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Soll (wieder) Rot-Grün in NRW am Landesmediengesetz drehen?

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Funkgeist, 27. Juni 2010.

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  1. Funkgeist

    Funkgeist Benutzer

    Diverse postings am Ende des "neuer Sender für NRW threads" bringen mich auf die Idee, dieses medienpolitische Thema einzeln zu setzen.
    Ne Frage wäre es ja.... Schwarz-Gelb haben nach ihrem Amtsantritt ordentlich eingegriffen, jedenfalls bei allen Bürgermedien. Beim Privatfunk als solchem haben sie nicht so viel geschraubt und richtig " frei" ist die Radioszene bestimmt nicht geworden. An sich nur mehr neue Regeln und Vorschriften an diversen Ecken....

    Also - nu wieder neu schrauben, und wenn ja, wohin? Und was ist denn "zurück in die Steinzeit"? Soll schließlich frei, kreativ und zukunftsorientiert nach vorne gehen, gell ?! :)
     
  2. Radiotroll

    Radiotroll Benutzer

    AW: Soll (wieder) Rot-Grün in NRW am Landesmediengesetz drehen?

    Na die Bürgerfunker würde es doch freuen, wenn sie wieder zu ordentliche Konditionen funken dürften. Die beabsichtigte Qualitätsoffensive ist ja sowieso nach hinten losgegangen. Verbessert hat sich doch eh nix,

    meint Radiotroll
     
  3. radiovictoria01

    radiovictoria01 Benutzer

    AW: Soll (wieder) Rot-Grün in NRW am Landesmediengesetz drehen?

    Anfangs war das System wohl gutgemeint und auch gut durchdacht, nur ist es von der Realität überholt worden. Was mich erstaunt ist die relativ hohe Zahl der Uni-Radios, die auch eine Anzahl Frequenzen wegnehmen... noch dazu mit keinem 24/7-Programm... viel zu viele Lücken. Dort, wo es von der Geographie her geht, würde ich die Bürgerfunker eher dort unterbringen- mit Eigenverantwortung für den Inhalt ihrer Sendungen.
     
  4. Radiofreak11

    Radiofreak11 Benutzer

    AW: Soll (wieder) Rot-Grün in NRW am Landesmediengesetz drehen?

    Die "große Arbeit" hat bereits Schwarz/Gelb getan. Warum soll jetzt Rot/Rot/Grün wieder etwas daran ändern? Das ganze BF-Gesetz war doch damals nur ein zwingend notwendiges Zugeständnis. Ich glaube kaum, dass dieses jemals in der damaligen Art und Weise (vor allem mit den großen Geldtöpfen für die Funker) und vor allem zur alten Sendezeit vor 21 Uhr durch den Regierungswechsel wiederbelebt wird. Auch die Optionen, den Bürgerfunkern Sendezeiten auf eigenen Frequenzen oder im Uniradio einzuräumen, wird es bestimmt nicht geben. Denn dann könnte es ja eventuell zu einer "Konkurrenzsituation" kommen. Wie ich gehört habe, schallt aus den Reihen der Politiker und Lokalfunker zru Zeit wohl oft die Ausrede, dass sich der UKW-Bürgerfunk aufgrund der heutigen Selbstdarstellungs-Möglichkeiten im Internet (z.B. Webradio, Youtube) für Jedermann längst überlebt habe.
     
  5. WAZmann

    WAZmann Benutzer

    AW: Soll (wieder) Rot-Grün in NRW am Landesmediengesetz drehen?

    Verstehe ich richtig : die Lokalsender und einige Politiker behaupten, dass diejenigen, die Webradio machen , automatisch Selbstdarsteller sind ? Dann machen diese Selbstdarsteller aber sehr beliebte Dinge...
     

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