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RPR2 raus aus Kabel ausserhalb RP???

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von robbyugo, 19. November 2002.

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  1. robbyugo

    robbyugo Gesperrter Benutzer

    Wie ein Mitarbeiter einer Kabelbetreibergesellschaft ausserhalb Rheinland-Pfalz sagte, wird" RPR 2-Das Schlagerradio" demnächst anscheinend nicht mehr in den Kabelnetzen ausserhalb Rheinland-Pfalz eingespeist.RPR sei nicht mehr bereit, die Kabel-Einspeisungs-Gebühren in der bisherigen Grössenordnung zu tragen, schon allein wegen der massiven geplanten Sparmaßnahmen.
    damit ist wieder ein bundesweiter privater Radiosender aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz im Kabel bald wieder nicht mehr vertreten.

    <small>[ 19-11-2002, 16:20: Beitrag editiert von robbyugo ]</small>
     
  2. Handydoctor

    Handydoctor Benutzer

    Bekommt das überhaupt jemand mit,wenn RPR2 nicht mehr im Kabel ist?Oder müssen wir Riesen Protestwellen erwarten ,wie damals als das MDR-TV aus dem Kabel in BW rausgeflogen ist?

    <small>[ 19-11-2002, 21:39: Beitrag editiert von Handydoctor ]</small>
     
  3. Cheesenonions

    Cheesenonions Benutzer

    Hallo,
    ich muss mich ja wundern. Die Meldung ist nach meinem Kenntnisstand etwa vier Jahre alt. Hintergrund: RPR 2 hatte kurz nach seiner Einspeisung ins DSR (digitales Satellitenradio - vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere) den Antrag auf bundesweite Einspeisung in die Kabelnetze gestellt. Die bundesweite Einspeisung endete jedoch schon mit der Abschaltung von DSR. Damals hatte RPR die Einstellung der bundesweiten Abstrahlung von RPR 2 auch in der Presse veröffentlicht - eben mit dem Grund, man wolle die hohen Kabeleinspeisungsgebühren nicht mehr zahlen. Die bundesweite Einspeisung wurde danach auch nicht mehr aufgenommen.
    Wenn also in dem einen oder anderen Kabelnetz RPR 2 zu empfangen ist, dann entweder, weil der Sender "ortsüblich" ist - wie in Teilen Ba-Wüs, NRWs, Hessens und dem Saarland - oder weil ein privater Kabelnetzbetreiber auf seine Verantwortung hin entsprechende Anstrengungen unternommen hat.
    Im übrigen möchte ich mal darauf hinweisen, dass man bereits in den ersten Wochen seines Praktikums lernt, dass man sich nicht auf "einen Mitarbeiter" beruft. Das wirkt fast immer unseriös und ist es meistens auch. Denn "ein Mitarbeiter" kann alles sein - der Pförtner, der Kantinenkoch, ein Praktikant oder eine Teilzeitkraft aus der Telefonzentrale. Aber wem sage ich das - echte Journalisten wissen das.
    CO
     
  4. DJ100

    DJ100 Benutzer

    Ich finde, wir lassen uns zu viel gefallen. Wer möchte, dass es in Zukunft noch Radioprogramme mit deutscher Musikausrichtung in Deutschland gibt, sollte sich an die Politik wenden. Je mehr Petitionen an die Landtage und den Bundestag verbunden mit der Forderung nach einem Gesetz nach französischem Vorbild zum Schutz der Musik in unser Muttersprache in unseren Medien geschickt werden, desto größer ist auch die Aussicht auf Erfolg. Es müssen immer mehr werden. Auch ich habe mich an den Bundestag und auch den Landtag meines Bundeslandes in dieser Angelegenheit gewandt. Vom Petitionsausschuß des Bundestages liegt mir bereits die Antwort vor. Es wird derzeit kontrovers über ein solches möglisches Gesetz diskutiert. Man appelliere aber an die Radioveranstalter, mit gutem Beispiel voran zu gehen.
     
  5. Tom2000

    Tom2000 Gesperrter Benutzer

    "Gesetz nach französischem Vorbild zum Schutz der Musik in unser Muttersprache in unseren Medien"

    NEIN DANKE.

    Es sollte hier endlich in Englisch moderiert werden. Hört sich alles viel besser an. In amerikanischem Englisch versteht sich. <img border="0" title="" alt="[Winken]" src="wink.gif" />
     

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