Gehaltsstudie: Radiolöhne höher als im TV


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#1
Aus dem Kontakter online:

</font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Arial"> BLM legt Gehaltsstudie vor
Die BLM-Studie zur Vergütung von Beschäftigten im lokalen und landesweiten Rundfunk in Bayern liegt vor. Demnach verdienten Angestellte der bayerischen Hörfunkanbieter im Befragungsjahr 2002 durchschnittlich 2562 Euro pro Monat, im bayerischen TV im Schnitt 2420 Euro. Mitarbeiter von landesweit verbreiteten Programmen erzielten 3302 Euro im Hörfunk bzw. 2990 Euro im Fernsehen. Verglichen mit den Ergebnissen von 1997 sind die Vergütungen für Tätigkeiten besonderer betrieblicher Verantwortung um 15 bzw. 20 Prozent höher. (...) </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Arial">Wer zum Fernsehen will, hat bestimmt idealistische Gründe dafür. Monetäre können es wohl nicht sein, denkt sich die Jasemine.

PS: Schade, dass die BLM keine ö.r. Durchschnittslöhne zum Vergleich ausgewiesen hat.
 
#2
Naja, wieviele Kabelträger und Assistenten hast Du im Radio und wieviele im Fernsehen ?

Ist ja ein Durchschnitt...

Denkt sich der

Christoph ;)
 
#4
Klingt ganz interessant. War allerdings nicht anders zu erwarten. Interessant ist in erster Linie die Entwicklung innerhalb des Radiobereiches. Der Vergleich zum TV liest sich zwar ganz nett, bringt aber für mich nichts Unerwartetes.
Jedenfalls habe ich nicht erwartet, dass ein durchschnittlicher TV-Redakteur mehr verdient als ein durchschnittlicher HF-Redakteur, zumindest nicht bei den Privaten. Wer zum Privat-TV geht, weil er dort mehr Geld wittert, ist eben etwas ahnungslos und einem Image erlegen, das nicht mit der Realität übereinstimmt. "TV - die Welt der Reichen und Schönen."
Ich frage mich nach dem Lesen der BLM-Seite (s. Link von uBote) allerdings, was die BLM denn machen will, dass die Programme qualitativ hochwertig sind und lokal produziert werden.
Und: Wie sieht es in anderen Bundesländern aus und was machen dort die Landesmedienanstalten?
Bei den Personaleinsparungen (22 bzw. 23%) frage ich mich auch, wie lange das so weitergeht.

<small>[ 03-06-2003, 14:06: Beitrag editiert von der beobachter ]</small>
 
#6
christoph hat recht: es gibt im fernsehen einfach viel mehr hilfskräfte, die aber auch angestellt werden und den durchschnitt nach unten ziehen. im tv ist deshalb wahrscheinlich einfach die schere zwischen gut- und schlechtverdienern grösser.
 
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