Die Zukunft des Radios, Internet, DAB+ - und wie die Radiomenschen wirklich ticken


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radiobino

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Ach binolein, üblich ist es, dass sich "am virtuellen Stammtisch" ausgeheult wird, aber die für den Ausfall Zuständigen darüber nicht informiert werden. Du hast offensichtlich die Zusammenhänge, weswegen ich Dich auch direkt auf den Teil Deines Beitrags, auf den ich Dich angesprochen habe, nicht verstanden.
Um es Dir nochmal zu verdeutlichen:

Zwischen DIR als ENDKUNDEN und dem (z.B.) DE-CIX steht noch ein Provider (in Deinem Fall wohl Kabel Deutschland). Was die hin- und herschalten ist eine andere Sache und hat nichts mit den tatsächlich vorhandenen Ressourcen zu tun.

Ach, was soll ich auf den Rest Deines Beitrages eingehen? Ja, ich weiß, Du fährst voll auf DAB+ ab, Internet und UKW sind blöd, aber Internet ist zuhause auch mal ganz ok, wenn es drum geht ein Webradio zu hören, das es via DAB+ oder UKW dann doch (noch) nicht (mehr) gibt.
So, Kommentar nachgereicht.

Du weißt doch ganz genau worauf ich raus wollte, es geht doch gar nicht darum was jetzt zwischen mir und den Provider stattfindet und was die da hin und herschalten.
Es geht darum das es , wie es @Radiocat im Beitrag #51 schon schrieb, das es kritisch ist alles nur über einen Verbreitungsweg zu machen und sich davon abhängig zu machen. Genau das wollte ich mit meinen Beitrag verdeutlichen.

Übrigens ist es mir vollkommen wurscht worüber ich Radio höre. Ich fahre weder voll auf DAB+ ab noch finde ich Internet und UKW blöde. Aber ist schon klar, wenn einer nicht das hört was die Mehrheit hört muss man ihn halt was unterstellen. Wenns dir Spaß mach sei es dir gegönnt.
 

Radiocat

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Ich weiß gar nicht, ob ich immer meine Telefonpartner sehen will...und sie mich. Es hat auch was, einfach verstrubbelt und verstrahlt direkt aus dem Bett mit jemandem zu quasseln, ohne darüber nachzudenken, wie ich grad ausschau. Nicht umsonst sind wir in einem RADIOforum...;)
 

Maxwell

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Komm'. Is' gut. Wenn man partout nicht verstehen will, wohin die Reise geht und daß sich Jeder fragt, warum Du nicht in der Lage bist Dein Smartphone mit dem offenen WLAN im Biergarten zu koppeln, dann diskutiere ich darüber nicht mehr.

Es scheint, hier wird von verschiedenen Dingen geredet. Es gibt Leute (da gehörst du dazu), die wollen Radio irgendwo daheim oder im Cafe hören. Dazu wollen sie sich ins WLAN einloggen und gut ist. Ok, das geht mit diversen Einschränkungen (reicht die Gesamtbitrate noch, wenn das 100 Leute im Biergarten machen?) und ab und zu fällt das Radio komplett aus oder hängt halt.

Ich (und andere hier) reden von Radio, so wie es momentan ist, d. h. Gerät einschalten und sofort hat man eine stabile und sichere Übertragung, unabhängig ob einer oder eine Million einschaltet. Und ich rede von Empfang überall (!), nicht nur da, wo ich WLAN-Access habe, also auch im Auto, auf der grünen Wiese etc. Das nennt man broadcasting.

Wir sollten also nicht diese beiden total unterschiedlichen Empfangsarten hier vermischen. Radio über WLAN hat nichts mit dem Radio zu tun, über das wir hier reden!
 

WilliWinzich

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Komm'. Is' gut. Wenn man partout nicht verstehen will, wohin die Reise geht und daß sich Jeder fragt, warum Du nicht in der Lage bist Dein Smartphone mit dem offenen WLAN im Biergarten zu koppeln, dann diskutiere ich darüber nicht mehr.
Und "offenes" WLAN in D? Hab ich was verpasst oder wurde die Störerhaftung tatsächlich abgeschafft? Einzig, wenn Freifunk angeboten wird, wird es umschifft. Mit einem öffentlichen WLAN koppeln klappt sicherlich einfach, aber nicht die Internetnutzung. In mehr als 50% der Fälle, wo kostenfreies WLAN über Hotspots verfügbar ist, ist die Anmeldung fürs Internet meist zu kompliziert, weil man nicht einfach die Radio-App laufen lassen kann, sondern zusätzlich den Browser einmal aufrufen muss und irgendwelchen unverständlichen AGBs bestätigen muss. Und wenn man das trotzdem geschafft hat, reicht die Kapazität des WLANs u.U. auch nicht für alle... Hast Du mal versucht, das kostenlose WLAN in einem Fernbus zu nutzen? Viel Spaß...

Könnte jetzt bitte diese endlose Infragestellerei von wegen "Reicht die Bandbreite des Netzes eigentlich für Radio?" aufhören? - Ja, sie reicht problemlos!
Wie Du zwischenzeitlcih schön klargestellt hast, ist es eben nicht der Internet-Backbone/Knoten, wo der Traffik durch muss, sondern eben auch die Leitung der genutzten Providers. Zu hause klappt das vielerorts recht gut wenn da bis in die Nähe der Wohnung etwas Glasfaserartiges genutzt werden kann und dann 100Mbit/s und mehr anliegen...
Mobil sieht das halt anders aus. WENN denn vor Ort HSPDA verfügbar UND das Datenvolumen noch nicht aufgebraucht ist, wäre das ja kein Problem fürs Audiostreaming. Pech halt, wenn der Biergarten nicht mitten in der Stadt sondern in einer landschaftlich schönen Gegend im Umland ist, wo es nicht wirtschaftlich ist den Wald mit Mobilfunkmasten zu pflastern, weil eben dort wenig Leute wohnen.
Aber die Datenmengen werden eher durch die Zunahme von Videostreaming in HD aufgefressen, als durch das bischen Audio. Unter Engpässen wegen exponentiell zunehmender Videonutzung wirst Du aber mit Audionutzung zu leiden haben.
 

wupper

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Hallo ich bin gestern aus Spanien zurückgekommen, dort sind die mit offenen W-lans schon viel weiter als bei uns in jedem Hotel und in fast jedem Restaurant gibt es Wifi for free. Habe mich mal in den dortigen Handyläden umgesehen, üblich sind in Spanien Datentarife zwischen 8 und 10 GB im Monat. DAB + gibt es dort mit Ausnahme von Barcelona und Madrid nicht. Habe aber schon DAB + in den letzten zwei Wochen vermisst, weil ich denke das es das bessere Radio ist. Glaube das DAB + schon zu weit fortgeschritten um es noch mal rückgängig zu machen. Mittlerweile läuft ja selbst bei NRJ ein moderiertes Programm. Denke das es darauf am Ende hinauslaufen wird das die Hörer der örtlichen Privatsender so lange bei Radio XY protestieren bis diese genervt aufgeben und ihr Programm auf DAB + aufschalten werden.
 

hilde

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Hallo ich bin gestern aus Spanien zurückgekommen, dort sind die mit offenen W-lans schon viel weiter als bei uns in jedem Hotel und in fast jedem Restaurant gibt es Wifi for free.
Schade, Du hättest mal einen Radiosender über WiFi dort hören sollen. Und die Leute am Pool auffordern sollen, es Dir gleich zu tun. Dann hättest Du uns vom Hotel-Manager berichten konnen, der wutschnaubend aus seinem Büro gestürmt kam.
 
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WilliWinzich

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Naja die Spanier waren mit DABalt schon mal deutlich weiter mit 3 landesweiten Bedeckungen (eins davon regional unterschiedlich?). Entlang der Küstenstraße auf Teneriffa konnte ich durchgängig mind. 1-2 Ensembles empfangen, z.T. von der Nachbarinsel. In den Geschäften war aber keine Spur von tauglichen Geräten zu finden. Kein Wunder dass ein oder zwei Jahre später dann wie hier der DABalt-Stecker gezogen wurde. :mad:
Und aktuell haben die Spanier wichtigere Probleme...
 
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wupper

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@hilde was meinst du was manche Urlauber abends so machen? Jeder dritte hat da gesessen und sich einen Film über Streamingdienste angesehen, ist ja das gleiche wie Internetradio hören. Da ist eigentlich gar nichts passiert.@Mannis Fan Das DAB schmeckt mir auch:), kann man nur leider nicht im Radio hören. Finde den Klang von DAB + übrigens wesentlich besser als bei UKW. Gerade in Spanien ist die Codierung von UKW schrecklich auf Mallorca z. B sendet auf 95,6 Rock FM und auf 95,8 Das Inselradio, gerade wenn man von Palma Richtung Antrax fährt überschneiden sich die beiden Programme gegenseitig. Das gleiche Spiel ist auf 102,0 sendet Radio Mallorca one und auf 102,3 sendet M 80.
 
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Ammerlaender

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Also, hier im Dorf bietet die Kurgesellschaft freies WLAN zwischen Kurpark und Marktplatz für drei Stunden am Stück (danach geht das Prozedere von Neuem los) an. Eine PIN abzufordern kann schon zum Problem werden, da der Aufbau der Startseite, über die das gemacht werden muss, sich mitunter sehr langsam aufbaut. Ist das geschafft kommt die PIN sofort und es kann los gehen.
Wenn die richtige Zeit und das richtige Wetter (das Gros der Urlauber und Kurgäste kann etwas anderes tun, als Surfen zu wollen) erwischt wird, geht es relativ zügig. Will man aber zur "falschen Zeit" ins Internet, ist eine Schnecke ein Renngetier.
Wie geschrieben, nach drei Stunden ist's Schluss mit lustig und eine neue PIN muss her.
Es gibt dann noch drei (mir bekannte) offene WLA-Netze, eines von der hiesigen LzO für eine Stunde und eines, von dem ich nicht weiß, wer der Betreiber ist, für 30 Minuten. Das der LzO funktioniert nur im Dunstkeis der Sparkasse. Der dritte im Bunde ist eine Kneipe. Das habe ich aber noch nicht versucht.

Da ich WLAN aus ToGo der Telekom besitze, und im Ortskern fast jede Telefonzelle ein Hotspot ist, vielleicht so viel dazu: Die Reichweite ist, auch mit freiem Blick auf den Hotspot, ziemlich gering.

Radio habe ich noch nicht ausprobiert, aber YouTube. Wie gut es funktioniert ist wohl abhängig von der Anzahl der sich im jeweiligen Bereich tummelnden Nutzer. Vom selben Standort geht es von flüssig bis, um bildlich zu schreiben, zum Maikäfer der pumpt und pumpt, um dann doch nicht vom Fleck zu kommen; es kommt also auf die Zeit an, in der man das WLAN nutzen möchte.

Fazit: Zum Dauergebrauch meistens nicht geeignet, aber wenn's funktioniert, eine Alternative zum MBs verbrauenden und kostenden Internet über Vertrag.
 
Meeting mit alten Radiohasen am Wochenende. So langsam gibt man zu, daß man sich in den letzten Jahren ein falsches Feindbild ausgesucht hat. Da wurde jahrelang DAB bekämpft, und man konnte den nun langsam einsetztenden Erfolg doch nicht verhindern. Und hat dabei die Streamer übersehen, welche die viel größere Gefahr für das Radio sind. Nun stehen die Sender vor einem echten Dilemma, sie werden Marktanteile verlieren. Nicht in dieser MA, nicht in der nächsten, aber bestimmt in drei, vier Jahren. Für DAB ist es für viele nun zu spät, dieser Zug sei abgefahren. Für großzügige Streamigprojekte geben die Gesellschafter kein Geld. In den Chefetagen herrscht daher eine fast eintimmige Meinung: Melken wir die alte Kuh UKW, bis sie keine Milch mehr gibt. Und hoffen, daß es bis zur Rente währt. Und nach uns die Sintflut. Bye, bye Radio...
 

Tweety

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Jeder Dritte eines Hotels in einem WLAN-Netz? Ehrlich gesagt bezweifle ich das.

Das mit den Streamingdiensten ist im Ausland auch gar nicht so einfach. Ich habe das in England über Amazon Prime versucht und das ging definitiv nicht wg. Geoblocking. Es waren nur einige wenige Serien verfügbar. Ich weiss nicht, ob es funktioniert wenn man sich die Sachen vorher in Deutschland runterlädt aber so einfach ist das mit dem Streaming im Ausland nicht.
 

hilde

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Geoblocking ist auch noch ein Aspekt, an den ich gar nicht gedacht hatte. Meine Zweifel bezogen sich eher auf die Vorstellung, daß sich ein Drittel der Urlauber in einem Hotel über das WLAN-Netz des Hotels irgendwelche Filmchen reinzieht und es keine Performance-Problem gibt. Na gut, es gibt ja auch Hotels mit nur sechs Zimmern.
 
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exhörer

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In den Chefetagen herrscht daher eine fast eintimmige Meinung: Melken wir die alte Kuh UKW, bis sie keine Milch mehr gibt. Und hoffen, daß es bis zur Rente währt. Und nach uns die Sintflut. Bye, bye Radio...

Solange höherwertige Programme von den Hörern gemieden werden, wie das Weihwasser vom Teufel, ist es völlig sinnlos, auch nur einen Cent zu investieren.

Jede MA beweist es ja aufs neue, je flacher und billiger ein Programm wird, umso mehr Hörer zieht es an.

Das Medium hat halt jetzt die "Hörer", die es sich 25 Jahre lang anerzogen hat. Selbst schuld!
 

Radiokult

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Nun stehen die Sender vor einem echten Dilemma, sie werden Marktanteile verlieren. Nicht in dieser MA, nicht in der nächsten, aber bestimmt in drei, vier Jahren.
Man ist längst dabei Marktanteil zu verlieren. Man will es sich nur nicht eingestehen. Die Regularien für die MA werden doch nicht umsonst in letzter Zeit zu beinahe jeder Befragungswelle geändert.

Für DAB ist es für viele nun zu spät, dieser Zug sei abgefahren.
Stimmt, denn bei Betrachtung der aktuellen Lage ist DAB höchstens ein Bummelzug... und dafür die Sender selbst am allerwenigsten!

Für großzügige Streamigprojekte geben die Gesellschafter kein Geld.
Ach so? Wieso gibts dann bei beinahe jedem Sender neben dem Stream des UKW-Programms noch etliche andere Festplatten-Streams mit 80er Gedudel bis hin zu Weihnachtsmusik?
 

WilliWinzich

Benutzer
Ach so? Wieso gibts dann bei beinahe jedem Sender neben dem Stream des UKW-Programms noch etliche andere Festplatten-Streams mit 80er Gedudel bis hin zu Weihnachtsmusik?
Um die Webradioverzeichnisdienste zuzuspammen. Und sie sind billigst inhaltsleer und kosten auch technisch nicht viel, den deren Nutzungszahlen unter ferner liefen bleiben und sich auf einen kleinen Teil der sonst abtrünnig werdenden eigenen Clientel beschränken.

Sinnvolle Streamingprojekte würden hybrides Nutzungsverhalten berücksichtigen - d.h. nicht online ODER Broadcast, sondern beides als crossmediale Ergänzung, habsächlich für zeitversetzte Nutzung...
 

ricochet

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Jede MA beweist es ja aufs neue, je flacher und billiger ein Programm wird, umso mehr Hörer zieht es an.

Das zu behaupten ist ja schließlich Aufgabe der MA. Nur wer interessiert sich eigentlich noch für die MA? Die Radiobranche, sonst niemand.

Die Werbenden buchen die Sender billig im Paket und fragen nicht mal mehr nach der totalen Reichweite. So niedrig ist der Stellenwert des Musikradios hierzulande.
 
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Radiokult

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Ich merke gerade, dass mir da oben ein nicht ganz unwichtiges Wort abhanden kam.

Für DAB ist es für viele nun zu spät, dieser Zug sei abgefahren.
Stimmt, denn bei Betrachtung der aktuellen Lage ist DAB höchstens ein Bummelzug... und dafür die Sender selbst am allerwenigsten!

Die Sender selbst können am allerwenigsten dafür, dass DAB nur ein Bummelzug ist! Dritter Schritt vorm Ersten etc...


Um die Webradioverzeichnisdienste zuzuspammen.
Für die zusätzlichen Kanäle mag das stimmen. Bei den Streams der UKW-Programme wäre ich mir da nicht so sicher.
nicht online ODER Broadcast, sondern beides als crossmediale Ergänzung, habsächlich für zeitversetzte Nutzung...
Das würde auch einen gewissen Inhalt im Programm vorraussetzen. Ansonsten wäre das eher sinnfrei. Und die Programme, deren Inhalte man tatsächlich zeitversetzt anbieten oder von mir aus auch als Podcast anbieten könnte, kann man hierzulande an einer Hand abzählen. Musikabspielsender, bei denen die Musik von mehr oder weniger sinnfreiem Geplapper unterbrochen wird, braucht niemand zeitversetzt.
 
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schneeschmelze

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Das zu behaupten ist ja schließlich Aufgabe der MA. Nur wer interessiert sich eigentlich noch für die MA? Die Radiobranche, sonst niemand.

Die Werbenden buchen die Sender billig im Paket und fragen nicht mal mehr nach der totalen Reichweite. So niedrig ist der Stellenwert des Musikradios hierzulande.

Und die Hörerschaft hat sich längst gespalten: Die einen halten hr3, FFH usw. für „Radio“, obwohl es nur noch ein Hintergrundgeräusch ist, die anderen hören zu und schalten nur noch bei DLF, hr2 oder SWR2 ein. Dem entspricht, daß die Gesellschaft insgesamt immer mehr in Gruppen zerfällt, die wenig bis nichts mehr vereint. Jedem seine Filterbubble. Wer zum Frühstück FFH hören kann, lebt aus meiner Sicht schon in einer Parallelgesellschaft. Ich sehe zwischen den beiden Angeboten „Geräusch“/Radio mittlerweile keine Schnittmenge mehr. Radio spielt einfach in einer ganz anderen Liga, die MA vergleicht Äpfel mit Birnen und kaschiert dabei gleichzeitig die strukturelle Veränderung im Nutzerverhalten: Weg von institutionalisierten Sendern, hin zu Angeboten, die ad hoc gesucht und genutzt werden, ganz ähnlich der Veränderung bei der Zeitung, wo nicht mehr eine komplette Zeitung, sondern einzelne Texte gelesen werden. Um aktuelle Musik zu hören, schalte ich nun schon seit mehreren Jahren Webradios ein, suche nach Streaming-Angeboten auf YouTube oder höre einen Poadcast wie die Machtdose. Einzige Anbindung dieser Welt an das Radio ist die Sendung Breitband.
 
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