Falsche Radiotest-Zahlen veröffentlicht


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#2
Eine Analyse die Marktanteile nicht von Reichweiten unterscheiden kann ist sowieso für die Katz.

Veröffentliche nur Reichweiten oder gib sie sogar hinterhältigerweise als Marktanteile aus und schon haben alle Primitivdudler gewonnen, die höchstens 10-15 Minuten am Stück gehört werden.
 
#3
Ein bis drei Prozentpunkte dürften bei der Vorherrschaft der ORF-Radios nicht groß ins Gewicht fallen. Die Frage, die sich mir stellt, ist die Entwicklung der Werbepreise bei genannter fehlerhafter Darstellung. Ließen sich hieraus zivilrechtliche Ansprüche stellen oder ist eine entsprechende Haftung (vertraglich oder gesetzlich) ausgenommen?
 

matsche

Gesperrter Benutzer
#5
Die Berechnung der Schadenshöhe basierte vermutlich auf den Rechenwerken der MA.

5 Personen wurden angerufen, sie gaben ihre Vermutung nach einer Schadenshöhe ab.
Es standen 500, 1000 oder 1500 Euro zur Auswahl ( abweichende Geldbeträge wurden natürlich notiert ).
Das Ergebnis wurde hochgerechnet und schwupps : 20 Millionen.
 
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matsche

Gesperrter Benutzer
#7
Nein, kein Skandal in Sicht.
Für den einfachgestrickten Bürger heisst das alles : Falsche Zahlen von ...wem ?
Ach ja, Hörerzahlen. Ähm. Und was ist falsch ?
Was betrifft mich das ? Ach Mist, gar nicht.

Es ist ein interner Vorgang in den Medien, die eh keiner kapiert hat.
Ö3 höre ich weiterhin, auch mein Antenne Veralberberg. Mal schauen .....
Da, 3. Seite : 5 doofe Katzenkinder werden von einem Krokodil aufgezogen.
Gesucht wird auch das dämlichste Bild eines kackenden Hundes, der ja so süüüüß ist.
So funzt die Medienlandschaft. Daher auch kein Skandal. 20 Mio Pseudoschaden, für was eigentlich .....
 
#8
matsche, das war ein Riesenschaden für die kleinen Privatsender, die nur privat finanziert werden.
Sie haben keine Gebührenunterstützung und leben nur von Werbeeinnahmen. Die Höhe dieser errechnet sich aus den Reichweiten und Marktanteilen und wenn die "nach unten korrigiert wurden", dann ist das ein schwer geschäftsschädigender Skandal.
 
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