Der nächste US-Präsident


Jezt überlegt ja auch der Ex-Starbucks Chef Martin ...äh.. Howard Schultz bei der Wahl 2020 anzutreten. Allerdings als unabhängiger Kandichat. Damit hätte Trump schon so gut wie gewonnen.. Zum einen glaube ich nicht, dass Schultz bei den "einfachen Leuten" z.B. im mittleren Westen oder im Süden punkten könnte, zum anderen gilt ja das Mehrheitswahlrecht. Somit könnte Schultz ein einem Staat vielleicht 30% bekommen und der Kandidat der Demokraten 28%, dann würden Trump ggf. 30,1 % reichen und alle Stimmen wären ihm sicher. Damit muss Trump nur seine treuen Wähler motivieren wählen zu gehen und die Wahl wäre quasi ein Selbstläufer.
 
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