Konsequenzen?!


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Tom2000

Gesperrter Benutzer
#1
Bayern 3 rotiert immer enger, RPR 1 wird immer flacher. Dies sind nur zwei der hier diskutierten Beanstandungen. Nur was für Forderungen erhebt ihr daraus? Sollen die Rundfunkgesetze verändert werden? Wenn ja, wie?
 
#2
AW: Konsequenzen??!!

Nach meinen Informationen wird das Bestandteil der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Union werden. Dabei spricht sich insbesondere die SPD dafür aus, dass rundfunkstaatsvertraglich festgelegt wird, dass mindestens 500 Titel in der Rotation von Radiosendern, egal ob öffentlich-rechtlich oder privat, aufgenommen werden müssen. Sollte dies beschlossen werden, tritt diese Änderung der Rundfunkstaatsverträge am 1. April 2006 in Kraft. :D :D :D
 
#3
AW: Konsequenzen??!!

Zitat von Sachsenradio2:
Nach meinen Informationen wird das Bestandteil der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Union werden. Dabei spricht sich insbesondere die SPD dafür aus, dass rundfunkstaatsvertraglich festgelegt wird, dass mindestens 500 Titel in der Rotation von Radiosendern, egal ob öffentlich-rechtlich oder privat, aufgenommen werden müssen. Sollte dies beschlossen werden, tritt diese Änderung der Rundfunkstaatsverträge am 1. April 2006 in Kraft. :D :D :D
das ist genauso bekloppt, als wenn man jemanden an der tankstelle dazu verdonnern möchte, mindestens für 20 euro zu tanken! :wow: :wow:
 
#4
AW: Konsequenzen??!!

Was sind schon 500 Titel? Ist doch Okay! In Frankreich müssen die 40% franz. Musik spielen! Da ist es auch legitim mindestens 500 Titel in der Rotation zu haben.
Solange es nicht heißt der Titel darf höchstens x mal pro Woche laufen ist es mir egal!
 
#5
AW: Konsequenzen??!!

Hab heute mal SWR3 am laufen. Ist gar nicht so miserabel, wie es hier immer gemacht wird. Musik ganz hübsch, Information ist da, na ja bis auf die berüchtigte "Elch und wech"-Aktion. Jump ist tatsächlich nur durch die Kommerzfunker zu unterbieten.
 
#11
AW: Konsequenzen?!

warum wollt ihr alles immer per gesetz regeln? das hat so ein bißchen was von juristischer masturbation. wenn mir was nicht gefällt, dann brauchen wir sofort ein gesetz dagegen. bumm. ende.

grade die privaten radiosender sind wirtschaftsunternehmen. sie wollen gewinn machen, aber den machen sie nur, wenn ihr produkt (=programm) den kunden (=hörern) gefällt - denn sonst schalten die ja nicht ein. und das heißt: keine hörer = keine gewinne. und auch bei den ö/r popwellen wird mittlerweile darauf geachtet, dass ihr programm auch quote macht.

den rest erledigen die selbstregulierungskräfte des marktes.

also wenn ihr was gegen schlechtes radio tun wollt, dann macht kein gesetz, sondern das radio aus.

gruß

pfl
 
#12
AW: Konsequenzen?!

Zitat von PFL:
warum wollt ihr alles immer per gesetz regeln?
...
den rest erledigen die selbstregulierungskräfte des marktes.

also wenn ihr was gegen schlechtes radio tun wollt, dann macht kein gesetz, sondern das radio aus.
lass die dummen scherze! ;)

oder dein posting ernst genommen:

bestimmte produkte, besonders mit hohen kosten, würden sich nie auf den markt rentieren. trotzdem ist deren produktion wünschenswert. das ist besonders bei kulturprodukten der fall, zu denen imho auch rundfunk und tv gehört.

st.
 

Tom2000

Gesperrter Benutzer
#13
AW: Konsequenzen?!

@PFL
Jetzt musst Du mir nur noch sagen, wo wir mit einigen Ausnahmen in Deutschland Radio-"Märkte" haben?
Was ist eigentlich eigentlich aus den ursprünglichen inhaltlichen Auflagen der Landesgesetzgeber bzw. Landesmedienanstalten geworden? Gelten die alle nicht mehr?
 
#14
AW: Konsequenzen?!

Bayern 3 rotiert immer enger, RPR 1 wird immer flacher. Dies sind nur zwei der hier diskutierten Beanstandungen. Nur was für Forderungen erhebt ihr daraus? Sollen die Rundfunkgesetze verändert werden?

Bisher fehlt mir in den Ausführungen der Grund, warum sich aufgrund des Geschilderten diese Fragen ergeben sollten? Ich sehe den Zusammenhang nicht.
 
#16
AW: Konsequenzen?!

Zitat von Sterin McCollis:
lass die dummen scherze! ;)

oder dein posting ernst genommen:

bestimmte produkte, besonders mit hohen kosten, würden sich nie auf den markt rentieren. trotzdem ist deren produktion wünschenswert. das ist besonders bei kulturprodukten der fall, zu denen imho auch rundfunk und tv gehört.

st.
1. Im "Rundfunk" ist TV bereits inbegriffen.
2. Rundfunk ist zunächst ein Produkt wildgewordenen Wechselstroms.
 
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