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Ossi-Sender besser

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von power95, 18. August 2003.

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  1. power95

    power95 Benutzer

    Ich war kürzlich im Osten und ich muß sagen, dass die Radiomacher dort ein wesentlich angenehmeres Programm machen als hier im Westen. Nennenswert sind PSR und SAW. Ein großes Lob an die PD´s !! Dort wird nämlich nicht immer nur der Claim runtergeleiert, sondern auch mal was gesagt. Und nicht nur um etwas zu sagen, sondern es werden sogar Informationen geliefert. Anscheinend funktioniert es auch. Da sollten sich die Wessis mal was abschneiden. Gruß in die Runde:cool:
     
  2. geh2

    geh2 Benutzer

    komisch, mir geht es so, wenn ich in den "westen" fahre und z.b. radio hamburg höre oder hr3. auch saw und psr gehen einem auf die ohren, wenn man sie dauerhaft laufen läßt.
     
  3. Unwissender

    Unwissender Benutzer

    Sorry, aber gerade wenn man hin und wieder im Osten ist und dann PSR, Brocken oder die Hölle Antenne Sachsen hört, kann man nicht gerade das Gefühl von Professionalität haben.
     
  4. Radiowaves

    Radiowaves Benutzer

    ...und bei mir ist es so, daß ich um die Privaten eigentlich überall einen großen Bogen mache (man hört aus Neugier mal rein, hört sich die Verpackung und das ganze Umfeld an und dann ists auch wieder gut). Was die öffentlich-rechtlichen angeht, verteilen sich meine Vorlieben quer durchs Land, da ist keine "innerdeutsche Grenze" erkennbar. MDR und SWR nein, RBB, hr, WDR ja ... so zum Beispiel.
    Bemerkenswert ist allerdings, wie sehr die ostdeutschen Privaten seit ihrer Gründung nachgelassen haben. Kürzlich abgehörte SAW- und PSR-Mitschnitte von 1992/93 klingen wohltuend "unmarktschreierisch" und nicht nach dem heutigen Dauergeclaime. Wobei man bei den 3 früher gestarteten Programmen (PSR, SAW, Antenne Thüringen) wohl heute immer noch mehr Professionalität und Selbstsicherheit (wenn man mal den menschlichen Begriff nimmt) zu erkennen glaubt als bei den ewigen zweiten, die hilflos auf low-Budget-Niveau versuchen, zu retten was zu retten ist.
     

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