„Die Zerstörung der CDU“


#55
Da Parteien in Deutschland rein rechtlich im weitesten Sinne (nicht eingetragene) Vereine sind, dürfte das kompliziert werden mit der Insolvenz. Davon abgesehen dürfte die Partei mit ihren ganzen Beteiligungen noch meilenweit weg davon sein. Nur weil man nicht mehr gewählt wird, muss man ja noch lange nicht pleite sein.
 
#56
Ich glaube nicht an Neuwahlen. Die CDU kann diese nicht wollen und die SPD schon gar nicht. Beide Parteien stehen am Abgrund und die SPD noch deutlich näher dran. Bei Neuwahlen wäre man dann immerhin einen Schritt weiter.;)
Selbst wenn es dazu käme, wie soll dann ein Regierung aussehen? Jamaika kaum realistisch, große Koalition no way, Schwarz-Grün kaum vorstellbar, am ehesten vielleicht noch rot, rot, grün, aber auch da ist fraglich, ob es dafür eine Mehrheit gibt. Wenn FDP und AFD jeweils über 10% bekommen, sehe ich die auch nicht.
 
#57
Schwarz-Grün dürfte anders als bei der letzten Bundestagswahl eine Mehrheit erreichen. Die Grünen haben inzwischen genügend Wähler für ein solches Bündnis...Scheiß auf FDP und Jamaika. Und die SPD spielt schon lange nicht mehr mit.
 
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#58
Alles ausser GroKo würde ich mal sagen, wobei mir persönlich ein schwarz-grünes Bündnis noch als das kleinste Übel erscheint. Ein rot-rot-grünes Bündnis auf Bundesebene halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für nicht realistisch. Für sowas müssen dann doch noch ein paar Jahre ins Land gehen.
Das Zünglein an der Waage könnte allerdings die AfD sein. Die Europawahlen haben das ja leider eindrucksvoll bewiesen. Der Osten wählt gern Stigma-Parteien. In den 90ern waren es die Linken, damals noch PDS, heute ist es die AfD. Insofern könnten Neuwahlen vielleicht auch bisher noch nicht für möglich gehaltene Konstellationen zum Vorschein bringen, zumindest in der rein rechnerischen Theorie.
Fakt ist, dass eine klare Entscheidung über Neuwahlen oder eben nicht Neuwahlen schnell kommen muss, denn dieses Land hat nun wirklich andere Probleme als sich über Wochen und Monate hinweg mit dem Straucheln einer Parteivorsitzenden und den sich daraus ergebenden Folgen zu befassen. Wenn ich mir allerdings das im Moment mutmaßlich gehandelte Führungstrio anschaue - Malu und ihre Schlaftabletten möchte man da beinahe anfangen zu witzeln...
 
#59
Die Frage ist ja ob ein schwarz-grünes Bündnis aufgeht. Da mag rechnerisch möglich sein, aber mit dem derzeitigen Personal kaum umzusetzen oder kann sich jemand ernsthaft vorstellen, dass Seehofer und z.B. Özdemir in einer Regierung wären? Derzeit scheinen mir die Gegensätze beider Parteien viel zu groß, als das dabei was brauchbares rauskäme. Vermutlich sind diese in letzter Zeit wieder gewachsen (Stichwort CO-Steuer, Stichwort Diesel, Stichwort Waffenlieferungen, Stichwort Ökostrom, Stichwort Urheberrecht usw. usw.). Sehr viele Gemeinsamkeiten sehe ich da nicht. Vermutlich wäre auch die CDU der Juniorpartner bei der derzeitigen Stimmungslage.

By the way hat auch die CDU dasselbe Problem wie die SPD. Auch Kramp Karrenbauer hat in der Partei kaum Rückhalt und hat sich ja schon durch diverse Fettnäpfchen unbeliebt gemacht, mal abgesehen davon, dass gegen die selbst Martin Schulz wie ein Adrenalin Junkie wirkt. Beim Volk kommt sie überhaupt nicht an und bei einer Neuwahl wird ja vermutlich nicht mehr Merkel zur Wahl stehen. Kann also auch gut sein, dass auch die CDU auf die 20% Marke oder darunter rutscht mit einer Kandidatin Kamp-Karrenbauer.
 
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#62
Ich denke mal sie hat das jetzt übernommen, damit der eventuelle Sprung ins Kanzleramt für sie einfacher wird. Was sie dann dort will, ist ein anderes Problem.
Die eigentliche Frage dürfte im Moment eher sein, wie sich eigentlich Karl-Theodor zu Guttenberg fühlen muss. Ich dachte bisher immer, dass man seine damalige Inkompetenz als Verteidigungsminister nicht mehr toppen kann. Seit von der Leyen wissen wir, dass selbst das noch geht. Und dafür wird sie dann auch noch auf höchste Posten nach Brüssel weggelobt. Karl-Theo beißt sich vermutlich seit gestern Abend in die Hand oder hämmert mit dem Kopf gegen die Wand, keine Ahnung. Offenbar war er damals nur zur falschen Zeit am falschen Ort bzw. im falschen Amt...
Es mag sich komisch anhören, aber wenn man sich das alles so anschaut, ist es ausgerechnet der oftmals belächelte Spahn, der tatsächlich liefert. Bei allen anderen fragt man sich immer öfter zweifelnd, was die da eigentlich tun. Die Klöckner wird nicht mir hohlem Werbegeschwafel fertig, wie der Scheuer zu seinem Amt gekommen ist weiß gleich gar keiner so genau und der ganze Rest ist farblos bis kaum zu erkennen. Und spätestens nach den Landtagswahlen im Osten in wenigen Wochen wird ein donnernder Aufschrei durch die Berliner Politik toben mit Phrasen von "das war so nicht vorhersehbar" bis "man muss die Leute dort auch mal ernstnehmen". Hätte man eigentlich auch früher mal drauf kommen können. Und der Termin der nächsten Bundestagswahl rückt näher und näher....
 
#63
Ich denke mal sie hat das jetzt übernommen, damit der eventuelle Sprung ins Kanzleramt für sie einfacher wird. Was sie dann dort will, ist ein anderes Problem.
Auf den Spuren von Helmut Schmidt, hm?

Die eigentliche Frage dürfte im Moment eher sein, wie sich eigentlich Karl-Theodor zu Guttenberg fühlen muss. Ich dachte bisher immer, dass man seine damalige Inkompetenz als Verteidigungsminister nicht mehr toppen kann. Seit von der Leyen wissen wir, dass selbst das noch geht. Und dafür wird sie dann auch noch auf höchste Posten nach Brüssel weggelobt. Karl-Theo beißt sich vermutlich seit gestern Abend in die Hand oder hämmert mit dem Kopf gegen die Wand, keine Ahnung. Offenbar war er damals nur zur falschen Zeit am falschen Ort bzw. im falschen Amt...
Na ja, da ist der kleine Kalle Theodor selbst dran dämlich. Hätte er von Anfang an zu seinen Fehlern gestanden und nicht diese Salami-Taktik gefahren, hätte es ihm die Folgen bei weitem nicht so heftig um die Ohren gedroschen wie sie es später taten. In erster Linie hat er das Vertrauen nachhaltig verloren, als er böse Flecken auf seiner weißen Weste vermeiden wollte.
Aber mal zu von der Leyen: im Kern gibt's zwei Möglichkeiten. Entweder die Inkompetenz im Ministerium war schon zu Guttenberg-Zeiten installiert (oder kam gleichzeitig mit ihm) und sie ist bislang noch nicht verschwunden, dann gehört die Leistung von de Maizière anerkannt, daß während seiner Amtszeit vergleichsweise wenig Katastrophen nach außen drangen. Oder die Kompetenz kehrte mit de Maizière wieder ins Ministerium zurück und an einer anderen Stelle taten sich später neue Kompetenz-Lücken auf. Ich halte es auf jeden Fall für ziemlich unwahrscheinlich, daß von der Leyen von sich aus einige unglückliche Vorschläge eingebracht hat (Sturmgewehr) oder daß der Zustand der Truppe sich erst unter ihr in ein derartiges Drama verwandelt hat. Und das mit den Beraterverträgen ... klar, sie hat sie unterzeichnet, und die Geschichte hat vom Vergaberecht her ein wirklich gar widerwärtiges Geschmäckle, aber die allein Verantwortliche für diese Entscheidung war sie bestimmt nicht; das lief über andere Schreibtische.
Und daß ein faules Ei in der Verwaltung mehrere Vertreter der Politik in echte Schwierigkeiten bringen kann, obwohl diese eigentlich gar nichts dafür können, hab' ich mittlerweile auch mehr als einmal erlebt.

Die Klöckner wird nicht mir hohlem Werbegeschwafel fertig
Klöckner konnte in Rheinland-Pfalz auftrumpfen, weil sie es von der Oppositionsbank aus verstand, Kurt Beck feine, gezielte Nadelstiche zuzufügen. Oft genug gab sie dort die Dreckschleuder, die die Arbeit der SPD angriff, ohne selbst allzu viele konstruktive Gegenvorschläge einzubringen, während der von Natur aus eher schlecht eingestellte Blutdruck des Landesvaters den Rest besorgte. Wenn man so will, das die Blaupause für das Konzept der AfD. Im Augenblick kann sie dieses Prinzip aber so nicht fahren, erstens unter anderem wegen der AfD, zweitens - gegen wen sollte sie gezielt sticheln? Von daher muß sie sich etwas einfallen lassen, mit dem sie auf konstruktive Weise Punkte sammeln kann, aber ich glaube, das ist nicht unbedingt ihre Welt.

Und spätestens nach den Landtagswahlen im Osten in wenigen Wochen wird ein donnernder Aufschrei durch die Berliner Politik toben mit Phrasen von "das war so nicht vorhersehbar" bis "man muss die Leute dort auch mal ernstnehmen". Hätte man eigentlich auch früher mal drauf kommen können. Und der Termin der nächsten Bundestagswahl rückt näher und näher....
Na ja, sagen wir's mal so: das mit dem Ernstnehmen sollten die Wähler erst mal selbst. Wenn die nicht kapieren, daß sie mit ihrer Stimme in erster Linie eine bestimmte Politik BEFÜRWORTEN, dann ist das mit dem Ernstnehmen schon reichlich schwer.

Gruß
Skywise
 
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#64
Die eigentliche Frage dürfte im Moment eher sein, wie sich eigentlich Karl-Theodor zu Guttenberg fühlen muss. Ich dachte bisher immer, dass man seine damalige Inkompetenz als Verteidigungsminister nicht mehr toppen kann. Seit von der Leyen wissen wir, dass selbst das noch geht. Und dafür wird sie dann auch noch auf höchste Posten nach Brüssel weggelobt...Bei allen anderen fragt man sich immer öfter zweifelnd, was die da eigentlich tun. Die Klöckner wird nicht mir hohlem Werbegeschwafel fertig, wie der Scheuer zu seinem Amt gekommen ist weiß gleich gar keiner so genau und der ganze Rest ist farblos bis kaum zu erkennen.
Dazu gibt es in der Managementliteratur eine bekannte These, die unter zwei Namen kursiert:

Das Dilbert-Prinzip: Die unfähigsten Mitarbeiter werden systematisch in die Position versetzt, in der sie am wenigsten Schaden anrichten können - ins Management.
Oder
Das Peter-Prinzip: Das Peter-Prinzip ist eine ironische Managementregel. Sie besagt, dass in einer Organisationseinheit die Mitarbeiter so lange befördert werden, bis sie auf einer Position angelangt sind, die sie überfordert und dort bis zum Ende des Berufslebens verharren. Als Konsequenz ergibt sich daraus, dass die Mehrzahl aller Mitarbeiter einer Organisation unfähig sind, ihre Funktion korrekt auszuüben.
 
#65
Als ich heute davon hörte, daß AKK neue Verteidigungsministerin geworden ist, hab ich mich gefragt, welche Befähigung sie eigentlich für diesen Posten hat. Das haben sich auch andere gefragt und den Werdegang gelesen. Hat AKK wenigstens eine Fahrerlaubnis? Das konnte ich nicht recherchieren. Aber dann hätte sie zumindest einen "Erste Hilfe-Pass".

Es mag zwar etwas militaristisch klingen, aber hätte man nicht einen "General a.D." finden können? Muß ja kein alter Kriegstreiber sein. Jemand mit etwas zeitlichen Abstand zum Tagesgeschehen in der Bundeswehr. Der kennt aber wenigstens die Sorgen und Nöte der Truppe und läßt sich auch kein X für ein U vormachen.

Leute, Leute, Leute.
 
#67
AKK neue Verteidigungsministerin
Ist ja bekanntermaßen ein Schleudersitz.
Nach den nächsten Bundestagswahlen ist sie ohnehin Geschichte.
Andererseits ist die ganze Besetzungspolitik eine (wahlweise)
a) Farce
b) Lachnummer
Bald übernehmen eh die Grünen das Kommando und lassen diese rückständige Stillstandspartei in die Opposition verschwinden...
 
#68
Es mag zwar etwas militaristisch klingen, aber hätte man nicht einen "General a.D." finden können? Muß ja kein alter Kriegstreiber sein. Jemand mit etwas zeitlichen Abstand zum Tagesgeschehen in der Bundeswehr. Der kennt aber wenigstens die Sorgen und Nöte der Truppe und läßt sich auch kein X für ein U vormachen.
Na ja - warum?
Der Chef unserer Kommune ist ja auch kein ehemaliger Kita-Chef, kein Lehrer, kein Gärtner, hat nicht für's Ordnungsamt Falschparker aufgeschrieben und war kein Bademeister des örtlichen Schimmbads, er hat in seinem Leben noch keinen Verwaltungshaushalt aufgestellt, Trauungen geschlossen, Brände bekämpft oder sich mit Vergabeangelegenheiten dahingehend herumgeschlagen, daß er ein Leistungsverzeichnis aufgestellt hätte ... macht ihn das für seinen Job untragbar?

Hier findet sich das Organigramm des BMVg. Einfach mal anschauen und wirken lassen und anschließend die Frage stellen: welcher General a. D. wäre so fit in allen Bereichen, daß er als Einzelkämpfer alle Bereiche mit seinem Know-How abdecken könnte UND - wir reden hier von einem Ministersessel (!) - der gleichzeitig über politisches Fingerspitzengefühl verfügt und ein entsprechendes Netzwerk vorweisen kann oder wenigstens weiß, wo man politisch welche Hebel ansetzen kann oder muß, um auf Bundesebene etwas für das eigene Ministerium zu erreichen. Anschließend die Frage stellen: welche der oben genannten Fähigkeiten sind für ihn als Minister wesentlich? Sämtliches Know-How, das man zum Führen des Ministeriums und der dazugehörigen Leute braucht, findet man auch dort, auf politischer Ebene ist der Minister dagegen mehr oder weniger auf sich allein gestellt und größtenteils auf seine eigenen Erfahrungen und Verbindungen angewiesen. Daher sind die wesentlichen Voraussetzungen für einen Minister in erster Linie das politische Geschick und darüber hinaus Fähigkeiten und Erfahrungen im Bereich der Menschenführung, denn im Idealfall muß der Minister wissen, welchem seiner Ministeriums-Mitarbeiter er welches Gewicht einräumen kann, wem er welche Aufgaben anvertrauen kann, welche Informationen wie zu gewichten sind etc - das "Nach-Innen-Wirken" endet für einen Minister aber, ähnlich wie bei anderen Chefs von Unternehmen mit mehr als 2.500 Mitarbeitern, im Regelfall auf der zweiten oder dritten Hierarchie-Ebene.

Gruß
Skywise
 
#69
AKK bei der Truppe.... ok kann man gehässig sein und sagen da passt sie hin. Viel schlimmer finde ich allerdings das Pannen-Uschi jetzt auch noch den großen Zampano in Brüssel geben darf. Die Frau hat man still und heimlich und unter größtmöglichem Genkungel jetzt mal eben auf den europäischen Chefposten befördert, OHNE das diese Frau dazu eine demokratische Legitmation hat. Bei der Wahl vor wenigen Wochen war NIE die Rede davon, dass Ursula mal die Chefin geben könnte. Damit konnte man auch nicht rechnen. Das ganze ist in höchstem Maße undemokratisch wie da jetzt in irgendwelchen Hinterzimmern dieses widerliche Postengeschacher durchgeführt wurde. Damit hat die EU die Wähler schlicht und ergreifend verarscht. Da brauch man sich dann wirklich nicht mehr wundern, wenn die Leute der nächsten Wahl fernbleiben und dann die extremistischen Parteien dann vollends die Macht übernehmen. Offenbar hat man aus dem Wahldebakel überhaupt nichts gelernt. Im Gegenteil jetzt stößt man die Wähler noch so vor den Kopf. Offenbar ist die CDU hochgradig beratungsresistent.
 
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#70
AKK hat wohl so einen Narren an ihrer Idee eines Flugzeugträgers gefressen, dass das ihren Widerwillen ins Kabinette einzutreten "überstimmt" hat...
Und Mutti den 65. Geburtstag versauen, das wollte sie bestimmt auch nicht.
 
#72
In der Frühzeit der politischen Emanzipations- und Frauenbewegung hat man noch mit der frommen Hoffnung argumentiert, Frauen würden völlig anders als Männer führen und seien generell viel friedliebender und antimilitaristisch, denn sie seien schließlich häufig auch Mütter, die die Dinge mit einer ganz anderen Empathie als Männer betrachten. Mit Merkel, von der Leyen und nunmehr auch Kramp-Karrenbauer treten wir gerade den Beweis an, dass diese Grundannahme nicht zutreffend ist.
 
#73
Merkel unter "nicht friedliebend" einzuordnen halte ich für völlig abwegig,
gerade auch im Vergleich mit ausländischen Spitzenpolitikern. Als
Kriegstreiberin habe ich von der Leyen auch nicht wahrgenommen. Dass AKK
eine solche wird - diese Befürchtung ist völlig abwegig.
(Frauen) seien generell viel friedliebender
Das sind sie ganz sicher nicht. Die Frauen in der Roten Armee Fraktion sind
in der jüngeren Geschichte ein abschreckendes Beispiel.
 
#75
"Annegret Kramp-Karrenbauer (im Volksmund auch "Knarrenbauer") braucht, rein formalrechtlich, überhaupt kein Parlament zu ihrer Einsetzung als Rüstungsministerin. Dennoch werden die Abgeordneten aus der Sommerpause und fünf Kontinenten zurück nach Berlin beordert, für eine anderthalbstündige Sitzung. Die Flugkosten zahlen die Steuerzahler. Für einen Show-Aufwand, als würde Prinz Andrew seine Großmutter Queen Elisabeth heiraten!" - Diether Dehm (MdB DIE LINKE)

Hörenswert: https://weltnetz.tv/video/2014-millionen-fuer-inthronisierungsshow-von-kramp-karrenbauer
 
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