DAB+ im UPC-Kabel

Würdet ihr für Kabel-DAB+ ein separates Radio kaufen?

  • Ja

  • Nein


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung einsehbar.

#1
Die DAB-Sender von UPC sollen auf einer höheren Frequenz als bisher üblich ausstrahlen. Gängige Stereoanlagen und DAB-Plus-Radios könnten das nicht entschlüsseln.
http://www.digitalfernsehen.de/Schweizer-Kabelnetzbetreiber-schaltet-UKW-ab.146687.0.html

Eigentlich klingt das wie ein schlechter Scherz, dass ein Kabelbetreiber versucht einen inkompatiblen DAB-Ableger zu etablieren, der wieder neue Geräte erfordert. Ich vermute dass der Erfolg überschaubar bleiben wird.
 
#2
Warum sendet man denn nicht einfach die teresstrischen Muxxe ins Kabel auf den schon empfangbaren Frequenze. Heisst also mann könnte jedes herkömmliche DAB+ Gerät an einen Kabelanschluss anschliessen und dort digitale Sendervielfalt geniessen
 
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#3
Weil im regulären DAB-Frequenzbereich (Band III) im Kabel künftig die Diplexerlücke liegen wird, wenn der Internet-Rückkanalbereich gemäß DOCSIS 3.1 nach oben erweitert wid, wobei auch UKW komplett aufgefressen werden wird.

Was UPC da macht, ist aufgrund der Frequenzen und auch aufgrund der Bitrate hochgradig unsinnig. Man hat auch DVB-C-Radio im Kabel und sollte dafür brauchbare Empfänger anbieten statt DAB weiter proprietär zu vermurksen.
 
#5
Der bayerische Hersteller LaSAT/Bemondis hat sogar seit Jahren einen Empfänger im Angebot, der erst als DVB-S und nun ähnlich auch als DVB-C erhältlich ist. Es handelt sich um einen vollständigen DVB-Receiver (inkl. HDTV), der ein 2.1-Soundsystem spendiert bekommen hat und mich ein bissl an ein Bose-Waveradio erinnert:



Die Sat-Version:
http://www.ebay.de/itm/Vistron-Soundbox-VT8000-Internetradio-Sat-Radio-DVB-S2-HDTV-/172463990637

Die Kabel-Version:
http://www.ebay.de/itm/Vistron-VT85...C-Radio-Bluetooth-Internetradio-/182079856417

Die Receiverplattform basiert auf dem Fujitsu H60-Chipsatz und ist sehr solide, bietet aber keinen Schnickschnack. Die Software bietet schnörkellose Menüs im Stile eines Award BIOS aus den 1990er Jahren und die grundlegende Bedienung ist mit dem 12-stelligen Display ohne TV möglich. Sogar eine Aufnahmetimer-Programmierung ohne TV-Bildschirm ist mit etwas Menükenntnis möglich. Aufgenommen werden kann DVB-Radio/TV auf USB, die Aufnahmen sind am PC auslesbar.

LaSAT hat inzwischen für UPC Austria und andere Netze in Österreich eine spezielle Radio-Software rausgebracht. TV geht damit nicht, Bildausgabe gibt es nicht, Menüs demnach auch nicht. Die Software liest aus der NIT im Kabelnetz die LCN (Kanalliste) aus und sortiert die Programme gemäß einen vom Benutzer einzugebenden "City Code" . Der Nutzer hat dabei nichts weiter zu tun. Eine Favoritenliste ist damit aber auch nicht mehr möglich, dafür braucht man halt keine MenüsDie Radio-Software ist netzspezifisch. UPC Schweiz könnte sicher auch zugreifen, statt diesen "DAB"-Blödsinn zu verzapfen. Wisi Schweiz bietet auch die Kabel-Version (Vollversiion mit TV) an, also ist prinzipiell ein Export in die Schweiz möglich.

Solange kein CI+ verlangt wird für den Radioempfang, kann man das Gerät in allen Netzen benutzen.

Ich empfehle aber generell die Vollversion, sie bietet massiv mehr Wert fürs Geld. Man sollte aber für die Ersteinrichtung und für die Kanallisten-Pflege dringend einen Bildschirm greifbar haben.

(Ich bin mit der Firma nur insofern verbandelt, als daß ich zwei Receiver dieser Familie (beide ohne Lautsprecher) besitze und seit einigen Jahren im "Firmware-Mecker-Team" von LaSAT bin, denn LaSAT ist cool genug, sich ein Forum zu leisten, in dem Beta-Versionen zum Test bereitgestellt werden.)
 
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#8
Oh, danke für die Info! Der Originalartikel verrät noch ein bißchen mehr: http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/upc-stoppt-digitalisierung-von-kabelradio-1417947

"Definitiv auf UKW verzichten müssen aber offenbar die Testkunden in Luzern. «UKW wurde bei den oben erwähnten Haushalten nicht wieder aufgeschaltet», sagt Strapp."

Das ist böse. Wäre ich dort angeschlossen, würde ich schon eine Minderung der monatlichen Kabelmiete einfordern. Vermuten kann ich nur, daß man dieses Netzsegment irgendwie dennoch als Technologieträger verwendet und dabei UKW weg musste. Andererseits steht da auch noch das:

"Strapp dementiert aber Aussagen von Netzwerktechnikern, wonach die heute von UKW belegten Frequenzen benötigt würde, um im Rahmen der Umstellung auf den Kabelnetz-Standard Docsis 3.1 höhere Internet-Übertragungsraten zu ermöglichen. «Es besteht kein technischer Zusammenhang zwischen DOCSIS und Radio.»"

und dann ist wirklich unklar, was das ganze Theater eigentlich bezwecken sollte. Aber für DOCSIS 3.1 muß man halt nicht nur einfach UKW abschalten und am CMTS was umkonfigurieren. Es sind in allen Verstärkern andere Diplexer-Filter und andere Rückwegverstärker einzusetzen - im Falle von Hausanschlussverstärkern bedeutet das: Komplett-Tausch. Der Ausbau zu höheren Frequenzen würde dann noch weiteren Verstärkern wegen des bandbegrenzten Vorweges den Garaus machen und allgemein würden Alt-Koax-Netze noch mehr Probleme durch notwendige Schräglagen erfahren. Hat man optische Strecken, müssen auch noch die Umsetzer Opto-Koax getauscht werden.

Genaugenommen müssten auch noch die Anschlussdosen bei den Kunden getauscht werden gegen welche, die die Auslässe für nicht-Modem-Geräte auf ca. 230 MHz aufwärts begrenzen, um Ingress zu vermeiden. Aber zumindest aus Österreich kenne ich Fälle, bei denen Breitbanddosen auch heute shcon gan zselbstverständlich in 3Play-Netzen verwendet werden. Das Thema ist offenbar dann doch nicht so heiß.
 
#9
Warum sendet man denn nicht einfach die teresstrischen Muxxe ins Kabel auf den schon empfangbaren Frequenze. Heisst also mann könnte jedes herkömmliche DAB+ Gerät an einen Kabelanschluss anschliessen und dort digitale Sendervielfalt geniessen
Ich habe UPC Kabel und daran alle mögliche Sender die über Satellit empfangen werden können.
Das ist voll digital, rein subjektiv besser als DAB+.
Wozu noch mehr Kapazität auf Radio verschwenden, und das mit ein Norm das kein Kabel-gerät kann.
 
#10
UPC bietet inzwischen ja dieses proprietäre DAB-System als "DAB+ Cable" ganz dreist regulär an: https://www.upc.ch/de/fernsehen/infos-zu-tv/dab-plus/
Sollen 64 oder gar nur 56 kbps HE-AAC sein (sie nennen das "Beste Tonqualität"), was die Sache noch viel sinnloser macht, denn es ist ja alles in weitaus besserer Qualität via DVB-C zu haben. Dafür sind die Empfangsgeräte auch viel günstiger, denn für den erweiterten DAB-Empfangsbereich gibt es ja kaum etwas zu kaufen.
 
#11
Es bräuchte mal vernünftige DVB-S und DVB-C Radios die Aussehen wie Radios, eingermaßen gut klingen und einfach zu bedienen sind. Anstecken, Sprache auswählen, dann macht es einen Suchlauf und listet anschließend alle gefunden Sender in alphabetischer Reienfolge auf. Fertig. Sowas braucht man.
 
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#12
Es bräuchte mal vernünftige DVB-S und DVB-C Radios die Aussehen wie Radios, eingermaßen gut klingen und einfach zu bedienen sind.
Der zweite und dritte Punkt sind eigentlich erfüllt, der dritte wenigstens einigermaßen: https://www.hl-elektronik24.de/Vistron-VT855 - das Gerät liest im Blind-Scan alle Radio-Services ein. 8 davon können auf die 8 Favoritentasten der Fernbedienung gelegt werden (ohne die absolut gar nichts läuft). Ist halt eine Plastedose (und das Display im Foto ein Fake, in Original ist das Punktmatrix.

Ich empfehle nen gebrauchten Wisi OR252, ab und an für ca. 35 EUR in der Bucht - feiner Kabelreceiver für FTA in hochwertiger Verarbeitung. Stammt aus der gleichen Gerätefamilie wie diese hier gezeigten Geräte. Ist Made in Bavaria (!). Vorteil: problemlose Aufnahme von Radio und TV auf USB, Aufnahmeprogrammierung ohne Bildschirm anhand des Displays möglich.

Autark geht auch: https://www.hl-elektronik24.de/epag...ObjectPath=/Shops/79141548/Products/703-00018 - sollte aber an einen Bildschirm zur Ersteinrichtung. Der Klang soll erstaunlich brauchbar sein. Würde ich in der Küche Radio hören, hätte ich so eine Kiste am Wohnort 1 längst (und am Wohnort 2 die Sat-Version).

Was wirklich fehlt, ist was hochwertiges - das könnten nur die bekannten Hersteller (Yamaha, Denon, Pioneer ,...) liefern. Dazu dürfte der Markt aber zu klein sein, DVB-Radio in großem Stile gibt es außer in Deutschland, der Schweiz und Österreich meines Wissens nach kaum. In Norwegen ist es mit 64 kbps HE-AAC genauso ruiniert wie DAB, also kann man den Aufwand gleich bleibenlassen. In Dänemark sind es offenbar nur wenige Programme (soweit ich mich bei YouSee durchgefummelt habe). In den Niederlanden ists deutlich mehr, teils aber verschlüsselt: https://www.ziggo.nl/televisie/zenderoverzicht/radio/

Interessanterweise lässt Ziggo aber UKW im Kabel drin, während analoges TV abgeschaltet wird:

"Kan ik nog wel analoge radio luisteren?

Ja. Alleen het analoge tv-signaal verdwijnt. Je kunt nog gewoon analoge radio luisteren via de kabel."

Andererseits hatten Sony und Denon mal DSR-Tuner entwickelt - für einen selbst in Deutschland und der Schweiz recht "nischigen" Nischenmarkt.
 
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#13
Ne eben keine Set-Top-Box. Die gezeigte Box zeigt ja nicht mal den Programmnamen an. Was will ich mit einer Box die mir in ihrem Display nur 4 Zahlen anzeigt. Ne es müßte ein Radio sein das aussieht wie ein Radio mit eingebautem guten Lautsprechern. Die meisten wollen eben nicht eine Box wo man noch eine Soundanlage anschließend muß und gegebenenfalls noch ein Fernseher braucht zum einstellen und zum sortieren. Auch möchte man keine Liste schreiben wo dann steht 0055 ist Radio X auf 0062 ist Radio Y. Nein sowas muß ausehen wie ein DAB+ Radio. Suchlauf, Auflistung nach Alphabet, Lieblingsender anwählen, fertig
 
#14
Die gezeigte Box zeigt ja nicht mal den Programmnamen an. Was will ich mit einer Box die mir in ihrem Display nur 4 Zahlen anzeigt.
Welche Box? Die beiden von mir verlinkten haben jeweils 12-stellige Punktmatrix-Displays. Leider gehen vorn einige Stellen durch Anzeigen der Programmplatznummer verloren.

Ne es müßte ein Radio sein das aussieht wie ein Radio mit eingebautem guten Lautsprechern.
Das erfüllt der zweite Link zumindest einigermaßen. Ein Großfoto findest Du weiter oben im Thread angepinnt. Im Gehäuseboden sitzt noch ein Subwoofer. Für die Ersteinrichtung des Receivers mit Lautsprechern empfehle ich aber dringend einen Bildschirm. Wenn man mit den Menüs vertraut ist, gehts aber auch ohne. Das Gerätedisplay hilft.
 
#16
Solange M-Net nicht DVB-Radio rausnimmt, können sie doch gerne DAB+ anbieten. Wenn das so laufen sollte, wie man heute DAB(+) plant, ists Diktiergerätequalität, also völlig sinnlos im Kabelnetz. Kabel Baumann hatte 25 Services in einem Mux, was ca. 34 CU je Service ermöglicht und günstigstenfalls im EEP 4-B auf 64 kbps brutto je Service führt, wenn alle Services die gleiche Datenrate haben sollen. Im Test bei Baumann hatte man 23 Services zu je 72 kbps und 2 Services zu je 32 kbps mono (!): https://www.blm.de/files/pdf2/whitepaper-dab-im-kabel.pdf

Auch bei 72 kbps gilt: das kann man gleich bleiben lassen, das ist Lichtjahre von UKW-Kabelqualität entfernt. Und okkupiert das 6- bis 9-fache an Bandbreite verglichen mit DVB-C gleicher Datenrate.

Wenn man DAB+ im Kabel anbieten will, dann könnte man das brauchbar mit 12 Services zu je 128 kbps und 2 Services zu je 144 kbps in einem Mux. Das füllt im EEP 4-B bzw. EEP 4-A den Mux komplett. Oder man hat - wennschon, dennschon - den Platz, das ganze im DAB classic (Layer II) aufzuziehen, nimmt PL5 und packt z.B. 9 Services zu je 192 kbps oder 8 Services (3 x 256 kbps, 5 x 192 kbps) in einen Mux. Man hätte ordentliche Qualität und die hochwertigen Altgeräte, die bis Ende 2018 noch wenigstens über ihre UKW-Empfangsteile verwendbar waren, hätten eine Zukunft. Und da gab es phantastische Geräte von Sony, Pioneer, Denon, Harman, Technics, ...

Bei teltarif kann man noch lesen "Im Rahmen der Veranstaltung sollen auch Empfangsgeräte gezeigt werden, die für den DAB+-Empfang im Kabelnetz geeignet sind." (https://www.teltarif.de/m-net-dab-plus-kabelnetz/news/78294.html) Das riecht für mich nach Verschiebung der DAB-Blöcke gemäß Schweizer Vorbild und dementsprechend nach proprietären Empfangsgeräten. Hätte die M-Net doch gar nicht nötig, da sie FTTH anbietet? Oder läuft es bei denen doch auf den letzten Metern auf Koax?

An die M-Net-Kunden hier: habt ihr Kabel-Internetrouter oder Glasfaser-Router?
 
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#17
Als ungeeignet werden bei Teltarif die vielen DAB+ Radios beschrieben, die keine Antennenbuchse besitzen. Daraus würde ich jetzt keine verschobenen Kabelfrequenzen lesen, die proprietäre Geräte erfordern.

Zur Bandbreite: sinnvoll wäre es, das originale Signal, inklusive originaler Bandbreite im Kabel zu verbreiten.

Schade, dass in den DAB+ Speziikationen keine Kabelbetriebsart, mit wenig "overhad" vorgesehen ist
 
#18
Zur Bandbreite: sinnvoll wäre es, das originale Signal, inklusive originaler Bandbreite im Kabel zu verbreiten.
Was meinst Du damit? Im Kabel die Qualität, die das gleiche Programm in der terrestrischen DAB-Verbreitung hat? Das könnte bei dem Bayerischen Projekt durchaus so geschehen. Man hantierte da mit Abnahme der Originalpakete, teils wohl auch von Sat, wo sie komplett als ETI-Stream übertragen werden.

Als sinnvoll betrachte ich im Kabel eine deutlich höhere Bitrate, also eine Neu-Generierung aus einer sauberen Quelle. Man kann den Fehlerschutz auf das niedrigstmögliche Niveau zurückfahren, man kann sogar in Layer II arbeiten und die teils hervorragenden Altgeräte (die gerade an Kabelanschlüssen noch auf UKW laufen durften) weiterhin versorgen. 8 Blöcke zu je 8 Services in 192 - 256 kbps Layer II wäre eine Maßnahme, UKW durch was ebenbürtiges mit deutlich größerer Auswahl zu ersetzen. Wird bloß nicht kommen.

Schade, dass in den DAB+ Speziikationen keine Kabelbetriebsart, mit wenig "overhad" vorgesehen ist
Du meinst, mit noch geringerem Fehlerschutz? War alt nie vorgesehen im DAB-Konzept. Die ganze Modulation ist auf Mehrwegeempfang mit bewegtem Empfänger abgstimmt und frisst deswegen viel Bandbreite, um das stabil hinzubekommen. Fürs Kabel gibt es halt DVB-C. Dass es nie richtig gute wohnzimmertaugliche Radio-Empfänger dafür gab und bis heute nur 2 Beistelldecoder gibt, ist schon traurig.
 
#20
Es gibt genau zwei bezahlbare Geräte: den von Dir genannten TechniSat Cablestar 100 und den Vistron VT855(-N). Beide sind formal gleichwertig und funktionieren prinzipiell gut. Beim TechniSat brennt das schicke OLED aus: Dots, die länger genutzt werden (für die sinnfreie Anzeige von "OFF" beispielsweise), werden nach einigen Monaten spürbar dunkler. Der Vistron zeigt dafür keinen Radiotext an. Beide können nur 9 (TechniSat) bzw. 8 (Vistron) Favoriten speichern. Alle weiteren Programme liegen unverrückbar in der Hauptliste, angesichts von teils mehr als 100 DVB-C-Radioprogrammen eine Zumutung. Für "Normalhörer" mit zwei, drei Programmen sind beide gut, für engagierte Radiohörer ein massiver Rückschritt.

Wann bekamen UKW-.Tuner gleich nochmal mehr als 8 Speicherplätze? Richtig, Mitte der 1980er Jahre. Mein Pioneer F-717 aus dieser Zeit verwaltet 2 mal 8 Plätze. Und hat ein wertiges 42er Metallgehäuse. Da tun sich schon Unterschiede auf...

Jeder DAB+-Empfänger, der in ein halbwegs anständiges HiFi-Gerät eingebaut ist (heute in viele aktuelle AVR, teils auch in Netzwerkplayer) bietet eine wertigere Anfassqualität als die beiden DVB-C-Seifendosen. Die wiederum bieten den deutlich besseren Klang (prinzipbedingt) zumindest bei den DVB-C-Angeboten von ARD, D-Radio und SRF, wenn nicht seitens des Netzbetreibers recodiert wird. Schade, dass es nichts wertiges bzw. integriertes auf DVB-C-Basis gibt.
 
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