FAZ streicht 200 von 900 Stellen


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Nicht offen für weitere Antworten.
#5
Nur: Während man im Radio anstelle eines Programms einfach nur Musik spielen kann und deshalb Stellenstreichungen bei der Redaktion nicht gleich auffallen, geht das bei der Zeitung nicht. Dort kommt das Füllmaterial dann von Agenturen und Pressestellen, die Zeitung will aber weiterhin als besonderes Qualitätsmedium wahrgenommen werden. Das wird schiefgehen.
 
#6
Die FAZ pflegt einen recht bildungsbürgerlichen Schreibstil, der im Gegensatz zur Süddeutschen das Lesevergnügen trübt. In Zeiten wie diesen, wo sich Standesdünkel und eingefahrene Gewohnheiten zunehmend verflüchtigen und ein neuer Pragmatismus um sich greift, wirkt dieser Umstand nicht gerade verkaufsfördernd.
 
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