieder mal)
    Ich habe in Namibia den Status von selbstständig. Hier in Deutschland arbeite ich freiberuflich als Audio-Producer.
    In Namiba habe ich eine Krankenversicherung, hier in Deutschland habe ich zusätzlich eine private Krankenversicherung.Ich höre viel schlimmes über die Künstlersozialkasse, die doch eigentlich gut für Menschen wie uns ist.
    Folgendes : Ich spreche jetzt auch schon einige Dinge selbst (bitte keine Debatten darüber).
    Muss ich oder meine Kunden , wenn ich spreche, etwas an die Künstlersozialkasse zahlen? wenn ja- wer muss was zahlen? und wenn ja, wie viel? Wie kann ich planen?(die KSK hat meines Wissens immer neue Tarife, die auch gerne nachträglich fällig werden.

    Bitte um Entschuldigung für mein Holper-Deutsch, das wird bestimmt besser, wenn ich hier bleiben sollte.
    Ich freue mich über Hilfe und Anregunen von Euch
     
  2. divy

    divy Benutzer

    Eine schnelle Antwort:

    Alle Antworten findest Du auf http://www.mediafon.net/ bzw. im Beratungsgespräch.

    Grundsätzlich: Die KSK ist für Dich Deine Sozialversicherung in Deutschland. Ob Du nach den Regeln der KSK sozialversicherungspflichtig bist oder nicht, ist nicht optional, es ist eine Pflicht, entweder trifft sie auf Dich zu oder nicht. Diese Frage klärt die KSK selbst, Du kannst dort eine Anfrage stellen. Es richtet sich u.a. danach, wo Dein erster Wohnort ist. Namibia, vermutlich keine sozialversicherungsfplicht, in Deutschland, vermutlich schon. Allerdings ist mir der Beruf Audio-Producer etwas schwammig. Wenn Du in den Genuss der KSK kommst, wäre das eher gut für Dich. Du könntest auf Deine deutsche Privatkasse verzichten, die ist mit Sicherheit deutlich teurer als die gesetzliche Krankenkasse im Rahmen der KSK.
     

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