Die Geschichte des Privatradios


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#3
Und das Schlimme ist: Wischmeyer hat nicht mal besonders übertrieben. Letztlich hat sich alles genauso zugetragen, wie er es beschrieben hat, auch wenn einem das niemand, der den Wahnsinn nicht aus eigener Anschauung kennt, glauben würde.

Da bleibt einem das Lachen wirklich im Halse stecken...
 
#5
Auf was für ner MA-Party war das? Bin nur ein Hörer. Sind die für einzelne Sender oder alle in Hannover?

Er hat ja Kontakte zu Radio 21. Ihn selbst kann man ja noch Mittwochs auf RBB/Radio Eins und jede Morgen (zusammen mit Frühstyxradio-Kollegin Sabine Bulthaup) als Frieda und Annelise auf Radio Bielefeld hören.
 
#8
Das ist eine knallharte, realistische Analyse, die in exzellente Satire verpackt wurde.

Was mich wundert: Dass auf der MA-Party jemand lachen konnte. Eigentlich hätte denen das Lachen im Hals stecken bleiben müssen. Aber dann hätte man Wischmeyers Beitrag natürlich sauber reflektieren müssen und da sind viele schon wieder überfordert.

Ich habe ohnehin den Verdacht, dass auf dieser Party viele nur gelacht haben, weil sie ahnten, dass es witzig sei, was vorgetragen wurde. Immerhin setzt Wischmeyer einen derart gebildeten Wortschatz ein, dass 80 % der Mods damit eindeutig überfordert sind.
 
#9
moin, moin,

der artikel bzw. vortrag von wischmeyer hat selbst mir - und ich bin bekanntlich bekennender formatverfechter - die tränen in die augen getrieben.

nicht vor wut - nein, vor lauter lachen.:D :D
es sind - neben der gewohnt komischen schreibe von wischmeyer - so viele wahrheiten enthalten, das man nur lachen kann.:D :D :D :D

und es ist ein schönes dejavu erlebnis. viele dinge die man meint schon lange verdrängt zu haben, werden wieder hervorgeholt.
urkomisch.

und leider trifft er des pudels kern ziemlich genau.
aber das ist ein thema für einen anderen thread.
also, an alle :

LESEN!
 
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