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LfK-Medienrat stimmt 6 mal zu, L13 vertagt

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Radiocat, 30. April 2002.

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  1. Radiocat

    Radiocat Benutzer

    Der Medeinrat der LfK hat gestern in seiner Sitzung über die verbliebenen Lokalsendegebiete in Württemberg entschieden.
    Die ENstcheidung über den L13 wurde vertagt auf den 24.6.
    Hier hatte der Vorstand R. Favorite vorgeschlagen, was beim bisherigen Lizenzinhaber Energy für Forore gesorgt hat (siehe NRJ/Favorite-Thread)

    In allen anderen Fällen hat der Medienrat die Vorstandentscheidungen abgesegnet.
    Bei den Gebieten Franken (R.Ton) und Neckaralb (Achalm-Kommunikation) sogar einstimmig. Nicht mal die obligat. Enthaltung gab es hier.
    Knapp war es nur bei Donau-Iller, wo das zum Radio7-Dunstkreis gehörende Donau 1 einem neuen Anbieter weichen soll.
    Überrascht hat mich das klare Ergebniss für RTV in Böblingen.
    Hier sind mir seitens des unterlegenen Radio BB nicht mal Proteste zu Ohren gekommen.
    Hatte das bisherige Radio BB sich etwa nur noch pro Forma beworben und RTV übernimmt als Gesellschafter quasi Radio BB?
    Oder wird doch mit Neckaralb-Radio fusioniert? (Es wird ja schjon gemeinsam vermarktet unter "Topradio")
    Radio Komma 1 (von mir auch gern mal mit einem "m" geschrieben) ist ja sowieso mehr oder weniger nur noch ein Radio7-Ableger.

    Jetzt dürfen wir alle gespannt sein auf die NRJ/Favorite-Entscheidung
    und natürlich, was die neuen Lizenzträger auf ihre Hörer loslassen wollen.
    Was will den "L12" machen...die suchen wohl noch nach einem Namen.

    Wer die genauen Stimmverteilungen wissen will, schlage bitte unter www.lfk.de nach.
     
  2. Pitt

    Pitt Benutzer

    Für was braucht man den Wasserkopf "Medienrat" eigentlich, wenn er alle Vostandsentscheidungen unkritisch absegnet?
     
  3. Radiocat

    Radiocat Benutzer

    Das würde ich ihm jetzt nicht gerade unterstellen, zumindest nicht allen Mitgliedern.
    Es gab sehr wohl Gegenstimmen.
    Eigentlich soll der Medienrat dafür sorgen, daß alle "gesellschaftl. relevanten Gruppen" (oder so ähnlich) in die Entscheidungen mit einbezogen werden. SO weit gut und demokratisch.
    Ist nur die Frage, ob diese Vertreter auch kompetent sind bzw. sich mit dem befassen, was sie beschliessen.
    Inwieweit sie dann offen für Beeinflussung von aussen sind, ist natürlich wieder eine andere Frage.
     

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