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Die schlimmsten Radiohits aller Zeiten


Das neue gefällige Dudelliedchen von Revolverheld ist ein Geschenk für das deutsche Musikradio das man nur allzugerne annimmt. Und wie gut dass z.B. der BR, HR, WDR und der NDR gleich mehrere Popwellen haben auf denen man seine Hörer damit im Stundentakt beglücken kann. Der neue Lieblingstitel der Hitradios!

Ich meine auch dass die Idee des Videos, in dem der Liedtext auf alten Kassetten durchläuft, in dieser Form dreist geklaut ist. Ich weiß nur gerade nicht, welches Lied das erste damit war. Dieser Song hat das Potenzial zum absoluten Nervhit des Jahres. Zweimal gehört, geht mir das Geschleime jetzt schon auf die Nerven.
 
Ich versuche mich krampfhaft zu erinnern, ob die Playlisten in den 1980er und 90er Jahren auch schon Dauerdudler beinhalteten, die ale 3 Stunden gespielt wurden. Sofern ich mich entsinne, war das nicht so. Die Musikvielfalt und das Angebot von neuen Songs werden immer größer, aber die Playlisten immer enger...
Für NDR 2 Ende der 80er kann ich das halbwegs bejahen.
1988 war ich noch Grundschulkind, im Herbst erschien „Twist in my sobriety“ von Tanita Tikaram, und das lief einige Wochen verlässlich um dieselbe Uhrzeit morgens täglich.
Bobby McFerrin mit seinem gesungenen Aufruf zum Frohsinn ebenso, ich meine sogar im selben Jahr.
Mit Matt Bianco haben sie es genauso getrieben - „Half a minute“, „Yeh Yeh“ und „More than I can bear“, und Phil Carmen auf seinem „Way in L.A.“ wurden auch vor über 30 Jahren schon gespielt bis die Rille blank war.
Was aber die Qualität dieser Songs nicht herabwürdigen soll, da steckt schon ordentlich Musik drin. Und ich höre sie immer noch gern.
 
Für NDR 2 Ende der 80er kann ich das halbwegs bejahen.
1988 war ich noch Grundschulkind, im Herbst erschien „Twist in my sobriety“ von Tanita Tikaram, und das lief einige Wochen verlässlich um dieselbe Uhrzeit morgens täglich.
Bobby McFerrin mit seinem gesungenen Aufruf zum Frohsinn ebenso, ich meine sogar im selben Jahr.
Mit Matt Bianco haben sie es genauso getrieben - „Half a minute“, „Yeh Yeh“ und „More than I can bear“, und Phil Carmen auf seinem „Way in L.A.“ wurden auch vor über 30 Jahren schon gespielt bis die Rille blank war.
Was aber die Qualität dieser Songs nicht herabwürdigen soll, da steckt schon ordentlich Musik drin. Und ich höre sie immer noch gern.
Ebenfalls 1988 auf Dauerrotation: Ofra Haza mit "Im nin Alu" - aber so derbe, daß mir das schon rückwärts wieder rauskam. Da konnte man froh sein, daß mal Kylie Minogue mit "Locomotion" oder die Pet Shop Boys mit "Domino Dancing" gespielt wurden.
 
Mir ging 1987 vor allem Desireless mit "Voyage Voyage" auf die Nerven.
1985/86 waren es A-Ha mit "Take On Me."
Ansonsten nervten besonders von 1985-88 Modern Talking, C.C. Catch, Jennifer Rush und Belinda Carlisle.

Mir laufen schon kalte Schauer über den Rücken, wenn ich nur dran denke.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Alle meine Freunde sagen dass ich leiser bin" Sowas dämliches.
Diese "Lea" kann man in einen Topf werfen mit Namika und ihrem dämlichen "Je ne parle pas français". Die war damals schon nervig mit "Lieblingsmensch". Auch Glasperlenspiel geht mir mit "Schloss" mittlerweile mächtig auf den Zeiger. Den Forster kann man ja auch in der Pfeife rauchen, genauso wie Benzko, Burani, und wie diese weichgespülten "Sänger" sonst noch heißen...
Das sollen die aktuell besten deutschsprachigen (Nachwuchs-)Künstler/innen sein?
Nein, Danke!
Dann lieber keine deutschsprachige Musik. Es gibt genügend deutsche Künstler, die in englischer Sprache deutlich bessere Musik machen. Als einzigen Lichtblick nenne ich mal die DJs Jaehn und Alle Farben, die durchaus schon mal gute Titel produzieren, aber die lassen ja nur singen.
Aus dem Nachbarland ist ja momentan ein gewisser Josh mit "Cordula Grün" auf dem Vormarsch. Finde ich ganz witzig, die Nummer. Und die Erste Allgemeine Verunsicherung bringen im Herbst ihr letztes Album raus, aus dem sie schon zwei hörenswerte Titel ausgekoppelt und veröffentlicht haben.
Na, dann warte ich mal weiter auf gute deutschsprachige Musik aus Deutschland...
 
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