Gafrons "Privilegien"


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#1
Ja, ja, ich weiss, Gafron ist nicht mehr beim Radio!!!

Aber die "kleinen" Privilegien, die er bei 100,6 hatte, gibt´s die bei Friede auch noch?

Fährt er noch mit dem gepanzertem EX-Mercedes von Gloria von Turn und Taxis durch die Gegend. Oder ist die Karre schon durchgerostet. Gebraucht hat sie mal 80.000,00 DM!!!!! gekostet, die war aber so marode, dass 100,6 nochmal 80.000,00 DM!!!!! reinstecken musste, damit der Wagen TÜV bekommt!!

Wer weiss mehr, fünf Handys oder acht, Panzer oder nicht, kugelsichere Scheiben in seinem Loft, .....

Gruss in die Runde
 
#2
Lieber 2good2betrue,

hast Du keine anderen Probleme?

Oder spricht da der Neid eines ähnlich positionierten bei einem Sender, der Dir nicht diese Annehmlichkeiten beschert?

Ja, beim Fernsehen der DDR gabs keine Limo's und keine Extra-Brote! Auch bei regionalen Sendern umgarnt man das Führungspersonal nur mäßig mit Extrawürsten.

Der gute Georg hat es, was diese Sachen angeht, doch nur richtig gemacht.
Und ausserdem gehörte ihm ja der halbe Sender.
Das muss man sich halt leisten können.

Hättest Du es doch wie Gafron gemacht und wärst rechtzeitig in den Siebzigern aus dem Arbeiter- und Bauernparadies abgehauen! Dann hättest Du zwar keine Partei- und TV-Karriere im Osten gemacht, aber vielleicht auch einen Bodyguard bekommen!

Aber beschweren muss sich deshalb doch wohl keiner. Du erst recht nicht!!

Es grüßt Dein,
Powertoy
 
#3
Hallo Powertoy,

Also: Ich weiss nicht, was es beim Rundfunk + Fernsehn der DDR zu essen und trinken gab, da ich in Berlin (West) wohnte und mir bei 100,6 meine West-Cola verdient habe. Ich will auch nie, nie, nie so werden wie G.G.!

Ich finde es nur bemerkenswert, dass ein Ex-Buchdrucker so einen Verfolgungs- und Grössenwahn aufbaut, dass er sich nur noch mit Panzer und Bodyguards auf die Strasse traut. Klarer Fall von völliger Selbstüberschätzung!!! Und diese Selbstüberschätzung endete im Fiasko von TV.B, 100,6, JFK, und den schwindenden Verkaufszahlen von der B.Z.

Aber ich glaube, dass kann man bei ihm "Napoleon-Syndrom" nennen.

Also, hat Springer ihn ein wenig auf den Boden der Tatsachen runterholen können?

Gruss in die Runde
 
#4
Wenn man sein ganzes Leben über die Welt von unten sehen muß und mal im Kofferaum von Ost nach West gereist ist, dann wird man wohl so wie Gafron - Ich ziehe es bei meinen 1,88 vor, im Wagenfont zu reisen.

P.S.: Ich wünsche niemandem die Krätze an den Hals, würde bei jemandem wie Gafron aber u.U. gerne eine Ausnahme machen. Ich denke aber, der wird sicherlich - als Ex-Kirch subalterner - von der Döpfner Connection zeitnah erledigt werden. Vorwände gibts genug: Leserstruktur der BZ, das Schmuddel-Image, gesunkene Reichweiten des Blattes, ein dubioser Kirchkredit, Verstrickungen in den Sumpf um Landowski etc.
 
#5
Ich glaube Gafron ist schon gestraft genug. Noch vor zwei Jahren war er der Berliner Medienzar, jetzt versinkt er in der Bedeutungslosigkeit. Sein mediales Lebenswerk ist zusammengebrochen.
Ich denke, dass wird ihn mehr schmerzen, als alle Angriffe über/unter der Gürtellinie hier in diesem Forum.

<small>[ 22-10-2002, 13:15: Beitrag editiert von LuLu ]</small>
 
#8
Hab' neulich mal einen Kommentar dieses Herrn Gafron bei SAT 1 (Regionalfenster) gesehen. das macht ja jeder Praktikant besser! Peinlich, peinlich...
 
#9
Ach?!

G.G. kommentiert wieder beim Regionalfenster, das er selbst als Chefredakteur leitete?
Frei nach dem Motto: jetzt nehm ich was ich kriegen kann?

Selbst wenn man G.G. nicht mag, so wie ich. Viele posten ja doch nur aus Neid. Können es nicht verstehen, dass ein Wadenbeisser aus der DDR einen tollen Job bei rias2 hatte und dann unaufhaltsam aufstieg.

Mich interessiert er nicht mehr und wenn er schlau war, hat er ausgesorgt.

Gruss vom OPTI
 
#10
Also ich kenn diesen Gafron nicht und weiß auch nicht, was er wann alles gemacht hat, aber in dieser SAT 1-Sendung wurde er als Chefradakteur der Berliner Zeitung 'B.Z.' angesagt, und es klang so, als dass er wegen dieser Position die Legitimation für einen Kommentar erhalten hat.

Das wiederum mag ja gut angehen, nur: Einen Kommentar schreiben, geschweige denn ihn vortragen kann Herr Gafron gewiss nicht.
 
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