Matthias Priebe kommt zurück zu Antenne Brandenburg


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#3
Ihr Klopsköppe, wahrscheinlich hat M.P. nur seine Rbb-Sperrzeit in Halle verbracht, dafür auch noch richtig fett kassiert und kommt nun einfach (wie abgemacht) wieder. Fertig.
Wat hackt ihr denn auf dem Priebe rum ? Jeder von euch wäre scharf auf diesen Job.
 
#4
@ radiostimme

Was hattest Du hier erwartet außer Gerüchten?
Echte Journalisten recherchieren selbst. Generalsekretär hat bestimmt seine Handynummer. Also private Nachricht abschicken, anrufen und gewinnen (an Erkenntnis).
 
#5
@Weckruf: dachte eigentlich, Priebe als täglicher Morgenmann war n Fester beim ORB und da gibts denn ja keine Sperrzeit. Im Gegensatz zu T.Hehde, der offensichtlich n Freier war und seine "Sperrzeit" nahm. Obwohl der mittlerweile länger als 6 Monate wieder dabei ist - gibts da nicht so eine 6-Monats-Regel ??
 

iknow

Gesperrter Benutzer
#7
@weckruf

priebe hatte keine sperrzeit du nixblicker, sondern er hat bei herrn singelnstein wieder vorgesprochen, der ihm ein engagement für nächstes frühjahr in aussicht gestellt hat.

da hat keiner zu fett kassiert, sondern ist "zu kreuze gekrochen"!
 

iknow

Gesperrter Benutzer
#9
@handydoctor

hääääh? was hat der verdienst bei einem ör mit brandenburg zu tun. da gibts doch einheitliche tarife und in potsdam kriegt man genau so viel wie beim mdr zetbee ;). die tarife richten sich natürlich auch am einkommen im jeweiligen land und da steht man als mitarbeiter einer ör-welle sicherlich besser da, als ein maurer aus der region.

beim ndr und wdr verdient man natürlich mehr ;) !!!!!!
 
#10
@ iknow

Er hätte aber in die Pause gemußt.
Der Abgang zu Jump hatte sicher auch damit zu tun,dass er der Sperre entgehen wollte.
Nun wird aus der Not ne Tugend. Er kommt also erst wieder wenn 6 vorbei sind. Damit hat er auch die Sperre hinter sich gebracht und kann uneingeschränkt arbeiten
 
#12
Eine regelmäßige Buchung eines freien Mitarbeiters führt nach bestimmter Zeit dazu, daß ihm die Rechte eines Festen zustehen. Um dem zu entgehen werden solche Leute dann eben schonmal in die Verbannung geschickt. Thomas Hehde (Antenne Brandenburg), Trevor Wilson und Jens Quandt (beide Fritz) wären da weitere Beispiele, womit die Aufzählung für den früheren ORB aber wohl noch nicht komplett sein dürfte.
 
#15
@Sachsenradio2

1992 war es exakt genau so viel. Denn da hatten beide Sender exakt den selben Honorarrahmen. Inzwischen liegt der ORB-Teil des RBB meines Wissens rein freientariflich über dem MDR.

Und nachdem, was man hier im Forum schon so lesen konnte, muss MP bei JUMP sowieso weniger verdient haben als in Babelsberg. Denn dort gelten ja Tarife je anch Wasserstand der Saale und der war zuletzt sehr niedrig ;)
Um so mysteriöser ist die ganze Geschichte.
 
#16
Interessant...ich kenn mich bei den Brandenburger Honoraren nicht so aus, aber ich war bisher der Meinung, dass Honorare der ARD-Anstalten, abgesehen von Ost-/ Westunterschieden danach festgelegt werden, wieviele potentielle Hörer die Anstalt erreicht. Dementsprechend zahlt der WDR am meisten, RB und SR am wenigsten. Auch beim DLF gibt es meines Wissens Unterschiede. Je nachdem, für welchen Sendeplatz produziert wird. Für eine einstündigeSpecialsendung um 2 Uhr kann man mitunter genausoviel Geld bekommen, wie für einen 3-Minuten-Beitrag im Tagesprogramm. Oder hab ich da jetzt total falsche Infos?
 
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