1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Quotenkiller - ein Radio-Roman

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von berlinreporter, 16. Oktober 2003.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. berlinreporter

    berlinreporter Benutzer

    Liebe Radioforensiker, diese Leseprobe solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen:
     
  2. StReutlinger

    StReutlinger Benutzer

    komisch

    ist ja reizend, dass es da einen roman über einen mord in unserer branche gibt. aber haben da die vielen fachbegriffe wirklich was zu suchen. z.b. radiomax: gehört nicht in einen roman für alle und ist zudem auch nicht gut erklärt. ausserdem finde ich die schreibe sogar zu schlecht für die BILD. ergo: die leseprobe macht mir nicht mehr lust auf mehr.
     
  3. Willi_Wenger

    Willi_Wenger Benutzer

    Aufsatz?

    Gefällt nicht besonders. Klingt eher wie ein lustiger Aufsatz meines kleinen Bruders. Vielleicht wird´s ja noch besser...
     
  4. JB

    JB RADIOSZENE Mitarbeiter

    Besonders interessant ist das Buch natürlich für diejenigen,
    die sich selbst wiedererkennen, bzw. bei hitradio ö3 arbeiten,
    bzw. gearbeitet haben, oder die Mitarbeiter von dort kennen.
    Hier gibt´s den Quotenkiller. :D
    Gruss in die Szene,
    J.B.
     
  5. radiohexe

    radiohexe Benutzer

    Na ja, besonders geschmackvoll ist das natürlich nicht, aber das wird der Autor auch gar nicht beabsichtigt haben. Pointiert und bildlich trifft es eher. Würde ich mir nicht bestellen, aber wenn ich nichts bezahlen muss, dann würde ich das in meiner gemütlichen Küche bei einer Tasse heißen Krümel-Hagebutten-Tee an einem stürmischen Sonntag-Nachmittag lesen.
    Zum Stichwort "Fachbegriffe": Was ist am Max nicht gut erklärt? Der geneigte, branchenfremde Leser erwartet mit Sicherheit keine Gebrauchsanleitung im Glossar....
     
  6. die laune

    die laune Benutzer

    Den Ausschnitt oben und den Klappentext bei Amazon finde ich auch nicht so doll. Gebrauchdeutsch, so wie ich es selbst auch hinbekäme. Ein bisschen viel mit Radio-Wissen geprotzt, ein bisschen wenig richtige Bilder aufgebaut (ein grün-roter Balken und ein paar Spritzer Blut - das reicht mir nicht..). Ein Autor soll schon Literatur schöpfen, nicht einen Roman "hinbekommen".
    Allerdings: Demnächst isses wieder sehr, sehr früh dunkel und kalt draußen. Vielleicht rettet der Schmöker ja über ein Wochenende. Oder'n Nachmittag.

    Hat das Buch schon jemand gelesen?
    Isses besser oder schlechter als die kurze Passage?

    Statt Hagebuttentee werde ich mir n Dornfelder bereitstellen. Oder n Portugieser, hat'n helleres rot, frischere Blutfarbe...
     
  7. Steinberg

    Steinberg Benutzer

    Wow, das muß man sich doch auf der Zunge zergehen lassen. Das hast du wirklich sehr schön gesagt. Und der Satz ist obendrein sehr schön auf so viele andere Bereiche übertragbar.
    Ich merk ihn mir bestimmt.
     

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen