Coronavirus


Tweety

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Das Problem was ich das sehe, dass man eine zwei Klassen-Gesellschaft schafft. Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass solche Impfbescheinigungen auch vermutlich gefälscht werden könnten. Eine effektive Kontrolle wird da schwierig sein. Ich gehe aber davon aus, dass Konzerte im größeren Rahmen oder Festivals dieses Jahr eh nicht stattfinden können. Bei kleineren Veranstaltungen bis so ca. 500 Leuten wird das sicherlich sinnvoll sein, aber fraglich ob die Leute diesen ganzen Aufwand wollen und dann nicht doch lieber gleich verzichten. Mal davon abgesehen, dass bei vielen das Geld eh nicht mehr so locker sitzt. Daher wird das Jahr 2021 für die Eventbranche wohl ähnlich schlecht wie 2020 laufen.
 

Skywise

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Das Problem was ich das sehe, dass man eine zwei Klassen-Gesellschaft schafft.
Hmnja-hein ... sagen wir's mal so: wenn, dann höchstens vorübergehend. Es sind ja keine Türen, die sich auf ewig schließen (müssen). Vielleicht ist es sogar ein zusätzliches Argument für's Impfen, wenn man mal andere Konzerte sehen möchte als die vom Wendler.

Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass solche Impfbescheinigungen auch vermutlich gefälscht werden könnten. Eine effektive Kontrolle wird da schwierig sein. Ich gehe aber davon aus, dass Konzerte im größeren Rahmen oder Festivals dieses Jahr eh nicht stattfinden können.
Wenn "größerer Rahmen" bedeutet "vor umfangreicherem Publikum und mit ohne Masken und Abstand", dann - ja, sehr wahrscheinlich. Vermutlich auch 2022 noch nicht wirklich.

Bei kleineren Veranstaltungen bis so ca. 500 Leuten wird das sicherlich sinnvoll sein, aber fraglich ob die Leute diesen ganzen Aufwand wollen und dann nicht doch lieber gleich verzichten.
Das feierwütige Volk ist ja offenkundig dazu bereit, für eine ausufernde Party mit dem Leben zu bezahlen. Verglichen damit ist das bißchen Mehraufwand doch *pf*

Mal davon abgesehen, dass bei vielen das Geld eh nicht mehr so locker sitzt. Daher wird das Jahr 2021 für die Eventbranche wohl ähnlich schlecht wie 2020 laufen.
Also - es wird schlecht laufen. Aber ich habe auch schon einige Maßnahmen gesehen, Online-Konzerte, zu denen man sich Tickets kaufen muß, es gibt einiges, was jetzt über Patreon oder Ähnliches läuft, es gibt auch einige Fördervereine, die mittlerweile zusätzlich aus dem Boden gestampft wurden ... für Künstler, Veranstalter und auch Veranstaltungsorte haben sich in den letzten Monaten einige Möglichkeiten aufgetan und mehr oder weniger virtuell rumgetrommelt (wenn ich auch zugegebenermaßen bislang vom ÖR Konstruktives in dieser Richtung nur in bemerkenswert unbemerkenswertem Umfang wahrgenommen habe, was mich außerordentlich enttäuscht), es haben sich neue Netzwerke gebildet und es gibt einige interessante Ideen und Konzepte, die entweder bereits auf dem Prüfstand gelandet sind oder noch landen werden ... dasselbe sehe ich auch bei verschiedenen Dienstleistern - es ist faszinierend, was ich hier aus dem Bereich Messebau so alles mitbekomme; gerade Ende des letzten Jahres waren da einige direkt und indirekt involviert bei Ausbau oder Organisation von Impfzentren ... schon irgendwie bizarr, wo man mitunter Know-How findet, wenn man es sucht.
Will sagen: es sieht immer noch übel aus, aber es zeigt sich gerade im Bereich der Events, daß da doch ein paar kreative Leute sitzen, die sich nicht dem Virus geschlagen geben möchten, sondern stattdessen neue Wege ausprobieren. Ist halt Pionierarbeit, die im Augenblick gemacht wird, aber schaden kann das bestimmt nicht, denn wir müssen davon ausgehen, daß sich auch dann, wenn genügend Leute geimpft sind, die Lage nur langsam wieder erholt und die Angebote für Events von einem großen Teil der Bevölkerung nur sehr zögerlich angenommen werden. Es gibt also schon die ersten Schritte auf neuen, vielleicht zukunftstauglichen Pfaden, und damit ist man schon mal weiter als 2020. Insofern sehe ich für die Eventbranche aktuell eher dunkelgrau als schwarz.

Gruß
Skywise
 

Radiokid71

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Ist ja interessant. Viele, darunter auch ich, haben noch einen ganzen Bunch von Tickets aus 2020, deren Shows auf 2021 oder 2022 verschoben wurden. Die Tickets wurden Anfang 2019 gekauft, wo von Corona noch gar keine Rede war. Haben ja auch eine Stange Geld gekostet.
Wenn diese Show nun stattfinden sollten, kann den Leuten der Eintritt verwehrt werden, weil sie keinen Corona-Pieks bekommen haben (wann sollen sie dies überhaupt bekommen??)
Würde mich interessieren, z.B. bei OMD im Stadtpark HH oder den Hooters in der Fabrik HH.

Auch interessant: Johnson & Johnson:

Mal sehen, ob und wann das kommt...
 

Beyme

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Genau wegen solcher Entwicklungen bin ich bei diesem ganzen Klein-Klein um die Impfstoffstrategie relativ gelassen geblieben. Was hat die Bundesregierung damals für Prügel eingesteckt wegen ihrer Bestellung für den nicht gebrauchten Schweinegrippe-Impfstoff. Wie mein Geschichtslehrer sagte: "Man kann Geschichte nicht vom Ergebnis her betrachten.". Es ist nicht alles von Anfang an berechenbar, die Personen handeln im Kontext der aktuellen Lage. Wir haben beim Impfstoff Rückschläge, aber der Druck ist so groß, unter diesem Druck tun sich genauso unerwartet neue positive Wege auf.
 

Tweety

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Jetzt hat man gestern wieder "beraten" und um neue Beschlüsse gefeilscht. Jetzt gilt also die Inzidenz von 35. Da bin ich ja mal gespannt, wie und vor allem wann man die erreichen will. Selbst bei optimistischen Schätzungen dürfte es diesen Wert vor Sommer wohl nicht geben, wenn überhaupt. Aber schön, dass Schulen und Kitas bald wieder aufmachen.;)
Mit den Beschlüssen von gestern hat man Handel, Gastronomie etc. jegliche Perspektive genommen. Auch der geplante Osterurlaub ist damit, mal wieder, in sehr weite Ferne gerückt und damit meine ich nicht das Ziel. Selbst Urlaub in Deutschland kann man damit wohl knicken.
 
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Tweety

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Hotspots gibt es sowieso. Die sind nicht exclusiv an Urlaubsreisen gebunden. Trotzdem wäre es vielleicht die Rettung für die brachliegende Hotel- und Gastgewerbebranche gewesen. Es soll auch sowas wie Coronakonformen Urlaub geben. Auch im letzten Sommer sind Millionen Menschen verreist und die Zahlen sind auch nicht durch die Decke gegangen. Das bereisen von Campingplätzen und der Aufenthalt in Ferienwohnungen würde ich als unproblematisch ansehen, wenn die Hygieneregeln eingehalten werden. Man darf die psychische Wirkung nicht unterschätzen. Im letzten Jahr zu Ostern Lockdwown, im Sommer alles ausgebucht, im Herbst auch kein Urlaub möglich und jetzt wohl wieder schon Ostern im Homeoffice. Kein Wunder wenn die Therapeuten immer mehr Zulauf haben.
 

2Stain

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Nach der gestrigen Entscheidung wird für mich die Hilflosigkeit der Politiker im Bund aber auch bei den Landesfürsten in den Ländern immer deutlicher.
Haben die denn alle nix innerhalb der letzen 12 Monate gelernt?

Die Kommunikation zum Bürger bleibt katastrophal.

Habe fertig,
2Stain
 
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Tweety

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Der 35er Wert wird NIE erreicht werden. Das war's dann wohl... 🤬
Das sehe ich auch so. Man hätte einfach beim 50er Wert bleiben können. Das wäre realistisch zu erreichen gewesen, aber 35 bundesweit..... never ever. Mit viel Glück vielleicht im Sommer, aber auch das wird schwierig. Das bedeutet umgerechnet höchstens 30 tsd. neu Meldungen pro Woche (!!!) und das bei 82 Millionen Einwohner. Da braucht es in jedem Altenheim im Schnitt nur 4 Fälle, dann ist die Zahl schon fast erreicht. Da kommt eben dabei raus, wenn man sich nur von Virologen beraten lässt und andere Meinungen außen vor lässt. Zahlen fern jetweder Realität.
 
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Ukulele

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Solange es in jedem Altenheim jede Woche im Schnitt vier Fälle gibt, besteht ganz sicher kein Anlass für Lockerungen. (Anmerkung: die gibt es nicht, anderenfalls wären sämtliche Bewohner von Alten- und Pflegeheimen schon seit Monaten „durchgeseucht“ - oder halt tot.)

Ihr seid also dafür, dass man ausgerechnet jetzt ungeachtet der Zahlen und eindringlicher Warnungen von Experten vor einer dritten Welle (je nach Lesart auch die erste Welle einer zweiten Pandemie) lockern soll, damit man sehnenden Auges die Intensivstationen an ihre Kapazitätsgrenzen katapultiert (von den unzähligen persönlichen Schicksalen, die damit verbunden sind, ganz abgesehen). Dann seid wenigstens so ehrlich und sagt das auch.
 

Skywise

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Das sehe ich auch so. Man hätte einfach beim 50er Wert bleiben können.
Konnte man nicht, denn die Ausgangslage hat sich deutlich verändert durch die herumirrenden Mutationen, die wiederum neue Fragen aufwerfen. Wenn die auch wieder so deutlich aus dem Ruder liefen wie das Original letztes Jahr, wäre das Geschrei ja auch wieder groß, und dann auch völlig zurecht.

Da kommt eben dabei raus, wenn man sich nur von Virologen beraten lässt und andere Meinungen außen vor lässt. Zahlen fern jetweder Realität.
Als man andere Meinungen zuließ, hat man sich für den Lockdown Light entschieden; das Konzept wurde bekanntermaßen nach einigen Wochen gekippt, nachdem es zu wenig Wirkung zeigte und bereits mögliche Mutationen im Gespräch waren ... insofern haben sich diese anderen Meinungen nur als wenig tragwürdig erwiesen.

Gruß
Skywise
 

Tweety

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Ihr seid also dafür, dass man ausgerechnet jetzt ungeachtet der Zahlen und eindringlicher Warnungen von Experten vor einer dritten Welle (je nach Lesart auch die erste Welle einer zweiten Pandemie) lockern soll, damit man sehnenden Auges die Intensivstationen an ihre Kapazitätsgrenzen katapultiert (von den unzähligen persönlichen Schicksalen, die damit verbunden sind, ganz abgesehen). Dann seid wenigstens so ehrlich und sagt das auch.
Nein, von jetzt war nie die Rede. Aber wenn die bundesweite Inzidenz 50 erreicht, was vielleicht Anfang März möglich wäre, dann kann man es sicherlich mit vorsichtigen (!!!) Lockerungensschritten versuchen. Es ist für mich nicht einzusehen, wieso Kinder demnächst wieder 5 Tage die Woche in die Schule oder die Kita gehen sollen, wo sie mehrere Stunden täglich mit dutzenden anderen Kindern und Lehrern in schlecht gelüfteten Räumen verbringen müssen, ich aber nicht mal 10 Minuten in den Baumarkt darf. Ebenso ist nicht einzusehen wieso die Geschäfte in Münster (niedrige Inzidenz) geschlossen sein müssen, weil in Thüringen die Zahlen zu hoch sind. Studien haben ergeben, dass der Einzelhandel nicht zu den Pandemietreibern gehört. Trotzdem muss man ja irgendwann mal versuchen was wieder zu öffnen. Der Staat kann nicht jahrelang die ganze Wirtschaft und den Kulturbetrieb "sponsern".
Die dritte Welle kommt irgendwann sowieso. Es sei denn mal will den Lockdown bis 2025. Jeder weiss, dass die Impfungen zwar schützen, aber nicht die Zahlen senken, da Ansteckungen auch mit Impfung weiterhin möglich sind. Ebenso wird es schon bald Mutationen geben, gegen die die Impfungen wirkungslos sein werden.

Ich hätte mir so ein Ampelsystem wie in Italien vorgestellt. Anders wird es auf Dauer nicht gehen. Wie immer wieder betont wird, müssen wir mit Corona leben. Es heisst nicht, wir müssen uns vor Corona verstecken. Die Lösung kann nicht immer nur die Holzhammermehthode Lockdownverlängerung sein. Natürlich wird es auch immer wieder Rückschläge geben und man wird vielleicht wieder einen Lockdown machen müssen. Die Gefahr besteht in 4 Wochen aber genauso wie in 4 Monaten oder in 4 Jahren. Ohne Perspektive werden die Maßnahmen von der Bevölkerung spätestens im Frühjahr auch nicht mehr den nötigen Rückhalt haben. Wenn man das Gefühl hat, jedes Treffen der "Corona-Gruppe" ist nur noch ein statisches verlängern der Maßnahmen, dann wird es schwierig, die Bevölkerung da noch mitzunehmen. Wir haben jetzt fast ein Jahr mit härtesten Einschnitten hinter uns. Bisher haben die meisten, wenn auch murrend, mitgemacht, aber irgendwann ist auch die Geduld aufgebraucht, wenn man nicht mal das Gefühl hat, es bewegt sich was. Die Politik verspielt derzeit massiv Vertrauen.

@Skywise
Der Lockdown light war der größte Fehler den man gemacht hat. Damals war jedem klar, dass das nichts bringen würde. Das war ja im Prinzip ein weiter so nur eben anders. Damals haben sich ja die Ministerpräsidenten durchgesetzt die einen harten Lockdown nicht wollten. Hätte man damals direkt Nägel mit Köpfen gemacht, dann hätten wir schon Weihnachten sehr gute Zahlen gehabt. Ist jetzt leider nicht mehr zu ändern.
 
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chapri

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mit dutzenden anderen Kindern und Lehrern in schlecht gelüfteten Räumen
Frau Merkel hatte den Wunsch, Schulen und KiTas bei einem Inzidenzwert von 50 zu öffnen, musste sich aber dem Föderalismus geschlagen geben. Und selbst bei Öffnung werden STRENGE Hygienevorschriften einzuhalten sein - dazu zählt UNTER ANDEREM Lüften, Abstand und Händewaschen. In einem Baumarkt ist die Gefahr groß, dass es weder bei "10 Minuten" noch bei der Hygiene bleibt. Wer ein Brett schleppt, verschiebt die Maske, schwitzt und atmet schwerer - eine Freude für das Virus!
 
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Tweety

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Und selbst bei Öffnung werden STRENGE Hygienevorschriften einzuhalten sein - dazu zählt UNTER ANDEREM Lüften, Abstand und Händewaschen. In einem Baumarkt ist die Gefahr groß, dass es weder bei "10 Minuten" noch bei der Hygiene bleibt.
Das mit den Hygienevorschriften und vor allem dem Abstand klappt ja bei Kindern in dem Alter (Grundschule + KITA öffnen ja zuerst) bekanntlich vorbildlich.;)
Wieso die Gefahr im Baumarkt z.B. einem normalen Werktag jetzt größer ist, als beim gut besuchten Aldi am Wochenende, erschliesst sich mir jetzt nicht so. Natürlich muss es auch dort die Kudenbegrenzungen, wie bisher auch, weiterhin geben. Nochmal, die Ansteckungsgefahr in KITAS und Schulen ist um ein vielfaches größer als im Einzelhandel. Wer das am Ende nun entschieden hat, ob Frau Merkel oder jetzt eben die Ministerpräsidenten, ist den Leuten doch sowas von Latte. Wenn die Kinder dann die Infektionen nach Hause bringen oder in die Schule / Kita macht das dann auch keinen Unterschied.
 
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2Stain

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...Ihr seid also dafür, dass man ausgerechnet jetzt ungeachtet der Zahlen und eindringlicher Warnungen von Experten vor einer dritten Welle (je nach Lesart auch die erste Welle einer zweiten Pandemie) lockern soll, damit man sehnenden Auges die Intensivstationen an ihre Kapazitätsgrenzen katapultiert (von den unzähligen persönlichen Schicksalen, die damit verbunden sind, ganz abgesehen). Dann seid wenigstens so ehrlich und sagt das auch.
So ein Blödsinn. Wer hat das denn behauptet?
Diese Unterstellung solltest Du schnellstens korrigieren.

Wir haben bei uns in der Großstadt (über 150.000 Einwohner) momentan einen Inzidenzwert von 23, seit Wochen sinkend von >100.

Wenn jetzt hier "geöffnet" würde, wäre das Chaos perfekt.
Zwei Kilometer neben meiner Wohnung beginnt der Landkreis, der hat aktuell einen Wert von über 60.
Was könnte und würde bei einer Erleichterung passieren? Shopping vieler anderer aus Gegenden mit einem Wert >35 in der Stadt.
Das alles habe ich letztes Jahr im Frühling bereits genießen dürfen.
Beispiel: Sachsen und Thüringen. Ich habe das damals an der Ländergrenze Guteborn/Ponitz/Meerane/Altenburg/Zwickau/Glauchau erlebt.
Es hat keine Sau interessiert, ob der Einkaufstourismus verboten war.
Es wurde untereinander darüber gesprochen, wie die Verbote zu umgehen wären.

Mir geht es nur um die mangelnde und häufig falsche Kommunikation der Behörden zum Bürger.
Leider wird dadurch die Grundlage für Fakes geschaffen.

2Stain
 

Radiokid71

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Nach der gestrigen Entscheidung wird für mich die Hilflosigkeit der Politiker im Bund aber auch bei den Landesfürsten in den Ländern immer deutlicher.
Haben die denn alle nix innerhalb der letzen 12 Monate gelernt?

Die Kommunikation zum Bürger bleibt katastrophal.

Habe fertig,
2Stain

Man kann es in drei Worte fassen: Die haben versagt! Will nur keiner zugeben.
Ich habe auch fertig.
 
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