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Plant die Telekom, das Datenvolumen für DSL-Anschlüsse zu begrenzen?

Dieses Thema im Forum "Auszeit" wurde erstellt von Nobier, 22. März 2013.

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  1. Nobier

    Nobier Gesperrter Benutzer


    Quelle: http://fanboys.fm/drossel/



    WTF????
     
  2. ricochet

    ricochet Benutzer

    Das ist absoluter Blödsinn und wird so nicht kommen. Würden sie das ernsthaft umsetzen könnte sich die Konkurrenz die Hände reiben, außerdem würden die Kunden diese weltweit einzigartige Limitierung nicht mehr akzeptieren, schließlich hat sich die Nutzermentalität in den letzten zehn Jahren stark verändert. Diese Maßnahme hätte unweigerlich eine Massenabwanderung zur den direkten Mitbewerbern und zu den Kabelanbietern zur Folge. Eine flächendeckende Datenbegrenzung ist ein Ding der Unmöglichkeit, was nicht ausschließt, dass für Kombitarife unter Einbeziehung des Mobilnetzes gesonderte Konditionen gelten.

    Nachtrag: Wie es scheint gelten die Limitierungen nur fürs Glasfasernetz und VDSL, normales DSL ist nicht betroffen.
     
  3. iro

    iro Benutzer

    Das Schreckgespenst ist immer noch da...
    Und den Kabelnetz-Internetanbietern würde das Modell sicher gefallen, die kennen das ja schon vom Fernsehen.
    [​IMG]
     
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  4. ricochet

    ricochet Benutzer

    Und mit den 500 MB kannst du deine E-Mails versenden, privater Datenversand und multimediale Surforgien ade. Coole Grafik!
     
  5. alqaszar

    alqaszar Benutzer

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    Fussnoten:
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    2) Die Disketten können lediglich mit dem T-Drive-Diskettenlaufwerk abgespielt werden, für diese fallen weitere monatliche Kosten in Höhe von 23,87 e an.
    Fußnoten 3 - 468: [In 3-Punkt-Schrift dunkelgrau auf hellgrau]
     
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  6. Nobier

    Nobier Gesperrter Benutzer

    Ich glaube eher das T-Com´s Infrastruktur so langsam recht ausgelastet ist.

    Es müsste eine Balanced-Mode Option und eine FairUse Option geben in den Tarifen.
    Damit hätte man erstmal mehr "Luft".
     
  7. Inselkobi

    Inselkobi Benutzer

    Was 'ne Diskussion.
    Genau das Thema hatten wir vor einiger Zeit schon mal in den Foren, da wurde ich angegriffen als ich schrieb, dass 1&1 das üblicherweise als Standardvertrag anböte:
    100 GB für 19,95€ (dazu Telefonflat) oder Internetflat und dafür Minutenpreis Telefonie.

    Und?
    Genau das sollte übrigens auch noch jeder, der schon seit rund 20 Jahren im Internet surft kennen. Damals war die Telekom mit ihrer Tochter T-Online diejenige, die als letzte die getrennte Abrechnung für Telefonanschluss und Internetbepreisung abschaffte. Kombipakete wurden erst zu Zeiten von T-Com eingeführt, während andere Anbieter sie schon längst (auch wesentlich kostengünstiger) am Markt etabliert hatten.

    JEDER Anbieter arbeitet mit einer Mischkalkulation, die aus einem Datendurchsatz (aktuell) von ca. 100 GB pro Anschluss besteht.
    Das kam in etwa auch hin. Bis immer mehr in's Netz ausgewichen wurde. Wenn allerdings auch eine Startseite einer einfachen, popeligen Webseite schon über 1 MB groß ist, muss man sich nicht wundern, weswegen die 100 GB Datendurchsatz oftmals bei weitem nicht mehr ausreichen.

    Davor lief ALLES auf Minutenpreis-Basis ab!
    Modem, bzw. bei entsprechender Entlohnung egal bei welchem Anbieter auch per ISDN, war durchaus möglich, aber solche Datenraten- und Durchsätze wie sie heute schon allein aufgrund schlechter Programmierung üblich sind waren zu der Zeit undenkbar.
    Und das war gerade mal rund 20 Jahre her.
     
  8. Der Radiotor

    Der Radiotor Benutzer

    Oh, da ist der Aprilscherz zu früh reingerutscht :)
     
  9. twen2705

    twen2705 Benutzer

    Aber was für einer...
     
  10. Radiocat

    Radiocat Benutzer

    Würde mich nicht wundern. Erst mal Kunden anlocken noch und nöcher, immer noch schneller, noch mehr Flatrates, noch mehr inklusive...und dann kommt der Schachtelteufel raus und kassiert ab, aber so richtig. Schöne neue Marktwirtschaft.
     
    dea gefällt das.
  11. dea

    dea Benutzer

    In der Hoffnung "Mich wird es schon nicht treffen!" Ungläubigkeit zu demonstrieren und die Sache für einen schlechten Scherz zu halten, schafft sie nicht aus der Welt.

    Volumen- und Zeittarife sind keine neue Erfindung, sondern dienten schon immer dem Zweck, einerseits Flaschenhälse zu entlasten, andererseits aber natürlich auch gezielt Profitsteuerung zu betreiben. Ohne letztere wäre es allerdings auch nie so schnell möglich gewesen, Infratrukturen, Vermittlungstechniken und damit die Anschlussdichte auf die Niveaus zu treiben, wo sie heute stehen; und damit ist noch lange nicht Schluss. Irgendwo muss die Kohle zum Ausbau ja auch herkommen.

    Aus dieser Sicht macht macht das o.a. Modell für den Provider durchaus Sinn, denn der Zwang für den Kunden, in deutlich höherpreisige Tarife zu wechseln, ist wunderbar ersichtlich. Das sieht man schon an der willkürlichen Wahl der 75 GB, die "gefühlt" deutlich unterhalb der 100-GB-Marke anderer Tarife liegen. Diese Kombination scheint mir durchaus psychologisch so interessant zu sein, wie ein bestimmtes DAX-Level, oberhalb dessen Banker und Börsendealer unwillkürlich eine Gehirnaufweichung durch Einschuss von Glückshormonen erleiden, auch wenn es nur ein Punkt ist.

    Auch aus anderer Sicht scheint es mir längst Zeit, dass die T-Com ihren Kunden neue Limits aufbürdet. Sie war in den letzten Jahren viel zu freigiebig. Ich erinnere mal nur an die verboten verlogene Geschichte rund um Fastpath, an dem militant festgehalten wurde, um ihn für Geld verkaufen zu können. Nimmt man das Wort heute noch in den Mund, lachen die T-Commies laut und dröhnen: "Sowas gibt es doch schon lange nicht mehr!"

    Stimmt! Dafür aber neue Probleme u.a. durch künstlich eingebaute Schikanen, wie ich u.a. auch an meinem eigenen Anschluss in den letzten Jahren erleben durfte.

    Das Tarifmodell durch drastische, konsequente Speedlimits in Abhängigkeit übertragener Datenvolumen zu erweitern, wäre eindeutig nichts, was ich nicht tatsächlich längst erwartet hättet. We'll see.
     
  12. KabelWeb

    KabelWeb Benutzer

    Lest Ihr alle keine Werbeflyer? Dann solltet Ihr mal die der Telekom genauer anschauen. Ich bekam einen mit dem Angebot über ca. 39 Euro mtl. inck. Telefon, DSL-Flat mit 50000er Leitung, also VDSL. In der Fußnote stand, dass ab 200 GB/Mt. die Geschwindigkeit gedrosselt wird. Macht das KabelDeutschland nicht auch schon so? Also nix Aprilscherz...
     
  13. Der Radiotor

    Der Radiotor Benutzer

    Okay, es war wirklich kein Aprilscherz und die Telekom hat es gegenüber detektor.fm auch nicht dementiert. Also: Dann gehen im Mai mal reihenweise Film- und Downloadportale pleite, die gesamte SmartTV-Industrie bricht ein und man muss sich zweimal überlegen während des Arbeitens Internetradio zu hören. Geile Entwicklung, sage ich da. Das Internet vor dem Aus...? :D (das verstehen jetzt nur die Leute im Nachbarforum).

    Ich hatte im letzten Monat 347 GB Traffic mit meinem Zugang. Und ich bin nicht 24/7 online. Bin halt in zwei Filmportalen per SmartTV angemeldet, da schaun wir so im Schnitt sechs Filme im Monat, daneben höre ich bis zu acht Stunden am Tag Webradio und muss beruflich halt auf unzählige Websites, das war's schon. Ich wäre also schon betroffen vom Web im Schneckentempo, spätestens ab der zweiten Monatshälfte.
     
  14. dea

    dea Benutzer

    Tja. Da sieht mans mal! Und ich habe noch immer Gewissensbisse, wenn der Downloadzähler rasselt, vor allem aber dann, wenn ich Traffic verursachen muss, den ich lieber vermieden hätte.

    Aber diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten:
    • Immer aufgeblähtere Software mit immer mehr Macken,
    • entsprechend häufige, nicht minder aufgeblähte Updates,
    • Betriebssysteme und Computer, die ohne Netzzugang praktisch unbenutzbar sind
    • Mediengeilheit
    • Faulheit
    • Unwissen
    und am Ende die immer gleiche Denke: 'Ich habe schließlich für den Anschluss bezahlt, also kann ich damit machen, was ich will!'

    Kann man eben nicht, wenn man lediglich Mieter eines Stückes Kuchen ist, der mehr die Eigenschaften von Allgemeingut denn Einzelbesitzt trägt.
     
  15. Hefeteich

    Hefeteich Benutzer

    Wie hast du diesen Wert ermittelt?
     
  16. dea

    dea Benutzer

    Vermutlich anhand der Ausgabe eines Routers, der die entsprechende Statistik erhebt. Eine Funktion, die in die Firmwares zu integrieren sich manche Hersteller gleich schenken, weil es irgendwann uninteressant wurde, sich um Datenvolumen Gedanken zu machen. U.a. dabei ist auch die Telekom, die Hard- und Softwareentwicklung gründlich geoutsourced hat, die Kunden mit Bugs und anderen Problemen entsprechend gern dumm dastehen lässt, weil sie kaum Möglichkeiten hat, Einfluss zu nehmen.

    Davon abgesehen gibt es auch Software für PCs, die den Netzwerkverkehr erfassen. Diese Programme machen aber nur dann Sinn, wenn man nur einen Rechner betreibt. Ansonsten müsste man umständlich die Statistiken aller betriebenen Rechner addieren und die Software auch noch die Möglichkeit haben, Datenaustausch im LAN auszuklammern.
     
  17. Tweety

    Tweety Benutzer

    Ja schöne neue Technikwelt. Eine TV mit Internetzugang braucht man sich dann gar nicht mehr anschaffen. Ich wollte mir demnächst einen neuen TV holen. Jetzt überleg ich mir aber ob ich Smart TV oder wie das alles heisst wirklich brauche. Zwei HD-Filme in 3 D, ein paar Youtube-Videos und jeden Tag ein bisschen Webradio, dann sind die Datengrenzen oft schon erreicht. Gut auch mit der gedrosselten Datenrate kann man immer noch Radio hören und Mails abfragen, aber Online-Spiele, Filme oder TV dürfte dann bald der Vergangenheit angehören. Ausser wahrscheinlich gegen Zahlemann & Söhne.
     
  18. Werden mit solchen Überlegungen nicht browserbasierte Betriebssysteme wie "Chrome OS" komplett ad absurdum geführt?
     
    Tweety gefällt das.
  19. BSF

    BSF Benutzer

    Es ist ja möglich bestimmte Dienste zusätzlich zu buchen bzw. inklusive zu lassen wie beispielsweise irgendwelche Updates. Dabei gibt dann allerdings auch gleich der Anbieter vor, um welche Dienste es sich handelt. Bei Spotify ist es möglich, bei anderen Anbietern nicht. Gut, die Stücke bei anderen Anbietern kann man sich vorher herunterladen in die entsprechenden Apps, allerdings würde das bei drosselbaren Internetanschlüssen dann halt den nächsten Tarif beanspruchen. Was ich damit sagen will: Die Telekom führt solche Tarife ein und nimmt für Entertain-Kunden halt die Sperre raus, für Maxdome, Lovefilm und andere Anbieter gibt es diese Tarife nicht und schwupp kann man auch noch gleich seine eigenen Angebote oder die der Partner pushen. Will man sich so einen Internetzugang zulegen, muss man halt gleich überlegen, ob der Anbieter zum Beispiel ne Maxdome-Flat, ne Lovefilm-Flat oder ne Entertain-Flat anbietet und welches dieser Angebote das beste für sich selbst ist. In meinen Augen totaler Schwachsinn.
     
  20. BSF

    BSF Benutzer

    Die Telekom rechtfertigt das mit der Nutzung von Vielsurfern. Und was ist mit jenen, die regelmäßig weniger nutzen? Erhalten die dann Geld zurück (sehr unwahrscheinlich) oder kann man sich das Volumen für den nächsten Monat aufheben, falls man mal zwei Wochen im Urlaub ist (ebenso unwahrscheinlich). Mich nervt es schon beim Handy regelmäßig, dass da gedrosselt wird, vor allen Dingen dann, wenn ich mich in meinen gebuchten Hotspot-Zugang einloggen möchte, diesen jedoch nicht nutzen kann und somit auf das Smartphone-Netz zurückgreifen muss. Gerade bei längeren Zugfahrten ist das richtig nervig.
     
  21. djtechno

    djtechno Benutzer

    An für sich könnten die Kabelnetzbetreiber schonmal den Internetradiotraffic mit einen einfachen trick wegbekommen: Etliche hören ja eh "nur" ihre lokalen dudler. Im Kabel sind diese ja digital drin,den meisten isses eben nur zu blöd,den tv zum radiowerfen anzumachen. oder ein koaxkabel zum ukw-radio zu legen. Warum dann nicht das Kabelmodem so bauen,daß es per dvb-c die sender empfängt und per tcp-ip zum Webradio des kunden oder zum pc weiterleitet. Der kunde gibt dann statt www.shoutcast.com eben seine router ip z.b. 192.168.1.1/radio/ ein, und hat dann seine sender wie gewohnt im browser, nur eben aus dem eh vorhandenen dvb-c- broadcast....

    Es geht eh alles mehr aund mehr auf tcp-ip. wieso überhaupt noch zwei kabel ziehen (koax fürs tv, lan fürs netz?)?

    Mit diesen smart-tvs könnte man auch smarte set-top-boxen einführen:

    Nur noch die box kommt per koaxialkabel an die tv dose. Diese hat dann 4 (oder 8 beim teuren modell, und 32 tuner beim Highend-Modell) dvb-c-tuner drin sowie eine 3 tb hdd für tv aufnahmen. Die box bestreamt dann tvs und radios per 1000 mbit LAN/54 mbit/sec wlan. m>Endlich nur noch eine sorte kabel für tv und radio legen, oder überhaupt kein kabel und trotzdem 400 sender in full hd aufm tablet im Schlafzimmer/garten/klo, aufm tv im wohnzimmer, aufm laptop im arbeitszimmer u.s.w. und gleichzeitig von mehreren Sender aufnehmen. Weg mit dem Koax-Kabelsalat. So sehe ich die tv-zukunft.
     
  22. ricochet

    ricochet Benutzer

    Eben, VDSL mit 50 Mbit aber kein Standard-DSL mit 16 Mbit!

    Sobald die Telekom normales DSL limitiert laufen die Leute zur Konkurrenz über, das weiß die Chefetage nur zu gut. Es ist unstrittig, dass die Telekom notwendige Investitionen auf die lange Bank geschoben hat und das Geld lieber in die Taschen der Manager und Aktionäre gesteckt resp. in den Sand gesetzt hat, aber wer nach 10 Jahren Flatrate-Getrommel nach dem Konsum von 12 HD-Filmen den Stecker zieht ist im Telekommunikationsgeschäft innerhalb kürzester Zeit ein toter Mann.

    Notfalls muss man eben an die Reserven ran. Es hilft nichts - jetzt muss alles verfügbare Kapital in den Netzausbau gesteckt werden.
     
  23. Makeitso

    Makeitso Benutzer

    Nebenbei ein schöner Denkanstoß für all Jene, die immer noch glauben, es sei eine gute Idee, seine Daten in irgendwelchen Clouds zu lagern...
     
    Inselkobi gefällt das.
  24. alqaszar

    alqaszar Benutzer

    Die Cloud ist sichelrich aus verschiedenen Gründen unpraktisch, aber sie erfüllt auch eines der ältesten Versprechen des Internets: Nämlich eine Daten praktisch immer und überall zur Verfügung zu haben. Von daher ist die Cloud nur ein logischer Schritt in Richtung Zukunft. Volumentarife aber sind ei Schritt zurück.

    Ich sehe ein, wenn die Gewinnmargen der Netzbetreiber nicht ausreichend und sie die Preise erhöhen müssen. Ich erarte auch nicht, für 3,95 € mit Höchstgeschwindigkeit unbegrenzt surfen zu können. Aber allein die Botschaft, welche die Telekom vermittelt, ist verheerend -- allerdings nur für deren Image.

    Derzeit zahle ich etwa 60 € im Monat für festes und mobiles Internet, letzteres mit einem 5-GB-Volumentarif. Dafür verzichte ich auf Pay-TV, weil ich persönlich das als zu unbequem empfinde. Sollte mein Provider (unitymedia) einmal auf die Idee komme, die Inhalte, die sowieso über die Intenetleitung laufen, zu verkaufen und somit am Content mit zu verdienen, dann ich der erste, der das kauft. Vorausgesetzt das Angebot stimmt.

    Dazu ist allerdings noch eine Menge Denkarbeit in den verschiedensten Chefetagen nötig. Die Content-Branche ist noch längst nicht so weit, sie lässt sich lieber bestehlen als dass sie attraktive Angebote macht.

    Das Apple-Modell -- also Itunes: Der Hersteller von Kunenhard- und -software handelt auch mit Content -- ist da ebensowenig zielführend, da die Bereitsteller der Netzinfrastruktur da außen vor sind und letztich die Kunden erst Appel reich machen und anschließend noch einmal für den Transport zahlen.
     
  25. ricochet

    ricochet Benutzer

    Mittlerweile ist die Diskussion schon wieder ein wenig eingeschlafen. Wahrscheinlich hat die Telekom aus den gut 1000 Kommentaren, die auf ihre Gedankenspiele folgten, die richtigen Schlüsse gezogen. Am Ende wollte man der Konkurrenz die Kundschaft offenbar doch nicht allzu leichtfertig in die Arme treiben.
     
    WilliWinzich und Internetradiofan gefällt das.

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