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Wieviele Moderatoren pro Sendung

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von mistoseb, 05. Juli 2003.

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  1. mistoseb

    mistoseb Gesperrter Benutzer

    Wieviele verschiedene Moderatoren und natürlich auch Moderatorinnen sollte eine Sendung haben?
    Gemeint ist ob z.B. 2 (Bayern3 ,hr3 am Vormittag vor allem jeweils) ,3 oder mehr (WDR 4 hat 4) sich abwechseln sollten wöchentlich oder gar nur einer so wie vor allem die Privaten im Norden?
    Eure Meinung ist gtefragt!
     
  2. Radioso

    Radioso Benutzer

    bei ausschließlich einem moderator pro schicht ist die gefahr groß, dass man diesem irgendwann ermüdungserscheinungen und lustlosigkeit anmerkt oder anmerken könnte (jaaaaa, ich weiß, es gibt auch ausnahmen). deshalb denke ich ist es sinnvoll, 2 mods pro schicht im wechsel einzusetzen, da auch der hörer für ein wenig abwechslung dankbar ist und nicht immer ein und dieselbe stimme hören möchte (erst recht, wenn diese nicht jedermanns sache ist!). 3 und mehr mods pro schicht bergen die gefahr, dass der hörer seinen sender nicht mehr eindeutig identifizieren kann, weil er bestimmte stimmen mit bestimmten zeiten in seinem sender verbindet. insofern ist meine meinung: 2 mods pro schicht, möglichst im wöchentlichen wechsel, möglichst eine männliche und eine weibliche stimme. so - und jetzt ihr ;) ...
     
  3. Muehli

    Muehli Benutzer

    Vielfalt und Konstanz

    Als Gottschalk Programmchef auf B3 war (1987 und 1989) zeichnete sich sein sehr starkes Konzept dadurch aus, das sich i.d. Regel ein festes Päarchen die Moderation der verschiedenen Sendeschienen im wöchtentlichen Wechsel teilte. Die Stärke war aber, und das ist etwas, was heute leider völlig verloren gegangen ist, das das Programm davon lebte, in relativ kleine Sendeabläufe unterteil zu werden. Keine 3 oder gar 4 stündigen Mamut-Sendungen ohne Inhalt, sondern eine abwechslungsreiche Gliederung in überwiegend 2- tw. sogar 1-stündige Sendeformate.

    Dadurch war sowohl im Moderatoren-Mix, als auch in der Art der Sendung Abwechslung garantiert, während heute das Allerleih ständig gleicher Sendungen auch noch durch Dauermoderation eingeschläftert wird.

    Details zum damaligen Konzept unter

    www.b3-history.de

    im Menue-Punkt "Programm / Die 80er / Programm-Tabelle 1987 und 1989

    Muehli
     
  4. Pallek

    Pallek Benutzer

    Ausnahme1: Morningman Mike Thiel bei Radio Gong in München!
    Die Zahlen der aktuellen FAB geben dem Konzept recht!

    Bei wirklichen Quotenbringern und Sympathieträgern wie ihm, wäre es ein fataler Fehler, die Sendung mit verschiedenen Mods zu besetzen.

    Gruß in die Szene!

    Markus
     
  5. Radioso

    Radioso Benutzer

    gut, wie gesagt weiß auch ich, dass es ausnahmen gibt, und bei morning-shows geht es ohnehin etwas anders zu. einigen formaten würde es aber auch gut tun, etwas abwechslung ins spiel zu bringen. beispiele wären hier franky bei ffn oder lars christian karde bei RPR Eins, da sie schon sehr polarisieren - entweder man mag sie und ihren moderationsstil, oder man hütet sich, in ihrer zeit besagte sender einzuschalten...
     
  6. FREDDI

    FREDDI Benutzer

    @ Radioso

    Nicht nur "in ihrer Zeit". Die allerwenigsten Menschen schalten wohl gezielt einen Moderator/eine Sendung ein. D.h., wenn sie zu einer bestimmten Zeit einen Mod nicht mögen, hören sie i.d.R. den Sender gar nicht. Dieser Gefahr sind sich die Wellen bewusst und verzichten deshalb weitgehend auf polarisierende Mods.
     

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