M-Audio-Microtrack - wer kennt's?


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#1
hallo forumianer,

in den nächsten tagen/wochen soll dieser sogenannte palmtop recorder
auf dem markt erscheinen.

hat jemand schonmal einen vorabtest gelesen, oder kennt jemanden, der
dieses gerät schonmal vor markteinführung einem gebrauchstest
unterziehen konnnte?

das gerät liest sich als eierlegende wollmilchsau, profiformate, 24bit,
96khz, phantompower etc.etc....

dirk
 
#2
AW: M-Audio-Microtrack - wer kennt's?

meinst du dieses teil hier?

LINK

also ich halt das teil überhaupt nicht für professionell - wo sind profi-formate? mp3 und wav sinds dann ja doch nicht. ausserdem gibts keinen gscheiten xlr-stecker, will also heißen, irgendwann fangt der mikroausgang zu wackeln an. ist so bei klinke.. von manueller aussteuerung während der aufnahme les ich hier ebenso wenig was. und - man kann nicht mal track-marks setzen bei der aufnahme. was lledings bei einem schnellen interview, das rasch on air gehen muß, meines erachtens mittlerweile unerläßlich ist... also für mich wärs eher nix. :(
 
#3
AW: M-Audio-Microtrack - wer kennt's?

Zitat von radioxtreme:
also ich halt das teil überhaupt nicht für professionell - wo sind profi-formate? mp3 und wav sinds dann ja doch nicht. ausserdem gibts keinen gscheiten xlr-stecker, will also heißen, irgendwann fangt der mikroausgang zu wackeln an. ist so bei klinke..
Aber ich erkenne auf den Fotos doch wenigstens 6,35mm-Klinke, oder? Nicht diese Mini-Klinken-Schrott-Anschlüsse.
 
#4
AW: M-Audio-Microtrack - wer kennt's?

Zitat von radioxtreme:
also ich halt das teil überhaupt nicht für professionell
Diese Aussage wundert mich nun sehr. ;)

wo sind profi-formate? mp3 und wav sinds dann ja doch nicht.
Das Gerät ist für die Aufzeichnung von Intervies konzipiert und soll nicht als professioneller Studiorekorder dienen. Was ist an PCM (Wave) unprofessionell? Und selbst MPEG 1 Layer 3 ist für die Aufzeichnung von Interviews, in angemessener Bitrate, völlig ausreichend.

ausserdem gibts keinen gscheiten xlr-stecker
Für den Mikrofoneingang, übrigens symmetrisch mit 48-Volt-Phantomspeisung, hätte ich mir auch lieber eine XLR-Buchse gewünscht. Aber eine 6,35-mm-Klinkenbuchse ist durchaus studioüblich und wird in vielen analogen Broadcastpulten für die Inserts verwendet.

von manueller aussteuerung während der aufnahme les ich hier ebenso wenig was. und - man kann nicht mal track-marks setzen bei der aufnahme.
Ein detailiertes Prospekt über dieses Gerät interessiert mich und würde sicherlich so manche Frage beantworten, die auf Grund der wortkargen Vorstellung im Internet offen geblieben ist.
 
#6
AW: M-Audio-Microtrack - wer kennt's?

Der zielt wohl auf den gleichen Markt wie der PMD 660. Mit 500 USD etwas billiger, dafür ohne XLRs. Ob die angegebene Phantomspeisung tatsächlich 48V hat steht leider nirgends, die drastische Reduzierung der Laufleistung spricht allerdings dafür. Klinke mit P48 gefällt mir persönlich allerdings gar nicht, da wäre ein Mini-XLR besser (Kurzschluß beim stecken).
 
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