Erfahrungen mit AudioTX?


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#1
Hi!
Bevor ich mich gross ans Testen mache (ueber ISDN und auch ueber Netz) wie sind Eure Erfahrungen?

V.a. auch als Gegenstelle zu Musiktaxi bzw. CDQ?
 
#2
AW: Erfahrungen mit AudioXT?

erstmal heist das ding audiotx :) was sicher nur ein tippfehler war... So, ich hab das tool mal getestet..klingt auch nicht anders als die Hardware..auf dauer konnte ich eben nicht testen... ich bin nur der meinung, dass soft kein hard ersetzen kann... bzw nur schwer. Wenn du das für überspielungen nutzen magst ist es ausreichend..live..keine Ahnung, das ist dann eben mutig.. Über internet bekommst du bei guter verbindung auch ne gfute latenz von etwa einer halben sekunde bi-directional hin.
 
#3
AW: Erfahrungen mit AudioXT?

Zitat von theoneANDonlyMAN:
... Wenn du das für überspielungen nutzen magst ist es ausreichend..live...
naja ... war als Idee gedacht wenn man mal den richtigen codec nicht im Haus hat ... nicht jeder hat ein Musiktaxi ... z.B.
oder wenn der cdq mal belegt ist..
 
#5
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Habe mir gerade das Audio-TX-Demo von der Seite www.audiotx.com gezogen und installiert. Leider ist der DIAL Bottom gegraut und läßt sich auch nach selektierung eines Telefonbucheintrags nicht drücken. Hat jeman ne Idee, woran das liegen kann.

Im Rechner habe ich eine Fritz pci-Karte und fürs Audio eine Marian Marc 4.

Mit Mayah Sendit läuft alles prima. Wollte aber wegen der Latenz auf AudioTX oder I-Live umstellen.

Danke Tom
 
#6
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Nun, die Latenz wird nicht viel anders sein...bei ISDN bekomme ich etwas über 500ms. Das Problem mit Marian Karten ist bekannt..das selbige hatte ich auch...ATX ist immer abgeraucht wrenn man als source eine Marian KArte wählte...das scheint an dem Duplex zu liegen. Nimm mal als eingang eine andere Karte (wenn vorhanden die OnBoard) dann sollte es ansich gehen..weiter könnte ATX ein Problem mit der ISDN-Karte haben...allerdings würde mich die bei der Fritz recht wundern.
 
#7
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Ich expermientiere ja auch gern mit SendIT, AudioTX & Co herum... mit vielen Erfolgen und Misserfolgen.

Heute will ich einfach mal ein bisschen zu dem Thema philosophieren:

- Warum soll ein Hardware-Codec eigentlich stabiler sein als eine Software auf einem modernen PC? Wetten, dass eine moderne CPU schneller ist als die Chips in einem Hardware-Codec?

- Eine professionelle Audio-Workstation hat doch alles: AES/EBU-Signal ist doch da! Und eine ISDN-Karte ist auch drin. Wieso muss es dann ein externer Hardwarecodec für einige Tausend Euro sein? So ein Gerät macht doch auch nichts anderes als ein PC.

- Zugegeben: Ich kenne keine Software, die absolut perfekt läuft. SendIT hat vier Sekunden Latenz - und alle fragen sich wieso, auch die Entwickler sind ratlos und sagen "das geht auf einem PC nicht anders". Natürlich geht das! AudioTX läuft ganz gut ohne großartige Latenz, verschluckt sich aber manchmal bei der Synchronisation. Zum Abkotzen ist das!

- Wieso ist Codec-Software so teuer? Warum kann das keiner mal als Open-Source-Projekt machen oder für 99 Euro anbieten? Wir leben in Zeiten von Skype. Wetten, dass IP-Systeme wie Skype in einigen Jahren mit supergeringer Latenz in CD-Qualität senden und alle ISDN-Codecs beim Rundfunk ablösen werden?

- Warum überhaupt noch ISDN? Das sind gerade mal 128 kBit/s! Okay, für Rundfunkanwendungen reicht das. Aber DSL gibts doch heute schon mit mehreren Megabit. Ich habe 6000er DSL, das sind fast 100 ISDN-Kanäle!

- Kann sich nicht mal ein pfiffiger Entwickler darum kümmern, einen weltweit einheitlichen Standard zu entwickeln? So dass wir Radioleute alle untereinander mit einer simplen EXE-Datei Programmaustausch machen können? So eine Software würde sich in der Branche schnell durchsetzen und auch die technischen Direktoren der Sender hellhörig machen. Die Hersteller von Hardware-Codecs würden zwar abkotzen, aber die haben lange genug gutes Geld verdient.

- Musik und Sprache über ISDN oder IP: Ich bitte Euch! Das kann doch nicht so schwer sein. So eine Lösung muss doch keine 5000 Euro kosten. Ich bin ziemlich sicher, dass die Entwicklung von guter Standard-Freeware wie Winamp weitaus aufwendiger war.

*grummel*
 
#9
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

- Warum soll ein Hardware-Codec eigentlich stabiler sein als eine Software auf einem modernen PC? Wetten, dass eine moderne CPU schneller ist als die Chips in einem Hardware-Codec?
Nun, Hardware ist meistens besser als Software. Beispiel: Die D-Box2 hat eine Taktgeschwindigkeit von 66MHz. Versuch mal mit einem PC und dieser Taktrate einen MPEG2 Stream so zu decodieren, dass man Bild und Ton sehen kann.

- Zugegeben: Ich kenne keine Software, die absolut perfekt läuft. SendIT hat vier Sekunden Latenz - und alle fragen sich wieso, auch die Entwickler sind ratlos und sagen "das geht auf einem PC nicht anders". Natürlich geht das! AudioTX läuft ganz gut ohne großartige Latenz, verschluckt sich aber manchmal bei der Synchronisation. Zum Abkotzen ist das!
Tja, ich würde sagen, dass man bei SendIT eher auf "sicher" geht. Je höher der Buffer ist desto geringer die Möglichkeit, dass der Stream aus welchem Grund auch immer abbricht. Wenn du bei dieser Italienischen Software die Latzenz runterschraubst wirst du schnell merken, dass es Ausfälle noch und nöcher gibt. Ein PC ist nun mal "unberechenbar". Hier kann immer was passieren, dass dem Coding schadet. Auf einem reinen Hardware-Gerät kann seltenst was passieren (es sei jemand zieht den ISDN Stecker)


- Wieso ist Codec-Software so teuer? Warum kann das keiner mal als Open-Source-Projekt machen oder für 99 Euro anbieten? Wir leben in Zeiten von Skype. Wetten, dass IP-Systeme wie Skype in einigen Jahren mit supergeringer Latenz in CD-Qualität senden und alle ISDN-Codecs beim Rundfunk ablösen werden?
Tja, die Macher werden sich eben denken... wieso sollten wir billiger machen...Wenn unsere Software eine Alternative zur Hardware ist dann sind 700€schon sehr günstig. Programmiertechnisch ist solch eine Software nicht wirklich ein großes ereignis. Wenn hier einige Programmierer mitlesen ...wieso sollten wir das dann nicht mal in Angriff nehmen?? Wen ndas Resultat für sich spricht kann man bei der Software un meinetwegen einem Beitrag von 30€ schon etwas geld verdienen.
Weiter ist es bei mir immer so, dass ich nur 64k Mono für eine Sendung benötige...über den zweiten B-Kanal folgt die Komandoleitung und Rückkanal eben über UKW. Weietr musst du bedenken das eine höhere Quali immer mehr Bandbreite in Anspruch nimmt.. es ist nicht überall un bei jedem DSL Anbieter gängig auch den upload auf min 256k zu schrauben..manchen fahren auch mit nur 196k. Solltest du dennoch 256k haben musst du auch bedenken, dass du noch genügend Bandbreite im Up für den Downstream benötigst + reserve. Die Option das das Internet mal einen Engpass erleidet ist viel höher als wenn ich mich über zwei B-Kanäle verbinde.


- Warum überhaupt noch ISDN? Das sind gerade mal 128 kBit/s! Okay, für Rundfunkanwendungen reicht das. Aber DSL gibts doch heute schon mit mehreren Megabit. Ich habe 6000er DSL, das sind fast 100 ISDN-Kanäle!
s.o. nur ergänzend: Was nutzen dir 6MBit Down wenn du auf der gegenseite nicht genug Upstream bekommst? Somit wäre diese Option gerade etwa 4x schneller als ISDN


- Musik und Sprache über ISDN oder IP: Ich bitte Euch! Das kann doch nicht so schwer sein. So eine Lösung muss doch keine 5000 Euro kosten. Ich bin ziemlich sicher, dass die Entwicklung von guter Standard-Freeware wie Winamp weitaus aufwendiger war.

Sowas lässt sich sicherlich binnen weniger Tage bzw einigen Stunden entwickeln.. Frage ist hier eben nur: Wer macht sowas nettes f+r die allgemeinheit? In der software müsste eben ein Coder und gleichzeitig ein Client eingebaut werden und der Datenstrom so verwaltet werden, dass dieser via IP gesendet werden kann (wie das bei ISDN und dem Protokoll aussieht kann ich nicht sagen aber ansich das selbe nur mit Dialing)

In diesem Sinne. HAPPY PROGRAMIERING *g*
 
#10
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

sowas gibst schon längst

wir haben mal ein open source projekt gemacht und das den t-systems leuten mit begeisterung vorgestellt und fürn längerne zeitraum on air umgesetzt und das ist schon zwei jahre her und damals waren die bandbreiten nicht so hoch wie heute.

die aufgabe war die anlieferung des studiosignals zur sendeabwicklung für einen temporären zeitraum
ohne eine teure standleitung legen zu müssen oder mit isdn taxis und deren verbingungsgebühren arm zu werden

zb wichtig für kleinere radios die weitab von peripheren zentren der t-systems liegen und sich die teuren standleitungen nicht leisten wollten,

( ich möcht den trödel sehen, der noch 6000 euro im monat für ne digitale audiostandleitung ausgibt, wos heute 2mbit rauf und runter für 199 euro gibt,
klar ist die hardwarelösung nen tick sicherer, aber diese sicherheit ist ökonomisch kaum noch zu rechtfertigen)

der trick dabei ist, es ist ein point to point streaming verfahren, das heisst man verbindet mit der direktesten verbindung ohne die üblichen gefahren von zb bufferausfällen etc in kauf nehmen zu müssen

alles was man braucht ist etwas ahnung von linux, netzwerken
einen pc (das ist das nervige ) zum encoden
und einen zum decoden,

aus praktischen gründen ist da so ein dialog4 manchmal schon handlicher
und deswegen dürfte es diese kisten auch noch ne zeitlang geben

die software ist umsonst, wenn man jemanden braucht ders installiert gehen halt ein paar arbeitsstunden druff

wer so eine kostengünstige lösung konkret braucht,
wir machen das gerade für einen südamerikansichen radiosender, der mit seinen isdn codecs zwecks wm-übertragung nicht weiterkommt und eine andere lösung sucht.
das einrichten der en und decoder kostet halt 2 pcs (pentium III völlig ausreichend) und etwa einen tag zeit

für sprache sind heute auch schon umts verbindung völlig ausreichend
( ,wie ja hier auch andere schon geposted haben)
sehr gut, selbst wenn man fallback auf gsm hat, ist noch sehr gute sprachqualität mit ogg möglich (annhärend 128kbit mp3 qualität mit 60kbit bei ogg)

die kunst ist nur, nen möglichst buffer- und latenzfreien server und encoder zu haben..

www.xiph.org
gibts mehr dazu , muss man aber etwas rumsuchen
 
#11
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Die Idee ist jetzt zwar gut aber da haben wir wieder das Problem: Linux *g*... nun.... Eine Windoof lösung wäre sicher attraktiver. weiter habe ich es sicher richtig verstanden, dass es keine Bidirectionale Verbindung ist, oder?
 
#12
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

mit windoof erreicht man nicht den hardwarezugriff auf die billigen soundkarten
bzw sound on board karten um das latenzproblem in griff zu kriegen (soviel ich weiss),
deswegen zb das sendit problem. (deshalb auch gerne den begriff "scheiss proprietäres betriebssystem", mit dem windows gerne von linuxleuten umschrieben wird)

wenn man es unter windows schafft, die latenz niedrig halten sind wiederum die soundkarten dann so teuer (400-1200 euro)
, dass man doch gleich ein dialog 4 oder maya sendit kaufen kann 8)

deswegen schreiben hier wahrscheinlich einige, das es geht und andere, dass sie probleme haben (hängt an den soundkarten)

ist wohl traurig aber wahr.
aber wo ist das problem, linux ist kostenfrei
bidirektionalität ist damit kein problem (vorausgesetzt man hat auf beiden seiten ansprechende bandbreite )
 
#13
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Na ja, dann kann mir sicher einer erklären, wie ich auf nem "sauberen" Windoof PC mit SB Audigy2 und SB Live 24Bit eine latenz von etwa 500ms hin bekomme... am AMD 2200+ sollte es dann nicht liegen *g*

Es geht alles..man muss es nur wollen :)
 
#14
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Na ja, dann kann mir sicher einer erklären, wie ich auf nem "sauberen" Windoof PC mit SB Audigy2 und SB Live 24Bit eine latenz von etwa 500ms hin bekomme... am AMD 2200+ sollte es dann nicht liegen *g*

Es geht alles..man muss es nur wollen :)
Womit bekommst DU das hin?
Wenn Du dass mit Sendit him bekommst, wärst Du der Erste. Laut Mayah ist das nicht möglich. Würde mich gern mal bei Dir einwählen.
 
#17
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Mit AudioTX und einem Centauri 3000 als gegenstelle bekomme ich eine Latenz, die weit weniger als eine halbe Sekunde beträgt. Man hat beste Tonqualität und eine Verzögerung, die gerade mal an ein normales Mobilfunkgespräch erinnert. Plaudern ist ganz normal möglich.

Wer will mit mir testen? Einfach mailen an info@radiopannen.de
 
#18
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Habe heute Nachmittag mit theoneANDonlyMAN eine Stunde über AudioTX getalkt ,-)) Hat super Spaß gemacht! Wir haben über IP gemacht, klappte ausgezeichnet! Wir hatten sogar ne Stereoverbindung und konnten uns gegenseitig allerlei bescheuerte Musik um die Ohren hauen.Latenz lag bei etwa einer halben Sekunde von Hannover ins Ruhrgebiet.

Bei ISDN macht AudioTX so gut gar keine Latenz... wer hat mal Bock drauf?
 
#19
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Hehe, Radiopannen ist jetzt auf den Geschmack gekommen...joa, bescheuerte Musik ist richtig..vorallem die aus OB :)

Also, ihr seht, es geht...man muss nur wollen :)

@Radiopannen
Bald kann ich dir die Pannen ja Live zuspielen*g*
 
#20
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Habe gerade wieder ein wenig mit AudioTX rumgefummelt.
Es scheint so, als wenn das Prog. am besten mit einfachen Soundkarten arbeitet. Mit meiner RME und einer Marian Marc 4 gibt es nur Stress. Jetzt habe ich so eine billige SB reingesteckt und es geht mit recht geringer Latenz.
Aber das ist ja nicht Sinn der Übung hier mit 3,5er Klinkensteckern unsymetrisch I/O zu fahren. Werde aus diesem Ding nicht recht schlau - zumal die Marian Marc 4 von AudioTX empfohlen wird.

SUCHE NACH WIE VOR EIN GEBRAUCHTES MUSIKTAXI !!!!
 
#21
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

mit Marian Marc 4 hatte ich auch erhebliche probleme..dort war es mir nicht möglich, die ein und ausgänge einzustellen...spätestens wen nich diese angeklickt habe crashte das Programm. Radiopannen ist über eine AES Karte raus gegangen (berichtige mich wenn ich mich irre) und es gab keine probleme. .Was spricht also dagegen eine AES/EBU Karte zu nutzen? Immernoch besser als analog :)
 
#22
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

@theoneANDonlyMAN
Meine RME ist die 96Pro. Diese Karte hat AES/EBU und macht die selben Probleme. Welche Karte hat Radiopannen denn?
 
#23
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

da fällt mir ein, ich will gerade eine rme
loswerden

wenn jemand interesse hat, ne broadcastkarte, kann bis zu + 6dbu
und selbstverstehend auch prima <10ms
latenzzeiten

RME Digi 96/8 PAD Broadcast
http://www.thomann.de/de/rme_digi_968_pad_broadcast.htm

ein jahr alt,

auf ebay möcht ich die nicht verscheuern, weil die leute im regelfall keine broadcastkarten brauchen

karton fehlt, treiber vorhanden, karte kann abgeholt + begutachtet
werden.
preisvorschläge oder tauschangebote
bei interesse gerne in meine inbox
 
#24
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Habe mir ja nun doch mal Testweise AudioTX installiert und bin ja von der übertragungsqualität zumindest in meinem privaten Heimnetz ganz angetan. Bevor ich ans richtige austesten - vor allem über ISDN gehe hätte ich allerdings noch eine wichtige Frage: Wie nehmt ihr die Audiosignale denn eigentlich auf? Bei meinem Desktop-Computer war es vergleichsweise einfach: da habe ich als Audioquelle "Stereomix" oder "Wave" zur Auswahl. Da wäre es ja das einfachste, den WAVE-Ausgang aufzunehmen. Nur... Bei meinem Laptop hapert es genau an der Stelle. Hmm.... Die einfachste Lösung wäre es, einfach in den Kopfhörerausgang mein Aufnahmegerät einzustöpseln - aber ist es auch die beste?

Noch zwei zusätzliche Fragen: Wenn ich es richtig sehe, kann ich mit AudioTX auch ein "normales" Telefon anrufen??! Heißt das, ich könnte damit auch problemlos dann "ganz normale" Telefoninterviews aufnehmen, ohne mir groß Gedanken um einen Telefonhybrid zu machen?! (Und wenn ja: gilt das nur für Gespräche mit ISDN-Anschlüssen oder auch für stinknormale analoge Telefone?)

Fragen über Fragen! Im Moment habe ich halt noch kein ISDN, sonst hätte ich das längst ausgetestet, aber für Interviews "über Leitung" klingt mir das nach einer ziemlich praktischen Lösung, wenn ich dann nicht immer ins Funkhaus gondeln muss (Fahrtzeit von Tür zu Tür mal locker 1 Stunde!), nur um ein paar O-Töne für einen Beitrag aufzunehmen. Hat einer von Euch vielleicht schon einmal Erfahrungen in dieser Richtung gesammelt und kann mir sagen, wie die Verbindungen mit den ARD-Studios in der Republik so klappen?

So, nun reicht es aber wirklich. Schon einmal in voraus vielen Dank für Eure Antworten.

Liebe Grüße,

Harold
 
#25
AW: Erfahrungen mit AudioTX?

Hat jemand von euch Lust, AudioTX POTS zu testen?

Broadcast Quality POTS audio codec

* Reporter quality transmission over a
standard analogue telephone line
* Uses a standard sound card and
modem in your PC or Laptop
* Live, bi-directional audio from
anywhere there's a phone line

Live reports using just a modem and soundcard in your PC or Laptop...
* Ideal for reporters, sports commentators, contributors and studio links
* Broadcast quality speech - 7.5kHz audio quality - live
* Where there's no ISDN, you still get ISDN quality with AudioTX POTS

(http://www.pots.audiotx.com/)
Eine kostenlose Testversion gibt's hier.

Bei Interesse einfach mailen.
 
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