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Noch mal zum Music Genome Project

Dieses Thema im Forum "Musik" wurde erstellt von Hinhörer, 19. Oktober 2009.

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  1. Hinhörer

    Hinhörer Benutzer

    Vor vier Jahren wurde hier bereits über das Music Genome Project und Pandora diskutiert.

    Der Thread ist mittlerweile geschlossen, deshalb möchte ich an dieser Stelle auf einen aktuellen Beitrag in der New York Times dazu hinweisen. Für Interessierte mag auch der Wikipedia-Eintrag eine recht gute Einführung geben, worum es dabei geht.

    In der oben verlinkten Diskussion ging es hauptsächlich um die möglichen Auswirkungen von Pandora auf das „Dudelradio“. Vier Jahre später darf festgestellt werden, daß sich praktisch nichts geändert hat (zumindest auf Empfängerseite). Dennoch halte ich den Ansatz aus wissenschaftlicher Sicht für hochinteressant - und bin äußerst neugierig, ob sich Musik wirklich, wie gewünscht, völlig ohne „kulturelle Information“ klassifizieren läßt.

    Welche Meinung dazu haben denn die Musikexperten hier?
     
  2. Commander_Keen

    Commander_Keen Benutzer

    AW: Noch mal zum Music Genome Project

    Ich nutze seit Jahren diverseste Methoden um meine Musiksammlung auszuwerten. last.fm und pandora sind die häufigsten Dienste die ich nutze und bin sehr zufrieden.

    Die Musik die mir empfohlen wird trifft sehr häufig meinen Nerv, auch wenn da teilweise nicht immer eine 100%ige Übereinstimmung von Beginn an erkennbar ist haben die Lieder immer irgendwie etwas mich ansprechendes.

    Leider funktioniert pandora nicht mehr mit den mir bisher bekannten "umwegen" :) sodass momentan nur noch last.fm herhalten muss.

    Früher gab es für Winamp ein Plugin namens "Mood Logic". Community-driven konnte man dort Musik kategorisieren und so stimmungsabhängige Playlists generieren lassen. Funktionierte recht gut, aber natürlich kein Vergleich zu der Geschwindigkeit die wohl hinter den Music-Genome-Algos liegt.
     
  3. ricochet

    ricochet Benutzer

    AW: Noch mal zum Music Genome Project

    Pandora lässt sich über verschiedene Proxy- oder VPN-Anwendungen auch hierzulande legal nutzen, weil die eigentliche Verbindung über eine US-amerikanische Leitung hergestellt wird; der Rechtslage ist damit Genüge getan.

    Wer den damit verbundenen Aufwand scheut oder nebenbei auch noch andere Internet-Anwendungen laufen hat kann ja mal auf diese Seite schauen. 181fm ist wahrscheinlich vielen Radiofreaks längst ein Begriff und bietet eine große Auswahl an anglo-amerikanischen Spartenkanälen in guter Qualität, wegen des Cluster-Verfahrens ist der Dienst auch bei großer Zugriffszahl absolut ausfallsicher. Die Kanäle sind nach Genre und Dekade geordnet.

    Wer mehr will, sollte sich diese Seite bookmarken.
     

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