Der Bundesliga-Stammtisch


Spielchen tritt es wohl ganz gut, mal wieder kein Gegner sonder eher ein Opfer. Die Esten hatten bestenfalls Regionalliganiveau. Wenn man bedenkt, dass ein reguläres Tor von Sane nicht gegeben wurde und (bei strenger Auslegung) ein Handelfer veweigert wurde, hätte es auch zweistellig werden können. Die Quali sollte eigentlich nur noch Formsache sein. Tatasche ist aber, dass die Nationalmannschaft sich wieder aus dem Formtief rausgespielt hat. 3 Spiele 3 Siege, das sah schonmal schlechter aus. Schade dass der Bundesjogi den Umbruch viel zu spät vollzogen hat. Das hätte schon direkt nach der WM erfolgen müssen, dann wäre der Abstieg sicher vermieden worden. Jedenfalls macht es wieder Spaß zuzuschauen und ohne Zweifel wächst da wieder eine gute Mannschaft heran.
 
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Und was schreibt der wie immer bestens informierte "Postillon" dazu:

Freiburg (dpo) - Der trotz seiner Abwesenheit souveräne 8:0-Erfolg der deutschen Nationalmannschaft gegen Estland hat gezeigt, dass es möglich ist. Nun hat Bundestrainer Jogi Löw bei seinem Arbeitgeber DFB einen Antrag auf Homeoffice eingereicht. Künftig will er das Team von zu Hause aus coachen.
"Es hat sich gegen Estland und irgendwie auch gegen Weißrussland irgendwie auch gezeigt, dass es irgendwie auch ohne mich geht, irgendwie auch", erklärte der Bundestrainer bei einer Pressekonferenz in seinem Wohnzimmer. "Ja, vielleicht sind die Jungs irgendwie auch noch besser, wenn ich nicht dabei bin."
Länderspiele will Löw künftig auf seinem eigenen Fernsehgerät verfolgen und - falls es während eines Spiels nicht gut läuft - gegebenenfalls eine E-Mail ans Team schicken oder in der Halbzeit skypen. "Zumindest klappt das, wenn's im Free TV kommt. Sky hab ich leider nicht", so der Bundestrainer. In diesem Fall oder, wenn er während eines Länderspiels gerade mit Rasenmähen beschäftigt sein sollte, plane er, die Radioübertragung zu verfolgen.
Wichtige Argumente für die Heimarbeit seien für den Bundestrainer, dass er sich auf diese Weise "das viele Rumgereise" spare und sich dadurch allgemein eine bessere Work-Life-Balance verspreche. Auch stehe er in seinem Wohnzimmer endlich nicht mehr ständig unter Beobachtung der halben Welt, wenn "ich beispielsweise mal einfach so an meinen Fingern riechen will".
 
Die neue Spielzeit wirft dann doch so allmählich ihre Schatten voraus mit der vorhin ausgelosten ersten Hauptrunde im DFB-Pokal, sind einige interessante, zum Teil Nachbarschafts-Duelle dabei, darüber hinaus trifft Kevin Großkreutz mit seinem aktuellen Verein auf seine große Liebe.
 
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Osnabrück ist ja schon ne ganze Ecke weg. Außerdem brauchen doch der VfL und die Arminia ihre Stadien selber. Die werden sich "bedanken". Vermutlich werden die dann erstmal keine Abendspiele bekommen und bis zum Winter muss die Flutlichtanlage fertig sein.
 
Es geht nicht um die Flutlichtanlage. Diese existiert und funktioniert. Es geht darum, dass sich Anwohner wegen der Lautstärke beschwert haben und es nach einem Gerichtsbeschluss keine Veranstaltung und somit auch kein Fußballspiel in der Paderborner Arena ab bzw. nach 22 Uhr stattfinden darf.
 
@Berlinerradio

Ok, das wusste ich nicht. Na dann dürften zumindest keine Freitags- und Montagsspiele stattfinden. Beim DFB-Pokal könnte man sich ja dann ggf. auf frühere Anstoßzeiten einigen. Ob das in der Liga möglich ist, weiss ich aber nicht.
 
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