Ispot


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#1
ispot

ispot ist ein Projekt, das sich mit der Präsenz von Menschen mit Behinderungen in der Werbung beschäftigt. Werbung prägt unseren Alltag, doch in Werbespots und auf Plakaten sind kaum behinderte Menschen zu finden. Sie werden damit aus der Welt der kaufkräftigen potentiellen Konsumenten ausgeklammert. Das Projekt ispot zielt darauf ab, Werbung zu entwickeln, wo ganz selbstverständlich behinderte Akteure einkaufen, Wäsche waschen oder mit der U-Bahn fahren.

Entwickelt werden die Werbeeinschaltungen in einer Kooperation aus Werbefachleuten und behinderten ExpertInnen. Damit soll gewährleistet werden, dass Werbung behinderte Menschen so zeigt, dass diese Darstellungen den Vorstellungen der Menschen, die hier repräsentiert werden, gerecht wird.

Eine wichtige Aufgabe wird sein, Firmen zu finden, die diese neue Strategie in ihre Werbelinie einfließen lassen. Wenn sie Interesse am Konzept von ispot und damit von „inklusiver Werbung“ haben, oder an der Entwicklung von Ideen für Werbung mit behinderten Menschen interessiert sind, so wenden sie sich bitte an:

Integration:Österreich
ispot
Tannhäuserplatz 2
1150 Wien
e-mail: ispot@ioe.at
Tel: 01/7891747/12
Fax: 01/7891746

Ansprechpartner:
Projektleitung: Beate Firlinger und Michaela Braunreiter
Mitarbeiterin bei Integration:Österreich: Alexandra Pernkopf






Integration:Österreich ist der Träger des Projektes iSpot. Gefördert wird das Projekt iSpot vom Bundessozialamt, Landesstelle Wien, aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive („Behindertenmilliarde“).
 
#2
Ich bitte, dieses Posting nicht als Werbung zu betrachten. Ich fühlte mich lediglich verpflichtet, zugunsten des Vereins Integration Österreich, diesen Beitrag sogut es geht zu verbreiten.

Ich als blinder Radiofreak denke auch, dass es Nieschen gibt, wo man nicht unbedingz sehen muß, um beim Radio zu arbeiten. Jedoch obliegt es jedem selber, was er aus seinen Fähigkeiten macht.

Gruß vom Jürgen
 
#3
Hallo, Jürgen, ich kann Dich da nur bestätigen. Ich hatte in Berlin mal zwei Kollegen mit Behinderungen, die hervorragende Arbeit abgeliefert haben. Einer ist blind, der andere sitzt größtenteils im Rollstuhl - und ich beneide die beiden um ihre Stimmen.
 
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