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Mehr Vielfalt in Hessen: harmony.fm erhält den Zuschlag

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Media-Analyst, 26. Mai 2003.

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  1. Media-Analyst

    Media-Analyst Benutzer

    Beeindruckend, wie man sich für eine Hörfunkvielfalt in Hessen interessiert. <img border="0" title="" alt="[W&uuml;tend]" src="mad.gif" />
     
  2. muuknus22

    muuknus22 Benutzer

    Wer hätte deiner Meinung nach das Frequenzpaket in Hessen bekommen sollen?
     
  3. mark_fm

    mark_fm Benutzer

    FFH hat doch schon mehr als genug frequenzen! wollen die denn unbedingt ein monopol?!
     
  4. Pegel

    Pegel Benutzer

    wieviel schmiergeld war da wohl im spiel...?
     
  5. hr3fanOlli

    hr3fanOlli Benutzer

    Dass FFH mehr als genug Frequenzen hat (bin auch kein freund von Hitradio Küblböck), stimmt schon. Aber ein privater Oldie- und Schlagersender? Wieso nicht? Bin mal gespannt, wie´s klingt...
     
  6. Sol Musica

    Sol Musica Benutzer

    Mhh: Ihr Hessen beschwert euch jetzt schon???
    Schaut mal nach Schleswig-Holstein! Da oben ist ja nun wirklich alles R.SH verseucht! Jede Frequenz zwischen Hamburg und Flensburg geht an die Mach 3-Sender. Und wenn sich einer nicht kaufen lässt, wie Power Radio, wird er danke ULR auf die Mittelwelle verbannt. Soviel zum Thema Medenvielfalt und Konzentration eines Monopolisten.
     
  7. Radioso

    Radioso Benutzer

    ich kann ja verstehen (gut sogar), dass nicht alle mit der entscheidung der lpr einverstanden sind. dennoch gibt es eine fundierte und nachvollziehbare begründung für diese entscheidung. also lassen wir es mal auf uns zukommen, aufregen können wir uns später immernoch. immerhin wird vor der ukw-aufschaltung bestimmt noch einiges im harmony.fm-programm passieren, könnte ich mir vorstellen...
     
  8. magisches Auge

    magisches Auge Benutzer

    Vielfalt für Hessen ? Dass ich nicht lache. <img border="0" title="" alt="[Boah!]" src="eek.gif" />

    Bitte: Hier die Begründung zum Nachdenken und staunen:
    „...... Die Entscheidung fiel für "harmony.fm" aus. Nach den im Hessischen Privatrundfunkgesetz genannten Bestimmungen hat der Antragsteller Vorrang, der eine bessere Gewähr für eine größere Meinungsvielfalt bietet. Wenn sich hier kein eindeutiger Vorrang ergibt, so ist der Antragsteller zu berücksichtigen, der sein Programm bzw. erhebliche Programmteile in Hessen herstellt.
    Da die publizistischen Aspekte keinen eindeutigen Vorrang für einen der vier verbliebenen Antragsteller ergaben, war das medienwirtschaftliche Engagement in Hessen ausschlaggebendes Kriterium: Die Radio Tele/FFH GmbH & Co. Betriebs-KG ist der einzige Bewerber, der nicht nur seinen Sitz in Hessen hat, sondern das gesamte Programm auch ausschließlich in Hessen produzieren wird. Daher erhielt "harmony.fm" die Zulassung.......“
    Wer es nicht galubt: <a href="http://www.lpr-hessen.de/Presse/pmlpr03/260503.htm" target="_blank">http://www.lpr-hessen.de/Presse/pmlpr03/260503.htm</a>
    Wie bekannt ist harmony.fm ( auch bekannt als FFH3 ) schon seit Herbst 2000 über ADR und seit letztem Jahr über DAB auf Sendung. Das Programmformat ist also bekannt.
     
  9. Radioso

    Radioso Benutzer

    ja, und? das programmformat der übrigen anbieter ist auch bekannt (siehe RTL Radio) bzw. der lpr vorgelegt. und dass arbeitsplätze in hessen geschaffen/gesichert werden und die ansässigen medien gestärkt werden ist doch nicht negativ, oder? immerhin sind die vergebenen ukw-frequenzen in hessen und sollen daher auch der hessischen hörerschaft gerecht werden. und das ist bei einem ansässigen sender mit dem anspruch auch hessenaktuell zu berichten wohl bei weitem mehr gesichert, als bei einem ortsfremden sender, der die hörer nicht mit mehr-information erreichen will/wird.
     
  10. magisches Auge

    magisches Auge Benutzer

    @ radioso:
    FFH3 = harmony.fm ist als Festplattensender konzipiert. Da bietet ja FFH2 = planet noch mehr Arbeitsplätze und von einer "hessischen Berichterstattung" kann man ja wohl nur träumen; da wird nämlich KEINE kommen.

    Bewiesen wird damit wohl nur: alles fest in Hillmoth / Ohnesorges Hand. Eine Vergabe an z.B. RTL hätte ebensoviele Arbeitsplätze in Hessen gebracht, wenn nicht sogar mehr. Aber dann hätte der FFH-Gruppe ja eine Konkurrenz erwachsen können.
    So wird auf die Mitarbeiter der FFH-Gruppe zurückgegriffen, deren Arbeitsplätze allerdings "sicherer" werden. Die neuen festen Stellen bei harmony.fm kann man mit Sicherheit an einer Hand abzählen.

    Alles wie im Ex-Kohl-Land Rheinland-Pfalz !! RPR 1 - 3 ( und RPR 4 vielleicht demnächst noch lokal in Koblenz ): Du sollst keine weiteren Sender neben mir haben !!
     
  11. Befürworter

    Befürworter Benutzer

    Eben so sieht es nämlich aus !!!

    Es werden keine einzigen neuen Arbeitsplätze geschaffen.

    Alles wird im Haus von bereits vorhandenen Redakteuren und Moderatoren produziert.

    Hier und da noch ein Prakti für "umme", und das ist es.

    Schlimm ist wieder einmal, dass der kommerzielle Faktor den obersten Herren nochmal mehr Kohle in die eigenen Tasche wandern lässt.

    So sieht's doch aus !
     
  12. dopw

    dopw Benutzer

    ...es gibt doch vielfalt.... 3xFFH und 8xhr macht 11 Sender plus einstrahlende.......

    ist doch gar nicht so weng im gegensatz zu NRW ...

    ... aber das ist ein anderes leidiges Thema...
     

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