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Papst Benedikt XVI. tritt zurück

Dieses Thema im Forum "Auszeit" wurde erstellt von Maschi, 11. Februar 2013.

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  1. Maschi

    Maschi Benutzer

  2. ricochet

    ricochet Benutzer

    Herr Ratzinger wird seinen in aller Öffentlichkeit dahinsiechenden Vorgänger Johannes Paul als abschreckendes Beispiel von Sesselkleberei oder falsch verstandener Selbstaufopferung empfunden haben und für sich den Vorsatz gefasst haben, bei den geringsten Anzeichen von Senilität den Rücktritt einzureichen. Dafür gebührt ihm höchster Respekt.

    Er setzt damit ein Zeichen der Würde und der Selbstachtung, zu dem Päpste jahrhundertelang unfähig waren.
     
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  3. grün

    grün Benutzer

    Da stimme ich Dir vollkommen zu Rico. Trotz allem hat auch dieser Papst überhaupt nichts bewegt in Sachen Neuorientierung in der Katholischen Kirche, weswegen ich manch "gespieltes" Bedauern in den Medien nicht so ganz nachvollziehen kann.
     
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  4. Steve Wilson

    Steve Wilson Benutzer

    Mag vielleicht mit ein Grund sein, kann aber auch ein Grund sein sich aus der Schußrichtung zu ziehen, da die Mißbräuche immer heftiger und offenkundiger werden und die Kirche hier zum einen nicht gewillt ist zum anderen durch eigene Verbote nicht wirklich Aufklärung, Entschädigung und vor allem Bestrafung durchführen kann.

    Es gibt dort bis heute heute leider nur das berühmte Schweigen zu diesen Themen und wie "grün" es beschrieb gespieltes Bedauern.
     
  5. ricochet

    ricochet Benutzer

    Die Vorkommnisse der letzten Jahre (inklusive "Vatileaks") werden ihm wohl die Entscheidung erleichtert haben. Mögen sich doch die Jüngeren mit den Problemen der skandalgeplagten Kurie herumärgern.
     
  6. Ammerlaender

    Ammerlaender Benutzer

    Zunächst einmal ist ihm Respekt zu zollen, egal ob man mit der römisch-katholischen Kirche etwas am Hut hat oder nicht, klebt er doch nicht am "Stuhl Petri" wie seine Vorgänger.

    Er tritt ja nun um 19.59 Uhr ab, wie heute mehrfach zu hören war. Da stellt sich mir die Frage, die eventuell von euch beantwortet werden kann, die ihr euch sicherlich besser im Kirchenrecht auskennt: Warum zu diesem Zeitpunkt Und nicht um Mitternacht oder von mir aus zu Sonnenuntergang der am 28. Februar wohl tatsächlich auf 18.00 Uhr fällt (vgl. hier: Sonnenaufgang und Sonnenuntergang - Februar 2013); Jerusalem kann auch nicht als Maß gelten, denn dort geht die Sonne um 16.37 Uhr MEZ unter?
     
  7. Bend It

    Bend It Benutzer

    Papst Benedikt XVI. ist der ehemalige Kardinal Ratzinger. Mit dem Namen sind bei mir keine guten Erinnerungen verbunden.
    Hier Beiträge aus dem Spiegel Archiv.

    Hier der Schlußsatz aus einem Spiegel Beitrag von Hans-Jürgen Schlamp über den Vorgänger Johannes Paul II:

    "Und seine Fans sind zugleich auf eine seltsame, verworrene Art gnadenlos: Ganz locker sprechen sie über die Zeit nach seinem Tod, während sie zusehen, wie er sich leidend müht. "Für mich", sagt eine junge Italienerin auf dem Petersplatz in Rom mit Glanz in den Augen, "ist er schon heilig." Sein Tod werde nur "eine zweite Geburt sein, der Eintritt ins Paradies".
    Da ist es nur noch ein kleiner Schritt zu dem stillen Seufzer eines Vatikan-Angestellten: "Wenn der Papst stirbt", so wolle es der Brauch im Kirchenstaat, "bekommen wir ein doppeltes Gehalt." Die Sitte wurde schon vor langer, langer Zeit eingeführt, damit die Kirchenbediensteten nicht die Gemächer ihres Dienstherrn plünderten, kaum dass der verschieden war."
    Quelle: Der Spiegel 42/2003
     
  8. Tja, der Vatikan kennt seine Schäfchen wahrscheinlich ganz gut. :)
    Es gab heute in den WDR-Nachrichten einen lustigen Versprecher dazu:
    Mitschnitt und einige phantasievolle Gedankengänge zu dieser Vorstellung, gibts HIER. :)
     
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  9. StageManager75

    StageManager75 Benutzer

    Ich bin KEIN Spezialist in kanonischem Recht der Kurie - anderer Club. ABER:
    Nach dem Tod des Vorgängers sind klar festgelegte Maßnahmen ergriffen worden incl. Versiegelung der Wohnung und Amtsräume u.s.w. Das wird sicher auch bei einer Abdankung nicht viel anders sein. Und da ist es für mich nur logisch, einen Zeitpunkt zu wählen, der einerseits noch einen ganzen Arbeitstag umfasst, andererseits auch dem Apparat im Vatikan erlaubt, die Maßnahmen zu ergreifen. Vielleicht muss er auch selber noch etwas symbolisches tun und will einfach nicht bis 0:00 aufbleiben :) (Den Petrusring zertrümmern und die Siegel unbrauchbar machen oder so was...)
    Eine andere Richtung kommt mir noch in den Sinn: Kirchliche Tradition: Tagzeitengebete. Also die Gliederung des Tages in durch Gebetszeiten zusammengehaltene Abschnitte. Da fängt der neue Tag auch nicht um 0:00 an, sondern irgendwann am Abend. Jetzt wird's heftig spekulativ: Das letzte Gebet des Tages ist die Komplet - und vielleicht will er dieses schon als Emeriti beten und nicht mehr als Papst.

    Vielleicht noch viel profaner: 20:00 - prime time, zumindest für Europa. Die Abdankungs-Messfeier wird sicher von K-TV live gesendet :) und Bilder daraus gibt es dann in den 20:00-Nachrichten taufrisch.

    Da es dafür keinerlei Tradition gibt (um welche Uhrzeit der Coelestian oder wie er hieß vor 700 Jahren genau abgedankt hat ist bisher nicht im Rahmen der Berichterstattung erwähnt worden), ist Benedikt XVI. da frei und hat sich sicher vieles dazu überlegt, was er aber vermutlich nicht an die große Glocke hängt.

    Jetzt weiß ich es: Er muss ja seine Schlüssel zurückgeben und Donnerstags hat der Hausmeister immer ab 20:00 Feierabend!
     
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  10. Der wahre Rücktrittsgrund ist auch hier ein Plagiatsvorwurf, der durch wikileaks sicher bald aufgedeckt worden wäre:

    [​IMG]

    Quelle
     
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  11. Ammerlaender

    Ammerlaender Benutzer

    @ StageManager:
    Danke für den Erklärungsversuch. Dass der Zeitpunkt den Medien geschuldet sein könnte, ist in heutiger Zeit nachvollziehbar. Erwartet hätte ich aber gestern vom Moderator auf Phönix schon ein Nachfragen wegen der 20.00 Uhr; es wäre alle Zeit der Welt gewesen, sich irgendwelcher Spekulationen über das Danach hinzugeben wäre deshalb nicht ausgefallen. Hätten die Spezialisten auch keine Antwort auf die Frage gehabt, so wäre es doch eine Antwort für zuschauer oder -hörer gewesen.
     
  12. StageManager75

    StageManager75 Benutzer

    @Ammerländer
    ich hab mir ehrlichgesagt gar keine Gedanken gemacht, warum er ausgerechnet auf 20:00 seinen Rücktritt angesetzt hat. Ich hab der Uhrzeit gar keine Bedeutung beigemessen - im Vergleich zur Tatsache selbst und den Beweggründen zur angekündigten Abdankung. Ist das denn entscheidend für Außenstehende? Selbst die direkt "betroffenen" Kardinäle haben dann 10 Tage Zeit zur Anreise zum Konklave. Aber vielleicht wird die Frage ja in die Öffentlichkeit hochblubbern und vielleicht wird sich jemand dazu äußern, der mehr zu bieten hat als Spekulationen (wobei ich nicht wüsste, wer außer seiner Heiligkeit selbst und seinem engsten Umfeld dazu berufen Auskunft geben könnte - und die werden nach "Vatileaks" keinen Ton von sich geben, ohne dass der abgestimmt ist). Aber Spekulationen auf dem Niveau, das ich hier zum Besten gegeben habe brauche ich in der Öffentlichkeit nicht.
     
  13. Tweety

    Tweety Benutzer

    Also da geht noch was. Meisner for Papa. :D

    Im Ernst, die Kirche muss jetzt endlich mal einen "jüngeren" ranlassen und die Probleme offensiv angehen. Ansonsten wird man irgendwann in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Wenn man jetzt wieder einen Hardliner ranlässt, dann gute Nacht Maria. Im wahrsten Sinne des Wortes. ;)

    Der letzte macht dann das Licht aus.
     
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  14. HeavyRotation25

    HeavyRotation25 Benutzer

    Tweety, glaubst du daran, dass die alten Knochen der Konklave tatsächlich einen jungen Papst wählen würden? Ich nicht. Zudem sollte ein Papst, sofern es sein Gesundheitszustand zulässt, bis zum Tode im Amt sein. Nähme man einen 50-Jährigen zum Papst, könnte der gut 30 Jahre das Amt besetzten. Für Reformen bliebe dann kaum Platz mehr.

    Joseph Ratzinger (so wird man ihn nach Ausscheiden aus dem Amt wieder nennen werden) zolle ich Respekt, dass er aufgrund seines Gesundheitszustands das Amt niederlegt. Johannes Paul der 2. war in den letzten Monaten seines Lebens nicht mehr fähig, seinen Dienst eigenhändig auszuführen. Seine Leute im Hintergrund regierten quasi. Das will Ratzinger offensichtlich vermeiden.

    Favorisiert scheinen ein Afrikaner, ein Kanadier und ein Italiener als Nachfolge zu sein, glaubt man den Medien. Egal wer es wird, er darf sich nicht gegen Reformen in der Kirche stellen und sollte wenigstens einen kleinen Blick auf die Moderne haben. Damit meine ich allerdings nicht, dass er twittert. Das reicht nicht aus, um gegen die massive Austrittswelle anzugehen.
     
  15. Ich will ja nicht päpstlicher sein als der Papst, aber die in diesem und anderen Zusammenhängen immer wieder nachgeplapp wiederholte Formel "zolle ich Respekt" verstehe ich inhaltlich nicht. Wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeit nicht mehr machen kann, so verdient er sicherlich Mitgefühl, aber warum denn Respekt? Respekt hat man doch eher vor einer Leistung und nicht davor, dass diese Leistung beendet wird. Wenn mir jemand erzählt, dass er erwerbsunfähig geworden ist, antworte ich doch auch nicht: "Donnerwetter, Respekt!"
    PS: Um nicht mißverstanden zu werden: Gegen das Ende von Ratzingers Amtszeit habe ich nichts einzuwenden. :)
     
  16. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Ich glaube, Ratzinger begeht gerade einen "Kardinalsfehler" (kleines Wortspielchen). Er entzaubert das Papstamt, er macht es weltlich, er nimmt jedem künftigen Papst die Legitimation, im Namen Gottes zu sprechen, ist er doch nur ein in Purpur verkleideter gebrechlicher alter Mann, der Abends eine Bettflasche und Morgens seinen Kamillentee braucht.
     
  17. BlueKO

    BlueKO Benutzer

    So ehrwürdig das Papstamt auch ist, aber tut man einer Organisation wirklich einen Gefallen, wenn man jahr(zehnt)elang dem Oberhaupt beim körperlichen Dahinsiechen zusehen muss? Wenn die geistigen Kräfte des Oberhauptes nachlassen steht doch der ganze Apparat mehr oder weniger still (bis auf die Ränkespiele hinter den Kulissen).
     
    Hefeteich gefällt das.
  18. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Keine Sorge, der Apparat funktioniert umso besser, je wirkungsloser das Oberhaupt ist.
     
    stefan kramerowski gefällt das.
  19. doglife

    doglife Benutzer

    Kaum sagt der Papst leise "Servus", wird kondoliert, Respekt gezollt und Kritik geübt, als hätte man jetzt die Kacke im Quadrat.
    Gelegenheit also, einige Verdienste des Chef-Komikers der erfolgreichsten, charismatischsten und originellsten Terror-Truppe seit Menschwerdung der Pantoffeltierchen anzuschauen:

    Es war der Papst, der wir sind, der den Katholiken Brasiliens allen Ernstes mitteilte, die Christianisierung der Indios sei keine Oktroyierung einer fremden Kultur gewesen, sondern von den Ureinwohnern unbewußt herbeigesehnt worden! (Wie die katholischen Konquistadoren dabei vorgegangen sind, besingt Randy Newman: "Balboa found the pacific and on the trail one day / he met some friendly indians whom he was told were gay / so he had them torn apart by dogs on religious grounds they say / the great nations of europe were quite holy in their way.")
    Es war der Papst, der wir sind, der die Ausbildung weiterer dreitausend Exorzisten anordnete.

    Es war der Papst, der wir sind, der den Pfaffen Gerhard Wagner zum Weihbischof von Linz ernannte, nachdem dieser den Hurrikan Katrina, der New Orleans verwüstet hatte, eine göttliche Strafe für eine unmoralische Stadt genannt hatte.

    [SIZE=13px]Es war der Papst, der wir sind, der 498 spanische Märtyrer des 20. Jahrhunderts bei einer Zeremonie auf dem Petersplatz seligsprechen ließ. Sie alle seien Opfer "der größten Verfolgung von Gläubigen im vergangenen Jahrhundert". Alle 498 hatten im spanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Faschisten und des späteren Diktators Francisco Franco gegen die verfassungsmäßige Ordnung der Zweiten Republik geputscht. Priester, die von den Faschisten ermordet wurden, hält Ratzinger eher für unselig.[/SIZE]

    Es war der Papst, der wir sind, der für 2000 Jahre Zündeln, Fackeln und konsequente Jenseitsverschickung tief betrübt [SIZE=13px]"'tschulligung" [/SIZE][SIZE=13px] in die Kutte geurmelt hat und beim Besuch der Metzgerei Auschwitz bekannte: "[/SIZE][SIZE=13px]Derholocaustwareineinzigartigesverbrechenbeidemindeutschemnamensechsmillionenjudenzutodegekommensind". [/SIZE]
     
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  20. OnkelOtto

    OnkelOtto Benutzer

    @Doglife: Ein fettes LIKE für Deine Sprachgewalt und den Inhalt des Postings!!!
     
  21. Tweety

    Tweety Benutzer

    Gäbe es keine Religionen sähe es besser auf der Welt aus. Man sollte aber bei allem nicht vergessen, dass nicht alles schlecht war und ist was die Kirche macht bzw. gemacht hat. Es gibt, wie so oft, nicht nur Schwarz und Weiss.
     
  22. Makeitso

    Makeitso Benutzer

    Stimmt, die Gefahr ist bei rund 1.200.000.000 Mitgliedern wirklich akut. Und ich sag' Dir noch was: Geschätzten 1.150.000.000 von denen gehen die Kritikpunkte von "Kirche von unten" und anderen, die aus der RKK eine zweite evangelische machen wollen, gepflegt am Allerwertesten vorbei.
     
  23. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Bist Du da nicht vielleicht einem wohlfeilen Haudrauf auf den Leim gegangen? Eine differenzierte Beschäftigung mit dem Thema sieht für mich jedenfalls anders aus.
     
  24. StageManager75

    StageManager75 Benutzer

    Das ist als These jetzt erst mal zu akzeptieren. Gehen wir wissenschaftlich vor.
    Wir sind ja in der "glücklichen" Lage, dass wir auf unserem Planeten tatsächlich religionsfreie Zonen haben.
    Sowjetunion - scheidet mittlerweile aus, gibt es so nicht mehr. Russland ist wieder fest in "religiöser" Hand.
    Kuba - per Definition als Sozialistischer Staat gibt es keine Religion. Die Menschen leben dort scheinbar ganz ordentlich - gehört jetzt aber nicht zu meinen bevorzugten Wohngegenden. Und die kath. Kirche war nie ganz verschwunden.
    Nordkorea - da dürfte das, was wir als Religionen definieren, wirklich nicht existieren. Wäre die These wahr, würde es den Menschen dort besser als allen drumherum gehen.
    Ich behaupte nicht, dass Religionen immer und überall einen POSITIVEN Einfluss auf das Leben der Menschen hatten.
    Aber wenn "ohne Religion" wirklich so einen starken positiven Einfluss auf die Lebensumstände der Menschen hätte, wie die These formuliert, sollte man davon doch gerade in diesen religionsfreien "Ökosystemen" mehr davon merken.
    "Ohne Religion wäre alles besser" (freies Zitat) - das denkt zu kurz, zu einschichtig.
    Ich denke, es ist vielmehr so:
    Der Mensch findet mit und ohne Religion genug Gründe, seinen eigenen Vorteil zu suchen und dabei auch den Nachteil der anderen billigend in Kauf zu nehmen.

    Ich denke, das hat die jüngste Vergangenheit bewiesen, dass es nur Ersatzreligionen gibt, aber keine "Nicht-Religion".
     
  25. Tweety

    Tweety Benutzer

    Das kann ja sein, aber der Kirchenschwund ist zumindest in Europa nicht mehr zu leugnen. Die Kritikpunkte sollte man aber enrst nehmen, ansonsten verscherzt man es sich auch noch mit den letzten liberalen Kräften in der RKK. Dann geb ich dem Verein noch 20 Jahre und dann wird man, zumindest in Deutschland auf die rote Liste der aussterben Arten kommen. Auf die Jugend braucht man übrigens nicht mehr hoffen. Die hat mit dem Internet längst eine Ersatzreligion gefunden und mit Schalgzeilen wie Kindesmissbrauch und Verweigerung der Pille danach kann man sicherlich auch nicht auf viele "gefällt mir" Buttons bei FB hoffen.
     

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