MABB-Frequenzvergabe


Status
Nicht offen für weitere Antworten.
#1
Da darf man sich schon ein wenig wundern: Seit Jahren wird die MABB nicht müde, zu betonen, wie wichtig ihr wortorientierte Programme sind und dann geht die 93,6-Frequenz an Jam FM... Wo wird da der Wortanteil verortet - in den Rap-Songs?

Und dann auch das noch: Da gibt es einige Investoren, die bereit sind, nennenswerte Summen (von siebenstelligen Beträgen ist die Rede) in Berlin zu investieren und die MABB subventioniert den Offenen Kanal und Randgruppen. Da kann es mit Berlin ja nur aufwärts gehen...
 
#2
Pluralität kennt halt viele Formen.

Aber hatte denn irgendjemand Wortprogramm beantragt nach der Pleite von FAZ?

Schade, dass die Russen offenbar nicht einmarschieren dürfen...
 
#4
Auf jeden Fall: Dankeschön, liebe MABB, daß du mit der 93,6-Frequenzvergabe soviele neue Jobs geschaffen hast... das ist Medienpolitik mit Kopf und Händchen!
 
#5
da schließe ich mich Wolfi voll und ganz an.
Wollen wir zusammen ein Dankesbrief schreiben?

Vielleicht mag sich jemand anschließen?!
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben