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Die schlimmsten Radiohits aller Zeiten


Sturmflut hat schon recht. Mittlerweile ist das mit den DJs so inflationär (David Guetta, Calvin Harris, Flo Rida, Drake, Snake, Felix Jaehn, Pitbull...), das erinnert fatal an die 90er, wo jeder Furz mit einem Computer und der Fähigkeit, auf Kochtöpfen zu hämmern, als Technokünstler rauskam.
 
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Wann hat denn diese Techno-Mucke eigentlich angefangen? Ich meine 2009 von David Guetta mit "When love takes over"...
Oder täusche ich mich?
Nee, das ging schon 1994 los. Da kamen ja Scooter, Marusha, Westbam, Mark'Oh, Blümchen, Dune etc. auf.
In den Nuller-Jahren war es ziemlich abgeebbt, dann kamen jene DJs auf.

OK, Oldenburger, aber da mittlerweile jeder alles macht, kommt man schnell in Tüdel.
Und jetzt ab zu Alsterradio, schönen Rock von U2 hören ;).
 
1986/87 mit Marshall Jefferson, Off, Steve 'Silk' Hurley, etc. Und ich sage jetzt aus vollem Herzen: Damit hat der Herrgott den Menschen etwas Gutes getan (das werden die Handmade-Music-Fans jetzt anders sehen, aber das ist mir egal - ist auch nur mein Geschmack). :)

Was ich allerdings nicht verstehe, ist, dass heute alle DJs einen auf 100 BPM machen. Warum muss die Musik heute so lahm sein?
 
Nur ein kleiner Auszug. Ich bemühe mich um konstruktive Destruktivität.

Starship - We built this city

Einer der schlimmsten Abstürze in der Popgeschichte. Als Jefferson Airplane mitunter grandios. Als Starship eine komplette Bruchlandung. Der genannte Song ist für mich dabei der schlimmste unter ihren anderen schlimmen.

Europe - The Final Countdown

So typischer Rock für Leute, die keinen Rock mögen.

Nickelback - restlos alles

Gepriesen sind die Retter des Rock für Leute, die keinen Rock mögen.

Creed - restlos alles

In die Kirche kann ich bei Verlangen auch sonntags gehen. Die brauche ich nicht auch noch am Ohr.

Green Day - restlos alles
The Offspring - restlos alles

Dieses dämliche Pop-Punk-Gesülze wird von manchen Wellen wirklich als Classic-Rock gesendet bzw. verkauft. Sind die Ansprüche hinsichtlich dessen aber gesunken, könnte man meinen, wenn man es selbst nicht besser wüsste.

Opus - Live is life
Steam - Na Na Hey Hey Kiss Him Goodbye
The Archies - Sugar, Sugar

Alle drei sind schlichtweg nervtötend und gehören eher auf den Ballermann oder an vergleichbare Örtlichkeiten. Ohne dass ich jetzt hiermit die Ballermann-Gäste diskretieren möchte.

Middle of the Road - restlos alles
Bay City Rollers - restlos alles
Modern Talking - restlos alles
C.C. Catch - restlos alles
Sandra - restlos alles

Musikalische Beleidigungen für meine empfindlichen Ohren.

Far Corporation - Stairway to heaven
Limp Bizkit - Behind blue eyes

Die beiden schlimmsten Cover-Versionen, die ich kenne.

Von den ganzen Discofox-Absonderungen der 80er-Jahre sowie der Eurodance-Absonderungen der 90er-Jahre nehme ich jetzt bewusst Abstand. Auch mit den allermeisten Deutschpop-Variationen der "Neuzeit" brauche ich erst gar nicht anfangen. Denn es soll ja übersichtlich bleiben. Da wäre es einfacher, Ausnahmen zu benennen, die ich mir einmal im Jahr anhören kann und dann auch restlos damit bedient bin bis zum nächsten Jahr. Doch wie war das mit den Ausnahmen: sie bestätigen die Regel.

Einige wenige der aktuellen Chartsongs könnten mir sogar gefallen, wenn man nicht ständig und überall mit ihnen konfrontiert werden würde. Bei manchen dieser Chartsongs bekomme ich ja schon so etwas wie "Chartmusik-Paranoia". Und das liegt eben speziell in solchen Fällen nicht am Song, sondern an deren Einsatz. Indirekt auch an der fehlenden Profilisierung der Wellen, die diese Songs mit in ihre Rotation nehmen.

Wobei auch mitunter wirklich furchtbarer Mist darunter ist, der mir so schon nicht gefällt, da einfach zu gleichschrittförmlich nach 08/15-Manier klingend: ohne jedwelche kleinste Wendungen, ohne Kreativität und Verspieltheit, ohne die kleinsten Spuren von Eclen und Kanten. Zynisch ausgedrückt: Diese Art von Chartmusik berührt mich ungemein, da sie mir tierisch auf den Sack geht.
 
Pauschales Verdammen hilft auch nicht weiter. Dass Creed und Green Day
auf deiner schwarzen Liste stehen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Diese Art von Musik ist selten genug im Radio zu hören. Und weil diese
Gruppen mit zu den erfolgreichsten der vergangenen zwei Jahrzehnte
gehören, sollten sie die auch im Radio spielen. Dass dort dann immer
dieselben Titel gedudelt werden, ist das große Übel der Radiosender.
"Urgent" ist hier im Süden zur Zeit nervtötend oft im Radio vertreten.
Der Gruppe Foreigner kann ich daraus keinen Vorwurf machen.;)
 
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Die einen sind mir zu spassig in einer Form wie ich es nicht mag (Green Day) und die anderen sind mir zu pathetisch in einer Form wie ich es nicht mag (Creed).

Was erfolgreichen Classic-Rock angeht, der so gut wie überhaupt nicht mehr vorkommt und sich von den Veröffentlichungsjahren mit obigen beiden Bands deckt, würden meine Würfel eher so in die Ecke von Tesla, The Black Crowes, Soundgarden oder Pearl Jam fallen. Live mit ihrem Album "Throwing Cooper" und dessen Auskopplungen wäre ein Beispiel für Pathos, wie ich ihn mir gefallen lasse.

Foreigner sehe ich ähnlich wie du. Dehalb habe ich sie auch nicht aufgeführt. Wobei mir noch mehr als "Urgent" ihre ziemlich glatte Ballade "I want to know what love is" aufstösst. Doch auch dafür können sie nichts. Ihr Frühwerk hingegen ist okay und vor allem auch ihre Album-Tracks daraus, bekommen nicht die Würdigung, die sie verdient hätten (z.B. "Starrider").

Noch so einen eigenartigen Fall sehe ich in Extreme. Die gelten ja allgemein fast schon als Balladen-Band, weil die Radiomacher in gefühlten 97% der Fälle stets ihr "More than words" einsetzen. Ich kann mir den Song fast nicht mehr anhören. Und dafür kann die Band absolut nichts. Doch viel schlimmer finde ich, dass für viele Hörer für immer im Verborgenen bleibt, dass diese Band ausgezeichneten, teilweise fetzig-funkigen Classic-Rock anzubieten hat.

P.S.: Wobei ich von Green Day nach wie vor ihr Album "Dookie" habe, denn auf Partys kann das mal ganz nett sein - vor allem für die Gäste. ;)
 
Auch ich würde sagen: pauschal kann man die genannten Künstler nicht verdammen.
Von Sandra bin ich z.B. noch heute ein Riesenfan, mag aber nur das, was zwischen 1985 und 1990 rauskam. Danach baute Herr Cretu seine Enigma-Melodien auch in Sandras Songs ein. Das ging dann nicht mehr. Und ab 1992 folgte der Absturz. Was sollte das mit "Nights in white Satin"? Was wohl Justin Hayward von den Moody Blues dazu sagte?

Modern Talking und CC Catch? Na, wer hat die beiden Acts wohl produziert? Niemand anders als Herr Bohlen. Wobei beide Acts auch gute Songs haben.
Middle of the Road - ich mag nicht alles, aber einige Songs sind durchaus Ohrwürmer. "Chirpy Chirpy cheep cheep" kam kurz vor meiner Geburt raus, war auch einer der ersten Songs, die ich wahrnahm.

Aber - wo werden die von mir genannten Songs noch gespielt? Bei uns im Norden gibt es so gut wie keinen Sender, der das noch im Archiv hat.

Dann solltest Du lieber ABBA verdammen, von denen gefallen mir nur 3 Lieder: "Fernando", "Summer Night City" und "Arrival", letzteres aber nur, weil Gregorian es mit Gesang versehen haben. Komischerweise werden die fast überall noch gespielt, und darüber regt sich keiner auf.

Foreigner - haben bessere Songs als die von Euch genannten, nämlich "Say you will" und "Waiting for a Girl like you". Oft bei unserem Alsterradio 106,8 gespielt.
 
Da habe ich auch schon etliche Kandidaten genannt.
Ein weiterer wäre "Obsession" von Aventura - wird fälschlicherweise als Sommerhit 2004" gehandelt* und läuft immer noch auf Dauerschleife.
Dabei ist das nur Babygequäke.

*) das ist falsch. Der Sommerhit 2004 war "Dragostea din tei" von O-Zone!

Weiterer Totdudel-Kandidat: "I gotta feeling" von den Black-Eyed Peas.
 
Dragosta die tei war der Song, den man nur schwerlich korrekt mitsingen konnte :D
Den hat man später aber nicht mehr so oft gehört.

Ja die Bläck eid Pies... das ist auch so eine Gruppe von der früher oder später nur noch der eine Song gespielt wird.
 
Wann hat denn diese Techno-Mucke eigentlich angefangen? Ich meine 2009 von David Guetta mit "When love takes over"...
(David Guetta, Calvin Harris, Flo Rida, Drake, Snake, Felix Jaehn, Pitbull...),
Nee, das ging schon 1994 los. Da kamen ja Scooter, Marusha, Westbam, Mark'Oh, Blümchen, Dune etc. auf.
Alle o.g. DJs/Interpreten würde sich das Feiervolk der 90er wohl verbitten, das ist kein Techno, das war und ist Popmusik. Westbam vielleicht mal teilweise ausgenommen.
Wann hat es angefangen? Kann man gar nicht so genau sagen. Einige meinen, mit Kraftwerks "Die Roboter" (1977). Viele betrachten Juan Atkins als Model 500 mit dem Track "No UFOs" (1985) als ersten Techno-Track. Auf jeden Fall entstand Techno irgendwann um/nach 1985 zwischen Detroit, Berlin und Frankfurt.
Der Begriff "Techno" wird dem Frankfurter Talla 2XLC zugeschrieben (schon 1982, damals noch als Schublade für elektronische Musik an sich).
 
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Auch ich würde sagen: pauschal kann man die genannten Künstler nicht verdammen.
Ersetze pauschal verdammen, einfach mit, bisher hat mich noch kein Titel von ihr (Sandra) so aus den Socken gehauen, als dass ich ihn im Jahre 2016 schmerzlich im Radio vermissen würde. Liegt speziell bei Sandra auch aus ihrem recht dünnen Stimmchen und einer immer wieder sich wiederholenden Produktionsweise. Jeder Titel war berechenbar, da stets nach selben und wenn nicht das, dann wenigstens nach ähnlichem Strickmuster gestrickt.

Sie hatte durchaus eine damalige Präsenz in den Stationen. Sei ihr nicht vergönnt. Zeitgeist und so. Aber ich bins überdrüssig von damals und brauchs heute erst recht nicht mehr.

Dann solltest Du lieber ABBA verdammen, von denen gefallen mir nur 3 Lieder: "Fernando", "Summer Night City" und "Arrival", letzteres aber nur, weil Gregorian es mit Gesang versehen haben. Komischerweise werden die fast überall noch gespielt, und darüber regt sich keiner auf.
Warum sollte ich ABBA verdammen, weil dir nur drei Lieder gefallen? Das verstehe ich nicht.

Es hat seine Gründe, weshalb ich sie nicht aufführte. Vereinzelte Songs wie etwa "Eagle" kann ich mir recht gut anhören und klingen in meinen Ohren auch wesentlich angenehmer als die meisten ihrer üblichen Verdächtigen, die von entsprechenden Stationen eingesetzt werden.

Ausserdem haben sie mit "The Visitors" ein für mein Dafürhalten sehr solides Pop-Album gemacht. Dass daraus meistens nur "One of us" läuft, verstehe ich bis heute nicht, denn es enthält weitaus interessantere Tracks. Doch diese laufen selten oder überhaupt nicht.

BadMoon hat hier Interpreten aufgezählt, die er nicht mehr im Radio hören mag und das ist doch irgendwie was anderes.
So passt es.

Wobei das eine das andere selbstverständlich nicht ausschliessen muss. ;)

Middle of the Road und die Bay City Rollers sind jetzt auch nicht unbedingt in der Dauerschleife unserer Sender zu hören.
Bei mir waren sie vor gefühlten 12-13 Jahren ein Grund eine Pause von meinem Stammsender einzulegen. Eine Zeit, in der ich nur noch sehr gezielt das Radio einschaltete und die sich dann auch wieder gelegt hatte.

In dieser Zeit liefen ausserdem noch Smokie, Slade, The Sweet und andere Interpreten dieses Kalibers. Teilweise mehrfach am Tag, wenn auch mit unterschiedlichen Titeln, und in deutlich höherer Schlagfrequenz als heutzutage.

Doch im Unterschied zu den anderen genannten Interpreten traf sich bei den "Tralala"-Liedchen der Bay City Rollers oder Middle of the Road neben der hohen Einsatzzeit ein bei mir sehr schnell eintretender Nervfaktor. Brauche ich nicht mehr im Radio.
 
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Du bist das beste Beispiel, dass Geschmäcker (zum Glück) verschieden sind. The Offspring war seinerzeit meine Lieblingsband und auch heute krame ich gerne noch die "Smash" aus, um sie mir anzuhören (mittlerweile als MP3 auf dem PC/USB-Stick).

Ich hatte mir in den 80ern und 90ern jede Menge Alben auf CDs gekauft wie es früher so üblich war. Ein Lied der Band gefiel mir und ich kaufte daraufhin das komplette Album. Beim Hören dann oft die Enttäuschung, weil der Rest eher mau war. Viele kennen das wohl. Und so hatte ich bis heute (im Keller glaube ich...) etliche Tragekisten mit CDs, aber wirklich gerne komplett gehört habe ich nur einige, also bei denen mir fast alle Songs gefallen haben. Hier die Alben, an die ich mich noch positiv erinnere:

- The Offspring - Smash
- Nirvana - Nevermind
- Carole King - City Streets
- Marillion - Misplaced Childhood
- Bon Jovi - Slippery when wet
- Metallica - Black Album
- Depeche Mode - 101 (ok, ein Livealbum)
- The B52s - Cosmic Thing

Grundsätzlich kann ein Radiosender einen noch so tollen Song kaputtnudeln, wenn er ihn wochenlang alle 3 Stunden sendet.
 
Du bist das beste Beispiel, dass Geschmäcker (zum Glück) verschieden sind.
Schlimmer noch. Er kann bereits durch mehrfaches 10 oder weniger -sekündiges Anteasen kaputtgespielt werden. Den ganzen Song muss man dazu gar nicht mehr zu hören bekommen.
Bei manchen reicht mir schon aus, wenn ich Interpreten und Titel in Form einer Ansage zu hören bekomme. Oder in einer Playliste zu lesen bekomme.

Du bist das beste Beispiel, dass Geschmäcker (zum Glück) verschieden sind.
Wenn die Rotationsmasse einer Station enorm hoch wäre, könnte ich mich damit abfinden. Die Chance einer meiner "Nervensägen" zu erwischen, wäre dann niedrig. Und Leute, die sich über meine "Nervensäge" erfreuen können, könnten aufdrehen. Damit haben beide etwas davon.

Und falls ich Pech hätte und würde auf so einen Titel treffen, könnte ich es verschmerzen, da die Chance eine extrem hohe wäre, dass nachfolgende Titel mich bei weitem nicht nerven, vielleicht gar recht gut gefallen oder sogar richtiggehend überraschen könnten.

Da dies im Jahre 2016 eine Utopie zu sein scheint, lege ich nun auch eine Radiohörpause ein. Nur die Informationssendungen und Spezialsendungen (eine davon würde ich ja sogar für den Radiopreis nominieren, wenn ich das könnte) höre ich mir noch an. Bis auf weiteres.

Radio ist mir ein wichtiges Medium vor allem als Informationsquelle, aber Musik ist mir dann doch noch viel wichtiger in meinem Leben. Von mir eigentlich immer sehr gern gehörte Titel möchte ich mir auf jeden Fall nicht weiter kaputt gehen oder gar zerstören lassen, nur weil es die Stationen einfach nicht verstehen wie vielfältig die Welt der Musik ist.
 
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Ich kann aktuell Namika's "Lieblingsmensch" nicht mehr hören. Nicht wegen dem Text, auch nicht wegen der Melodie...ich mag die Stimme einfach nicht . Das ist niemals eine Popstimme. Aktuelle Sachen hört man deshalb auch nicht mehr von ihr, oder ? So 2 - 3 Hits vielleicht nach dem ,,Erfolg", doch nun ist Schluss. Sollte ich mich irren, gebt mir ruhig Bescheid.
 
Sandra hat kein "dünnes Stimmchen", ihre Stimme zählt zu den süßesten, die es je gab.
Anders Jennifer Rush: die singt, als ob ein Stapel Teller auf den Boden knallt.

Aber zurück zum Thema: seit einiger Zeit dudelt wieder "New Soul" von Yael Naim rum. Warum wurde das denn wieder ausgegraben? Schon 2007 nervte dieses "Lalala" mit Tuba-Untermalung, konnte man nur mit mindestens 3 Promille ertragen.
 
Mein neues Anti-Lieblingslied: "Ich bin doch keine Maschine" von Tim Bendzko. Seine Musik ist eh nervig, aber dieses Gekrächze übertrifft alles.

SWR1 RP hat es zu allem Übel noch in seinem Teaser für die Themenwoche "Zukunft der Arbeit".
 
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Mein neues Anti-Lieblingslied: "Ich bin doch keine Maschine" von Tim Bendzko. Seine Musik ist eh nervig, aber dieses Gekrächze übertrifft alles.
Bendzko hat schon mit "die Welt retten" einen Nervklassiker allererster Güte geliefert. Diese "neuen deutschen Warmduscher" (ndW2) haben in letzer Zeit ganz schön den Dudelfunk erobert.
Ina Müller hat diese Woche in einem Interview mit ein paar netteren Worten auch zu verstehen gegeben, dass es im Moment ein wenig zu viele Interpreten dieser Art gibt.
 
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