Coronavirus


Dass die klimatischen und räumlichen Bedingungen in den Schlachthöfen die Ausbreitung begünstigen, scheint klar.

Andererseits waren und sind dies ja routinemäßig durchgeführte Massentests, was wohl herauskäme wenn man diese wenigstens überall dort durchführen würde wo viele Menschen sich sehr nahe kommen?

Das passiert aber in den meisten Fällen, wie jetzt bei den Clustern in Göttingen, Berlin-Neukölln oder auch in Kassel erst wenn schon (symptomatisch) Infizierte auffallen.

Oder anders gesagt, die jetzt gemeldeten Fälle dürften hinsichtlich der Fallzahlen näher an der Realität liegen als die aus weniger betroffenen Regionen, weils da ja auch (vermeintlich) keinen Grund zum Testen gibt.
 
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Markus Lanz hatte neulich einen interessanten Gast, und der brachte das, was meine Leute und ich auch längst dachten: daß bei der Grippewelle 2018/2019 mehr Leute starben als an Corona. Leider wird auch dies wie das Interview mit UKE-Püschel in der Versenkung verschwinden, weil man lieber auf den Mutti-Drosten hört.
Hier das Interview bei Lanz, bitte auch Minute 20:00 vorspulen:
https://deref-gmx.net/mail/client/z...us-lanz/markus-lanz-vom-17-juni-2020-100.html

Leider kommen Sendungen wie diese zu spät am Abend - wohl damit der deutsche Michel nicht zuviele kritische Informationen bekommt, sondern ins Bett geht...
 
Die "Informierten" bleiben bis nach 22 Uhr auf um Lanz zu gucken??? Ernsthaft @Radiokid71 ? Erzähl das bloß nicht weiter, sonst macht das jeder und dann... Übrigens geht der Link nicht, war wohl zuviel Information für den deutschen Michel.
 
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Markus Lanz hatte neulich einen interessanten Gast, und der brachte das, was meine Leute und ich auch längst dachten: daß bei der Grippewelle 2018/2019 mehr Leute starben als an Corona.
Hm. In den USA starben in diesem Jahr in der Woche rund um den 29. Februar 2020 immerhin 625 Personen an der Grippe. In Sachen Covid-19 wurden in dieser Woche in den USA 13.635 Todesopfer verzeichnet. Nur mal, um ein Land als Vergleich heranzuziehen, bei dem die Maßnahmen nicht ganz so ... ähm ... ach, lassen wir das, bevor mich Donald Trump in seinem nächsten Tweet als Lügner oder linksradikalen Terrorist aufs Korn nimmt.

Leider wird auch dies wie das Interview mit UKE-Püschel in der Versenkung verschwinden, weil man lieber auf den Mutti-Drosten hört.
Na ja, Herr Dr. Püschel ist Rechtsmediziner, Herr Prof. Drosten ist Virologe. Ein Virus fällt somit in den Zuständigkeitsbereich von Herrn Prof. Drosten. Das ist ohnehin so ein Problem. Im Internet darf jeder seine Deutung oder Meinung oder seine feuchten Träume zu Corona & Co. (oder auch zu anderen Themen) veröffentlichen, und noch ein größeres Problem: manche Leute rennen diesen Meinungsäußerern hinterher, vor allem, wenn vor deren Name ein "Dr." steht, und vielen ist es dabei offenkundig scheißegal, in welchem Wissensgebiet der Dr. erworben wurde oder in welchen Bereichen diese Doktoren tätig sind. Herr Prof. Drosten hat sich sogar selbst schon geoutet und gesagt, daß er sich als VIROloge nicht zu Bakterien äußern würde, weil - nicht sein Gebiet. Und ich selbst überleg' mir in jüngerer Zeit auch, wegen gelegentlicher Zahnschmerzen vielleicht mal zum Zahnarzt zu gehen und den HNO nicht nach seiner Meinung dazu zu fragen.

Leider kommen Sendungen wie diese zu spät am Abend - wohl damit der deutsche Michel nicht zuviele kritische Informationen bekommt, sondern ins Bett geht...
Och, Lanz könnte ruhig noch später kommen. Ich hab' nicht den Hauch einer Ahnung, warum eine solche Sendung überhaupt Quote hat. Lanz als Moderator ist 'ne Katastrophe. Der hat schon so viele Gäste, die wirklich was zu sagen hätten, arg blaß aussehen lassen aufgrund von dummen Fragen oder seinem ewigen verbalen Reingegrätsche in die Ausführungen seines Gegenübers.
Ich schau' mir übrigens Lanz nicht spät am Abend an. Ich weiß, wie eine Mediathek funktioniert. Da kann ich dann auch vorspulen oder abbrechen, wenn ich merke, daß ein Gespräch den falschen Verlauf nimmt.

Gruß
Skywise
 
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Demnach war das Krisenmanagement erfolgreich,
Das ist richtig. Und das deutsche Gesundheitssystem ist nicht schlecht und
kann mit der Pandemie ganz gut umgehen. Schon aus finanziellen Gründen
muss sich der Staat überlegen, wie er mit weniger drastischen Maßnahmen
die nächste Grippewelle überstehen kann. Und ja, das Leben ist nicht ohne
Risiko. Eigentlich müsste man die schöne Eifel evakuieren, die Vulkane....
 
Lanz als Moderator ist 'ne Katastrophe.
Achja, Markus Lanz. Es gelingt ihm wie kein anderer, jede noch so spannende Diskussion noch vor dem Entstehen mit dem Zwischenruf "Ach, toll dass Sie das erwähnen! Das hab ich schon in meinem Buch "Reise bis ans Ende der Welt" geschrieben. Übrigens, wo Sie das gerade sagen...da war ich auch mal und hab gaaanz tolle Bilder gemacht! Wir können ja vll. mal ein paar von meinen Grönland-Fotos einblenden!?" im Keim erstickt. :wow:
Hätte man "Wetten dass" lieber mal Kai Pflaume gegeben damals...
 
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Markus Lanz hatte neulich einen interessanten Gast, und der brachte das, was meine Leute und ich auch längst dachten: daß bei der Grippewelle 2018/2019 mehr Leute starben als an Corona. Leider wird auch dies wie das Interview mit UKE-Püschel in der Versenkung verschwinden, weil man lieber auf den Mutti-Drosten hört.
Nö, weils ziemlicher Unsinn ist, da die Zahlen nur bedingt vergleichbar sind. Die Zahl der Covid-19-Toten ist konkret belegbar. Die 25.000 vermeintlichen Todesopfer der Grippewelle 2018/19 ist dagegen eine rein statistisch geschätzte Zahl, welche eben mit nichts belegt werden kann. Das kann man übrigens auch überall so nachlesen. Lustigerweise kommt diese Zahl auf die sich die RKI-Kritiker da beziehen von eben jenem RKI, welches im damaligen Saisonbericht (konkret auf den Seiten 7 und 8) jene theoretische Zahl annehmen. Ganz konkret gemeldet ans RKI wurden in der Saison 2018/19 allerdings nur 1674 Todesfälle in Zusammenhang mit einer labortechnisch bestätigten Influenza-Infektion. (Seite 35 des damaligen Saisonberichts).
Wie die Diskrepanz zwischen geschätzter Zahl und tatsächlicher Zahl zustande kommt, wird auf den Seiten 21 und 22 erläutert. https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2018.pdf
In der vergangenen Saison 2019/20 wurden übrigens gerade einmal 434 laborbestätigte Influenza-Todesfälle gezählt. https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-15.pdf
 
Gleichwohl wird aber auch nicht jeder Tote mit Corona an Corona gestorben sein bzw. sterben. Hab sogar schon in letzter Zeit in der hiesigen Presse gelesen, dass Angehörige darauf bestanden, dass der hochbetagte Verstorbene eben mit Corona gestorben sei.

Trotzdem werden diese Zahlen natürlich näher an der Wirklichkeit liegen als die anhand der Übersterblichkeit errechneten Grippetoten.
 
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Heute übrigens der höchste Anstieg der Corona-Fälle an einem Tag seit Beginn der Pandemie.

Läuft !!! :thumbsup:;)

Von einem Abflauen kann ja dann wohl keine Rede mehr sein, auch wenn es in Europa noch gut zu händeln ist. Aber Tönnies & Co. machen das schon, dass wir bald wieder Lockdown haben.
 
Gefällt mir: iro
Die Pandemie frisst sich halt durch die bevölkerungsreichen Schwellenländer und Russland. Abstandsregeln und Hygienestandards sind dort sicher noch schwerer durchzusetzen als in den Industrieländern, die größtenteils über den Berg sind.

Etwas ermutigend finde ich, dass die Todeszahlen nicht im gleichen Maße steigen, sondern anscheinend eher stagnieren (wobei die Sterbefälle mit einigen Wochen Verzögerung kommen). DIe Medizin weiß zunehmend besser mit den kritischen Fällen umzugehen, vermute ich.

Noch eine Vermutung von mir, es wird kein Industrieland ein zweites Mal in den kompletten Lockdown gehen, außer bei bevorstehendem Kollaps des Gesundheitssystems. Es zeichnen sich ja langsam die Schäden an Wirtschaft und Gesellschaft ab. Die Unruhen in den USA und nun auch lokal in Deutschland werden meiner Meinung durch die Pandemie und die Gegenmaßnahmen zumindest befeuert.

Aber Tönnies & Co. machen das schon
Die machen das, was der Verbraucher will. Es ist Grillsaison, Schweinenacken für 2.59 das Kilo. Und wenn's im Lidl Prospekt für 2.49 drinsteht, wird dort hingegangen. Es ist schon interessant, was die Pandemie so alles an verdrängtem offenlegt.
 
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Ist ja sozusagen ein Lockdown light. Ich persönlich finde es richtig, weil man es sonst nicht in den Griff bekommt. Die Frage ist dann eben nur, wie will man das ernsthaft kontrollieren und durchsetzen?

Restaurants und Speisegaststätten können geöffnet bleiben, aber nur noch für Menschen aus einem Hausstand. Das Grillen in Parks ist verboten. Ein "Ausreiseverbot" für Bürger des Kreises gebe es aber nicht. Verließen Bürger den Kreis, hätten die Beschränkungen rein rechtlich keine Wirkung mehr für sie.
 
Das kann auch nicht die Lösung bis ans Ende aller Pandemie-Tage sein, Läden und Leben auf, wieder zu, wieder auf, wieder zu...
Nö, aber es kann auch keine Lösung sein, dem Virus jetzt Tür und Tor zu öffnen und damit die Ergebnisse von drei Monaten Lockdown zum Deubel zu schicken. Die Leichenberge hätten wir auch vorher haben können, wenn wir sie uns schon nicht ersparen wollen.

Generell wird, was ich so mitbekomme, bei vielen Kommunen und auch auf Länderebene, gerade fleißig darüber diskutiert, wie man mit exakt so einem Fall wie in Gütersloh umzugehen gedenkt. Einige Kommunen hamstern aktuell Material, um auf einen eventuellen zweiten Lockdown vorbereitet zu sein, andere begnügen sich mit Daumendrücken. Einige diskutieren, daß von einem Lockdown nur Schulen und Kindertagesstätten betroffen sein sollen, plus Einschränkungen in Sachen Wirtschaft/Freizeitgestaltung, andere ziehen auch dieselben drastischen Maßnahmen wie zu Beginn des Lockdowns in Erwägung. Ein eindeutiges Bild ergibt sich bis jetzt noch nicht ... könnte sein, daß Gütersloh so ungewollt Pate steht für die weiteren Planungen.

Gruß
Skywise
 
Das kann auch nicht die Lösung bis ans Ende aller Pandemie-Tage sein, Läden und Leben auf, wieder zu, wieder auf, wieder zu...
Doch, verehrter @Maschi, das ist die einzige Lösung.

Wir erleben ja, wie unvorsichtig Menschen und Firmen mit der Gefahr umgehen. Die Gesellschaft muss unbedingt lernen, mit der "neuen Normalität" umzugehen. Das wird wohl leider ein langer Lernprozess sein.
 
Und die nächsten Schlachtsklaven infiziert...

"In einem Schlachtbetrieb in der Stadt Wildeshausen gibt es vermehrte Infektionen mit dem Corona-Virus Sars-Cov-2. Dies hat eine am gestrigen Montag durchgeführte Reihentestung ergeben. 23 von 50 getesteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind positiv, wovon 12 Personen im Landkreis Oldenburg wohnhaft sind. „Dies ist ein erschreckendes Ergebnis. Wir werden nun entschlossen und zielgerichtet mit dem Unternehmen Maßnahmen durchführen, um die Verbreitung des Virus möglichst einzudämmen und die Ursachen entsprechend aufarbeiten,“ sagt Landrat Carsten Harings."
 
Ganz auf Anfang zu gehen wäre aber nicht nur wirtschaftlich Unsinn, da wo Masken getragen werden (die sind ja erst Mitte April ins Spiel gekommen) und Abstand gehalten werden kann sowie der Zugang gesteuert wird (hat man beides im März auch noch nicht), sprich im Einzelhandel, der es ja gerade eh knüppeldick bekommt, bräuchte man das eigentlich nicht.

Überall da wo sich die Leute leichtsinnig ungeschützt mit einer Vielzahl an weiteren Leuten treffen muss man dann eben wieder zurück auf (fast) Null, schadet höchstens dem Gastwirt, nicht aber so sehr der Wirtschaft ansich.
Und ohne diese funktioniert auch das Gesundheitssystem nicht dauerhaft.

Und wie immer zahlt die vernünftige Mehrheit den Preis für ein paar Idioten oder zumindest menschenunwürdige und Infektionen befeuernde Arbeitsstätten oder Einrichtungen...

Trotzdem bleibe ich dabei, dass es auf Dauer Alternativen geben muss, insbesondere wenn die erhoffte Impfung nicht kommt...
 
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Die Omma ist aber leider nicht die einzige Person, die mit diesen Kindern in Berührung kommt. Die trollen sich ja auch ohne jeden Sicherheitsabstand einfach so zwischen den Erwachsenen auf der Straße rum und atmen ganz schwer die Lehrer in der Schule an. Und letzte werden sicherlich nicht dafür bezahlt, sich von den kleinen Virenträgern anstecken zu lassen.
 
Und zu dieser Normalität muss auch gehören, dass Kindergärten und Schulen wieder zum ganz normalen Betrieb zurückkehren. Diese Altersgruppen sind vom Virus Null, ja weniger als Null betroffen.
Von Null oder weniger als Null würde ich nicht reden. Vielleicht überstehen sie die Krankheit besser als Ältere. Heißt aber noch lange nicht, dass sie nicht ansteckend wären. Ist Dir das klar, @rockon?
 
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Zumindest in Sachen Bildung fällt dem Land jetzt und bei jeder weiteren Welle die fehlende Digitalisierung auf die Füße, auch wenn das die menschliche Nähe nicht ersetzen kann, aber neben Homeoffice sollte auch Homeschooling ein Modell der Zukunft sein.

Dann müsste man weder über die Infektiosität der Kinder, noch über einen "Bildungsnotstand" diskutieren.
 
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Und zu dieser Normalität muss auch gehören, dass Kindergärten und Schulen
wieder zum ganz normalen Betrieb zurückkehren. Diese Altersgruppen sind
vom Virus Null, ja weniger als Null betroffen.
Wär' schön, ist aber leider nicht so. Es gibt auch erkrankte Kinder. Gut, was ich so gelesen und gesehen habe, betraf wohl auch größtenteils Kinder mit Vorerkrankungen, vor allem bezüglich der Atemwege, aber - null ist als Kennzahl zu niedrig.
Darüber hinaus sind in den letzten Tagen unter anderem von den BaWü Universitätskliniken Studienergebnisse veröffentlicht worden, die Herrn Prof. Hübner in seinen Theorien und Forderungen von Mitte April (u. a. daß die Schulen und Kitas die ersten Einrichtungen sind, die wieder öffnen sollten) zu bestätigen scheinen: Kinder *erkranken* *seltener* an Covid-19 oder im offiziellen Jargon: "Kinder sind wahrscheinlich zwischen 20 - 40 % nicht symptomatische Virusträger". Die weiteren Punkte dieser Studie betreffen vor allem die Wege der Ansteckung, wonach die Erwachsenen meistens diejenigen sind, die die Krankheit in die Familie einbringen und die Übertragungen in Schulen und Kitas nicht so signifikant seien.
Herr Kretschmar hat in BaWü entsprechend reagiert und bereits die Öffnung der Schulen und Kitas in die Wege geleitet (für 29. Juni).
Die Studie hab' ich nur in Zusammenfassungen gelesen. Vielleicht sollte ich das mal komplett nachholen, wenn ich die Muse dazu habe, denn eigentlich bleiben bei mir viele Fragezeichen offen. Daß Kinder seltener erkranken - geschenkt; glaub' ich. Daß sie nicht die Corona-Virenschleudern sind, für die man sie zu Beginn des Lockdowns mal gehalten hat - auch okay. Aber dennoch können sie das Virus offenkundig in sich tragen. "Nicht signifikant" ist ja nicht "nicht vorhanden", "seltener" heißt nicht "nicht". Einige in der Studie enthaltenen Relativsätze zum Thema "Händewaschen" und "Maskentragen", die das Infektionsrisiko bei (hier: Schul-)Kindern noch weiter absenken sollen, sorgen bei mir darüber hinaus für Bauchweh. Erstens weil es für mich bedeutet, daß da sehr wahrscheinlich wieder einige größere Beschaffungen ins Haus stehen, und das auf einem Markt, der sich noch nicht wieder erholt hat, zweitens weil ich ja mittlerweile auch einige längere Besprechungen mit Maske absolviert habe - ich fand das echt grauslich und kann mir nicht vorstellen, wie man sich stundenlang mit Maske auf den Unterrichtsstoff konzentrieren und aktiv mitarbeiten kann, drittens habe ich nicht die leiseste Ahnung, wie man das mit dem Händewaschen vernünftig organisieren soll bei kompletter Besetzung, zumal gerade in Altbauten nicht alle Klassenzimmer mit Waschbecken ausgestattet sind. Ich bin auch nicht sicher, ob solche Sachen wie Personennahverkehr oder sonstige "umliegende Faktoren" bei dieser Studie beachtet wurden. Daß man in Zeiten leerer bis mittlerweile halbleerer Busse und Bahnen wenig Infektionen in den Schulen beobachten kann - hey, klasse. Bedeutet aber nicht, daß die Ergebnisse gleichbleiben, wenn ein nicht geringer Anteil von Schulkindern fünf Tage die Woche morgens und mittags von den lieben Mitmenschen im Transportmittel ihrer Wahl warmgekuschelt in der Schule oder zu Hause eintreffen.
Nix gegen die Studienergebnisse an sich. Ich mach' mir im Augenblick eher Gedanken um den Rattenschwanz. Berufskrankheit. Bitte das zu verzeihen.

Gruß
Skywise
 
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