Kramp-Karrenbauer verzichtet auf Kanzlerkandidatur und will CDU-Vorsitz abgeben!


Mannis Fan

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Und sie glaubt allen Ernstes, sie könne jetzt noch Verteidigungsministerin bleiben. Sie kann ja nicht mal sich selbst verteidigen, wie will sie da Deutschland verteidigen?
 

Mannis Fan

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Armes Deutschland - es ist die gleiche AKK, die mehr Militärengagement der Bundeswehr in Afrika, Nahost und anderen Weltgegenden fordert. Tritt sie dann auch zurück, wenn`s um sie herum mal Gegenfeuer gibt?
 

s.matze

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Kommt es nur mir so vor oder gelingt es der SPD tatsächlich nicht in dieser Glanzstunde der Mitte, wo sich die CDU selber demontiert, vom Stimmenverlust der Schwarzen zu profitieren? Das wäre doch die Chance für die Genossen in die Lücke zu hüpfen, die die CDU bei ihrer Sprengung aufgerissen hat. In Thüringen schafft man es irgendwie auch nicht die Aus-Protest-Linkswähler, die eigentlich die Ramelow-Partei für SED-Altkader halten, für sich zu gewinnen?? Woran liegts? Kein Personal?

Dass die Dame aus dem Saarland ihren hochdotierten Ministerposten nicht aufgibt, war doch klar. Alles andere hätte mich verwundert, woher soll denn das Geld für sie kommen? Die arme Frau muss auch von was leben. Als Kriegsministerin der Nato-Filiale Deutschland ist sie mindestens so "kompetent" wie ihre Vorgängerin. Es sollte aus meiner Sicht niemand Verteidigungsminister werden der nicht mindestens den Grundwehrdienst abgeleistet hat oder entsprechend mit den Abläufen einer Kaserne vertraut ist. Wir fliegen Staatsbürger aus China nach Deutschland aber die Truppe hat kein vernünftiges Material und muss sich ihre Gummistiefel z.t. sogar selber kaufen (Bericht in der Tagesschau letzte Woche).
 

s.matze

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Gott bewahre! Ein politischer Wendehals, in meinen Augen, der seine Meinung nach der Stimmung in der Bevölkerung im Wochenrhytmus ändert und seine Fahne nach der Richtung hängt, aus der momentan der Wind weht. Mit dem konservativen Merz hätte man wenigstens ein Erstarken der blauen Selbstdarsteller verhindert.

Merkel ("meine voraussichtlich letzte Ansprache...") wird es sowieso noch 2 Jahre machen, jede Wette. Bis dahin hat sie das Land dann auch nicht nur sozial tief gespalten sondern auch wirtschaftlich ruiniert.
Irgendwann im Sommer stellt man fest dass es den Menschen nach 2 Jahren Enthaltsamkeit und Entbehrlichkeiten nicht zumutbar ist, eine neue Regierung zu wählen und man die Wahlen verschiebt, weil ja noch so wichtige Entscheidungen anstehen, die zu treffen sind.
ZDF-Seibert hat ja schon unmissverständlich klar gemacht, dass es keine Kabinettsumbildung geben wird, nachdem Mr.Wichtig Merz sich selbst als neuen Wirtschaftminister noch vor der Wahl ins Spiel gebracht hat.

Wie einfach es ist, Wahlen aus fadenscheinigen Gründen zu verschieben, hat man in Thüringen gesehen.
Auch wie einfach es ist, eine Legislaturperiode von 4 auf künftig 5, 6 oder 7 Jahre zu verlängern, zeigt die Erfahrung diverser Landtage.
Ich erinnere auch an den Taschenspielertrick bei der Wahl zum Europaparlament, als man Frau Leyen aus dem Hut gezaubert hat, deren Name zuvor auf keinem Stimmzettel auftauchte.

Und für 600 Euro mehr kann man schon mal gerne 2 Jahre länger auf Steuerzahlerkosten rumsitzen und während der Arbeitszeit mit seinem Handy daddeln.

Da die Entscheidungen in diesem Land ohnehin seit über einem Jahr von einer Autokratenrunde bestehend aus Bundeskanzlerin, Gesundheitsminister und 16 Stammeshäuptlingen getroffen werden, bin ich dafür, im Herbst den Bundestag aufzulösen. Den Bundesrat, eigentlich soll er wichtiges Kontrollorgan unserer parlamentarischen Demokratie sein, brauchen wir auch nicht mehr, seitdem dieser zu einem zahnlosen Tiger degradiert wurde und die Provinzfürsten im Alleingang regieren.

700 (!) tatenlos herumsitzende Claqueure, die zu allem nur Ja und Amen sagen, weitreichende, einschneidente Beschlüsse (Fingerabdruckpflicht im Personalausweis) einfach durchwinken, aber bei wichtigen Entscheidungen gar nicht erst zu Wort kommen, geschweige denn Mitsprache/Abstimmrecht haben, braucht der deutsche Steuerzahler nicht durchzufüttern.

Da kommen wir mit den 18 Autokraten, die seit über einem Jahr faktisch im Alleingang die Geschicke der 82 Mio. Bürger in unserer Musterdemokratie lenken, wesentlich günstiger aus.

Wer braucht da noch eine Bundestagswahl? Die über die Listen in die Glaskuppel einziehenden Abgeordneten haben doch ohnehin seit Monaten nichts mehr zu melden.
Das reinste Marionettentheater ist das!
So eine Wahl, die nur unnötige Kosten verursacht (vom Briefumschlag für Wahlschein und Stimmzettel bis hin zu den Diäten der Gewählten) kann man sich gleich sparen.
 
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