Der nächste US-Präsident


Skywise

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Die Republikaner sind nur noch eine reine Trump-Partei, welche ihre Identität an den ehemaligen Präsidenten verkauft hat - Ausnahmen bestätigen die Regel. So böse es klingen mag, den Stecker wird wohl nur die Natur ziehen.
Da bin ich mir nicht so sicher. Mit seinem Auftritt hat Donald Trump ja zwei Dinge ganz deutlich gemacht:
a) das Gefasel von "Ich gründe eine eigene Partei" ist vom Tisch; mit dieser Position schreckt er all diejenigen Republikaner auf, die ihn innerlich schon verabschiedet haben.
b) Trump will RACHE! (Schriftgröße 240, fett, unterstrichen, kursiv, flammendes Marmor-Design) an denjenigen aus den Reihen der Republikaner, die früher oder später von ihm abgerückt sind. Klar - spalten kann er ja richtig gut, sogar ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste, das hat er ausgiebig bewiesen. Aber das ist genau das, was die Republikaner absolut nicht gebrauchen können. Die Partei denkt aktuell offen darüber nach, wie sie einige Eiertänze hinbekommt, um Trumps Verhalten zu Präsidentschaftszeiten und das eigene politische Gewissen unter einen Hut zu argumentieren. Warum machen sie das? Weil sie die Wähler am rechten Rand nicht verlieren wollen. Find' ich nicht gut, aber versteh' ich. Wenn jetzt Donald Trump ungebremst den Racheengel in die Reihen der Republikaner gibt, dann verlieren sie aber auch Wähler, und zwar die abseits des rechten Rands. Und ob die restliche Stimmen dann wirklich ausreichen, um den Republikanern eine weitere Wahl zu sichern, ...

Gruß
Skywise
 

Tonband

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Republikaner Joe Biden:
Das geht ja gut los...
Das war doch so zu erwarten. Er war schliesslich auch Barak Obamas militante Seite. Ganz im Sinne der Rüstungsindustrie.
"Fortführung der Politik Barack Obamas. Dieser trieb während seiner Amtszeit das Drohnen-Programm derart voran, dass es zu einem außenpolitischen Markenzeichen der USA wurde. "
(Quelle: DLF )
Erinnert das nicht irgendwie an die Aggressionen eines John McCain?
 
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rockon

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Was treibt denn der Größte Führer Russlands aller Zeiten vor der Ostgrenze der Ukraine? Das ist doch ein Spiel mit dem Feuer. Aber Biden als Aggressor bezeichnen. Und als ob Putin keine Drohnen hätte. Das ist doch Bullshit.
 

Tonband

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@rockon , wenn man nur die Tagesschau guckt muss man zu dieser Meinung kommen. Es ist schon eine Schande für unser Land, wie der ARD-Journalismus immer wieder unterwürfig die amerikanische Propaganda weiterbefördert ("Die Macht um acht").

Falls Dich wirklich interessieren sollte wie das Wiederaufflammen des Ukraine-Konflikts im Januar/Februar begann müsstest Du schon etwas gründlicher recherchieren und nicht auch noch diese Bernays'sche Propaganda zu verbreiten.

Biden hat mit seiner "»unerschütterlichen Unterstützung« Amerikas " unmissverständlich Öl ins Feuer gegossen, natürlich im eigenen Machtinteresse. Nicht für die USA hinterm Teich sondern für uns wird das brandgefährlich, wenn ukrainische Ultranationalisten und Nazi-Ableger Oberwasser bekommen. Und so klingt ein Drahtzieher:
"Der ukrainische Präsident Selenskyj sagte, die Armee seines Landes sei »bereit zur Vergeltung«. "
 
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rockon

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Immer wieder schön, wie Du Dich für das arme Russland einsetzt. Putin verleiht Dir bestimmt bald einen Orden. Im Ernst, jeder weiß, dass die Ukraine für Russland kein ernst zu nehmender Gegner ist. Da bleiben Selensky und der NATO nur starke Sprüche. Hoffnung macht, dass Biden Putin ein Treffen vorgeschlagen hat, um miteinander zu reden. Putin ist am Zug. Weil es aber um große Rohstoffvorkommen in der Ostukraine geht, könnte es sein, dass Putin keine Ruhe gibt, bis dieses Gebiet wieder zu Mütterchen Russland gehört. Und das ist brandgefährlich.
 

Mannis Fan

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Wenn einer die USA und das militärische Verhalten der westlichen Welt kritisiert, heißt das noch lange nicht, dass er einen "heiligen Putin" sieht. Die Aufforderung, bitte nicht mit zweierlei Maß zu messen, wenn es um Truppenbewegungen, Militärausgaben, Verhaftung und Vernichtung kritischer Geister (Whistleblower) oder Wahrung von Menschenrechten und Pflege "lupenreiner Demokratie" geht, hat doch nichts mit blinder Putin-Verehrung zu tun.
 

Radiokult

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Das ist absolut richtig, @Mannis Fan , allerdings fällt es beim Tonband dann doch ziemlich auf, dass da offenbar immer nur der Ami der Böse ist. Auch Putin hat genug Dreck am Stecken. Und insbesondere für die derzeitige Situation in der Ukraine, ist nunmal maßgeblich Putin verantwortlich und sonst niemand. Er hat mit der völkerrechtswidrigen Annextion der Krim dort Gegebenheiten geschaffen, aus der nun beide nicht ohne einen gewissen Gesichtsverlust rauskommen. Dafür das ein nicht unerheblicher Teil der Ukrainer eher der westlichen Welt zugetan ist und nicht mehr dem Russen Glauben schenkt, ist letztlich ebenfalls nur ein Ergebnis Putin'scher Politik.
 

Tonband

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@Radiokult , Wladimir Putin ist für mich nicht heiliger als Joe Biden. Bei Joe Biden kommt eine Portion Scheinheiligkeit hinzu. Ich möchte auch nicht in diesem Russland leben. Als Deutscher hätte ich dort wohl auch keine Probleme wenn ich mich aus der Politik heraus halte. Ich muss aber nicht auch noch in den Dämonengesang unsrer "Qualitätsmedien"einstimmen.

Was mich stört:
  • sind die zunehmend total einseitigen Nachrichten und Berichte (auch) hierzulande,
  • dass immer wieder (böswillig) Ursache und Wirkung vertauscht wird,
  • dass mit zweierlei Mass gemessen wird: Während das amerikanische Regime seine Verbrechen mit Bernays'scher PR in humanitäre Einsätze verwandelt wird die russische Politik mit dem Gesicht von Putin dämonisiert.
  • Und das Schamloseste: Unsere "Qualitäts"medien leiten ganz offensichtlich lieber die Produktionen der von Finanzkonzernen dominierten grossen Nachrichtenagenturen weiter statt selbst zu investieren.
Der ARD-Korrespondent in der Ukraine konnte sich (angeblich) nicht erklären warum Russland diesen militärischen Aufwand an der Grenze betreibt (unfähig oder ignorant?). Ein gutes Beispiel für die Einseitigkeit ist auch das gestrige ZDF-Auslandsjournal, das mit Bildern der Front - nur von der westlichen Seite - manipulierte. Der belustigte Gesichtsausdruck des interviewten ukrainischen Offiziers erweckt den Eindruck, dass er seine antirussische Propaganda selbst nicht glaubt. Da muss dem Zuschauer ja "klar" werden, dass Aggression und Eskalation von Russland, genauer von Putin, ausgehen.

Wenn dann noch die WDR-Story in "Russlands Schattenarmee" sich auf ein ukrainisches "Bellingcat" stützt, das ganz im Sinne seines Regimes "recherchiert", bin ich geneigt erst einmal gar nichts zu glauben.
Er hat mit der völkerrechtswidrigen Annextion der Krim dort Gegebenheiten geschaffen,...
Die israelische Annexion der Golanhöhen ist dagegen für US-Präsidenten anerkennenswert.
... ein nicht unerheblicher Teil der Ukrainer eher der westlichen Welt zugetan ist (..), ist letztlich ebenfalls nur ein Ergebnis Putin'scher Politik.
... entstammt m.E. doch wohl eher den Zuständen in der ehemaligen Sowjetunion. Und der derzeitige Nationalismus im Land heizt das noch an. Eine wunderbare Vorlage für die Biden'sche Politik, von den Verfehlungen der eigenen Familie in der Ukraine abzulenken und dem russischen Bären mal wieder deftig in die Eier zu treten. Wenn's dann
Hoffnung macht, dass Biden Putin ein Treffen vorgeschlagen hat, um miteinander zu reden
sieht's für mich doch eher nach Hohn von der "Scheinheiligen Supermacht" herab aus.
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@Radiokult , danke für Deinen Hinweis auf die Lektüre des ehemaligen "Moskauer Fokus-Journalisten" Boris Reitschuster. Aus dieser Perspektive kenne ich noch nichts von ihm. Er scheint ein journalistischer "Querdenker" zu sein. Zumindest ist er in Bundes-pressekonferenzen und bei den "Querdenken"-Demos der etablierten Journalistenszene unangenehm aufgefallen.
 

Skywise

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Wladimir Putin ist für mich nicht heiliger als Joe Biden. Bei Joe Biden kommt eine Portion Scheinheiligkeit hinzu.
Werden wir noch sehen, schätze ich. Joe Biden hat im Augenblick das riesige Problem, die Scherben von Donald Trump zusammenkehren und die USA wieder auf einen internationalen Kurs bringen zu müssen. Daß er da in seiner Rolle als Präsident "scheinheiliger" oder wahrscheinlich auch doppelzüngiger auftritt, versteh' ich, auch wenn es mir nicht gefällt. Das ist aber eine Sache, die man vermutlich erst zum Zeitpunkt seines Abgangs/seiner Wiederwahl beurteilen kann.

Was mich stört:
  • sind die zunehmend total einseitigen Nachrichten und Berichte (auch) hierzulande,
  • dass immer wieder (böswillig) Ursache und Wirkung vertauscht wird,
  • dass mit zweierlei Mass gemessen wird: Während das amerikanische Regime seine Verbrechen mit Bernays'scher PR in humanitäre Einsätze verwandelt wird die russische Politik mit dem Gesicht von Putin dämonisiert.
  • Und das Schamloseste: Unsere "Qualitäts"medien leiten ganz offensichtlich lieber die Produktionen der von Finanzkonzernen dominierten grossen Nachrichtenagenturen weiter statt selbst zu investieren.
Wie man's nimmt. Ich habe den Eindruck, daß es in der - auch jüngeren - Vergangenheit schon mal bedeutend schlimmer war, was die Einseitigkeit angeht. Sei es der Berichte oder der Beleuchtung der Hintergründe. Umgekehrt habe ich auch nicht den Eindruck, als ob den USA alles durchgewunken wird, weil sie eben die USA sind. Gerade in der Zeit Donald Trump ist da einiges auf dem Prüfstand gelandet. Nicht zuletzt wegen Donald Trump. Einem Barack Obama wollte man offenkundig nicht so lautstark ans Bein pinkeln.

Der belustigte Gesichtsausdruck des interviewten ukrainischen Offiziers erweckt den Eindruck, dass er seine antirussische Propaganda selbst nicht glaubt. Da muss dem Zuschauer ja "klar" werden, dass Aggression und Eskalation von Russland, genauer von Putin, ausgehen.
Mein Eindruck, vorrangig durch hiesige Medien entstanden: Aggression - ja, wobei da die Ukraine fleißig mitgefeuert hat, sofern sich das bei dem empfindlichen Thema Gas so unfallfrei sagen läßt. Eskalation - ist es wirklich schon eine Eskalation? Herr Putin hat großes Besteck aufgefahren, aber zu welchem Zweck ist nach wie vor unklar. Was aber mal ganz ehrlich auch nicht soo ungewöhnlich ist für Vladimir Putin, der gute Mann läßt sich ja bekanntermaßen nicht gerne in die Karten schauen.

sieht's für mich doch eher nach Hohn von der "Scheinheiligen Supermacht" herab aus.
Dieses Buch von Herrn Lüders kenne ich nicht. Ich kenne frühere Bücher ("Aminas Restaurant", "Iran: Der falsche Krieg", "Wer den Wind sät"), halte die auch durchaus für lesenswert, aber eben auch für vergleichsweise einseitig argumentiert. "Vergleichsweise" deshalb, weil er mitunter in der Lage ist, auch die Seite für bestimmte Aktionen oder Entwicklungen zu kritisieren, deren Standpunkt er teilt. So eine hundertprozentige Schwarz-Weiß-Geschichte sind also die Bücher, die ich von ihm kenne, nie gewesen, aber halt doch meistens Schwarz-Hellgrau-Geschichten. Ich find's ja gut, daß Bücher existieren, die einen anderen Blick auf bestimmte Ereignisse werfen, aber bei Herrn Lüders wäre ich ebenfalls etwas vorsichtig.

Gruß
Skywise
 

Mannis Fan

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aber bei Herrn Lüders wäre ich ebenfalls etwas vorsichtig.
Sei schlicht und einfach bei allen vorsichtig. Hier hat keine Seite die alleinige Wahrheit für sich gepachtet. Was wir derzeit erleben ist eine gigantische Propagandaschlacht, die sich nicht von dem unterscheidet, was einst die befeindeten Weltkriegsmächte systematisch gegeneinander angezettelt haben.
Das hat übrigens eine jahrhundertealte Tradition, was erklärt, warum es in der Geschichte der Menscheit mehrfach möglich war, dass die Heere zweier christlicher Herrscher mit dem Segen ihrer jeweiligen Bischöfe aufeinander losgehen konnten. Beide standen schließlich auf der Seite des Guten und haben das (Dank der Propaganda) auch geglaubt.
 

rockon

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sind die zunehmend total einseitigen Nachrichten und Berichte (auch) hierzulande,
Die massenhaften Verhaftungen bei Demonstrationen für Nawalny
finden nun mal in Russland statt. Das sollten die Medien sicher auch
nicht berichten, weil "Dämonengesang". Eine seltsame Auffassung von
unabhängigem Journalismus.
 

Radiokult

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... entstammt m.E. doch wohl eher den Zuständen in der ehemaligen Sowjetunion.
Das würde ich nicht so sehen, denn es ist schon Putin, der sich immer wieder in die inneren Angelegenheiten der Ukraine einzumischen versucht, ganz so als ob es eben jene Sowjetunion noch gäbe.
Und der derzeitige Nationalismus im Land
Der auch eine Folge der russischen Aktivitäten ist. Das kann man nicht so ganz von der Hand weisen.

sieht's für mich doch eher nach Hohn von der "Scheinheiligen Supermacht" herab aus.
Also wenn man das so sehen will, muss man dann doch schon eher blind sein. Putin ist sich sehr genau im Klaren darüber, dass er mit Kettenrasseln a la Kalter Krieg nicht mehr weiter kommt, denn die beiden strikt voneinander getrennten Systeme gibt es so nicht mehr. Und Biden ist das genauso klar. Beide haben aktuell viel zu große Probleme im jeweils eigenen Land, als das man sich jetzt mit großen Gesten gegenseitig bekriegen könnte. Die Zeit der Showkämpfe ist doch längst vorbei. Davon abgesehen haben beide auch noch ein gemeinsames Problem, das sich China nennt. Selbiges ist noch immer dabei sich langsam aber stetig zu einem weltweit wichtigen Faktor zu entwickeln bzw. ist es das längst. Und eine entsprechende Antwort darauf haben bisher weder die US-Präsidenten noch die Russen gefunden. Und was dieses Buch über die "scheinheilige Supermacht" angeht: Wenn ein ausgewiesener Islam-Experte Bücher über die Amis schreibt, kann ich mir in etwa vorstellen was drin steht. Ich habs nicht gelesen, will mir daher auch kein endgültiges Urteil erlauben, aber Schuster bleib bei deinen Leisten, würde mir dazu als vorläufiger Kommentar schon durch den Kopf.
 

Tweety

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Jetzt hat Biden Erdogan ja aber mal richtig ans Bein gepinkelt., indem man den Völkermord an den Armeniern offiziell anerkennt. Offenbar ist man nicht mehr gewillt sich von Erdogan auf der Nase rumtanzen zu lassen. Das ist ein klares Signal an Ankara, dass man keine Rücksichten auf die Befindlichkeiten des Herrn Erdogan mehr nimmt Gut so, dass man hier klare Kante zeigt. Für Erdogan wirds langsam eng. Auf der einen Seite Zoff mit Russland und jetzt auch noch "Abstrafung" durch die USA. Mit Europa hat Erdogan ja eh nicht viel am Hut. Die Türkei wirkt zunehmend isoliert.

Sollte sich die EU mal ein Beispiel nehmen. Die trauen sich sowas aber, wohl wegen der Flüchtlingsproblematik, ja leider nicht. Stattdessen lässt sich von der Leyen noch von Erdogan düpieren (Stichwort "Sofagate").
 

StabsstelleIV

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Der Deutsche Bundestag hat in seiner Resolution „Erinnerung und Gedenken an der Völkermord an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten“ aus dem Juni 2016 ( Zur Resolution ) den Völkermord als eben einen solchen bezeichnet. Die Reaktionen aus Ankara waren die erwartbaren.
 

Tonband

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Jetzt hat Biden Erdogan ja aber mal richtig ans Bein gepinkelt., ...
Klingt ja zunächst mal positiv. - Es stellt sich mir die Frage was er damit bezweckt bei seinem wichtigen NATO-Partner an der SO-europäischen Flanke.
Sollte sich die EU mal ein Beispiel nehmen.
Der Deutsche Bundestag hat in seiner Resolution () den Völkermord als eben einen solchen bezeichnet.
und das klingt so:
"Der Deutsche Bundestag (..) beklagt die Taten der damaligen jungtürkischen Regierung, die zur fast vollständigen Vernichtung der Ar-menier im Osmanischen Reich geführt haben."
 

Tweety

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Klingt ja zunächst mal positiv. - Es stellt sich mir die Frage was er damit bezweckt bei seinem wichtigen NATO-Partner an der SO-europäischen Flanke.
Nun, ich denke er will ein Zeichen setzen. Trump und Erdogan waren ja Brüder im Geiste und Biden will jetzt klarmachen, dass er nicht gewillt ist, nur weil die Türkei ein Verbündeter ist, alles durchgehen zu lassen. Die USA haben ja auch bereits in Richtung Israel signalisiert, dass man zwischen Biden und Netanjahu nicht unbedingt eine neue Männerfreundschaft erwarten kann. Insgesamt ist davon ausgehen, dass Biden versucht, die eklatanten außenpolitischen Fehler seines Vorgängers etwas auszubügeln. Soweit das überhaupt möglich ist.
 
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rockon

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Biden maßgeblich an Waffenstillstand zwischen Israel und Hamas beteiligt. Biden will sich in Genf mit Putin treffen. Hört sich so gar nicht nach kaltem Krieger an. Muss da jemand seine Vorurteile überdenken?
 
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