Durchdreh-Marathon bei Radio Köln


#1
Man nabelt sich für mehr als nur einen 1.4. vom Rahmenprogramm ab und dreht "open End" durch, Moderationsmarathon inklusive.

https://www.radiokoeln.de/programm/koeln-dreht-durch.html

https://www.radiokoeln.de/moderator/das-verbirgt-sich-hinter-der-aktion-116840.html

Es ist kein Aprilscherz! Unsere beiden Moderatoren Judith Pamme und Christian vom Hofe erfüllen ab Montagmorgen (6.00 Uhr) alle Musikwünsche der Radio Köln-Hörer, 24 Stunden am Tag - nonstop, solange sie am Mikrofon durchhalten. Musikalisch ist alles erlaubt. „Bono, Beatles, Bach und Brings - Ihr sucht’s aus, wir hauen’s raus!“, so das Aktionsmotto der „Köln dreht durch-Woche“.
"Geschlafen wird in der Redaktion, wobei immer einer der beiden am Mikro bleiben muss!“ erklärt Chefredakteurin Claudia Schall.​
Vor 4 Jahren hatte das Morgenteam die Aktion eine Woche lang durchgehalten. Dieses Mal soll das Ergebnis aber übertroffen werden! Tatkräftige Unterstützung bekommen die beiden von euch, Prominenten, einem Arzt, einer Yoga-Lehrerin und von FC-Stars. Die Aktion endet erst dann, wenn Judith und Christian aufgeben!
 
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#2
Man sollte sich vielleicht mal von der Chefredakteurin abnabeln, die es seit mehr als fünf Jahren nicht schafft diesen Sender reichweitentechnisch auch nur ansatzweise nach oben zu leveln. Der, zumindest von der technischen Reichweite her betrachtet, größte Lokalsender liegt bei UNTER lächerlichen 4% Stundenreichweite! Als Monopolist! Die Top-Sender in NRW liegen bei über 18%. Noch Fragen?
 
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#5
Na ja, es ist schon ein Unterschied, ob in Köln oder im Rhein-Erft Kreis oder in Aachen Hörer bewegt werden. In Köln würde man in der durchschnittlichen Stunde locker 50.000 bis 80.000 Hörer mehr bewegen. Das wäre für das ganze Lokalfunksystem mal locker über ne Mio mehr nach meiner Schätzung, was man pro Jahr mehr verdienen könnte. Anstatt am Programm und bei den Leuten anzusetzen, die es seit Jahren nicht gesch***** bekommen, jammern sie dann wieder rum, dass es ihnen wirtschaftlich so schlecht gehen würde. Natürlich nicht den Kölnern, da sie wie die Made im Speck sitzen und von den lokalen Werbeerlösen leben.
 
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#7
Falls du Herrn E. meinst hast du hoffentlich auch einmal auf den Link in der Ausschreibung geklickt?
Dann hast du ja sicher gesehen, dass Herr E. "Leiter Strategische Kommunikation / PR" ist.
"Geschäftsführender Direktor" (sog. Boss in deiner Sprechweise) ist jemand anders, einige Etagen höher.
"Leiter Strategische Kommunikation / PR" ist nichts anderes als Pressesprecher, Head of Communications.
Von "Boss" eines Unternehmens doch weit entfernt. Aber sicher um einiges entspannter der Posten.
Von Daher Glückwunsch! Aber interessant dass der Marketingleiter dort Mods rekrutiert. Gibt es keine HR?
 
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#8
Radio Köln: 3,8% in der Durchschnittsstunde in der E.M.A. 2019 I. Und dann noch von einer selbst in Auftrag gegebenen Reichweitenstudie. Drittschlechtester Local? Da geht noch was - nach unten! Der beste Sender in NRW kommt übrigens über 17%. Wer in das Programm reinhört, weiß warum die Quote so mies ist wie sie ist. Bei so einer beschissenen Reichweite würde ich mir als Chefredakteur(in) die Kugel geben. Talkt aber munter weiter anstatt sich ums Programm zu kümmern. Aber in Köln ist halt alles Schall und Rausch.
 
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