Herzlichen Glückwunsch!


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#4
Radio Wien ist der Ausreißer unter den Ö2-Sendern. Die andersn Ö2s haben die dreifachen Quoten. Das haben sie sich selbst zuzuschreiben. Das einst wirklich beliebte Radio Wien ist zu einem üblichen Großstadt-Format-Dudelsender verkommen.

Ich wette, daß der Trend weiter geht: Arabella, Radio Osttirol und der übrige ORF legt noch weiter zu.
Die Englisch-Mainstream-Dudler und Ö3-Kopierer werden auf niedrigem Niveau weiter absacken !

Gerade diejenigen, die Radioformate wie Arabella noch vor Jahren
als Schlagersender geringschätzig achteten, sollen langsam aufwachen !
Ich kann mich noch an Postings erinnern, als HIT-FM abgedreht wurde und bekannt wurde, daß da Arabella drauf käme.
( Zitat: Der größte Fehler, den man machen kann: Auf der HIT-FM-Frequenz statt einem Jugend-oder Rockformat nun einen Schlager-Oldie sender zu positionieren. Das kann nicht gut gehen, neben Ö2-Wien + Ö2-Burgenland + Ö2 Niederösterreich)

Daß es mehr als gut gegangen ist, dazu herzliche Gratulation.

Neben Ö3 gibt es einfach keinen Markt mehr für solche Englisch-Formate in Österreich.
Ö3, FM4 und Welle1 decken die Jugendbedürfnisse ab, umsomehr als diese Zielgruppe diejenige ist, die am allermeisten eigene Tonträger hört.
Ich verstehe nicht, warum dann immer noch Forderungen nach weiteren HIT-FMs, Party-FMS, NRJs usw. besteht.
Schön langsam sollte es Kronehit - Zimper dämmern, daß er mit einem österreichweiten Arabella oder noch Älter-Format mehr Quote hätte als mit niveaulosem Flotter-Dreier-Neuem-Sound-Format und einer ständig aufgesetzt kichernden und lachenden Zweitmoderatorin. Da gibts nix zu lachen ! Es ist ein Fiasko !
 
#5
Ich verstehe nicht, warum dann immer noch Forderungen nach weiteren HIT-FMs, Party-FMS, NRJ
wer sagt, daß danach noch forderung besteht?

im prinzip können die als jugendliches format für die RnB und HipHop-fans eh senden, was sie wollen, weils sonst eben nix für die jugendlichen gibt. fm4 is halt nicht jedermanns sache und ö3 a ned.

und dazwischen gibts nur energy, partyfm und hitfm (in nö und wien jedenfalls).
neu is nur, daß hiphop/rnb/blackmusic offenbar laut den musikchefs von hitfm und partyfm das ist, was österreichs jugendliche hören wollen.
 
#6
@ sony:

Radio Wien: Vergleichst Äpfel mit Birnen. Wien ist der härteste radiomarkt Österreichs. Zum anderen hängt Radio Wien noch immer die Privaten locker ab. Und weiters wage ich sehr zu bezweifeln, dass Radio Wien vor der Reform 1992 heute noch Hörer hätte. Würde sagen, maximal 5 Prozent. Ich finde die ORF-Strategie sehr richtig: Wer hausbackenes hören möchte, für den gibts eh radio NÖ und Blgd, für richtige Städter, die ja doch aufgeschlossener sind, gibts das modernere Radio Wien. Kann Deine Kritik daher nicht nachvollziehen.

Und bzgl. Hit FM-Klons: Niemand will weitere von dieser Sorte, sondern die bestehenden sollen sich in ihrem Auftreten differenzieren.
 
#9
@ kleetschi

Die Zeiten, als Radio Wien die Privaten locker abgehängt hat sind vorbei. Radio Wien fährt grad auf erster Spur und wird von Energy und Radio Arabella eingeholt bzw. überholt. Zugegeben: 88.6, Antenne und Kronehit stehen am Pannenstreifen und so schnell scheint kein ÖAMTC oder Arbö zu kommen, der die wieder flott kriegt. So gesehen sind Energy und Arabella sehr wohl Konkurrenten von Radio Wien, weil sie nämlich an beiden Enden Hörer wegschnipseln. Und bei der undurchsichtigen "Programmreform" von Radio Wien wundert´s mich ehrlich gesagt überhaupt nicht!
 
#10
Pannenstreifen

Also den bildlichen Vergleich mit Pannenstreifen und Pannenhilfe finde ich sehr gut getroffen ;)))
Besonders dann, wenn man dazu noch den kürzlichen Sendeausfall von 88.6 gedanklich einbezieht...

Gruß,
Tuner-Tom
 
#12
Beim und im Radio gibt´s kein Gestern..... Österreich hatte auch mal direkten Zugang zum Meer, die AUA hat auch mal Gewinn abgeworfen und 88.6 war mal gut. UND?!?
Umso schlimmer ist es, wenn es einige schaffen, ein funktionierendes Produkt in Grund und Boden zu wirtschaften (oder zu reformieren)
 
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