N-JOY wird 20


In puncto "Kuhlage und Hardeland" stimme ich dir zu 0,7% zu.
Der Vorwurf "Spontan wie ein Containerschiff" könnte unberechtigter nicht sein. Das sind zwei Moderatoren, die wirklich noch spontan sein können - im Vergleich zu sämtlichen anderen (Morgen-)Moderatoren. Vielleicht solltest du mal in ihren Podcast reinhören, um deine Aussage zu überdenken.

Für mich unverständlich... als 40+ darüber beschweren, dass die Moderatoren der N-JOY Morningshow zu alt sind und Bremen Next empfehlen. Das nennt man dann wohl "Midlife-Crisis".
:thumbsdown::thumbsdown::thumbsdown:
 
Zustimmung. N-Joy hat leider auch das Problem, sich von den "alten" Songs zu trennen, um Mal wieder Stimmung in einem Jugendsender zu bekommen. Dann wäre mir das Alter der Moderators nämlich egal. Ansonsten gibt es ja noch NDR1. Das VT mehr Emotionen erzeugen sollen, halte ich dagegen für sehr fragwürdig. Grüße an den Musikminister und rbb 88.8. :D
 
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Vermutlich wird der NDR einen Bodyguard haben. Erst einmal Perso vorzeigen und wissen wollen, weshalb man hier ist. Für dieses Personal sitzt das Geld noch locker. Und wer sich nicht benimmt, fliegt raus. Von daher: spare dir besser die Anfahrtskosten und mache etwas sinnvolles an deinem Wochenende.
 
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Im Winamp Flaix FM auswählen ist deutlich entspannter als mit den Entscheidern aus Hamburg zu diskutieren. Mache ich seit Jahren, färbt auf das Umfeld ab. Weitermachen.
 
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Hier auf der Seite gefunden, interessanter Artikel über Entwicklungen im (ÖR) Jugendradio.
Man hat beim NDR das Grundproblem erkannt:

"Man braucht exzellente Leute in der Musikredaktion." :eek:

https://www.radioszene.de/133249/norbert-grundei-interview.html

Schade dass die privaten Jugendwellen (Energy, Galaxy, Fantasy...) unerwähnt bleiben.
Immerhin hatten die in den 90ern ihren Aufstieg und haben sich seitdem stark verändert.
Und über die Rechtschreibfehler legen wir auch lieber den Mantel des Schweigens.

Es ist ein Grundproblem, dass bei den ARD Wellen Anspruch und Realität massiv auseinander klaffen. Ich glaube eine gewisse Betriebsblindheit hat sich über die vielen Jahrzehnte dort eingeschliffen. So weltfremd wie beim NDR oder auch beim HR kann doch wirklich niemand sein, zu glauben, man mache gutes Popradio. Siehe auch die massiven Verfehlungen des NDR beim Songcontest, ohne pers. Konsequenzen!
 
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Es ist ein Grundproblem, dass bei den ARD Wellen Anspruch und Realität massiv auseinander klaffen. Ich glaube eine gewisse Betriebsblindheit hat sich über die vielen Jahrzehnte dort eingeschliffen. So weltfremd wie beim NDR oder auch beim HR kann doch wirklich niemand sein, zu glauben, man mache gutes Popradio. Siehe auch die massiven Verfehlungen des NDR beim Songcontest, ohne pers. Konsequenzen!
Das ist nicht nur ein hohes Maß an Betriebsblindheit, das ist schon Dummheit, Selbstherrlichkeit, Schönfärberei und das Leben in einer Scheinwelt, die man sich besonders beim (öffentlich-rechtlichen) Radio selbst zusammengezimmert hat. Ein sehr schönes Beispiel ist da u.a. die Doku zu „25 Jahre N-JOY“, in der sich der NDR schon extrem peinlich selbst beweihräuchert, obwohl die Realität gerade N-Joy betreffend oft ganz anders ausgesehen hat.

Was will man denn auch anderes erwarten, wenn sich mittlerweile alle Sender jedes Quartal z.B. durch eine verlogene, selbstgerechte "Radio-MA", die dann auch noch selbst interpretiert werden darf, einen in die Tasche lügen und man meint, sich aus solch obskur zustandegekommenen Zahlen selbst auf die Schulter klopfen zu können. Das ist genau so, als würden die Radiosender jedes Vierteljahr alle gemeinsam "vor dem Spiegel masturbieren und sich danach selbst Blumen schenken", um ein Zitat von Olli Kalkofe zu verwenden.

Und genau deshalb verhalten sich auch die Verantwortlichen bei Sendern wie u.a. N-Joy, NDR2 oder auch HR3 mittlerweile so weltfremd. Sie nehmen die Realität gar nicht mehr wahr und merken auch selbst gar nicht, was sie da jeden Tag für eine Einheitsgrütze ohne Herz und Hirn abliefern. Auch Herr Grundei hat sich selbst schon so oft reden gehört, dass er mittlerweile selbst an diesen Mist aus verbalen Textbausteinen glaubt, den er seit Jahren in schöner Regelmäßigkeit (wobei die Betonung auf "mäßig" liegt) von sich gibt. Dabei scheint es oft so, als hätte er sein eigenes Programm selbst noch nie gehört. Das merkt man dann besonders deutlich, wenn Grundei wie im zitierten Interwiew noch kackfrech behauptet: "Einzigartiger Content ist der Schlüssel zum Erfolg".

Oder ist es einfach immer so, wenn solche Medienleute wie Grundei in ihrer Position vor sich hin altern und trotzdem glauben, immer noch "Jugendradio" machen zu müssen?
 
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