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Stuttgarter Fernsehturm geschlossen

Dieses Thema im Forum "Auszeit" wurde erstellt von Mannis Fan, 28. März 2013.

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  1. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Weil er Brandschutzauflagen nicht erfüllt und für die Besucher zur "Falle" werden könnte - was man alles erst jetzt gemerkt hat - wird der Stuttgarter Fernsehturm bis auf Weiteres für Besucher geschlossen. Der SWR ist auf dem falschen Fuß erwischt:

    http://www.spiegel.de/panorama/zu-g...m-wegen-brandschutz-geschlossen-a-891366.html

    Der Srtuttgarter Fernsehturm war 1956 der erste Stahlbetonfernsehturm der Welt. Er gilt als wahrzeichen der Stadt. Eben erst lief eine aufwändige Werbekampagne (mit Spots beim SWR), der zum Besuch des Turms (oben drin sind Cefé und Aussichtsplattform) aufforderte.
     
  2. Ammerlaender

    Ammerlaender Benutzer

    In diesem Faden schob jemand die Sperrung des Fernsehturms auf die Qualität der dort verbreiteten Programme und des damit verbundenen Schäden, die für die Besucher auftreten können.

    Der Turm in Stuttgart ist ja nicht der erste dieser Art, der wegen angeblicher Brandschutzmängel für das Volk geschlossen wird; sind die Mängel für die dort Beschäftigten eigentlich weniger gefährlich, oder gehören diese eventuellen Verluste an Gesundheit, Leib und Leben dann zu Verlusten im "allgemeinen Betriebsablauf", weil "arbeitender Mensch = Maschine"?
     
  3. BlueKO

    BlueKO Benutzer

    Was ist denn nun schädlicher/höher? Die dauerhaft hohe Strahlenbelastung in solchen Türmen, oder das Risiko, daß in der Küche mal versehentlich eine Ölflasche in die offene Flamme fällt?
     
  4. olliver_55

    olliver_55 Benutzer

    Das ist doch nichts neues, die Telekomiker haben hier im Osten schon vor Jahren die Fernsehtürme bis auf den Berliner dicht gemacht. Mir sind hier im Osten 2 bekannt das ist in Dresden der "Wachwitzer Finger" und der Richtfunkturm auf dem Kulpenberg im Kyffhäusergebirge.
     
  5. StefanZinke

    StefanZinke Benutzer

    Ich habe davon keine Ahnung, deshalb frage ich mich, ob Mitarbeiter und Besucher von der Strahlung überhaupt etwas abbekommen. Geht die Strahlung dort oben schon so extrem nach unten? Das müsste ja ein enorm großer Winkel sein.

    Ja, die Telekom, aber in Stuttgart gibt es ja eine Fernsehturmbetriebsgesellschaft, die irgendwie zum SWR gehört. Was macht denn jetzt das Gastronomiepersonal, was machen die "Liftboys"? Und was wird aus dem Souvenirshop, wo ich schon so einiges an Geld ließ? In drei Jahren wollen wir den 60. des Fernsehturms feiern.
     
  6. Zwerg#8

    Zwerg#8 Benutzer

    Hallo Stefan!

    Grundsätzlich sind elektromagnetische Wellen in unmittelbarer Nähe zum Sender (und damit sehr hoher Feldstärke) der Gesundheit nicht förderlich. Das beginnt beim ganz normalen "Sonnenbrand" und endet meinetwegen beim "trocknen" des frisch gebadeten Pudels in der "Mikrowelle". Alles schon dagewesen.


    Okay, die Frequenz der "Mikrowelle" ist sehr gut auf die Resonanz der Wassermoleküle abgestimmt, was für unseren nassen Pudel oder irgendein "Fertiggericht" eine sehr schnelle "Erwärmung" - auch von innen heraus - bedeutet. Zum Glück ist die Reichweite bei dieser Frequenz sehr gering, da das Wasser in der Luft (also die Luftfeuchtigkeit) die Strahlung sehr gut absorbiert.

    Aber es gibt ja noch andere Beispiele.

    Wenn du mit deinem Handy in einem schlecht versorgten Gebiet telefonierst, dann "dreht" dein Handy die Sendeleistung voll auf - und du hast dein Handy direkt am Ohr. Also ich habe mir mal die Hand leicht "verbrüht", nachdem ich stundenlang mit so einem 680MHz "Kinderhandfunken-Set" gespielt habe. Am nächsten Tag hat mir die Hand leicht wehgetan - so als hätte ich mir mittelheißen Kaffee über die Finger gekippt!


    Und hier wird es dann ganz hart - oder halt nicht mehr!

    http://www.google.de/search?hl=de&q=radar+hodenkrebs
     
  7. McCavity

    McCavity Benutzer

    Zwei Dinge, die ich mal[TM] irgendwo gelesen habe:

    1. ich war längere Zeit beim Militär, speziell bei der Marine. Auf so Schiffen gibt es einiges was strahlt; es gibt Radar für verschiedene Zwecke und auch Funk in verschiedenen Frequenzbändern (für diverse Anforderungen). Alle Strahler sind an Oberdeck montiert und dort, wo man sich diesen nähern kann (manche Antennen stehen zum Beispiel auf dem Brückendach, auf welches eine Leiter führt), sind sie mit einem roten Ring umschlossen: dies ist der mindestabstand, den man einhalten *muß*, wenn die Anlage in Betrieb ist, die allgemeine Vorschrift ist jedoch, daß man solche Bereiche nur dann betritt, wenn die Anlage(n) in dem Bereich vorher außer Betrieb genommen wurden. Das Thema wird also durchaus ernst genommen, aber es passiert (leider) immer wieder, daß trotzdem Menschen (zu) hoher Strahlung ausgesetzt sind. Kleiner Schwank aus meiner Jugend^W^Weigener Erfahrung: in unserer Messe (=Gemeinschaftsraum) hatten wir eine kleine Stereoanlage. Wenn in der Nähe ein Schiff mit eingeschalteteter Radaranlage war (zum Beispiel ein Schlepper oder ein längsseits liegender Versorger), dann konnte man bisweilen dessen Radarstrahlung als Einstreuung in diese Anlage hören - ungefähr so, wie manche Handies in Lautsprecher (manchmal auch Mikrofone bei Interviews) einstreuen, aber wesentlich regelmäßiger - man konnte immer schön hören, wenn die Radarkeule über unser Schiff strich.

    2. Weil ich früher[TM] auch mal ganz gerne auf Berge gestapft bin (heute sage ich eher: "Wann i mit moana Wamp'n kannt, dann gangert i auf d'Kampenwand!") und da ja ab und zu auch solche Sendemasten in der Landschaft herumstehen, habe ich mich - mit dem Wissen aus 1. - gefragt, ob es da eventuell auch eine Gefährdung (und möglicherweise "rote Ringe") geben könnte. Ich meine, am Beispiel Hohenpeißenberg in Erinnerung zu haben, daß dort die Abstrahlung so eingerichtet ist, daß die Welle erst in 700m Entfernung vom Sendeturm den Boden berührt (mit der Höhe des Senders läßt sich damit der Abstrahlwinkel nach unten bestimmen) - und da soll die Intensität schon so gering sein, daß sie keine Gefahr mehr darstellt. Würde bedeuten, daß die Feldstärke innerhalb dieses Kegels recht gering sein sollte. Ob eine Gefährdung durch Strahlung auf in (öffentlich) zugänglichen Bereichen von Fernsehtürmen existiert, dürfte also von folgenden Faktoren abhängen:

    - Vertikale Entfernung des Strahlers von der (Besucher-)Plattform
    - Abstrahlwinkel nach unten
    - ggf. Abschirmung durch Deckenkonstruktion (Innenräume)

    Ich gehe aber wohlwollend davon aus, daß man solche Plattformen nicht (öffentlich) zugänglich macht, wenn es eine (bekannte) Gefährdung gibt. Ich hoffe immer darauf, daß man besonders seine Mitarbeiter nicht teuer ausbildet, um sie hinterher zu grillen.

    LG

    McCavity
     
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  8. br-radio

    br-radio Benutzer

    Schade, dass der Stuttgarter Fernsehturm gesperrt wurde. Man konnte in seinem Cafe sitzen und auf Stuttgart herunterschauen...
    Es sind einige große Fernsehtürme gesperrt, so z.B. Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, etc. In München auf dem Oly-Turm kann man GsD noch, auch, weil man von
    hier aus einen großartigen Blick auf die Alpenkette haben kann (wenn's ordentlich föhnt).

    In dem Zusammenhang darf ich auch mal erwähnen, dass man im Tal zwischen Brocken und Torfhaus auch nicht ohne Risiko wandern sollte. Denn da stehen drei
    der stärksten deutschen Radiostationen; ähnliches gilt für den Dobratsch in Kärtnen. Generell sind die Großsender mit Risiko verbunden.

    Wenn McCavity bei der Marine war, und da naturgemäß mit Radar in Berührung gekommen ist, dann hat er schon Erfahrung drin, was denn in dem Bereich als "Gefahr" gesehen werden kann.
     
  9. Lord Helmchen

    Lord Helmchen Benutzer

    Wenn das Wandern da nicht so ohne ist, wieso dürfen dann solche Dinger mitten in der Stadt stehen, wie z.B. in Bremen?
     
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  10. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Die neueste Theorie lautet: Die (grün geführte) Stadt Stuttgart hat deshalb jetzt die Brandsicherheitskarte beim Fernsehturm gezogen, um damit den Druck auf die Brandschutzmaßnahmen für Stuttgart 21 zu erhöhen. Dort muss ja nun mindestens der gleiche Standard her, wie am Fernsehturm.
     
  11. djtechno

    djtechno Benutzer

    Bei den Radaren hieß es aber mal irgendwo, daß zum einen die Strahlendosis hier millionen mal höher ist, als bei jedem handymast, zum anderen Krebserkrankungen auch von Radioaktiven Material in den Senderöhren herrühren kann. Ich würde mir aber auch mehr Sorgen um die Folgen von Handies aufs Gehirn machen als um irgendwelche Sendemasten (denen man sich selten auf mehr als 100 Meter nähert). Und Handies benutzt heute praktisch jeder wie selbstverstänldich,genau wie Mikrowellenherde. Die Elektromagnetische Strahlung in Wohnungen ist oft wesentliuch höher als im Umfeld von großen Sednemasten,weil sie Ihre Energie zum einen großflächiger abstrahlen,und man zum anderen gar nicht zu nah drankommt. Natürlich wird es damit nich harmlos,aber man muß mal die Verhältnisse betrachten. Ich selber war früher auch mal CB-Funker und saß praktisch direkt neben der Antenne (Bummerangantenne auf dem Balkon,ein Meter Luftlinie zu Sitzplatz). Gut, sind natürlich nur 4 Watt, irgendwelche negativen Auswirkungen habe ich aber keine festgestellt.

    Die Schließung des Fernsehturms ist schade, frage ist auch ob der SWR in Zukunft die Instandhaltung weiter finanzieren kann, denn letztendlich muß der Turm regelmäßig gewartet werden. Oder obs am Ende die Stadt mit Steuergeldern (Erhaltung von Kulturdenkmälern) machen muss...


    Im Endeffekt folgt man hier dem Allgemeinen Trend zu mehr Sicherheit und Regulation:

    Siehe auch: Nichtraucherschutz,Immer mehr Überwachungskameras zur Terrorprävention, Biometrische Ausweise, Nacktscanner am Flughafen, verbot der Quecksilberthermometer, Verbot von bleihaltigem Lötzinn, u.s.w.

    Viele dieser Gesetze sind sinnvoll, tlw. in einer immer dichter besiedelten Gesellschaft, wo auch die absolute Zahl von Schadstoffquellen zunimmt,die Massenveranstaltungen immer größer werden, alle immer dichter aufeinander hocken unausweichlich, manches schießt aber immer mal wieder über das Ziel hinaus...
     
  12. Inselkobi

    Inselkobi Benutzer

    W.z.b.w.!
     
  13. McCavity

    McCavity Benutzer

    Die Frage

    hängt sehr eng mit dieser Aussge zusammen

    Einer der Gründe dafür ist das Abstrahlverhalten. Rundfunk wird generell über Rundstrahler gesendet, damit Radar (das Kunstwort stammt ja von Radio detection and ranging) seinen Zweck erfüllen kann (Messung von Azimuth (ggf. Elevation) und Entfernung zu einem Zielobjekt), muß der Strahl scharf gebündelt sein - der Rest ist reine Physik / Mathematik: wenn ich die gleiche Energie in einen Rundstrahler pumpe, wie in einen "Pencilbeam" (eine sehr scharf gebündelte Radarkeule), dann wird die gleiche Fläche in gleicher Entfernung beim Pencilbeam mit sehr viel höherer Intensität bestrahlt. Experiment zum Nachmachen: man nehme eine Taschenlampe und leuchte damit aus einer bestimmten Entfernung auf ein Blatt Papier. Dann entferne man den Reflektor und schaue, ob das Papier genau so hell angeleuchtet wird, wie vorher.

    Aus diesem Grunde kann man sich Rundstrahlern generell etwas gafahrärmer nähern, als Radarantennen. Wobei die Radarkeule halt auch den Vorteil hat, daß man außerhal des von der Keule bestrichenen Sektors eben keine (bzw. extrem viel weniger) Feldstärke abbekommt, als in der Keule. Wie gesagt: hält man die Sicherheitsvorschriften ein, dann kann man auch mit den Strahlern leben.

    Eben. Letztlich entscheidend ist die Feldstärke, der man ausgesetzt ist, und die setzt sich aus vielen Faktoren zusammen (u.a. ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Eingangsenergie, Verlustenergie des Strahlers, Abstrahlverhalten, Medium, Entfernung). Dazu kommt noch die Dauer, also die Zeit, der man dem Feld ausgesetzt ist. Die Studien, die zu dem Thema veröffentlicht werden, sind nicht ganz ohne Grund recht kompliziert zu lesen :)

    Auch der Beton, aus dem die Dinger gebaut sind, altert, d.h. die Frage nach dem Unterhalt ist eine durchaus wichtige. Vielleicht nicht absolut vordringlich, aber auf dem Radar (um in der Metapher zu bleiben) behalten sollte man sie trotzdem.


    Diese Entwicklung beobachte ich auch mit Sorge. Eigenverantwortung wird zugunsten von Regeln abgeschafft, Freiheit zugunsten von (vermeintlicher) Sicherheit abgeschafft - ich habe manchmal den Eindruck, daß da eher ökonomische Gründe dahinterstehen als die tatsächliche Sorge um die Gesellschaft. Aber das ist ein großen Faß ;)

    LG

    McCavity
     
  14. StefanZinke

    StefanZinke Benutzer

    W. b.?
     
  15. br-radio

    br-radio Benutzer

    In München kann man noch den Olympiaturm besichtigten, Gott sei Dank. ;)
     
  16. olliver_55

    olliver_55 Benutzer

    Da wolle wir hier mal mit einigem Durcheinander bei der Wirkung von hochfrequenter Strahlung aufräumen.

    So viel zum Thema RADAR.
    Kommen wir nun zu dem vom Rundfunk genutzten Frequenzen.
    In der Leipziger Tieflandsbucht gibt es eine Gemeinde Wiederau in unmittelbarer nähe zu diesem Ort werden seit dem Jahr 1932 Rundfunksender zu erst auf Mittelwelle später kam die Kurzwelle, UKW und Fernsehen dazu. In diesem seit über 80 Jahren so "verstrahlten" Ort sind keine signifikanten gesundheitliche Beeinträchtigungen der Einwohner bekannt geworden.
    Nun zu dem von den "Ökolügen" so heiß geliebten Mobilfunkmasten.
    Wie wir ja alle wissen, stehen die Frequenzen für Funkanwendungen nur im beschränkten Umfang zur Verfügung. Das ist auch ein Grund dafür, dass die Nutzung versteigert wird, was dazu führt, dass die Netzbetreiber bemüht sind die zugeteilten Frequenzen so effektiv wie möglich zu nutzen. Durch die Bundesnetzagentur wurde schon vor längerer Zeit einmal ein Grenzwert von 10 W EIRP eingeführt. Oberhalb dieser Leistung ist es erforderlich für den Standort ein Genehmigungsverfahren durch zuführen. Diese zwei Tatsache haben dazu geführt, das Heute sehr viele Standorten eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W verwendet wird. Wenn man nun EIRP in ERP umrechnet und den in dem Frequenzbereich üblichen Antennengewinn abzieht, kommen aus dem Sender 2,5 bis 3 W. Das reicht also gerade mal so dass eine Taschenlampen Glühlampe so richtig leuchtet. Nun soll mir mal jemand erklären, wie von dieser geringen Leistung eine Gefährdung ausgehen soll.
     
  17. StefanZinke

    StefanZinke Benutzer

  18. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Was würden die Investitionen in den Brandschutz kosten?
     
  19. chapri

    chapri Benutzer

    Derzeit gehen die Planer von rd 500.000 EUR aus, die übrigens nicht aus Gebührenmitteln fließen dürfen.
    Wenn die Zugänge zum Treppenhaus erweitert werden müssten, würde es teurer - es böte sich aber die Möglichkeit, die Anzahl der Besucher deutlich zu begrenzen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. September 2013
  20. br-radio

    br-radio Benutzer

    @chapri: ich glaube, dass man die Begrenzung sehr gut hinbekäme. Zudem: Braucht man oben auf dem Turm einen Gastro-Betrieb? Ich denke, dass man das Münchner Modell umsetzen könnte, wo nur ich glaub 50 Leute auf dem Turm sein dürfen.
     
  21. ValeR46

    ValeR46 Benutzer

    Ein öffentlicher Aussichtspunkt, in diesem Falle der Stuttgarter Turm, wäre ohne Besucherplattform genauso wertvoll, wie ein Hockenheimring ohne Tribünen.
     
  22. freiwild

    freiwild Benutzer

    Zuletzt bearbeitet: 02. Oktober 2013
  23. Lord Helmchen

    Lord Helmchen Benutzer

    @freiwild:
    Und was ist der Grund der Schließung? 1991 ist ja ganz schön lange her.
     
  24. TempoTempo

    TempoTempo Benutzer

    Der Bürgermeister der Stadt Scheduttgart kümmert sich ja wirklich um alles....und Geld spielt dabei wohl keine Rolle....

    Vielleicht sollte man mal die Leute fragen, die im Fernsehturm ihre Brötchen verdient haben....und jetzt auf der Straße sitzen.....Hauptsache den Tieren geht`s gut....:rolleyes:
     
  25. chapri

    chapri Benutzer

    @LordH: Der neue Eigentümer des Dollen Dresdner Rundfunkturmes hatte keine Lust, die immensen Renovierungskosten (auch zugunsten der mit der "Wende" vom "Westen" übernommenen Sicherheitsauflagen) aufzubringen. Auch der Versuch, neue Investoren zu finden, scheitert(e) aus eben diesem Grund.
     

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