Coronavirus


Was zu beweisen wäre.
Auf der Südhalbkugel hat Corona im Sommer begonnen.
Die These, dass Wärme oder Hitze eine Ausbreitung der Viren negativ beeinflussen könnten, ist medizinisch nicht belegt.
Vermutlich wird das Virus im Sommer nicht verschwinden aber eines ist doch auch klar es wird im Sommer deutlich weniger Fälle geben als im Herbst/Winter. Feuchtkaltes und nasskaltes Wetter begünstigt die Ausbreitung natürlich sehr viel besser als warmes und trockenes Wetter. Dafür muss ich nicht Virologe sein um da einen Zusammenhang zu sehen.
 
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Man kann aber auch einfach selber mal seinen Verstand benutzen und muss nicht alles widerspruchslos glauben was einem so vorgesetzt wird. Offenbar ist Virologie aber jetzt die neue Staatsreligion und der darf natürlich auch nicht widersprochen werden.
Es gibt jetzt grundsätzlich noch zwei Möglichkeiten entweder versucht man die Wirtschaft in so einer Art Notbetrieb am Laufen zu halten oder man konzentriert sich jetzt nur noch auf die Infektionszahlen und fährt damit die Wirtschaft vollumfassend vor die Wand. Die zweite Variante hätte natürlich den Vorteil dass bei der nächsten Pandemie nicht mehr auf Krankenhausfluren, sondern zuhause, gestorben werden muss, weil es dann wahrscheinlich nur noch wenige staatliche Krankenhäuser gibt und ansonsten nur noch Privatkliniken. Genauso wird es nämlich kommen wenn das Gesundheitssystem in die Knie geht, weil die staatliche Finanzierung nicht mehr gesichert werden kann.
 
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Vermutlich wird das Virus im Sommer nicht verschwinden aber eines ist doch auch klar es wird im Sommer deutlich weniger Fälle geben als im Herbst/Winter. Feuchtkaltes und nasskaltes Wetter begünstigt die Ausbreitung natürlich sehr viel besser als warmes und trockenes Wetter. Dafür muss ich nicht Virologe sein um da einen Zusammenhang zu sehen.
Das kann ich nicht beurteilen, da es in Rio de Janeiro feuchtwarm und inzwischen auch sehr nass ist, und das bei steigenden Infektionen.
16 oder 17 Grad und kein Regen sind in den Subtropen und Tropen die absolute Ausnahme.

2Stain
 
@2Stain
Tropisches Klima haben wir ja in Europa (noch) nicht. Von daher glaube ich schon, dass das Wetter da eine gewisse Rolle spielen kann. Wichtig ist vor allem trockenes Wetter.Viren lieben nunmal Feuchtigkeit. Das Problem ist eben auch die schiere Masse an Infizierten die zur Ausbreitung führen. Es sind ja Millionen weltweit die bereits infiziert sind.
 
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Lockdown (ein tolles Wort, oder?), zu Hause sterben, das hatten wir doch alles schon mal.
Als Lektüre in französisch zwingend vorgeschrieben in der Unterprima: La peste - Albert Camus.

Und im Winter werden neue Mutationen von SARS anstehen (hat meine Glaskugel angezeigt).

2Stain
 
Nö, erstens hat Australien als Insel anders reagiert als GB, zweitens hat Japan als Insel(n) ähnliche Zahlen, drittens ist die Bevölkerungsdichte in Australien nicht mit Deutschland vergleichbar, usw.

Zur Info, habe ich kürzlich entdeckt:
Corona in Taiwan

2Stain
 
Aber wissen wird man es erst, wenn es soweit ist, und möglicherweise zu spät.
Das letztere sowieso, schon wegen der langen Inkubationszeit und den oft symptomfreien Verläufen, wie jetzt auch bei den Zufallstreffern am Geißbockheim wieder zu beobachten war.
Das Virus weiß sich gut zu verstecken und da ist es in der Tat sehr sinnvoll Großveranstaltungen für lange Zeit zu streichen.
In allen anderen Bereichen muss es aber irgendwie ein Leben mit Corona geben, zu groß wird auch der psychische Schaden, wenn man allein mal auf die Hilferufe aus den Pflegeheimen schaut.
Gesundheit und Menschenwürde sind die höchsten Güter die es zu schützen gilt.
 
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Weil unter Fünfzigjährige vom Virus so gut wie nicht betroffen sind,
ist auch viel scheinheilige Betroffenheit unterwegs. Und bei über Neunzigjährigen, oft dementen Menschen? Da könnte ich zynisch werden.
In ein paar Monaten reden wir dann wieder über Sterbehilfe. Aber so ist das
Leben - und das Sterben.
 
Genau. Die jungen Leute sollen ruhig feiern gehen. Die erkrankten Rentner können dagegen für die Wirtschaft nichts mehr tun. Lasst sie ruhig sterben, alles andere wäre geheuchelt.
 
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Die Warner vor der zweiten Welle im Herbst sind implizite Fürsprecher der positiven Wirkung sommerlichen Wetters. Zumindest fällt mir sonst kein Grund ein, warum das Revival ausgerechnet im Herbst passieren sollte.

Warner vor der angeblich kaum vorhandenen Immunität nach einer Infektion sind wiederum implizite Skeptiker bezüglich der Entwicklung eines klassischen Impfstoffes. Der beruht immerhin auf dem künstlichen Hervorrufen einer Immunität durch Vorgaukeln einer Infektion.

Nicht Virologe zu sein hält ja nicht mal davon ab, alles besser zu wissen als sämtliche Virologen.
Sicher, wir mutieren hier alle zu Hobby-Virologen. Aber wenn man nicht mehr seinen gesunden Menschenverstand und seine Allgemeinbildung einsetzen darf, um solche Dinge zu bewerten, wofür dann? Das gilt in Konsequenz ja für alle politischen, ökonomischen und sozialen Prozesse zu denen wir die Klappe halten und den Experten glauben sollen. Dann mutieren wir zu dummen Drohnen, die eigentlich auch nicht demokratisch wählen müssen. Auch so Dinge wie Mitbestimmung und letztlich Meinungsfreiheit wären obsolet. Da lese ich mir lieber ein paar abstruse Corona-Ideen durch (und auch das muss ich ja durch Nachdenken bewerten), als mir das Denken absprechen zu lassen.
 
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Aber wenn man nicht mehr seinen gesunden Menschenverstand und seine Allgemeinbildung einsetzen darf, um solche Dinge zu bewerten, wofür dann? Das gilt in Konsequenz ja für alle politischen, ökonomischen und sozialen Prozesse zu denen wir die Klappe halten und den Experten glauben sollen. Dann mutieren wir zu dummen Drohnen, die eigentlich auch nicht demokratisch wählen müssen. Auch so Dinge wie Mitbestimmung und letztlich Meinungsfreiheit wären obsolet.
Das ist schon richtig, aber genau bei dieser Allgemein- oder meinetwegen tieferen Bildung hakt's derzeit an vielen Stellen. Und bei ziemlich vielen "Bewertungen" habe ich eher den Eindruck, daß hier das Bauchgefühl oder der Wunsch Vater des Gedankens ist. Gilt auch für das Verlangen, einen Sündenbock an die Wand stellen zu können oder so. Gilt nicht nur für die aktuellen Corona-Diskussionen.
Für die Corona-Diskussionen gilt allerdings: es ist zwar gut, wenn man den gesunden Menschenverstand arbeiten läßt, aber hier haben wir es mit etwas zu tun, das es in dieser Form vorher noch nicht gab, insofern kann es recht riskant sein, (unsere) Erfahrungswerte darauf anzuwenden, denn wenn wir mal ehrlich sind, sind solche Pandemien wie Schweinegrippe oder SARS vergleichsweise spurlos an uns vorbeigezogen. Das macht vielleicht etwas übermütig.

Gruß
Skywise
 
Insbesondere, dass wir hier in Deutschland vergleichsweise glimpflich durch die erste Infektionswelle gekommen sind, ist nun in der Diskussion mit ein Faktor für eine gewisse Übermütigkeit.

Hätte jeder in seinem Freundes-/Familienkreis mindestens einen schweren Fall gehabt, evtl. gar mit Todesfolge, würde die Diskusson sicher anders verlaufen, als jetzt, wo die allermeisten gerademal weitschichtig jemanden kennen, der es hatte, aber eh ohne größere Probleme wieder gesund wurde. Die für Corona-Patienten bereit gehaltenen Krankehäuser sind gerade fast leer, schon wird das als Grundlage dafür genommen, dass die Maßnahmen völlig überzogen waren. Anstatt dass man froh ist, dass hierzulande Leute nicht wie in Italien auf den Gängen verreckt sind.
 
Andererseits lässt die Heinsberg-Studie den Schluss zu, dass weit über 1 Mio. Infizierte zu beklagen sind.
Das sollte ein weiterer Grund sein, Forderungen nur vorsichtig zu äußern!
 
Insbesondere, dass wir hier in Deutschland vergleichsweise glimpflich durch die erste Infektionswelle gekommen sind,
GLIMPFLICH? Ist nicht dein Ernst, oder? Jeder Tag kostet uns ca. 3,5 Milliarden EURO. Millionen Menschen sind in Kurzarbeit, hunderttausende arbeitslos, Schulen und Altenheime sind seit Monaten geschlossen. Kinder und alte Leute traumatisiert. Gastronomie, Hotelgewerbe und Einzelhandel stehen vor einer Pleitewelle ungeahnten Ausmaßes. Wir erleben die schwerste Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg. Das alles ist für mich nicht glimpflich.


Bei der Studie handelt es sich ja nur um Schätzungen. Allerdings halte ich die Zahlen für sehr wahrscheinlich, dass sich bereits Millionen angesteckt haben. Die offiziellen Zahlen sind ja da wohl nur die Spitze des Eisbergs. Auch das war zu vermuten. Sollten die Zahlen so stimmen, dann lässt das jetzt aber auch den Schluss zu, dass das Virus doch nicht ganz so gefährlich ist. Danach wäre ja nur etwa jeder dreihundertste an den Folgen gestorben und das weit über eine Million Menschen gar keine oder nur leichte Symptome hatten.
 
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GLIMPFLICH? Ist nicht dein Ernst, oder? Jeder Tag kostet uns ca. 3,5 Milliarden EURO. Millionen Menschen sind in Kurzarbeit, hunderttausende arbeitslos, Schulen und Altenheime sind seit Monaten geschlossen. Kinder und alte Leute traumatisiert. Gastronomie, Hotelgewerbe und Einzelhandel stehen vor einer Pleitewelle ungeahnten Ausmaßes.
Ist mir lieber als Millionen kranker Menschen mit mehreren Risikogruppenangehörigen, die die Krankenhausbetten und Beatmungsgeräte vollständig in Beschlag nehmen, woraufhin das Gesundheitssystem kollabiert, zigtausend Angehörige der Regierung Unmenschlichkeit unterstellen und sich bei einigen weiteren Zigtausenden später noch die Langzeitfolgen der Erkrankung zeigen.
Ist mir übrigens auch lieber als eine zu frühe Lockerung der Maßnahmen, durch die sich eine zweite Welle von Erkrankungen Bahn bricht, denn dann ist in der Wirtschaft erst so *richtig* die Kacke am Dampfen.

Danach wäre ja nur etwa jeder dreihundertste an den Folgen gestorben und das weit über eine Million Menschen gar keine oder nur leichte Symptome hatten.
Das gilt für Deutschland, ja - 4 % Sterblichkeitsrate.
Die Sterblichkeitsrate in GB beträgt aktuell 15,68 %
Belgien - 15,65 %
Frankreich - 14,46 %
Italien - 13,6 %
Spanien - 10,24 %
...
In der Welt liegt die Sterblichkeitsrate bei aktuell ca. 7 %, wobei da natürlich dazugesagt werden muß: wo nicht ausreichend auf Corona getestet wird, ist die Sterblichkeitsrate merklich verzerrt.
Die obigen Länder haben allesamt mehr oder weniger drastische Maßnahmen ergriffen, insofern: Deutschland könnte sich bei einer Lockerung der Maßnahmen bestimmt irgendwo dort einreihen, wenn nicht sogar im schlimmsten Fall einen Überholvorgang einleiten.

Gruß
Skywise
 
Ist mir lieber als Millionen kranker Menschen mit mehreren Risikogruppenangehörigen, die die Krankenhausbetten und Beatmungsgeräte vollständig in Beschlag nehmen, woraufhin das Gesundheitssystem kollabiert, zigtausend Angehörige der Regierung Unmenschlichkeit unterstellen und sich bei einigen weiteren Zigtausenden später noch die Langzeitfolgen der Erkrankung zeigen
Da bin ich ja ganz bei dir. Niemand stellt ja auch bisherigen Maßnahmen als unrichtig in Zweifel.Trotzdem muss es aber Strategien geben, wie es weitergeht. Einfach nur in den Tag reinzuleben und zu sagen wir gucken mal was in 2, 4 oder 8 Wochen ist, ist mir persönlich zu wenig.
 
Einfach nur in den Tag reinzuleben und zu sagen wir gucken mal was in 2, 4 oder 8 Wochen ist, ist mir persönlich zu wenig.
Passiert ja aktuell auch nicht. Im Augenblick sehe ich an allen möglichen Ecken und Enden vor allem auf Landesebene die Maßnahmen bröckeln, mit sehr unterschiedlichen Reaktionen und wahrscheinlich auch mit sehr unterschiedlichen Konsequenzen (weil - die empörten Rufe "Warum machen das die Niedersachsen so, aber die Hessen nicht?" sind jetzt schon zu mir durchgedrungen). Solche Maßnahmen wie das Öffnen von Läden kann ich ja noch irgendwie nachvollziehen, auch daß man die öffentlichen Gebäude und die Verwaltungen wieder öffnen möchte, halte ich für verständlich, auch wenn mir das Arbeit macht. Was die Schulen angeht, halte ich von den Öffnungen gar nichts, solange man nicht mehr über das Virus weiß. Nicht, weil ich den Schülern ihren Spaß versauen will, sondern weil ich gerade jüngeren Schülern schlichtweg nicht zutraue, sich an irgendwelche Vorsichtsmaßnahmen abseits der Masken zu halten, sobald die Pausenglocke bimmelt, und darüber hinaus - mir würd's keinen Spaß machen, den ganzen Tag mit so 'ner Maske rumzulaufen und damit am Ende auch noch zu lernen. Obwohl - Zunge unbemerkt rausstrecken funktioniert mit dem Dingens schon mal ganz gut, hab' ich festgestellt ...
Unser Bundes-Heil hat ja augenscheinlich ein paar Arbeitsschutzstandards "Covid-19" vorgestellt, um die notwendigen zusätzlichen Schutzmaßnahmen zum Schutz der Beschäftigten zu regeln, um die sichere Fortführung bzw. Wiederaufnahme der Arbeit zu ermöglichen. (Noch) keine Ahnung, was da genau drin steht und wie sehr die Länder dazu angehalten sind, diese einzuhalten. Bin mal gespannt. Es tut sich also schon eine ganze Menge, aber ich glaube, die richtig tiefgreifenden Maßnahmen sollten erst dann erfolgen, wenn man mehr über das Virus weiß. Bei dem aktuellen globalen Halali auf das Virus glaube ich nicht, daß weitere wichtige Erkenntnisse so lange auf sich warten lassen.

Gruß
Skywise
 
Hätte jeder in seinem Freundes-/Familienkreis mindestens einen schweren Fall gehabt, evtl. gar mit Todesfolge, würde die Diskusson sicher anders verlaufen, als jetzt, wo die allermeisten gerademal weitschichtig jemanden kennen, der es hatte, aber eh ohne größere Probleme wieder gesund wurde.
So ist es in der Tat, im Winter kennt so gut wie jeder jemanden der Grippe, Erkältung oder Magen-Darm-Infekte hat, aber die allermeisten kennen wohl keinen Corona-Infizierten persönlich, es fehlt an den "Naheinschlägen", die z.B. Leute im Rentenalter immer spüren wenn wieder jemand aus ihrem Jahrgang gestorben ist (kann ich alles so aus meinem persönlichen Umfeld bestätigen).

Was den noch ungeklärten saisonalen Effekt angeht, es ist schon auffällig, dass die Neuinfektionen und damit auch die Zahl der aktuell Infizierten (=akkumulierte Fallzahl minus Genesene minus Verstorbene, eine Rechnung die auch nicht jeder Politiker dieser Tage hinbekommt) auf der Nordhalbkugel nach dem ersten Gipfel zurückgeht, ähnlich wie die Grippewelle sich allmählich totläuft und das passiert bei jener bekanntlich ja immer völlig ohne Lockdown.

Da sind also noch viele Fragen offen und ein Wegducken bis der Impfstoff da ist ist genauso undenkbar wie ein weiter wie vor Corona, es wird viele Kompromisse geben müssen.
 
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GLIMPFLICH? Ist nicht dein Ernst, oder?
Doch! Vergleichsweise glimpflich, definitiv.

Dazu brauchst du nur mal in die europäischen Nachbarländer, oder nach USA schauen. Die allermeisten Länder haben prozentual mehr Todesopfer zu beklagen, mehr schwere Verläufe mit Folgeschäden, und haben ihrer Wirtschaft durch die tlw. weit massiveren Maßnahmen auch noch sehr viel deutlicher geschadet als wir hier.

Das IST vergleichsweise glimpflich. Glimpflich bedeutet ja nicht, dass alles super ist.
 
Jetzt wird es also dann regional entschieden, wo und wann was aufmacht oder schliesst. Grundsätzlich ja nicht verkehrt. Es ist ja auch nicht einzusehen, wieso man in Rostock nicht ins Kino darf, wenn in Rosenheim die Fallzahlen hoch sind. Ich befürchte nur, dass es schwierig wird, dass alles zu kontrollieren und die Einhaltung dann im jeweiligen Landkreis oder der Stadt durchzusetzen. Möglicherweise wird dann auch bei den Zahlen ein bisschen getrickst, damit man unter dem Grenzwert bleibt oder es wird einfach weniger getestet, was ja auch nicht Sinn der Sache wäre. Selbst wenn es dann zu einem Lockdown in einer Stadt oder einem Kreis kommt, dann bringt das auch nur was, wenn die Leute diese dann auch nicht verlassen dürfen. Ansonsten fahren die halt zum Shoppen in die Nachbarstadt und sorgen dann dort für steigende Fallzahlen. Jetzt beginnt auch wieder die Reisesaison und damit kann es gut möglich sein, dass man das Virus dann wieder in den Touristenhotspots verteilt und die Urlauber es dann nach Hause mitbringen. Also vieles wird man noch abwarten müssen.
 
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Ich bin auch für Lockerungen. Ich bin auch genauso für wieder verschärfte Maßnahmen, wenn es wieder zu einem starken Anstieg der Fälle kommen sollte. Das hat man ja jetzt mit der Obergrenze so auch beschlossen.. Trotzdem wird man ja noch fragen dürfen, wie und ob man das dann überhaupt umsetzen kann, wenn jeder Kreis oder jede Stadt das nur für das eigene Gebiet entscheiden darf. Hier wäre es dann m.E. dann sinnvoll das zumindest bundeslandweit zu entscheiden.
 
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