1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Streitpunkt Soundprocessing: A oder D?

Dieses Thema im Forum "Internetradio- und Heimstudio-Software" wurde erstellt von ZeroEnna, 30. März 2009.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. ZeroEnna

    ZeroEnna Benutzer

    Hi liebe Kolleginnen und Kollegen,

    vor einiger Zeit hatte ich mit einem anderen Netzradio-Techniker eine kleine Debatte über Soundprocessing.
    Dabei haben wir zwei Meinungen.

    Er setzt das ganze Soundprocessing digital in seinem Senderechner ein.
    Ich versuche, die ganzen Geräte analog in meinem Studio aufzubauen.

    Ich sehe bei letzterem folgende Vorteile:

    Im Endeffekt kann ich jedem Kanal auf dem Mischer eine andere Einstellung zuweisen. Mikrofon braucht andere Limiter-Settings als ein CD-Player (wenn der überhaupt einen braucht).
    Klar, wer gut einpegelt braucht keinen Limiter ;)
    Aber ich hoffe mein Grundgedanke ist klar.
    Außerdem brauchen Plugins Rechenleistung (was aber bei modernen Rechner kaum mehr eine Rolle spielt).

    Einziger Nachteil: Die Anschaffungskosten sind höher, und das Gewicht ist natürlich größer (wer nen SP-Tower mal transportieren musste kennt es)

    Ich möchte mal eure Meinung hören. Was ist sinnvoller: Analog oder Digital

    Liebe Grüße

    ZeroEnna
     
  2. Studio Rebstock

    Studio Rebstock Benutzer

    AW: Streitpunkt Soundprocessing: A oder D?

    Es gibt Netzradio-Techniker? [​IMG]
    Gibt es dazu eine nähere Tätigkeitsbeschreibung? [​IMG]

    Was denn, nur zwei? :D :p

    Ich wollte schon sagen...! [​IMG]

    Weise Worte! [​IMG] [​IMG] [​IMG]
    Gelernt habe ich sie von einem Profi, der hier im Forum wertvolle Hilfestellung gegeben hat, bis man ihn vergrätzt hat. Ich vermisse ihn sehr. [​IMG]
    Sorry, das musste enfach mal gesagt werden.
     
  3. Hinztriller

    Hinztriller Benutzer

    AW: Streitpunkt Soundprocessing: A oder D?

    Es gibt auch digitale Geräte als Hardwareequipment. Also wenn Soundprocessing, dann externe Geräte, damit man auch ne "Hinterbandkontrolle" machen kann.
     
  4. ZeroEnna

    ZeroEnna Benutzer

    AW: Streitpunkt Soundprocessing: A oder D?

    Also eigentlich ist er Tontechniker/Musikproduzent, aber für das Webradio macht er nich mehr als die Technische Leitung. Deshalb dieses "Kunstwort".

    [IRONIE]Wir haben uns auf Zwei Meinungen geeinigt ;P [/IRONIE]

    Okay.... mir fällt nur grad nicht der Name von dem Gerät ein, womit man Signale auf ein Level bringt (also Leise Signale verstärken) ;) Sorry. Weil wir manchmal Lieder haben, die relativ leise sind.

    Drei Jahre Lokalradio bringen eine gewisse Erfahrung.

    @Hinztriller: Klar, wie blöd von mir, natürlich gibts sowas auch als Externe geräte.
    Grundkonflikt war (dumm von mir) die Frage: Externe geräte oder DSPs im Computer.
    Aber wenn du sagst, externe Hardware für's Soundprocessing, dann stehts 1:0 für mich ^_^V
     
  5. Studio Rebstock

    Studio Rebstock Benutzer

    AW: Streitpunkt Soundprocessing: A oder D?

    "Leveller".
    Hauptsache, die Dynamik geht nicht verloren.
     
  6. crunchnroll

    crunchnroll Benutzer

    AW: Streitpunkt Soundprocessing: A oder D?

    Hä? Natürlich kannste auf Deinem Mischpult an den Poties spielen. Was hat das mit dem Soundprocessing zu tun. Ein Optimod hängt ja schließlich hinter der Pultsumme. Und ein Streamrechner tut das ja auch. Also kannste da bedenkenlos mit Software arbeiten. Oder Du schaltest halt noch 2, 3 Geräte dazwischen, was ich für Geldverbrennung halte.

    Cheerio
     

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen